Aktuelle News zum Thema Deutschlandticket: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Deutschlandticket.
Das Deutschlandticket kostet seit dem 1. Januar 2026 regulär 63 EUR. In Hamburg greift ab dem 1. Mai für Rentner ein neuer Preis.
Bleiben im Landkreis Freudenstadt bald die Busse im Depot? Der Unternehmer Franz Schweizer aus Waldachtal fordert Entlastung.
Für Millionen Fahrgäste ist das Deutschlandticket Teil des Alltags. Doch eine neue Entscheidung der Verkehrsminister dürfte viele Nutzer aufhorchen lassen.
VVS-Geschäftsführerin unterrichtet den Umwelt- und Verkehrsausschuss (UVA) des Kreistags über die anstehende Preiserhöhung. Endgültig entscheidet in wenigen Tagen der VVS-Aufsichtsrat.
Der ADAC hat Tarife für Bus, Bahn und Tram in 25 Großstädten in Deutschland untersucht. Wo es am teuersten ist und was sich rechnet.
Angesichts der steigenden Energiekosten fordern die Grünen von der CDU Entlastungen. Das Leben der Bürgerinnen und Bürger soll wieder erschwinglicher werden.
Der Gemeinderat vertagt die Entscheidung darüber, ob der City-Flitzer eingestellt werden soll. Den Vorschlag der Stadt, das Angebot „von 100 auf null“ herunterzufahren, halten die Gremiumsmitglieder für übereilt.
Der Landkreis Freudenstadt macht deutliche Einschnitte bei der Schülerbeförderung. Schülermonatskarten und Deutschlandticket JugendBW werden nicht mehr bezuschusst, die Zuschüsse für die Beförderung zu SBBZ und Grundschulen werden gekürzt.
Um knapp sechs Prozent sollen die Preise im Jahr 2026 steigen. Die anderen Gesellschafter des VVS müssen aber noch zustimmen.
Mehr als 1 Million Euro werden im Kreis Freudenstadt durch Konsolidierungsmaßnahmen quer durch alle Bereiche eingespart.
„Der Regelbruch gilt als Bagatelle“ – nach dem Tod eines Zugbegleiters fordert der Tübinger OB mehr Respekt für Regeln ein. Das belegt er auch mit einem persönlichen Erlebnis.
Eine Schülerin aus dem Alb-Donau-Kreis, die acht Tage lang als vermisst galt und auch via Facebook gesucht wurde, ist wieder bei ihren Eltern.
Ein Bürgerforum hat sich in Stuttgart mit der Zukunft der Medienlandschaft beschäftigt. Die Teilnehmer schlagen unter anderem ein Deutschlandticket für Medien vor und fordern Altersgrenzen für Social Media.
Verkehr Drei Millionen Euro jährlich sollen im Ulmer ÖPNV eingespart werden. Nun liegen konkrete Vorschläge auf dem Tisch. Von Magdi Aboul-Kheir
Ingrid Kühnel, Geschäftsführerin des Kreisverkehr Schwäbisch Hall, erklärt, wie kompliziert die Abrechnung des Deutschlandtickets für die Unternehmen ist, und wie der ÖPNV weiter gestärkt werden kann.
Die fetten Jahre sind vorbei, die kommunale Finanzkrise erreicht die Landeshauptstadt. Von Untergangsszenarien will Oberbürgermeister Frank Nopper aber nichts wissen. Wie er die Lage bewertet.
Neues Jahr, neue Gesetze, neue Regeln: Mit dem Jahreswechsel treten in Deutschland zahlreiche Änderungen in Kraft. Eine Übersicht, was bald gilt.
Warum wird das Deutschlandticket erneut teurer? Ab Januar 2026 zahlen Nutzer 63 Euro monatlich. Während Kündigungen drohen, fordern die Verkehrsunternehmen eine Lösung für steigende Kosten.
Die Fahrkarten für Grundschüler müssen zukünftig die Eltern bezahlen. Diese beklagen zudem die fehlende Sicherheit. Nun wurde für den Kreis Reutlingen eine Petition gestartet.
Der Fahrgastbeirat des Landkreises Göppingen setzt sich für zwei neue Regiobus-Linien ein. Das Land könnte sie fördern. Dennoch bleiben Kosten.
Der Kreistag debattiert über die Finanzen für das kommende Jahr. Das Zollernalb-Klinikum zerschießt die bisherige Planung etwas, mehrheitlich fällt der Beschluss dennoch.
Trotz deutlicher Kritik und mehr als 4000 Unterschriften bleibt der Alb-Donau-Kreis bei der Entscheidung: Familien müssen die Schulbuskosten ihrer Grundschulkinder selbst tragen.
Neue und geänderte Busverbindungen im Schurwald und im Raum Eislingen. Eltern in nördlichen Göppinger Stadtteilen sind unzufrieden, doch der Landkreis muss auch beim ÖPNV sparen.
Lange hat es gedauert vom Beschluss bis zur Realisierung, aber nun ist für Inhaber von Lobbycards ein verbilligtes Deutschlandticket zu haben.
Ab Januar kostet das Deutschlandticket auch für Tübinger mehr. Der städtische Zuschuss wird nur für Kreisbonuscard-Inhaber erhöht. Samstags kostet das Busfahren weiterhin nichts.
Die provisorische Treppe am Nersinger Bahnhof zum Mittelsteig steht nun seit einem Monat. Für viele Fahrgäste heißt das: kein Durchkommen auf das andere Gleis bis 2027.
Bus- und Bahnfahren im ÖPNV wird 2026 teurer. Nicht nur das Deutschlandticket kostet dann mehr. Auch bei Einzel- und Mehrfahrtentickets müssen Fahrgäste drauflegen. Die Gründe sind überall gleich.
342 Förderprogramme mit teils hunderten Pflichtangaben: Eine neue Übersicht offenbart, wie kompliziert die Verfahren in Baden-Württemberg sind.
Wer um die Anschaffung eines Deutschlandtickets nachdenkt, muss wissen, wie man dieses erhält. Wir haben alle relevanten Informationen im Folgenden zusammengestellt.
Beim Deutschlandticket gibt es für Arbeitnehmer, Schüler und Studenten Ermäßigungen. Gilt das auch für Rentnerinnen und Rentner?
Wer sein Fahrrad oder Hund mitnehmen möchte, muss dabei einiges beachten. Wie sind die Regelungen? Alle Infos rund um dieses Thema gibt es hier.
Das Deutschlandticket wird mittlerweile von vielen Bahnfahrern aktiv genutzt. Doch kann ich es auch monatlich kaufen, ohne ein Abo abzuschließen?
Neben den regulären Tickets kann man bei der Deutschen Bahn mit dem Deutschlandticket sogar bis ins Ausland fahren. Welche Strecken sind in diesem Fahrticket mit inbegriffen?
Der Preis des Deutschlandtickets im Nahverkehr soll im kommenden Jahr von derzeit 58 Euro auf 63 Euro im Monat steigen.
Rund 14 Millionen Menschen nutzen das Deutschlandticket. Doch was die Monatskarte für den Regional- und Nahverkehr im kommenden Jahr kosten soll, ist offen. Was sich abzeichnet, macht wenig Freude.
So teuer könnte das Deutschlandticket ab 2026 werden.
Zum 1. Oktober 2025 steigen die Preise für Tübus- und Naldo-Tickets um gut 5 Prozent. Der Zuschuss fürs Tübinger Deutschlandticket wird gleichzeitig gekürzt.
Wer in Baden-Württemberg mit Bus und Bahn unterwegs ist, muss sich in der drittgrößten Stadt des Landes auf steigende Ticketpreise einstellen. Wer ist davon betroffen und wie teuer sind die Tickets?
Im vergangenen Jahr zählten die Stadtwerke 23 Millionen Passagiere in den Stadtbussen. Das ist ein Rekord.
Die konservativen Fraktionen im Tübinger Gemeinderat begründeten ihre Ablehnung der Steuererhöhungen: Die anderen Fraktionen hätten zu wenig gespart. Die Mehrheit war deshalb dünn.
Der Kampf um das Deutschlandticket geht in die nächste Runde. Bund und Länder verhandeln in Berlin über die Zukunft des Abos ab 2026. Wie immer geht es ums Geld.
Triebfeder für das Plus von neun Prozent war vor allem das Deutschlandticket.
Für rund 40 Menschen fiel in der Nacht zum Samstag (14. Juni) die Heimreise nach Friedrichshafen flach, weil der geplante Zug zwar bereitstand, aber nicht fuhr. Aber das ist nicht alles, erzählt ein Fahrgast.
Das Deutschlandticket soll über das Jahresende hinaus fortgeführt werden. Aber wie genau sollen die Mehrkosten finanziert werden?
Die Fraktionen im Gemeinderat kamen bei den Steuererhöhungen nicht zusammen. Tübinger Liste und CDU lehnen eine Erhöhung der Gewerbesteuer ab.
Die SWU Verkehr wollen den Ticketverkauf mit Münzen und Scheinen einstellen. Die meisten Fahrgäste nutzen schon jetzt App und Karten.
Eine Studie der TU München sagt: 25 Milliarden Euro an jährlichen Ausgaben für den öffentlichen Nahverkehr stehen wirtschaftliche Effekte in Höhe von 75 Milliarden gegenüber. Für die Bahn soll das ein Anreiz sein, ihr Angebot auszubauen.
Der Chef der SWU Verkehr spricht über den Kostendruck im Nahverkehr, Reduzierung von Angeboten, den Ausbau der Straßenbahn und die künftigen Dächer am Ehinger Tor.
Die künftige Koalition aus CDU/CSU und SPD plant jenseits großer politischer Veränderungen auch Änderungen, die jeder im Alltag spüren wird. Wir haben den Koalitionsvertrag mal durchgeblättert.
Bus und Bahn statt Auto: Viele Menschen nutzen öffentliche Verkehrsmittel, um ihre täglichen Wege zurückzulegen. Das Deutschlandticket sorgt für steigende Fahrgastzahlen.
Beide haben hautnah erlebt, wie der anfängliche Teamspirit der Ampelregierung verpuffte. Und beide sind auf Jobsuche. Die einstigen Bundestagsabgeordneten Valentin Abel aus Schöntal (FDP) und Kevin Leiser aus Blaufelden (SPD) berichten von ihrer Zeit im Berliner Politikbetrieb.
Gleich zweimal gab es im Umwelt- und Verkehrsausschuss Nachrichten zum Nahverkehr: Der Service des VVS-Shuttles ist stabiler geworden und der VVS erhöht ab September 2025 seine Tarife.
In Ulm sollen Inhaber und Inhaberinnen von Lobbycards eine verbilligte Version des Deutschlandtickets bekommen. Warum das so lange dauert.
Durchweg gute Zahlen kann die Ulm/Neu-Ulm Tourismus verkünden. Und auch das laufende Jahr sieht für die Experten schon vielversprechend aus.
Die Deutsche Bahn startet eine Rabattaktion, um wieder mehr Menschen in die Fernzüge zu locken. Einer der Gründe ist das Deutschlandticket
Mit günstigen Tickets, Bahncards und Angeboten für junge Leute will die Deutsche Bahn Kunden im Fernverkehr zurückgewinnen. Das können Reisende im März von der Bahn erwarten.
Sie wählen zum ersten Mal oder können sich nicht entscheiden? Im Internet gibt es zahlreiche Programme, mit denen Sie feststellen können, welche Partei Ihre Interessen am ehesten vertritt.
Kann man etwas gegen den Klimawandel tun? Die Kandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien antworten auf unsere Fragen.
Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU) will, dass ausschließlich der Bund für das Deutschlandticket für Bus und Bahn zahlt. Doch bei seinen Länderkollegen stößt er auf Widerstand.
Wie setzen sich Kevin Leiser (SPD), Harald Ebner (Grüne), Valentin Abel (FDP) und Christian von Stetten (CDU) für die Bedürfnisse junger Menschen ein.
Pünktlichkeit, Bahnreform, Deutschlandticket: Die Liste an bahnpolitischen Aufgaben der kommenden Bundesregierung ist lang. CDU-Verkehrspolitiker Michael Donth erklärt, was die wichtigsten Themen sein werden.
Die Union kündigt drastische Schritte bei der Deutschen Bahn an, sollte sie ins Kanzleramt gewählt werden. Was sagen die möglichen Koalitionspartner dazu?
Die Vorbereitungen für die Gartenschau im "Tal X" laufen. Das Ziel: 350.000 Tickets zu verkaufen. 6,5 Millionen Menschen könnten erreicht werden, sagt die Geschäftsführerin.
Im Forum der SÜDWEST PRESSE stellen sich sechs Bundestagskandidaten den Fragen der Moderatoren und aus dem Publikum.
Das war knapp: Der Tübinger Gemeinderat hat am Donnerstag mit 21 Ja- und 19 Nein-Stimmen den Haushaltsplan für 2025 beschlossen. Zur Genehmigungsfähigkeit fehlen aber noch 10 Millionen Euro.
ÖPNV, Schulsozialarbeit, Kita-Gebühren, Müllabfuhr und Zimmertheater: Beim letzten interfraktionellen Verhandlungstag zum Haushalt ging es um die strittigen Themen. Ein Überblick über die Entscheidungen.
In der zweiten Runde der Spardiskussion zum Tübinger Haushalt sind sich die Fraktionen in vielen Punkten einig. Die Linke stimmt zumeist gegen die geplanten Streichungen.
Der Wahlkampf ist in vollem Gange. Doch wie stehen die Bewerber für den Bundestag in der Region Ulm zu verschiedenen Themen? Sieben Kandidaten beziehen Stellung zum Thema Mobilität.
In ihren Wortmeldungen machen die Fraktionen unterschiedliche Vorschläge, wie die prekäre Situation gelöst werden könnte. Überraschend kommen auch Deutschlandticket und ticketfreier Samstag zur Sprache.
Tübingens Verwaltungschef stellt klar, dass die Erträge aus den erhöhten Anwohnerparkgebühren ausschließlich zur Vergünstigung des öffentlichen Nahverkehrs zur Verfügung stünden.
Die Grünen haben nun ein Papier vorgestellt, wie sie Bürger entlasten wollen. Unter anderem sollen Führerscheine subventioniert und Strom billiger werden. Kann der Plan aufgehen?
Die Grünen scheitern bei den Haushaltsdebatten mit ihrem Vorstoß. Der Oberbürgermeister und eine Mehrheit im Rat lehnen es ab, dass die Stadt die Kosten für die Samstage übernimmt
Bei einem Abstecher vom Dreikönigstreffen der FDP in Stuttgart diskutierten die Bundestagsabgeordneten Otto Fricke und Julian Grünke am Sonntag in Tübingen unter anderem über die Schuldenbremse.
Angestellte können das Deutschlandticket statt für 58 Euro bereits ab 40,60 Euro bekommen. Was sind die Bedingungen, um das günstigere Ticket nutzen zu können?
Gilt das 58-Euro-Ticket bundesweit? Wo gilt das 58-Euro-Ticket nicht? Welche Züge darf ich mit dem Deutschlandticket nehmen und welche nicht? Fragen und Antworten.
Mit dem Deutschlandticket kann man ins Ausland reisen. Allerdings gilt es in Frankreich, Österreich und Co. nicht überall. Welche Strecken darf man mit dem Ticket nutzen?
Seit Mai 2023 kann man mit dem Deutschlandticket bundesweit den Nahverkehr nutzen. Allerdings gibt es das 58-Euro-Ticket nur im Abonnement. Wie kann man das Abo beenden?
Kann ich das 58-Euro-Ticket auch nur für einen Monat kaufen? Wie lange läuft das Deutschlandticket-Abo? Und wie kann man das 58-Euro-Ticket kündigen?
Darf man mit dem 58-Euro-Ticket den Hund oder das Fahrrad kostenlos mitnehmen? Fragen und Antworten zum 58-Euro-Ticket.
Seit dem 1. Januar 2025 können Fahrgäste bundesweit den öffentlichen Nahverkehr für 58 Euro im Monat nutzen. Aber ist das 58-Euro-Ticket übertragbar oder ist es personalisiert?
Gibt es ein spezielles 58-Euro-Ticket für Rentner? Gibt es das 58-Euro-Ticket in Papierform? Und wo gibt es ein Sozialticket? Antworten zum Deutschlandticket.
Wo kann man das 58-Euro-Ticket kaufen? Und wo kann man die Chipkarte für das 58-Euro-Ticket beantragen? Fragen und Antworten zum Deutschlandticket.
Seit 2023 kann man das Deutschlandticket nutzen. Welche Regeln gelten hier für Familien? Gibt es Ermäßigungen für Kinder?
Die Verkehrsminister der Länder haben sich für 2025 auf eine Preiserhöhung des Deutschlandtickets verständigt, um dieses vor dem Aus zu bewahren. Wie viel kostet es jetzt für Arbeitnehmende und Studierende?
Die Verkehrsminister der Länder einigten sich im vergangenen Jahr auf einen neuen Preis des Deutschlandtickets für 2025.
In vielen Bereichen des Lebens bringt der Jahreswechsel Neuerungen für die Bundesbürger mit sich. Die größten Änderungen gibt es hier im Überblick.
Deutschlandticket, Bahn-Sanierung, E-Autos: Die Ampel hat einiges in der Verkehrspolitik bewegt. Doch für den Nachfolger von Bundesverkehrsminister Volker Wissing (parteilos) wird es jetzt herausfordernd.
Das beliebte Deutschlandticket ist am Freitag Thema in Bundestag und Bundesrat. Zumindest für 2025 ist das Ticket gesichert.
Das Parlament kommt vor der Wahl im Februar noch mehrmals zusammen – und könnte noch Gesetze auf den Weg bringen. Doch was findet jetzt noch eine Mehrheit?
Im Wahlkampf zur Bundestagswahl werden auch Zuschüsse zum Führerscheinerwerb in Aussicht gestellt. Welche Staatshilfen für die Fahrerlaubnis gibt es bereits heute?
Neue Verbindungen, wegfallende Züge, höhere Preise, frühere Buchung: Bei der Bahn ändert sich einiges, auch im Regionalverkehr. Manches wird sogar besser.
Der Verkehrsverbund DING wirbt in einer Kampagne mit Dialekt. Schwäbische Sprüche sollen das Deutschland-Ticket-Job bekannter machen.
Die Verkehrsminister der Länder haben sich auf einen neuen Preis des Deutschlandtickets für 2025 geeinigt. Wem das Abo zu teuer wird, sollte aufpassen: Die Kündigungsfrist läuft zeitnah ab!
Zehn Anträge stellt die Fraktion, bestehend aus zwei Die-Partei-Räten und einer Linken-Rätin.
Noch schnell ein paar Steuern senken? Rentenerhöhungen sichern? Oder Schwangerschaftsabbrüche legalisieren? Kurz vor der Vertrauensfrage herrscht im Bundestag hektische Betriebsamkeit. Was steckt dahinter?
Das Deutschlandticket war eine Innovation für den öffentlichen Nahverkehr hierzulande. Andere Länder sind da aber schon weiter.
Die elektronische Patientenakte kommt und das Briefporto wird teurer. 2025 treten viele Reformen in Kraft, die auch die Einkommen vieler Bürger betreffen. Wo ist künftig mehr Geld drin und wo nicht?
Grüne, CDU, CSU: Sie alle machen Wahlkampf mit dem Deutschlandticket. Dabei kursieren viele falsche Annahmen über die Monatsfahrkarte. Mit vier davon räumen wir auf.
Der grüne Bundestagsabgeordnete aus Kirchberg spricht über das Ampel-Aus und die Folgen für die politische Arbeit in Berlin, Klimaschutz und die Suche nach einem Atommüll-Endlager.
Die rot-grüne Koalition will vor der nächsten Bundestagswahl noch allerlei Gesetze durch den Bundestag bringen. Daraus wird wahrscheinlich eh nichts und die Debatten darüber lenken nur ab.
Monatskarten für teils dreistellige Preise gehören weitestgehend der Vergangenheit an. Der Verkehrsverbund DING bietet sie aber weiter an, weil er für eine Abschaffung des Deutschlandtickets gewappnet sein will.
Die Zuschüsse der Stadt beim Deutschlandticket sinken vom 1. Januar an, die Preise fürs Anwohnerparken verdoppeln sich zum 1. Dezember.
Wegen der unklaren Lage nach dem Platzen der Ampel-Koalition stand das 49-Euro-Ticket vor dem Ende. Nun will die Union doch dabei helfen, es bis Ende kommenden Jahres zu verlängern. Aber was kommt danach?
Nach dem Ampel-Aus stand hinter der Finanzierung und Fortführung des Deutschlandtickets ein großes Fragezeichen. Auch, weil die Union ihre Zustimmung verweigerte. Dass ihr das langfristige Folgen hätte einbrocken können, hat sie aber nun erkannt.
Was passiert nach dem Ampel-Aus mit einem Gesetz zur Übertragung dringend gebrauchter Gelder für das Deutschlandticket? Es gibt Signale: Ausnahmsweise könnte die Union im Bundestag zustimmen.
Wer in Tübingen wohnt und das bereits subventionierte Deutschlandticket Tübingen bezieht, kann von seinem Arbeitgeber eine weitere Vergünstigung erhalten und so den Preis weiter mindern. Das soll künftig unterbunden werden.
Eltern im Landkreis Freudenstadt zahlen künftig 75 Prozent der Beförderungskosten für Schülerinnen und Schüler. Das hat der Kreistag beschlossen. Die Monatskarte kostet dann mindestens 45 Euro (1 Zone). Das "D-Ticket Jugend BW" wird bezuschusst und ist dann die günstigste Alternative.
Seine FDP-Kollegen haben ihre Ämter abgelegt, er bleibt Minister: Volker Wissing. Das hat mit seinem Staatsverständnis zu tun und seinem Glauben an das Projekt Ampel.
Nikola Babalj wohnt seit Juli dieses Jahres im Haus von Anna-Maria Grab in Emerkingen. Der 36-Jährige ist Teil von „Begleiteten Wohnen in Familien“.
Ab dem 1. Januar dürfte die Monatskarte nicht mehr 34, sondern 45 Euro kosten. Zur teilweisen Gegenfinanzierung sollen die Anwohner-Parkgebühren auf im Schnitt 20 Euro pro Monat steigen.
Bei deutschlandweiter Untersuchung landet das swt-Unternehmen in einigen Bereichen weit vorne.
Mitte Dezember steht wieder der Fahrplanwechsel an. Während die Fahrpläne für Busse und Straßenbahnen erst später veröffentlicht werden, sind die Zugfahrpläne schon bekannt. Diese Änderungen gibt es in der Region.
Der verkaufsoffene Sonntag in Ebersbach lockt die Menschen mit vielen Aktionen, Kulinarischem und einem Flohmarkt in die Innenstadt. Auch für Kinder gibt es viel zu erleben.
„Abschreckende Wirkung“: Die Reutlinger Stadtverkehrsgesellschaft beauftragt die Firma SteGa GmbH, die „die Sicherheit für Fahrer und Fahrgäste gewährleisten“ soll. Was genau ist die Aufgabe der Sicherheitskräfte?
Den Zuschuss für Bedürftige gibt es vom kommenden Jahr an nicht mehr. Auch die Aktion „Führerschein gegen Seniorenabo“ wird beendet. Landrat deutet das Aus des Radwanderbusses an.
Die Verkehrsminister der Länder einigten sich am Montag auf einen neuen Preis des Deutschlandtickets für 2025.
Das Deutschlandticket für Bus und Bahn kostet ab Januar 2025 nicht mehr 49, sondern 58 Euro. Doch nach der Preissteigerung hat der Nahverkehr mit weiteren Problemen zu kämpfen.
Die Verkehrsminister der Länder haben sich auf einen neuen Preis des Zugtickets der Deutschen Bahn ab 2025 geeinigt. Zuvor gab es Kritik zur geplanten Preiserhöhung.
Wir das Deutschlandticket teurer? Das ist recht wahrscheinlich. Am Montag wollen die Verkehrsminister von Bund und Ländern beraten, wie teuer. Der Minister aus Baden-Württemberg, Winfried Hermann, mahnt, dass das Ticket dennoch für die Menschen erschwinglich bleiben müsse.
Eine Werbeagentur möchte im Auftrag Berlins das Image der Hauptstadt aufbessern. Dafür hängen ab dem 12. September auch Plakate in Stuttgart, die Baden-Württemberger zum Umzug nach Berlin animieren sollen.
Ab Montag, 2. September, bis zunächst 12. September sind die Schienen von Crailsheim bis Schrozberg voll gesperrt.
Die Tourismusbilanz des Landkreises weist auf eine sehr positive Entwicklung hin. Viele kommen für einen Kurztrip, andere bleiben länger und nutzen das gut ausgebaute Rad- und Wanderwegenetz.
Bus und Bahn fahren in der Region Neckar-Alb kostet ab 1. Oktober durchschnittlich 7,9 Prozent mehr. Die Tariferhöhung trifft aber nur jeden dritten Fahrgast. Die Mehrheit ist mit dem Deutschland-Ticket unterwegs.
Ein „Seniorenticket“ fordert die Kreis-CDU. Alle Menschen über 60 sollen damit einmal wöchentlich kostenlos Bus und Bahn fahren können. Das Landratsamt reagiert ablehnend auf den Vorstoß.
Die Deutsche Bahn ist das Sorgenkind der Verkehrspolitik. Von einer pünktlichen und zuverlässigen Bahn ist Deutschland weit entfernt. Es braucht eine Radikalkur, ist sich der Branchenverband „Die Güterbahnen“ sicher und hat Vorschläge erarbeitet. Machen die die Schiene besser?
Die FDP will mehr Autos in die deutschen Innenstädte bringen. In Reutlingen setzt man seit Jahren eher auf das Gegenteil.
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) ist Erfinder des Deutschlandtickets und hat die Bahn-Sanierung angestoßen. Was er von der Bahn nun erwartet, ob der Preis für das Ticket steigt und wie die E-Mobilität in Schwung kommt, erklärt er im Gespräch.
Sten Nadolnys anderes Ich begibt sich mit einer „Netzkarte“ auf die Suche nach den Frauen, dem trügerischen Glück und sich selbst.
Zum Start der Sanierung der Ried-Bahn zwischen Frankfurt am Main und Mannheim, ein zentrales Teilstück des deutschen Schienenverkehrs, zeigt sich die organisierte Verantwortungslosigkeit.
Monatskarten gibt es nicht mehr. Die Alternative ist zwar bundesweit gültig, aber nicht im August. Das regt Eltern auf.
1700 Bürgerinnen und Bürger haben im Frühjahr bei einer Umfrage gesagt, was sie gut am ÖPNV in der Region finden und was schlecht. Gewünscht werden auf dem Land unter anderem mehr Angebote an den Abenden und Wochenenden.
Das Deutschlandticket könnte ab 2025 teurer werden. Doch das ist das geringste Problem für Pendler. Länder und Verkehrsverbünde befürchten, dass Reisende künftig mit weniger Bussen und Bahnen auskommen müssen.
17 Tage dauert das Volksfest in der Friedrichsau, am Freitag geht's los. Außer Fahrgeschäften und Biergärten gibt es an einzelnen Tagen Feuerwerk und Lichtshows.
Das Deutschlandticket soll wohl teurer werden, darauf haben sich die Verkehrsminister der Länder geeinigt.
Das Ticket für 49 Euro pro Monat ist vor allem auf langen Strecken attraktiv. Eine Bilanz der Landesregierung zeigt auch, dass die Nachfrage auf einzelnen Strecken gesunken ist.
Der Verkehrsausschuss gibt grünes Licht für die Vergabe der Linie von Göppingen nach Kirchheim. Auch bei der Kleinen Teckbahn kommt Bewegung ins Verfahren.
Ein Bündnis von Umwelt-Verbänden will Investitionen aus dem Neubau in die Sanierung der Straße lenken. Grundsätzlich ist die Idee nicht schlecht. Doch Verkehrsminister Wissing hatte eine bessere.
Finanzminister Christian Lindner will den Preis des Deutschlandtickets für Bus und Bahn erhöhen. Der Grund: Der Bund braucht Geld für die Sanierung des Netzes. Gute Verkehrspolitik ist das nicht.
Für 49 Euro nach Paris und zurück, günstiger wird's nicht. Wir zeigen auf, welche Auflagen und Fallstricke bestehen sowie wann die schnellsten Züge fahren.
Gesperrte Toiletten in Zügen der Bahn sind ein Ärgernis für Reisende. Die Gründe haben eine Menge mit den Versäumnissen der Vergangenheit zu tun. Gibt es Hoffnung auf Besserung?
Der Kurort will ein Dauerproblem lösen: Wie verhindert man wildes Parken und Parkdruck bei Großveranstaltungen? Es gibt gar nicht wenig Plätze - man muss es steuern.
Die Stadt Ulm stellt ihr System um: Inhaber von Lobbycards sollen das Deutschlandticket vergünstigt bekommen. Warum die Vorbereitungen dafür so schwierig sind.
Laut dem Berliner Oberverwaltungsgericht muss die Bundesregierung ihre Maßnahmen zum Klimaschutz nachschärfen. Ob dies geschehen wird, ist aber offen.
Das Deutschlandticket kostet ohne Ermäßigung 49 Euro. Das soll bis Ende 2024 so weitergehen. Worauf sich die Verkehrsminister für 2025 geeinigt haben, erfahrt ihr hier.
Den Flächenverbrauch so gering wie möglich halten, Arbeitsplätze schaffen und die Grundversorgung sichern – das wünscht sich die FDP-Fraktion für ihre Heimatstadt.
Kann ich das 49-Euro-Ticket auch nur für einen Monat kaufen? Wie lange läuft das Deutschlandticket-Abo? Und wie kann man das 49-Euro-Ticket kündigen?
Gilt das 49-Euro-Ticket bundesweit? Wo gilt das 49-Euro-Ticket nicht? Welche Züge darf ich mit dem Deutschlandticket nehmen und welche nicht? Fragen und Antworten.
Angestellte können das Deutschlandticket statt für 49 Euro bereits für 34,40 Euro bekommen. Was sind die Bedingungen, um das günstigere Ticket nutzen zu können?
Das Deutschlandticket soll einen Anreiz geben, vom Auto auf Busse und Bahnen umzusteigen. Aber hat das Ticket auch wirklich einen Nutzen für den Klimaschutz?
Seit dem 1. Mai kann man mit dem Deutschlandticket bundesweit den Nahverkehr nutzen. Allerdings gibt es das 49-Euro-Ticket nur im Abonnement. Wie kann man das Abo kündigen?
Mit dem Deutschlandticket das Fahrrad mitnehmen – Geht das? Und darf man mit dem 49-Euro-Ticket den Hund kostenlos mitnehmen? Fragen und Antworten zum 49-Euro-Ticket.
Seit 1. Mai 2023 können Fahrgäste bundesweit den öffentlichen Nahverkehr für 49 Euro im Monat nutzen. Aber ist das 49-Euro-Ticket übertragbar oder ist es personalisiert?
Gibt es ein spezielles 49-Euro-Ticket für Rentner? Gibt es das 49-Euro-Ticket in Papierform? Und wo gibt es ein Sozialticket? Antworten zum Deutschlandticket.
Wo kann man das 49-Euro-Ticket kaufen? Und wo kann man die Chipkarte für das 49-Euro-Ticket beantragen? Fragen und Antworten zum Deutschlandticket.
Das Deutschlandticket ist in der Region Neckar–Alb eine Erfolgsgeschichte. Der Naldo meldet 78.000 Abonnenten. Geschäftsführer Christoph Heneka macht sich aber Sorgen um die künftige Finanzierung.
Seit dem 01. Mai kann man in Deutschland das 49-Euro-Ticket nutzen. Welche Regeln gelten hier für Familien? Gibt es Ermäßigungen für Kinder?
Das Deutschlandticket ist nun ein Jahr alt. Millionen Reisende konnten durch den günstigen Fahrschein Geld sparen. Doch was bringt die Maßnahme aus verkehrs– und umweltpolitischer Sicht?
Ein Vater aus Ulm scheitert an den AGB der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU) Verkehr und findet beim Konkurrenzbetrieb Hilfe. SWU sind selbst überrascht.
Keinen Spielraum für Bewährung sah Richter Wolfgang Lampa im Prozess, bei dem ein 42-Jähriger, der mehrfach vorbestraft ist und derzeit in Haft sitzt, sich unter anderem wegen Beleidigung verantworten musste.
Die Kreisräte im Verkehrsausschuss schlucken die Kröte und nehmen die Preiserhöhung der VVS-Tickets um 7,9 Prozent zur Kenntnis. So viel kosten die Fahrkarten ab August.
Mit Bus und Bahn im Nahverkehr überall in Deutschland fahren - seit vergangenen Mai ist möglich. Im Südwesten nutzen mittlerweile Hunderttausende das Angebot.
Der Bundeslandwirtschaftsminister hat mehr Aufmerksamkeit, als ihm lieb ist. Wo er auftritt, protestieren nicht selten Bauern. Über Reformen in der Landwirtschaft, Fehler der Politik, und Verbände, ohne jegliche Selbstkritik.
Proteste blieben aus, aber es war intensiv: Landwirtschaftsminister Cem Özdemir stand beim Forum der SÜDWEST PRESSE im Ulmer Stadthaus Rede und Antwort.
Die Deutschen haben 2023 deutlich mehr im Stau gestanden als im Vorjahr, ergab eine Bilanz des ADAC. Die Beliebtheit von Autos scheint ungebrochen. Hat das Deutschlandticket für den ÖPNV also gar nichts bewirkt?
Der Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart will die Ticketpreise im August auch im Kreis Göppingen erhöhen. Wie stark und wer nicht betroffen ist.
Nach zehnjähriger Pause wird der Neu-Ulmer Ernst Burmann wieder Dorfpfarrer. „Ich darf mich glücklich schätzen“, sagt 74-Jährige. Das ist seine Geschichte.
Von einem guten öffentlichen Nahverkehr hängt ab, ob Deutschland die Klimaschutzziele erreicht. Dieser ist zwar beliebt, doch hat er mit Problemen wie dem Fachkräftemangel und hohen Energiekosten zu kämpfen. Welche Auswege gibt es?
Warum Michael Theurer die Gefahren durch ein Erstarken der AfD herausstellt.
Mit dem Deutschlandticket kann man ins Ausland reisen. Allerdings gilt das 49-Euro-Ticket in Frankreich, Österreich und Co. nicht überall. Welche Strecken darf man mit dem Ticket nutzen?
Die Landesregierung will den Kommunen in Baden-Württemberg den Mobilitätspass ermöglichen. Modellrechnungen verheißen Millioneneinnahmen. Aber viele Fragen sind offen.
Gilt das 49-Euro-Ticket bundesweit? Welche Züge darf ich mit dem Deutschlandticket fahren und wo gilt es nicht? Die Fragen und Antworten im Überblick.
Das Deutschlandticket bleibt beim Preis von 49 Euro. Denn die Verkehrsminister der Länder haben überraschend Geld aufgetrieben. Zwei Gruppen profitieren besonders davon. Aber es gibt einen Haken.
Das Deutschlandticket gibt es aktuell für einen Preis von 49 Euro monatlich. Soll das Ticket jetzt teurer werden? Darüberhaben die Verkehrsminister beraten – jetzt ist eine Entscheidung gefallen.
Wie es mit der günstigen Fahrkarte weitergeht, ist noch ungewiss. DING, Go-Ahead und die Landratsämter sehen Vorteile, klagen aber über Mehrbelastung. Was sie nun fordern.
Der Hersteller von Brech- und Siebanlagen im Göppinger Stauferpark will weiter wachsen. Bei all den hochgesteckten Zielen hat das Unternehmen die Umwelt im Blick. Probleme macht jedoch der ÖPNV.
Nicht nur die Bauern machen mobil. Auch die Logistiker und Spediteure machen sich auf nach Berlin. Aber eine Woche später. Die Lage ist dort prekär.
Inhaber von Lobbycards sollen das Deutschlandticket zum ermäßigten Preis bekommen können. Doch dabei sind einige Hürden zu überwinden.
Die Stadt Ulm plant, ein 29-Euro-Ticket für die Inhaber von Lobbycards einführen. Das wäre eine gute Sache für Menschen mit schmalem Geldbeutel. Warum die Idee auch noch weitergeführt werden darf.
Am Mittwoch hat die Bundesregierung ihren Kompromiss für den Haushalt 2024 vorgestellt – und schon formiert sich Widerspruch. Auch weitere Baustellen der Ampel dürften durch die Geldsorgen nicht schneller gelöst werden.
In Baden-Württemberg gibt es vom 1. Dezember an ein neues Jugendticket. Im Prinzip ist es ein Deutschlandticket für junge Menschen – aber viel günstiger. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Für nur 29,40 Euro im Monat können Studentinnen und Studenten mit Bus und Bahn bald durchs ganze Land touren. Wann es so weit ist und wieso die Zeit drängt.
Gerät mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Finanzierung des Haushaltes auch das 49-Euro-Ticket ins Wanken? Wie geht es mit dem Deutschlandticket weiter?
Naldo-Chef Christoph Heneka ist stolz darauf, wie der Verkehrsverbund die „Revolution“ im Ticketwesen und im Vertrieb meistert. Große Sorgen bereiten ihm aber die Defizite im Bus- und Bahnverkehr.
Schon wieder wird auf der Schiene gestreikt, diesmal ist es die GDL. Welche Rechte haben die Fahrgäste?
Am Erfolg des Günstig-Tarifs zweifelt im Landkreis kaum jemand. Im Gegenteil. Dennoch: Mit der Steigerung der Fahrgastzahlen allein ist die Mobilitätswende nicht zu schaffen.
Das 49-Euro-Ticket für Bus und Bahn wird von der Bundesregierung als Erfolg gefeiert. Doch sind tatsächlich mehr Fahrgäste in die DB-Regionalbahnen gestiegen? Vorständin Evelyn Palla hat überraschende Zahlen.
Auch der Gipfel von Kanzler Olaf Scholz mit den Länderchefs brachte keine Einigung. Verkehrsminister Hermann kritisiert die Beschlüsse scharf. Steht das Deutschlandticket vor dem Aus?
Elf Millionen Fahrgäste nutzen das Deutschlandticket für Bus und Bahn. Die Finanzierung ist auch nach der Beratung der Ministerpräsidenten mit Kanzler Olaf Scholz (SPD) nicht langfristig gesichert. Das ist frustrierend.
Was wurde beim Spitzentreffen mit Kanzler Olaf Scholz und den Länderchefs beschlossen und was vertagt? Eine Übersicht der Entscheidungen aus der MPK.
Im Streit um die Zukunft des Deutschlandtickets haben sich die Länder zu einer Fortsetzung des Angebots bekannt, fordern aber vom Bund ein Signal zur weiteren gemeinsamen Finanzierung.
Wird das Deutschlandticket künftig mehr als 49 Euro kosten? Um diese Frage geht es bei der Ministerpräsidentenkonferenz mit Kanzler Olaf Scholz (SPD) am Montag. Die FDP-Fraktionsvizechefin Carina Konrad will einen Preisanstieg verhindern. Doch da gibt es ein Problem.
Von Dezember an können Jugendliche für einen Euro pro Tag durch ganz Deutschland fahren. Für den Landkreis entstehen dabei keine Mehrkosten.
Seit Mai 2023 können mit dem Deutschlandticket für einen Pauschalpreis Bus und Regionalbahn genutzt werden. Wie läuft es und wie geht es weiter?
Viele empfinden die Tickets im ÖPNV als zu teuer. Vor allem für Wenigfahrer sind die Preise für Einzelfahrscheine trotz Deutschlandticket immer noch ein Thema. Wir geben Tipps, wie man sich zumindest etwas Geld spart.
Die Tickets für Bus und Bahn im Landkreis Neu-Ulm, in Ulm und im Alb-Donau-Kreis sind teuer, das Tarifsystem oft nicht einfach zu verstehen. Diesen Eindruck haben zumindest Teilnehmer an unserer Umfrage. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel.
Es wird jeden Monat enger bei Gisela Mohrlok. Wenn nicht bald etwas geschieht, muss sie ihr Hechinger DB-Reiselädle doch noch schließen. Ob Stuttgart tatsächlich die Rettung bringt?
Zum 1. Dezember wird der Öffentliche Nahverkehr für junge Menschen noch günstiger. „Rabattiertes Deutschlandticket“ heißt – etwas sperrig – die Neuerung. Was dabei gilt.
Tausende haben an der Mobilitätsumfrage der SÜDWEST PRESSE teilgenommen. Viele sind unzufrieden – mehr als die Hälfte zweifelt am E-Auto. Was sagt Minister Winfried Hermann zu den Ergebnissen?
Wie gut ist Ihre Gegend mit dem ÖPNV erreichbar? Würden Sie ein E-Auto kaufen? Und was stört Sie an den Radwegen? Das sind die ersten Ergebnisse der großen SWP-Umfrage.
Erneut gibt es Streit um die Finanzierung des bundesweiten 49-Euro-Tickets für Bus und Bahn. Bringt ein Treffen der Verkehrsminister ab Mittwoch die Lösung?
Es war bis dato der erste Prozess gegen einen Klimaaktivisten in Ulm. Am Mittwoch stand ein 22-Jähriger wegen Sachbeschädigung vor dem Amtsgericht Ulm.
Die Verkehrsministerinnen und -minister der Länder beraten am Donnerstag (15 Uhr) mit dem Bund in einer Sonderkonferenz über die künftige Finanzierung des Deutschlandtickets für Busse und Bahnen.
Das 49-Euro-Ticket hat einen direkten Effekt auf Busse und Bahnen. Doch wie und wo genau wirkt sich das Deutschlandticket darauf aus?
Mobilitätsforscher Robert Follmer vom infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft ist federführend an der größten Mobilitätsstudie Deutschlands beteiligt. Er weiß, was die wichtigsten Hebel zur Verkehrswende sind.
Das 49 Euro-Ticket ist beliebt. Doch drohen Zusatzkosten in Milliardenhöhe. Steigt deshalb jetzt der Preis für das Deutschlandticket?
Als Direktkandidatin von Bündnis90/Die Grünen will Julia Probst in den bayerischen Landtag einziehen. Wofür sie sich politisch einsetzt – und worüber sie sich oft ärgert.
Traut man einem gängigen Sound, dann spielt sich das irgendwie echtere Deutschland in der Provinz ab. Doch die Grenzziehung zwischen Stadt und Land ist erstens Quatsch und hilft uns zweitens kein bisschen weiter.
Ab 2024 geht es los mit den bisher umfangreichsten Sanierungen des Schienennetzes. Worauf sich Bahnfahrer gefasst machen müssen und wie die Vorbereitungen laufen.
Die IAA ist mehr als eine reine Auto-Messe. Sie spiegelt die Vielfalt der Fortbewegung wieder. Damit das Rad, Bus und Bahn und Fußgänger aber noch mehr Raum bekommen, ist mehr Mut nötig.
Heizungsgesetz, Erneuerbare Energien, 49-Euro-Ticket: Die Klima-Maßnahmen der Ampel reichen nicht aus, um Deutschland auf 1,5-Grad-Kurs zu bringen. Dennoch schneiden sie besser ab, als viele erwarten würden.
Das Deutschlandticket für Bus und Bahn wurde millionenfach gekauft. Bisher kostet es 49 Euro. Doch das könnte bald vorbei sein.
Die Nachfrage nach den Sozialtickets ist in Ulm fast um die Hälfte zurückgegangen. Die Menschen geben lieber etwas mehr Geld aus, erkaufen sich damit aber einen deutlich größeren Nutzen. Daher sollte die Stadt ihr System umstellen, meint Verena Schühly.
Die SPD setzt sich für eine Umstellung des Ulmer Sozialtickets ein. Bei dem Vorschlag würde die Stadt sogar Geld sparen.
Alljährlich prüft der Expertenrat für Klimafragen, welche Anstrengungen die Bundesregierung unternimmt, um die Erderwärmung zu bremsen. Erneut fällt das Urteil nicht sehr positiv aus.
Aufgrund der steigenden Energie- und Personalkosten drohen Kürzungen im Angebot des Nahverkehrs, warnt der Geschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds.
Das bisherige „JugendticketBW“ wird mit dem Deutschlandticket vereinigt: Damit wird Letzteres für junge Leute deutlich billiger und kostet nur noch 365 Euro pro Jahr – Start ist im Dezember.
Ein Gutachten soll klären, ob Ex-Verkehrsminister Andreas Scheuer im Zusammenhang mit der gescheiterten Pkw-Maut in Regress genommen werden kann. Richtig so!
An diesem Wochenende platzen Ulm und Neu-Ulm aus allen Nähten. Das Schwörwochenende startet! Darüber hinaus gibt es jede Menge anderer Events. Wo was geplant ist im Überblick.
Probleme bei der Bahn, Versäumnisse bei der E-Mobilität – Volker Wissing hat viele Großbaustellen. Und da ist da noch die Kritik der Klimaschützer. Der Bundesverkehrsminister reagiert.
Für 29 Euro im Monat durch Bayern fahren? Azubis und Studenten können ab dem Herbst ein solches Angebot nutzen. Was Interessierte beachten sollten.
Die SWU-App funktioniert jetzt, auch die RAB und DING bieten es als App an. Bislang allerdings gab es für Menschen ohne Internetzugang das beliebte Ticket nur ausgedruckt auf Papier mit begrenzter Gültigkeit. Jetzt soll was Neues kommen.
Unsere Mobilität verändert sich stark – aber in die richtige Richtung? Das will die SÜDWEST PRESSE herausfinden. Beteiligen Sie sich an der Umfrage und nehmen Sie am großen Gewinnspiel teil.
Das Deutschlandticket soll die Menschen zum Umstieg auf Bus und Bahn bewegen. Wie viel es nützt, haben Wissenschaftler des RWI Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung und der Yale University ermittelt.
Das Radfahrer-Überholverbot in der Hauptstraße bleibt ein Thema in Eislingen. Die Regeln auf der Fahrradstraße sind gewöhnungsbedürftig.
Wer geplant hat, in den Sommerferien mit der Bahn zu verreisen, könnte nach der Androhung eines unbefristeten Streiks durch die Gewerkschaft EVG Pech haben. Mit großer Härte führt sie die Verhandlungen mit dem Bahn-Management. Was steckt hinter dieser Strategie?
Die Ticketpreise im Verkehrsverbund werden am 1. September weiter steigen. Etliche Fahrgäste sind jedoch gar nicht davon betroffen.
Im ganzen Bundesland startet nun das System „Cico BW“. Wir erklären, wie es funktioniert und wer davon profitieren kann.
Der Start des Deutschlandtickets verlief vielversprechend – allerdings vor allem in den Städten. Auf dem Land sieht es anders aus. Damit auch hier Menschen auf den ÖPNV umsteigen, müsste einiges geschehen. Eine Sammlung der spannendsten Ideen.
Für 49 Euro den Nahverkehr bundesweit nutzen – das Deutschlandticket macht es möglich seit Anfang Mai. Viele Baden-Württemberger haben das Abo schon.
Was ab 1. Juni 2023 gilt: Aktuell kommt es zu neuen Regeln, die vor allem das Reisen und den Hausbau betreffen. Die Änderungen in der Übersicht.
Wie werden wir uns künftig fortbewegen? Die Verkehrsforscherin Meike Jipp zum Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs, zur Anbindung ländlicher Regionen und warum Umsteuern so mühsam ist.
Bisher gelten in Deutschland keine Sonderregelungen für Familien, wenn sie sich das 49-Euro-Ticket kaufen. Das soll sich 2024 ändern. Was die Bundesregierung plant.
Bei der DB braucht man länger für die Antwort darauf, ob, wie und wann die DB-Agenturen unterstützt werden, die unter dem Online-Verkauf des 49-Euro-Tickets leiden. Der Gemeinderat macht jetzt Druck.
Und weiter geht die Debatte um den Nur-Online-Verkauf des 49-Euro-Tickets. Das Ministerium sieht die Verantwortung bei den Verkehrsunternehmen.
Seit dem 1. Mai gilt bundesweit das Deutschlandticket. Doch auch über die Landesgrenze hinaus können Ziele im Ausland angefahren werden. Warum und welche das sind.
Seit Montag (1. Mai 2023) gilt das Deutschland-Ticket im ÖPNV und Regionalverkehr. Der Ansturm im Ulmer Raum ist groß – auch am SWU-Schalter, obwohl das Ticket digital ist. Das hat seine Gründe.
Die Grünen haben nun ein Papier vorgestellt, wie sie Bürger entlasten wollen. Unter anderem sollen Führerscheine subventioniert und Strom billiger werden. Kann der Plan aufgehen?