Aktuelle News zum Thema Stellenabbau: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Stellenabbau.
Großaktionär Porsche SE drängt auf schnelle Einigung im Streit über Stellenabbau und Werksschließungen bei Volkswagen. Was steckt hinter dem Druck?
Festo will 1300 Stellen abbauen. Um das zu erreichen, baut das Esslinger Unternehmen wohl massiv Druck auf Mitarbeitende auf. Betriebsrat und Gewerkschaft kritisieren das Vorgehen.
Jobsicherung, Investitionen, Stellenabbau und mehr: Das Zukunftspaket bei Porsche steht. Wir haben am Werktor in Zuffenhausen Meinungen eingeholt.
Chef Oliver Blume kündigt 12 Initiativen an, der Vorstand muss noch zustimmen. Der Absatz im zweiten Quartal bricht um 8,6 Prozent ein. Was zu Stellenabbau und Werksschließungen bekannt ist.
VW-Chef Blume verspricht Aufbruch, doch Klarheit fehlt: Werksschließungen, Jobabbau und eine „umfassende Neuausrichtung“ stehen im Raum. Was plant VW wirklich?
VW will noch mehr sparen, der Aufsichtsrat berät heute über mögliche Werksschließungen und Stellenabbau. Die IG Metall hält mit bundesweiten Aktionen dagegen.
Vorstand und Betriebsrat verhandeln um ein Zukunftspaket bei Porsche. Management und Verwaltung sollen laut Medienberichten besonders betroffen sein vom Stellenabbau.
Vor Kurzem hatte Mutterkonzern SEB ein hartes Sparprogramm für den Hersteller von Haushaltswaren verkündet. Wie weit die Verhandlungen inzwischen sind – und wie die Stimmung bei den Mitarbeitern.
Voestalpine führt die Entwicklung auf die breite Aufstellung nach Regionen und Branchen sowie auf Reorganisationsmaßnahmen in schwächeren Geschäftsbereichen zurück.
Verständigung über Interessenausgleich für den Eislinger Standort von Conti-Tech. Konzernmutter will ihre Kunststofftochter verkaufen.
Der Chef des Arbeitgeberverbands Südwestmetall warnt: Wenn sich die Rahmenbedingungen nicht verbessern, könnten weitere Jobs in der Metall- und Elektroindustrie verloren gehen.
Nach mehr als zehn Jahren verlässt Andreas Ronken den Schokoladenhersteller aus Waldenbuch. Erst vor wenigen Wochen hatte die Firma den ersten Stellenabbau in der Unternehmensgeschichte angekündigt. Jetzt übernehmen zwei Urenkel die Geschäftsführung.
Die Betroffenen sollen in eine Transfergesellschaft übernommen werden. Die ersten Beschäftigten haben schon zugestimmt.
Trotz Stellenabbaus und „weltpolitischer Fragezeichen“ zeigen sich Bosch-Chef Stefan Hartung und sein Team der Geschäftsführung bei der Jahrespressekonferenz in Renningen optimistisch – und äußern sich auf Nachfrage der SÜDWEST PRESSE über die Standorte Reutlingen und Kusterdingen.
Seit zwei Jahren steht Bosch für Stellenabbau und Hiobsbotschaften. „Der größte Weg liegt noch vor uns“, sagt Konzern-Chef Stefan Hartung und gibt Einblicke, wie die Zukunft des weltweit größten Autozulieferers aussehen soll.
Die Gerüchte halten sich hartnäckig, während der Jobabbau im Ermstal in die letzte Phase geht. Schließt Voestalpine zeitnah sein Dettinger Werk? Das Unternehmen dementiert.
Die Krise der Automobilindustrie trifft auch die Weiss Technik GmbH, ein Tochterunternehmen der Schunk Group. Unternehmensleitung und Betriebsratsgremien haben sich jetzt auf den zweiten Teil eines Interessenausgleichs verständigt.
Bosch verdient so wenig wie seit Jahren nicht. Insbesondere die horrenden Kosten für die Stellenabbau-Pläne belasten den Gewinn. Der Konzern steht unter hohem Druck. Das sind die Ursachen.
Den Standort in Ulm trifft das Sparprogramm mit am härtesten. Hier soll rund die Hälfte der Stellen gestrichen werden.
Die Lage beim größten Arbeitgeber in Horb entspannt sich: weniger Stellenabbau, keine Kurzarbeit mehr. Und was machen die Erweiterungspläne? Was der Konzern und der OB dazu sagen.
Der Konzern als Arbeitgeber und die Vertreter der Arbeitnehmer haben eine Einigung gefunden. Wie sieht die Neuausrichtung in Reutlingen und Kusterdingen aus?
RTL streicht aufgrund von Sparmaßnahmen insgesamt 600 Stellen. Gleich mehrere Sendungen werden eingestellt.
Während die Weltwirtschaft trotz Unsicherheit wächst, stagniert Deutschland. Die Aussichten für den Arbeitsmarkt werden laut dem Wirtschaftsforschungsinstitut schlechter.
Das Technologieunternehmen rechnet mit schwierigen Geschäften. Bei einem Umsatzrückgang könnten der Abbau von Stundenkonten und Kurzarbeit folgen – oder das Streichen von Stellen.
Der Weltmarktführer für Einkaufswagen will seine Abläufe straffen. Im Zuge der Neuausrichtung sollen zwei Werke geschlossen werden. 900 Beschäftigte sind betroffen.
Ungewisser Sparkurs bei Voith: Stellenstreichungen sollen zumindest nicht die Neugründung Driventic am Standort Crailsheim betreffen. Auswirkungen auf Voith Turbo noch nicht entschieden.
Trotz voller Auftragsbücher steckt Voith in den roten Zahlen. Nun soll gut jeder zehnte Job bei dem Mittelständler gestrichen werden. Bis feststeht, welche Standorte es trifft, dauert es noch.
Die Gewerkschaft setzt unter dem Motto „Zukunft braucht Menschen – Menschen brauchen Zukunft“ ein Zeichen für sichere Arbeitsplätze.
Deutschlands Industrie schrumpft: Über 120.000 Jobs sind binnen eines Jahres verloren gegangen. Besonders dramatisch ist der Einbruch in der Autobranche.
Bosch streicht in Reutlingen bis zu 1100 Stellen. Die IG Metall rief deshalb zum Protest, bei dem rund 900 Menschen durch die Stadt mitliefen.
Immer mehr Unternehmen wollen mit weniger Personal auskommen. Doch Entlassungen führen auch zu versteckten Kosten. Ein Blick auf die leisen Folgen des Stellenabbaus.
Rückläufige Umsätze, Gewinnwarnungen, Stellenabbau und Insolvenzen. Die Autoregion Stuttgart scheint im freien Fall. Viele malen ein US-Schreckensbild. Zu Recht?
Der personelle Kahlschlag bei der EMAG Gruppe setzt die Betroffenen unter Druck. Ihnen bleiben nur wenige Optionen. Die IG Metall hat beraten und informiert.
Zölle, Absatzflaute, Stellenabbau: Bei Mercedes geht es weiter bergab. Der Gewinn bricht ein.
Bei einer Klausur hinter verschlossenen Türen hat der neue Landrat Markus Möller den Kreisräten seine Sparvorschläge unterbreitet. Er will den Haushalt um 20 Millionen Euro entlasten.
Laut Insidern will Deutschlands größte Airline vor allem in der Verwaltung den Rotstift ansetzen. Bis zu 20 Prozent der Stellen dort könnten wegfallen.
Es muss Schluss sein mit dem Stellenabbau. Unternehmen, Politik und Gewerkschaft müssen sich zusammenschließen. Sonst droht der Niedergang der Branche.
Der Bosch-Konzern will in seiner Autozuliefersparte offenbar noch deutlich mehr Jobs streichen als bislang bekannt. 2,5 Milliarden Euro sollen gespart werden.
Erst E-Mobilität, jetzt Sparkurs: Stellenabbau und Werksschließungen erschüttern die deutschen Autozulieferer. Wer steckt die Krise noch weg – und wer steht vor dem Umbruch?
Erstmals seit 15 Jahren steigt die Zahl der Arbeitslosen in Baden-Württemberg über 300.000. Die schwache Wirtschaft, der Jobabbau und saisonale Einflüsse schlagen sich in der Statistik nieder. Die Übersicht.
Für viele kam die Nachricht unvermittelt, manche sprechen von einem Schock – doch der Stellenabbau bei Bosch in Reutlingen hatte sich durchaus angekündigt. Eine Chronologie des Bosch-Umbaus.
Die Gewerkschaft IG Metall und der Betriebsrat kündigen an, um jeden der 1100 bedrohten Arbeitsplätze bei Bosch in Reutlingen und Kusterdingen zu kämpfen.
Die Konjunkturflaute und Konkurrenz aus China zwingt Bosch zum Sparen. Bei einer Tochterfirma sollen deshalb nun Stellen wegfallen. Fast jeder sechste Job steht auf dem Spiel.
5000 Stellen will Daimler Trucks in Deutschland abbauen. Zum Bus-Werk in Neu-Ulm gibt es ein klare Aussage.
Es geht ans Eingemachte: Im Dettinger Werk des Zulieferers Voestalpine verlässt im Juli eine erste Mitarbeiter-Welle unfreiwillig das Unternehmen. Gut 200 Stellen fallen insgesamt weg. Auch die Dividende sinkt.
Der Autozulieferer Elring-Klinger mit Sitz in Dettingen/Erms will konzernweit Arbeitsplätze abbauen. Umgesetzt werden die Sparpläne wie bei Mercedes über ein Freiwilligenprogramm – mit goldenem Handschlag.
Freiwilliger Stellenabbau, flexiblere Personaleinsätze und eine verlängerte Beschäftigungssicherung bis 2034. Von dieser Einigung sind rund 28.000 Beschäftigte in Deutschland betroffen – das Busgeschäft ist ausgenommen.
E-Mails aus dem Management und dem Betriebsrat informieren am Dienstag über die Maßnahmen. Bereits im Juni soll es an die Umsetzung gehen.
Die Verhandlungen zwischen dem angeschlagenen Autozulieferer Voestalpine und Vertretern der Arbeitnehmer stehen offenbar vor dem Durchbruch. Voestalpine will in Dettingen mehr als 200 der rund 650 Jobs streichen.
Die Liebherr-Gruppe hat trotz der Konjunkturflaute 2024 einen Rekordumsatz erzielt. Doch in der Region Ulm/Oberschwaben mussten drei Standorte heftige Rückgänge hinnehmen – samt Stellenabbau und Kurzarbeit.
Der Autobauer Mercedes-Benz will Stellen abbauen und nimmt dafür viel Geld in die Hand. Was ein Teamleiter und eine Sachbearbeiterin bekommen.
Der Absatz in Europa ist mau, der Ertrag rückläufig. Das Unternehmen will eine Milliarde Euro sparen - vor allem in Deutschland.
Nach den Konzernmarken Volkswagen und Porsche schlingert nun auch Audi. Der Absatz der Marke ist 2024 stark geschrumpft. Jetzt droht ein massiver Stellenabbau.
Rund 500 Stellen will der Göppinger Pressenbauer deutschlandweit streichen. Geschäftsführer Martin Drasch spricht im Interview über den Stand der Umstrukturierung, die Krise in der Autoindustrie und warum trotzdem nicht alles schlecht ist.
Mercedes-Benz Der Autobauer will nach schlechten Zahlen Kosten drücken. Geplant sind Stellenabbau, Verlagerung der Produktion und weniger Investitionen. Von Thomas Veitinger
Bei den Mitarbeitern herrscht Verunsicherung: Trotz hoher Auslastung sollen zwölf Arbeitsplätze wegfallen.
Das Kusterdinger Bosch-Werk bekommt wohl keine Nachfolgeprojekte für die Radar-Technik und steht vor dem Verlust von Arbeitsplätzen.
Arbeitszeitverkürzung und Stellenabbau deutschlandweit beim Autozulieferer Bosch. Wie sieht es an den Standorten Reutlingen und Kusterdingen aus? Das TAGBLATT hat nachgefragt.
Die Volksbank eG im Kreis Freudenstadt und die Volksbank Nordschwarzwald wollen fusionieren. Die Mitglieder- und Vertreterversammlungen der beiden Banken müssen dem Vorhaben noch zustimmen.
In der Metall-Tarifrunde gibt es derzeit viele Warnstreiks. Im Elchinger Rexroth-Werk treibt auch eine angekündigte Streichung von 180 Arbeitsplätzen die Menschen um.
Die Belegschaft bangt um 180 Arbeitsplätze. Sie sollen sozialverträglich abgebaut werden. Der Betriebsratsvorsitzende Horst Schwürzinger erwartet von Rexroth Informationen, wie das gehen soll.
Das Unternehmen will seinen Standort Horb um 50 Stellen verkleinern. Grund sind fehlende Aufträge im Bereich Mobilhydraulik.
Vom angekündigten Stellenabbau des Automobilzulieferers sind mit 2800 Jobs auch Standorte in Deutschland betroffen.
Geschockt haben Mitarbeiter von Voestalpine, Bürger und Politiker in Dettingen auf den geplanten Stellenabbau bei dem Autozulieferer reagiert. Gut 210 Jobs könnten wegfallen, und zwar zeitnah, erklärt der Konzern.
Schreckensnachricht aus der Automobilindustrie. Der österreichische Stahlkonzern Voestalpine plant einen drastischen Stellenabbau im Südwesten. Ein Drittel der 650 Arbeitsplätze in Dettingen/Erms stehen auf der Kippe. Ein Werk schließt komplett.
Es hatte sich bereits angedeutet, nun ist es amtlich: Der Göppinger Pressenbauer Schuler wird deutschlandweit knapp 500 Stellen abbauen. Der Standort Weingarten sowie die Produktion am Standort Gemmingen sollen geschlossen werden.
Nach der Ankündigung eines Stellenabbaus in bisher nie dagewesenem Ausmaß legt die ZF Friedrichshafen ihre Halbjahreszahlen vor. Der Umsatz schrumpft, das Ergebnis bricht ein, die Prognose wird gesenkt.
In Pandemiezeiten gehörte Miele zu den Gewinnern, die Nachfrage nach Küchengeräten und Waschmaschinen ging durch die Decke. Diese Zeiten sind vorbei, inzwischen hat die Firma den Rotstift gezückt.
Der High-Tech-Konzern Bosch investiert Milliarden in Zukunftstechnologien. Ein Stellenabbau lasse sich jedoch nicht vermeiden, sagt Bosch-Chef Stefan Hartung.
Vor einigen Jahren in der Pandemie brummte das Geschäft. Jetzt muss Vaude aus Tettnang wohl Stellen abbauen. Wie es weitergeht.
Der Stellenabbau der Firma Bosch machte Hoffnung für Waldhof – doch die Pläne bleiben.
Schwarzer Tag für gleich zwei Bad Uracher Traditionsunternehmen. Sie müssen auf schwierige Marktumfelder reagieren.
Automobilzulieferer Conti muss sparen, tausende Stellen sollen gestrichen werden. Das trifft unter anderem die Standorte in Ulm und Neu-Ulm. Kündigungen sind nicht ausgeschlossen.
Es gibt fast keinen Tag ohne Hiobsbotschaft aus fast allen Bereichen der deutschen Wirtschaft: Stellen fallen weg, manchmal 10.000 auf einmal. Das sind die Gründe.
Alle Welt redet von Elektromobilität, doch der Batteriehersteller Varta in Ellwangen rutscht weiter in die Krise. Im ersten Quartal gab es einen Millionenverlust, ein Stellenabbau ist bereits verkündet.
Durch die Pandemie kam der Hausgeräte-Hersteller Miele den Zahlen nach noch gut. Nun aber ist die Marktlage schwierig – er reagiert laut „Manager Magazin“ mit Stellenstreichungen.
Die Bauwirtschaft befürchtet mehr Insolvenzen und Stellenabbau. Ihre Anliegen will sie bei einem Aktionstag in Stuttgart deutlich machen. Eine Schlüsselrolle spiele nicht nur die Politik.
Schon zweimal hat der weltgrößte Automobilzulieferer in den vergangenen Wochen die mögliche Streichung von Arbeitsplätzen angekündigt. Nun droht ein weiterer Stellenabbau.
Zahlen schwirren schon länger umher. Nun warnt der ZF-Betriebsrat vor einem großen Stellenabbau in Deutschland. 12 000 Stellen könnten betroffen sein.
Bosch baut im Raum Stuttgart 1500 Stellen ab. Sind die Arbeitsplätze in Reutlingen sicher? Ein klares Bekenntnis gibt es nicht – stattdessen spricht Bosch von „Programmen zur Kostensenkung“.
Bosch untersucht aber auch hier Möglichkeiten zur Kostensenkung.
DPD - einer der größten deutschen Paketdienstleister will sparen und dafür 1400 Stellen streichen. Was sind die Gründe für den Rotstift?
Der geplante Stellenabbau bei dem Familienunternehmen war das große Thema in der Betriebsversammlung am Donnerstag. Sie war ein Ventil für den Unmut in der Belegschaft.
Homags Arbeitnehmervertretung reagiert auf den angekündigten Stellenabbau. Unternehmen hält an geplanten Investitionen in Schopfloch fest.
Es gibt ein Zukunftsbild zur langfristigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und der deutschen Standorte der Bussparte von Daimler Truck. Bis Ende 2030 sollen etwa 150 Millionen Euro in die Werke in Mannheim und Neu-Ulm investiert werden.
Bei Daimler Truck hat es laut IG Metall eine Einigung um das Sparprogramm in der Bussparte gegeben. Erste Stimme.
Der Autokonzern Ford strukturiert um: In Europa sollen 3800 Stellen gestrichen werden – davon 2300 in Deutschland. Das hat auch mit dem Wandel hin zum E-Auto zu tun.
Als Ausstatter für Auto-Innenräume hat sich Eissmann einen Namen gemacht. Nach einem größeren Stellenabbau 2019 hat sich das Unternehmen neu aufgestellt und das Portfolio erweitert. So geht es weiter.
Der Walldorfer Softwarekonzern SAP baut tausende Stellen ab. Es sollen auch einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland betroffen sein.
Warum im Zusammenhang mit dem drohenden massiven Stellenabbau beim Kölner Autobauer Ford der Name von Wolfgang Grupp genannt wird – obwohl der Trigema-Chef bekanntlich Mercedes und Lada fährt.
Daimler Truck kommt wohl gut durchs erste Geschäftsjahr. Aber die Bussparte schwächelt weiterhin. Auch 2023 werde kein normales Jahr werden.
Auch wenn Unternehmen unter den Krisen leiden und über Stellenabbau nachdenken, ist der Arbeitsmarkt in Ulm und der Region robust, meint Simone Dürmuth.
Mehr Unternehmen in der Region planen, Stellen abzubauen. Grund sind auch die gestiegenen Energiekosten.
Die Auftragsbücher sind gut gefüllt, trotzdem machen sich die Maschinenbauern im Südwesten Sorgen. Wenn bei einem Unternehmen der Stromvertrag ausläuft, kann es besonders schwierig werden.
Evobus Neu-Ulm fertigt 25 neue Setra-Busse für Scherer Reisen. Hat das Auswirkungen auf den geplanten Sparkurs und Stellenabbau von Daimler Truck?
600 Jobs bei Evobus in Neu-Ulm könnten infolge eines Sparprogramms wegfallen. Die IG Metall übt nun massive Kritik an dieser Entscheidung. Auch OB Katrin Albsteiger findet deutliche Worte.
Martin Rosemann und Boris Palmer wollen sich vermittelnd in die Verhandlungen um einen Stellenerhalt bei der Walter AG einschalten.
Nach der Übernahme des RKU durch die Uniklinik werden nun auch sämtliche Mitarbeiter aus den Bereichen Catering, Reinigung, Haustechnik und Logistik eingegliedert. Es soll keinen Stellenabbau geben.
Autohersteller VW setzt auf E-Mobilität – das hat nicht nur positive Folgen. Volkswagen-Chef Diess stellt Szenarien vor, durch die bis zu 30.000 Stellen in Deutschland abgebaut werden könnten.
Der Freudenberg-Konzern will in Öhringen den Bereich Werkzeugbau mit 28 Mitarbeitern schließen. Die Arbeitnehmervertreter befürchten weitere Einschnitte.
Arbeitgeber und Arbeitnehmer der Metall- und Elektrobranche hatten einen erheblichen Stellenabbau auch im Landkreis Schwäbisch Hall befürchtet. Was ist daraus geworden?
Fast acht Milliarden Euro Reingewinn im ersten Halbjahr - und dennoch geht der in der Krise verschärfte Personalabbau weiter. Das ist keine gute Idee.
Cooper Standard hat sich zur Zukunft des Werkes in Schelklnigen geäußert. Warum Bürgermeister Ulrich Ruckh jetzt nicht mehr alles Schwarz sieht – und an wen er sich in der Not gewandt hat.
Mit Spaziergängen rund um das Geislinger WMF-Betriebsgelände haben die Beschäftigten ab Juli 2019 gegen den Stellenabbau im Unternehmen protestiert. Die Aktion hat dem Betriebsrat jetzt eine Nominierung für den Deutschen Betriebsrätepreis eingebracht.
Gute Nachrichten für Konjunktur und Arbeitsmarkt: Der Stellenabbau in der Branche ist gebremst. Welche Jobs die Unternehmen jetzt besetzen wollen.
Interessensausgleich und Sozialplan stehen: Der Stellenabbau ist von 125 auf 104 Arbeitsplätze begrenzt worden.
Die Elektronikmarkt-Kette Media Markt Saturn muss sich an den wachsenden Online-Handel anpassen. Es gibt auch einen massiven Stellenabbau. Das sagen die Geschäftsführer der Märkte in Ulm, Neu-Ulm und Senden dazu.
Mitarbeiter des Autozulieferers legen aus Protest gegen drohenden Stellenabbau die Arbeit nieder.
Der Verpackungsmaschinenhersteller Syntegon blickt auf das erste Jahr mit dem neuen Namen zurück. Standortleiter Dr. Alexander Giehl ist mit der Entwicklung zufrieden. Gewerkschaftsbehauptungen über massiven Stellenabbau weist er zurück.
Standortleiter Dr. Alexander Giehl sieht das Crailsheimer Werk gut aufgestellt. Gerüchte über einen massiven Stellenabbau weist er zurück.
Beim Elektronikdienstleister Katek in Frickenhausen sollen angeblich rund 120 Mitarbeiter ihre Jobs verlieren. Der Stellenabbau soll bereits demnächst folgen.
Bauteile für moderne Wasserstoff-Antriebe sollen das in die Krise geratene Werk in Schelklingen retten. Der Stellenabbau wird unterdessen immer konkreter.
An die 200 Syntegon-Beschäftigte haben sich am Freitag in Crailsheim bei einer Kundgebung gegen den Abbau von Arbeitsplätzen gewehrt.
Die Gewerkschaft ruft Mitarbeiter von Syntegon in Crailsheim auf, am Freitag an einer Kundgebung teilzunehmen. Die Veranstaltung richtet sich gegen einen möglichen Stellenabbau in dem Unternehmen.
Grünen-Landtagsabgeordneter Thomas Poreski hat mit kommunalen Unternehmen über deren Probleme gesprochen. Die Prognosen: Im schlimmsten Fall könnte ein Stellenabbau drohen.
Haribo setzt im Jahr des 100jährigen Bestehens bei seinem Werk in Sachsen den Rotstift an. Sparen Westbetriebe schneller auf Kosten des Ostens?
Nach einem im Juli angekündigten umfassenden Stellenabbau beim Maschinenbauer Stama in Schlierbach wurden am Donnerstag konkretere Zahlen bekannt.
Der Auto-Zulieferer Mahle wird 100. Zum Feiern dürfte angesichts des drastischen Stellenabbaus und schlechten Zahlen wohl nur Wenigen sein. Aber es soll besser werden, verspricht die Geschäftsführung.
600 Arbeitsplätze sollen nach Plänen der Konzern-Spitze im Werk Laupheim gestrichen werden. Wie schätzt der Betriebsrat die Lage ein? Was kommt auf die Mitarbeiter zu? Gibt es Alternativen?
Das Unternehmen Ceratizit plant wohl, den Standort Empfingen auf 200 Beschäftigte herunterzufahren. Das führt zu massivem Stellenabbau.
Der geplante Stellenabbau im professionellen Kaffeemaschinenbereich sorgt für Verärgerung im Raum Geislingen. Kritik übt auch die IG Metall.
Auch die Luftfahrt ist in der Corona-Krise: Airbus-Zulieferer Diehl Aviation baut viele Stellen ab. Was bedeutet das für den Standort Laupheim?
Wie die GZ erfahren hat, will die WMF Group in Geislingen 90 Stellen in einem bestimmten Bereich abbauen. Das wird mit der Corona-Krise begründet.
Der Freudenstädter Maschinenbauer Robert Bürkle will 54 Beschäftige entlassen. Der Betriebsrat sieht die Standortsicherheit in Gefahr.
Erst der technische Wandel in der Automobilindustrie, dann die Corona-Pandemie: Der Wirtschaft im Kreis Göppingen leidet. Zahlreiche Unternehmen haben Stellenstreichungen angekündigt. Eine Übersicht.
Der Pressenbauer befürwortet den Teil-Lockdown und setzt im eigenen Haus sogar noch eins drauf. Göppingen ist Stand jetzt nicht vom Jobabbau betroffen.
Schelklingens Bürgermeister Ruckh, aber auch ein Gewerkschaftssekretär, hätten sich bei der Ankündigung des Stellenabbaus ein anderes Vorgehen des Autozulieferers gewünscht.
Die Lage der Handwerksbetriebe variiert stark – je nach Gewerk. Stellenabbau ist überwiegend kein Thema.
Corona hat den Wandel in der Autobranche beschleunigt – und bringt den Göppinger Pressenbauer Schuler massiv unter Druck. Die Belegschaft kommt aber schon seit Jahren nicht zur Ruhe, meint NWZ-Redakteurin Susann Schönfelder.
Laut IG Metall seien drastische Sparmaßnahmen angekündigt worden, die überwiegend mit Einschnitten bei den Beschäftigten realisiert werden sollen.
Die Corona-Krise und der Wandel in der Automobilindustrie fordern ihren Tribut: Schuler Pressen streicht in Deutschland weitere 300 bis 350 Jobs.
Daimler News: Massiver Stellenabbau im Werk in Untertürkheim durch Sparkurs wegen Corona. Ob Entlassungen drohen, ist unklar.
Am Liebherr Standort Bad Schussenried sollen bis zu 100 Stellen wegfallen. Die Corona-Pandemie ist nicht der Grund für den Stellenabbau.
Volkswagen-Tochter MAN baut Stellen ab. Den Stellenabbau hatte der Lkw-Bauer seit längerem angekündigt. Nun legt das Unternehmen Zahlen auf den Tisch.
Bange Blicke auf den Herbst: 40 Prozent der Metallunternehmen wollen das Personal reduzieren. Bei Lehrstellen soll es keine harten Einschnitte geben.
Das Tübinger Unternehmen Walter Maschinenbau der United Grinding Group hat der Belegschaft mitgeteilt rund 10 Prozent der Stellen abbauen zu wollen.
51,6 Prozent der Unternehmen im Kreis bewerten nach dem neuesten IHK-Konjunkturbericht ihre aktuelle Lage als schlecht. Fast die Hälfte der Betriebe plant einen Stellenabbau.
Der Stellenabbau bei Bosch AS in Schwäbisch Gmünd soll sozialverträglich vonstatten gehen. Die Bundestagsabgeordneten Barthle (CDU) und Lange (SPD) begrüßen den Kompromiss.
Der geplante Stellenabbau beim Flugzeugbauer Airbus trifft den Norden Deutschlands hart. Allein in Hamburg inklusive Buxtehude und Fuhlsbüttel sollen 2325 Stellen wegfallen.
Im Zuge des Insolvenzverfahren gegen das Modeunternehmen, hat Esprit angekündigt bundesweit rund 1100 Stellen zu streichen und die Hälfte aller Läden des Konzerns zu schließen.
Die Zeit drängt bis zur Hauptversammlung, die über das Rettungspaket für die Lufthansa entscheiden soll. Beschäftigte müssen sich auf herbe Einschnitte einstellen.
Beim Tore-Hersteller Butzbach bricht der Absatz ein. Er streicht Arbeitsplätze im hohen zweistelligen Bereich.
Die IG Metall in Baden-Württemberg wirft den Arbeitgebern vor, die Pandemie auszunutzen: Stellenabbau und Sparen auf dem Rücken der Beschäftigten.
Stellenabbau bei Osram: Rund 270 Menschen verlieren voraussichtlich bis September 2021 ihren Arbeitsplatz.
Umsatzeinbußen wegen des Brexits und ein schwächeres Wachstum in China im Jahr 2019. Und jetzt die Coronakrise: Nach Kurzarbeit plant der Autozulieferer ZF einen drastischen Stellenabbau.
Nach dem Stellenabbau in der Produktion will Europas größter Zuckerhersteller, die Südzucker AG, auch in der Verwaltung Personal reduzieren.
Die Bilanzpressekonferenz sieht in Zeiten von Corona nüchtern aus, zumindest, was die Zukunft anbelangt. Man weiß nicht, was kommt. Stellenabbau soll zumindest vermieden werden.
Während die großen Konzerne Stellenabbau betreiben, versuchen kleinere Zulieferer, ihr Personal über Kurzarbeit zu halten. Ein Beispiel ist die Ziller GmbH in Böhmenkirch.
Das Ergebnis für 2019 lässt zu wünschen übrig, Vorstandschef Iacovelli sieht keine Alternative zum Stellenabbau.
In Merklingen fand am Dienstag eine Kundgebung zum geplanten Abbau von Arbeitsplätzen bei der WMF statt.
Bei den Allgaier Werken Uhingen gehen 74 Jobs verloren. Zudem wird das Urlaubs- und Weihnachtsgeld gestrichen.
Der Stellenabbau in der Rüstungs- und Raumfahrtsparte von Airbus erfasst auch den Standort Ulm mit noch 330 Mitarbeitern.
Ein Gewinneinbruch von fast zwei Dritteln, weniger Prämie für Mitarbeiter und Stellenabbau: Bei Daimler läuft es nicht so gut, wie gewünscht.
Schlechte Nachrichten für die Mitarbeiter des Maschinenbauers Bielomatik: Nach der jüngsten Insolvenz fallen 120 Stellen weg. Retten sollen die Traditionsfirma zwei italienische Investoren.
Die Rottenburger Hospitalstiftung muss Stellen abbauen, weil die Pflegegrad-Einstufung strenger geworden ist.
Mitarbeiter von WMF, Grüner Systemtechnik und anderen Firmen sowie Vereine machen sich gegen Stellenabbau stark: bei einem Fußballturnier am Sonntag in Geislingen.
IG Metall befürchtet mehr Stellenverluste als die 500 angekündigten Streichungen. Die Bereichsleitung widerspricht.
Der Roboterhersteller Kuka hat erneut einen Stellenabbau angekündigt. Bis zu 255 Stellen sollten gestrichen werden,
Der Betriebsrat der WMF in Geislingen bekräftigt seine Forderungen an die Geschäftsführung des Unternehmens. Am Dienstag findet eine Betriebsversammlung statt.
Zum geplanten Stellenabbau bei Bosch in Gmünd sieht Stefan Scheffold den Standort nicht in Gefahr.
Die Mitarbeiter von Allgaier in Uhingen sollen auf ihre Sonderzahlungen verzichten. Unterdessen soll der Werkzeugbau erhalten bleiben. Dadurch dürfte der Stellenabbau geringer ausfallen.
Der Tübinger Universitätsrat fordert Nachbesserungen bei der Hochschulfinanzierung.
Während Autozulieferer wie Schuler und Allgaier Personalabbau planen, stellen sich Werkzeugmaschinenhersteller auf Kurzarbeit ein.
Nach Bekanntwerden des massiven Stellenabbaus bei Bosch in Schwäbisch Gmünd reagieren die heimischen Bundestagsabgeordneten: Sie zeigen sich geschockt von der Hiobsbotschaft.
Vorstand und Betriebsrat des Göppinger Pressenbauers Schuler haben sich am Donnerstagvormittag auf Eckpunkte zum Zukunftskonzept geeinigt.
Die Stadträte in Geislingen ermahnen die Groupe SEB, sich an den eigenen Firmenkodex zu halten. Der geplante Abbau von Arbeitsplätzen bei der WMF stimme damit nicht überein.
Betriebsrat und IG Metall wollen kämpfen. Landtagsabgeordnete sichern Unterstützung zu.
Der Grünen-Abgeordnete Alex Maier äußerst sich zu den angekündigten Jobverlusten bei den Allgaier-Werken in Uhingen.
Die Krise der deutschen Auto-Zulieferer trifft auch die Allgaier Group in Uhingen. Am Sitz im Kreis Göppingen sollen im Bereich Automotive Jobs verloren gehen. Der Standort Laichingen soll vom Stellenabbau nicht betroffen sein.
Neue Hiobsbotschaft im Filstal: Der Uhinger Automobilzulieferer Allgaier hat einen umfangreichen Stellenabbau angekündigt. Die genaue Zahl der Jobs, die gestrichen werden sollen, ist noch nicht bekannt.
Die schwächelnde Konjunktur wirkt sich auch auf den Kreis Göppingen aus. Experten sprechen nicht von einem wirtschaftlichen Einbruch; die IG Metall mahnt Unternehmer zur Weitsicht.
WMF-Mitarbeiter protestieren mit Spaziergängen gegen die Umstrukturierung des Unternehmens und gegen den drohenden Stellenabbau. GZ-Redaktionsleiterin Kathrin Bulling glaubt, dass Aktionen wie diese sinnvoll sind.
91 Mitarbeiter der WMF haben bei einem Spaziergang um das Gelände des Unternehmens gegen den geplanten Stellenabbau protestiert. Die Aktion hat Ende Juli begonnen und wird immer größer.
Die Katholische Arbeitnehmerbewegung ist sehr besorgt wegen des geplanten Stellenabbaus bei Firmen im Landkreis.
Der Flaute im weltweiten Autogeschäft kann sich der Zulieferer aus Dettingen nicht entziehen
Die IG Metall ruft die Mitarbeiter der Firma Schuler auf, heute erst um 10 Uhr mit der Arbeit zu beginnen.
Von einem breiten Stellenabbau oder Werkschließungen ist ElringKlinger noch entfernt. Aber der Flaute im weltweiten Autogeschäft kann sich der Zulieferer am Rande der Schwäbischen Alb auch nicht entziehen.
Muss Schuler in Göppingen, wie diese Woche angekündigt, wirklich 300 Jobs streichen? Zweifel sind angebracht, zumindest an der Größenordnung, findet Helge Thiele in seinem Leitartikel.
Im Umgang mit ihrer Belegschaft hat die Firma Schuler kläglich versagt, findet Helge Thiele in seinem Kommentar.
Der Pressenhersteller Schuler baut 500 Arbeitsplätze ab – knapp 300 davon in Göppingen. Der Konzern reagiert damit auf den schwächelnden Automobilmarkt.
Der Betriebsrat der WMF kritisiert den Mutterkonzern SEB: Diesem gehe es nur um Gewinnmaximierung.
Bei der fusionierten Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof sind offenbar deutlich mehr Arbeitsplätze in Gefahr als bisher bekannt – rund 5500.
Der in die roten Zahlen gerutschte Modekonzern Esprit streicht in Deutschland mindestens 400 Stellen.
Das angekündigte Produktionsende für den Airbus A380 hat zunächst keine direkten Auswirkungen auf Zulieferer in der Region.
Abgeordneter kritisiert geplanten Stellenabbau an Berufsschulen in Baden-Württemberg.
Im Zuge einer Standortsicherung bis 2021 gibt es erfreulicherweise keine Kündigungen. Einige Mitarbeiter können in die Lastwagen-Sparte von Iveco wechseln.
Die Umorganisation des Forstbetriebs der Stadt Freudenstadt mit der Folge des Stellenabbaus war rechtens.
Gewerkschafter kritisieren Tübingens OB Boris Palmer und Landrat Joachim Walterwegen ihrer Äußerungen zum geplantem Jobabbau bei Siemens in Kilchberg.
Mit einem Warnstreik haben rund 150 Beschäftigte der Firma Schweizer Group in Hattenhofen gestern ihre Forderungen für die laufenden Verhandlungen um Arbeitsplatzabbau unterstrichen.
Siemens verspricht sozialverträgliche Abwicklung der Montage in Kilchberg.
Im Rahmen einer bundesweiten Protest-Aktion haben zahlreiche Angestellte des Industrie-Zulieferers Bosch Rexroth gegen einen drohenden Stellenabbau protestiert.
Ende 2014 hat die Reutlinger Strickmaschinenfirma Stoll mit Personalabbau und Umstrukturierung auf die ernsthafte Krise des Traditionsunternehmens reagiert. Nun zeigen sich erste Erfolge. „Der Plan geht bisher auf“, sagt Andreas Schellhammer, seit zwei Jahren Vorsitzender der Geschäftsleitung.