Seit Tagen debattiert die Filmbranche über diesen Fall. Der Anwalt der Schauspielerin will klagen. Der Regisseur macht eine Grundsatzdebatte auf.
Ein neues Buch erzählt das Leben der Orientalistin Gertrude Bell – und erklärt, welche verheerenden Folgen das Zeitalter des Imperialismus im Orient bis heute hat.
Schunkelt sich schon alles wieder zurecht: Die Berliner verbreiten tröstliche Melancholie, spielen aber erst spät die Hits. Das Publikum ist trotzdem euphorisiert.
Eine neue Filmreihe im Obscura beleuchtet Facetten queeren Lebens. Zum Auftakt gibt es am Freitag Douglas Wolfspergers Dokumentation „Denn dieses Leben lebst nur Du“ samt Gespräch mit den Protagonistinnen und Protagonisten.
Neun Mittwochabende lang gibt es bei „Kultur auf Stufen“ wieder ein vielfältiges Programm aus Theater, Literatur und Musik – kostenlos und unter freiem Himmel.
Das Satire-Trio aus Hannover schweißt drei Solokabarettisten zu einer beeindruckend witzigen und vor Einfällen sprudelnden Einheit zusammen.
Die Neu-Ulmer Sängerin Jasmin Neudörffer alias Jäzz veröffentlicht ein Album mit eigenen Songs für Kinder. Auch ihre Söhne und die Tochter sind darauf zu hören.
In „Sicheres Haus“ erzählt die Kroatin Marina Vujčić die Geschichte eines verhinderten Femizids und beleuchtet gesamtgesellschaftliches Versagen bei häuslicher Gewalt.
Michael Jackson vollzog ihn, Bad Bunny tut es, junge Männer in Sweatpants trauen ihn sich neuerdings auch im Supermarkt: Die Rede ist vom Schrittgriff. Was ist da los(e)?
Joo Kraus und die SWR Big Band sind ein bewährtes und hochklassiges Gespann zwischen Soul und Jazz. Im Ulmer Zelt feiern sie einen vorgezogenen Geburtstag.
Das Neu-Ulmer Glacis will wieder zum Kulturtreff werden – jetzt am Wochenende war Auftakt zum Pavillon der Künste.
Geschichten können eine Stadt völlig neu erscheinen lassen. Wer Ulm literarisch erkunden möchte, findet hier eine Auswahl an Titeln:
Der Mannheimer Bariton singt den Beckmesser in „Die Meistersinger von Nürnberg“ am Theater Ulm. Er ist ein gefragter Wagner-Interpret – und ein Komödiant.
Weicher Dreampop, maschinelle Krautrock-Grooves: Packaging aus den USA kennen den Sweet Spot von Indie-Nerds.
Die A-cappella-Popband begeistert mit ihrem Programm „Mehr! – Live“ in der Friedrichsau
Ihre Ausstrahlung verzauberte die Welt. Marilyn Monroe ist auch Jahrzehnte nach ihrem Tod ein Sinnbild für den Aufstieg einer Frau gegen alle Widerstände.
Beim Auftritt von Les Tambours du Bronx im Ulmer Zelt gab es eine Mischung aus dem wuchtigen Klang großer Ölfässer kombiniert mit beinhartem Metal Sound. Ein Abend für alle die es lieben, Musik bis tief in den Magen spüren zu können.
In dem Zentrum am Karolinenplatz soll eine Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus stattfinden. Auch in Leipzig soll es eine Außenstelle geben.
Drei Konzerte in den Pfingstferien geben einen Vorgeschmack auf das erweiterte Live-Programm. Hinter diesem steckt ein in Ulm geschätzter Booker.
Die beliebte Ballerina verlässt das Haus am Ende der Spielzeit, um in Frankfurt als Kulturmanagerin zu arbeiten. Fünfmal steht sie in Ulm noch auf der Bühne. Dann will sie ihren Körper schonen.
Der Berliner geht nicht auf große Sommertour. Die örtlichen Veranstalter tragen es mit Fassung: Der Vorverkauf für den 1. August 2026 war schleppend gelaufen.
Das so bekannte und wie hässliche brutalistische Gebäude hat ausgedient. Nun wird über seine Zukunft gestritten: abreißen oder sanieren für Wohnungen?
Der Ulmer Künstler untersucht in einer sehenswerten Schau die Einschreibung von Zeit und Wandel in Körper, Biografien und gesellschaftliche Strukturen.
Sein Geburtstag ist erst im Herbst, doch schon jetzt feiert der Musiker: Ein Album ist draußen, drei weitere und ein „Birthday Bash“ im Ulmer Zelt folgen.
Von wegen alte Herren. Das Rock-Urgestein Kraan begeistert im Ulmer Zelt 350 Zuhörer.
Der Regisseur Kirk Jones erzählt in seiner Kino-Kömödie „Verflucht normal“ die wahre Geschichte eines Jungen, der am Tourette-Syndrom leidet, und deswegen ausgegrenzt wird.
Vater Max und Tochter Toni begeistern 400 Fans im Edwin-Scharff-Haus mit Humor und Biss in ihrem Duo-Programm „Einer zuviel“ .
Der Schweizer begeistert mit einer gigantischen Bühnenshow 5000 Fans in der ausverkauften Arena – und verschwindet in der Versenkung.
Ein Jahr vor der Uraufführung gibt es in den sozialem Medien teils extreme Reaktionen. Die Staatsoper weist Vorwürfe zurück, der Verfassungsschutz ist informiert.
Jessica Sonia Cremer bringt Angela Lehners Roman auf die Bühne im Podium: ein Abend, der dem Publikum Konzentration abverlangt, aber für diese belohnt.
Große Namen wie Robert Menasse bereichern das Literaturprogramm in mitunter ungewöhnlichen Formaten – und es gibt Überraschendes zu entdecken.
Die Sehnsucht nach Verschmelzung: Die Ausstellung „Facetten der Liebe“ findet einen überraschenden Zugang zum Werk des großen Bildhauers.
Zu Beginn der diesjährigen Lyrikreihe gewährt die Büchnerpreisträgerin in der Ulmer Stadtbibliothek Einblicke in ihre Arbeit als Schriftstellerin.
Die Griesbadgalerie hat drei Künstler eingeladen, ein verlassenes Haus am Stadtrand zu erkunden. Was sie gefunden haben, wollen sie nun teilen.
In seinem neuen Roman verdichtet der österreichische Erfolgsschriftsteller die Geschichten eines Stadtviertels zu einem literarischen Klangraum von eindrücklicher Intensität.
Wer war Renée Alberti? Rilke wohnte von Oktober 1915 in München als Mieter in deren Villa am Englischen Garten.
Der Start in die 38. Saison: Gerhard Polt und die Well-Brüder begeistern im ausverkauften Zelt. Riesenjubel.
Im Juni bringt das Obscura erstmals eine eigene Filmreihe rund um queeres Kino und gesellschaftliche Vielfalt auf die große Leinwand. Das steht auf dem Programm.
Paul Holland kämpft auf seinem Debütalbum „Sunflower“ gegen die Schnelllebigkeit der Musikbranche an und verarbeitet eine Trennung – ohne Wut, dafür mit einer positiven Wendung.