Preiserhöhung beim Deutschlandticket
: Ab wann gilt der neue Preis für das 49-Euro-Ticket?

Die Verkehrsminister der Länder einigten sich am Montag auf einen neuen Preis des Deutschlandtickets für 2025.
Von
Rose Abbas Mohammad
Berlin
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Deutschlandticket: ARCHIV - 03.04.2023, Hessen, Frankfurt/Main: Eine Hand hält ein Deutschlandticket. (zu dpa: «Katharina Dröge: 49-Euro-Ticket muss preisstabil bleiben») Foto: Boris Roessler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Das 49-Euro-Ticket wird teurer: Ab 2025 steigt der Preis um 18,3 Prozent.

Boris Roessler/dpa
  • Ab 2025 steigt Preis des 49-Euro-Tickets um 18,3% auf 58 Euro.
  • Verkehrsminister der Länder beschlossen Erhöhung am 23.09.2024.
  • Neuer Preis gilt ab 1. Januar 2025, soll bis 2026 stabil bleiben.
  • Oliver Krischer spricht von „maßvoller Preissteigerung“ und „sehr günstigem Angebot“.
  • 49-Euro-Ticket gilt deutschlandweit für Nahverkehrsmittel im monatlichen Abo.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Das Deutschlandticket wurde am 1. Mai 2023 als Nachfolge des zeitlich begrenzten 9-Euro-Tickets von 2022 eingeführt. Jetzt wurde eine Preiserhöhung beschlossen. Ab wann gilt der neue Preis des 49-Euro-Tickets?

49-Euro-Ticket adé?

Das 2023 eingeführte 49-Euro-Ticket ist deutschlandweit gültig und kann in einem monatlichen Abonnement erworben werden. Es gilt für alle Nahverkehrsmittel für die Fahrt der zweiten Klasse, wie Regionalbahnen, S-Bahnen, U-Bahn, Straßenbahnen, sowie in Linien-Bussen des Nahverkehrs.

Neuer Preis ab 2025

Am Montag, dem 23.09.2024 verständigten sich die Verkehrsminister der Länder auf eine Erhöhung des Deutschlandtickets um 9 Euro. NRW-Ressortchef Oliver Krischer von den Grünen bezeichnet die monatliche Erhöhung von 18,3 Prozent als eine „maßvolle Preissteigerung angesichts des Angebotes“ und nach wie vor als ein „sehr günstiges Angebot“ für die Nutzung des kompletten ÖPNV. Damit würde das Deutschlandticket im neuen Jahr 58 Euro pro Monat kosten.

Der neue Preis für das Deutschlandticket gilt ab dem 1. Januar 2025. Einige Landesminister hoffen, dass der Preis auch bis über das Jahr 2026 erhalten bleibt.