Aktuelle News zum Thema Grundsteuer: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Grundsteuer.
In den vergangenen Wochen hat die Grundsteuer-Interessengemeinschaft mehrfach die Senkung des Hebesatzes ins Gespräch gebracht. Bei der Sitzung des Gemeinderats antwortete nun Bürgermeister Roman Waizenegger.
Wie viel Unterstützung für den Golfclub leistet die Stadt Göppingen? Darüber gehen die Meinungen auseinander.
Grundstücksbesitzer aus Bisingen haben sich zu einer Interessengemeinschaft zusammengeschlossen. Ihr Ziel: Senkung der Grundsteuer B.
Das Urteil zur Grundsteuer in Baden-Württemberg enttäuscht zwar viele Eigentümer. Die Richter halten Ungenauigkeiten aber für zulässig und stellen einfache Modelle über Einzelfälle.
Der Bundesfinanzhof bewertet das Bewertungsverfahren des Landes als rechtens. Wie die Kläger auf die Entscheidung reagieren.
Die Grundsteuer B war Thema am Rande der Sitzung des Bisinger Gemeinderats. Dabei ging es auch um die Bodenrichtwert-Zonen.
In Bisingen hat sich eine Eigentümer-Interessengemeinschaft gebildet. Ihr Ziel: Der Gemeinderat soll den Hebesatz der Grundsteuer B senken. Präventiv argumentiert die Gruppe gegen die Grundsteuer C, die der Gemeinderat ins Gespräch gebracht hatte.
Eine private Initiative lädt ein zum Austausch und zur Diskussion über das Thema Grundsteuer in der Kirchspielgemeinde. Termin: 7. April.
Der Verwaltungsausschuss schmettert Steuersenkung ab: Das Gremium will den Hebesatz für die Grundsteuer B nicht nach unten korrigieren.
Wie weiter mit Bauland in Bisingen? Die Verwaltung empfiehlt, gerichtliche Entscheidungen zur Grundsteuer C abzuwarten. Was derzeit im Gespräch ist.
Weil die Stadt weniger Einnahmen hat als vor der Reform der Grundsteuer, hat der Rat zugestimmt, die Hebesätze nun nach oben zu korrigieren. Ziel ist die Einkommensneutralität.
Die Stadt erhöht die Hebesätze für die Grundsteuer A und B. Räte kritisieren das Ungleichgewicht der Bodenrichtwerte, wovon insbesondere große Firmen in den Handelszentren profitieren.
Das Gremium hat am Mittwochabend mehr als vier Stunden getagt. Dabei wurden auch Beschlüsse gefasst, die zu höheren Kosten für Haller Bürger führen werden.
Erste Bilanz nach einem Jahr mit der reformierten Grundsteuer B. Die Stadt Hechingen hat von den Grundstücksbesitzern eine Viertelmillion Euro zusätzlich kassiert. Die Freien Wähler drängen nun darauf, den Hebesatz wieder zu senken.
Rainer Messerschmidts Freizeitgrundstück wird nun doch wie Bauland veranlagt, mit einem Bodenrichtwert von 170 Euro statt 15 Euro.
Allen Finanzspritzen des Bundes zum Trotz wird die Schuldenlast der Stadt ein neues Rekordniveau erreichen. Das offenbarte der Haushaltsentwurf für 2026.
In Wessingen gibt es ein Grundstück, das nicht bebaubar ist und vom Gutachterausschuss viel zu hoch bewertet wurde. Der Eigentümer beschwerte sich – und die Gutachter fanden eine Lösung.
In Pfaffenhofen wird die Grundsteuer B ab 2026 erhöht. Hausbesitzer zahlen künftig im Durchschnitt 28 Euro mehr pro Jahr. Grund dafür ist ein Defizit im Gemeindehaushalt.
Bis 2029 häufen sich in Blaustein im laufenden Betrieb Schulden von fast 16 Millionen Euro an. Daher heißt es: sparen, sparen, sparen. Es gibt aber auch noch die Einnahmenseite.
Wie in vielen Kommunen steht auch in Nusplingen das Thema Steuer auf der Tagesordnung. Bisher bleiben die Bürger verschont. Doch wie lange noch?
Erst hatte sich OB Boris Palmer mit dem Eigentümerverein Haus und Grund über die Grundsteuer-Erhöhung gestritten. Jetzt zieht eine Eigentümerin vor Gericht.
Nur Abwasser und die Grundsteuer A werden in der Gemeinde Böhmenkirch künftig billiger.
Der Göppinger Gemeinderat hat angesichts der Finanzmisere eine Rosskur für viele Bevölkerungskreise beschlossen. Sie besteht aus höheren Steuern und Gebühren und einigen Kürzungen. Die Gewerbesteuer bleibt aber außen vor. Das schmeckt nicht jedem.
Eigentümer von bebaubaren Grundstücken werden in der Albgemeinde ab 2027 zur Kasse gebeten. Gewerbe- und Teile der Grundsteuern steigen.
In Dettenhausen steigen etliche Steuern und Gebühren. Dass Abwasser entgegen dem Trend im kommenden Jahr weniger kostet, ist lediglich ein temporärer Effekt.
Die Gemeinde Oberdischingen braucht mehr Einnahmen. Kommendes Jahr wird deshalb die Grundsteuer, aber auch die Gewerbesteuer angehoben. Was geplant ist.
In Wiesensteig wird der Hebesatz ab dem 1. Januar auf 580 von Hundert statt der zunächst geplanten 620 Prozent festgesetzt. Damit bleibt die Stadt aufkommensneutral.
Der Gemeinderat beschließt eine Anpassung der Grundsteuer und die Erhöhung der Hundesteuer.
GAL will die Hochzeitswiese wiederbeleben, die CDU verlangt eine Grundsteuer C. SPD, UWV und FWV verzichteten auf Anträge.
Gemeinderat sieht sich zu Anhebung der Grundsteuer B und der Hundesteuer gezwungen. das sei notwendig und moderat.
Die Gutachterausschüsse hatten im Zuge der Reform allerhand mit Bürgeranfragen zu tun. Jüngst wurden die Bodenrichtwerte neu kalkuliert, zumeist allerdings ohne Einfluss auf die Grundsteuer.
Eine Analyse von Haus & Grund zeigt: Hauseigentümer im Südwesten müssen 2025 deutlich mehr Grundsteuer bezahlen als zuvor. Ulm, Stuttgart, Tübingen & Co. stürzen im bundesweiten Ranking ab.
Das Institut der deutschen Wirtschaft hat im Auftrag von Haus und Grund deutschlandweit 100 Städte miteinander verglichen. Tübingen liegt laut Modellrechnung im Schnitt bei 1377 Euro Grundsteuer pro Jahr.
Geislingen erhöht ab 2026 die Grundsteuer B und führt neu eine Grundsteuer C ein. Die Maßnahme soll nicht nur die städtischen Finanzen stabilisieren, sondern auch Eigentümer unbebauter Grundstücke dazu bewegen, diese zu bebauen oder zu verkaufen.
Der Tübinger Ableger des Vereins hat auf seiner Homepage das von ihm in Auftrag gegebene Rechtsgutachten zur Grundsteuer veröffentlicht.
OB Boris Palmer bittet alle Beschwerdeführer, ihre Widersprüche gegen die Grundsteuer zurückzuziehen – „um hohen Verwaltungsaufwand und gebührenpflichtige Bescheide zu vermeiden“.
Ergebnis der Oktobersteuerschätzung verbessert die Eislinger Finanzlage. Sprecher der Gemeinderatsfraktionen stellen 86 Anträge an Etat.
Auch der Verwaltungsrechtler Prof. Arne Pautsch sieht Fehler in der Satzung zur Grundsteuererhöhung. Die Stadtverwaltung widerspricht dem.
Mit 8 Millionen Euro Einnahmen aus der Grundsteuer B hat die Stadt Hall kalkuliert. Doch nach der umstrittenen Änderung der Bemessungsgrundlage kommen nur rund 7,4 Millionen Euro in die Kasse. Das soll sich ändern.
Der Gemeinderat passt die Hebesätze an, um Einnahmeverluste nach der Reform auszugleichen – Grundsteuer A und B werden erhöht, die Gewerbesteuer bleibt stabil.
Gleich vier Rechtsanwälte sind mit der Tübinger Satzungsänderung zur Grundsteuer beschäftigt, weil die angeblich nicht veröffentlicht wurde. Was sie aber durchaus wurde.
Der Haus- und Wohnungseigentümerverein folgt der Unterlassungsforderung von Boris Palmer nicht und weist weiterhin darauf hin, dass die Grundsteuersatzung ungültig sei.
Viele Gemeinden in Baden-Württemberg dürften bald die Grundsteuer erhöhen. Eine Datenanalyse zeigt erstmals, welche Kommunen ihren Bürgern schon jetzt viel zumuten.
Diskussion um gestiegene Steuern und eine plausiblere Lastenverteilung bei Grund und Boden. Wie jeder gegen vermeintlich zu hohe Bodenrichtwerte vorgehen kann.
Ziel einer Grundsteuer C ist es, mehr Wohnraum durch Nachverdichtung zu schaffen. Welche Hebesätze in Langenau im Gespräch sind und wann eine Entscheidung fällt.
Der Verein hat inzwischen seine Aufforderung an die Mitglieder, Widerspruch gegen die Grundsteuererhöhung einzulegen, von seiner Homepage genommen.
Oberbürgermeister Boris Palmer ruft die Bürger auf, ihre Widersprüche gegen die nachträgliche Erhöhung der Grundsteuer zurückzuziehen.
Langenau diskutiert eine Grundsteuer C und Gebühren für die Stadtbücherei, Illertissen spart bei Straßensanierungen: Die Städte in der Region sind knapp bei Kasse.
Der Verein Haus und Grund behauptet, die Satzung zur Erhöhung der Grundsteuer sei nicht veröffentlicht worden. Doch das wurde sie.
Über 2.000 Immobilieneigentümer haben bundesweit gegen das neue Grundsteuer-Gesetz geklagt. Doch bisher waren ihnen keine großen Erfolge beschieden. Nun hat der Bundesfinanzhof das Wort.
In Wiesensteig steigt die Grundsteuer B. Die Stadt fühlt sich wegen der finanziellen Lage dazu gezwungen, da auch der Landkreis Druck macht. Im Gremium wird deswegen harte Kritik geübt.
Die furchtbar schlechten Haushaltszahlen der Zollernstadt sind im Lauf des Jahres doch besser geworden, als zunächst befürchtet war. Vielleicht kommt die Stettener Kita früher? Vielleicht geht die Grundsteuer wieder runter?
Mehrere hundert Gutachten wurden in Geislingen bearbeitet. Für manche hat es sich gelohnt. Kürzlich endete eine Frist. 2029 wird wieder wichtig.
Keine Kommune in der Region ist weiter von aufkommensneutraler Steuer entfernt. Auch Bad Boll und Bad Ditzenbach liegen über dem Transparenzregister.
Sabine Lohr vermutet, dass die bundesweite Berichterstattung über die Steuererhöhungen am prominenten Tübinger OB liegt.
Die konservativen Fraktionen im Tübinger Gemeinderat begründeten ihre Ablehnung der Steuererhöhungen: Die anderen Fraktionen hätten zu wenig gespart. Die Mehrheit war deshalb dünn.
Der Tübinger Gemeinderat beschloss am Donnerstagabend neue Hebesätze für Grund- und Gewerbesteuern. Die Grundsteuer C auf baureife Grundstücke aber bleibt unverändert.
Der Unmut über die neue Grundsteuer im Land ist groß - das lässt sich nun auch an der Zahl der Einsprüche ablesen.
So manchem Sulzer flatterte ein gepfefferter Bescheid in den Briefkasten. Stadtkämmerei Hans-Peter Fauser und sein Kollege Philip Wollensak können dazu einiges erzählen.
Nachdem die Grundsteuerbescheide verschickt waren, gingen rund 1000 Anträge ein. Für die meisten ist die Stadt gar nicht zuständig. Trotzdem ist die Abteilung für Monate damit beschäftigt.
Nach der Grundsteuerreform kommt der Kassensturz. Und der sieht in der Unistadt nicht gut aus.
Mieter werden von der neuen Grundsteuer tendenziell entlastet. Einen besonderen Rabatt gibt es für Sozialwohnungen.
Wir vergleichen die Grundsteuer 2025 im Raum Ulm/Neu-Ulm: Ein Standardhaus kostet von 54 Euro in Altheim/Alb bis theoretisch 4752 Euro in der Ulmer Hirschstraße. Geht es in Bayern gerechter zu? Durchklicken und selbst entscheiden.
Die Grundsteuerreform bringt für viele Immobilienbesitzer neue Bescheide. Wie fallen dabei die Hebesätze aus?
Die Stadt Hechingen ist in Narrenhand. Die Oberalte Carola Kunz sparte beim Rathaussturm nicht mit Kritik an der hohen Grundsteuer und der maroden Infrastruktur. Musikalisch gehuldigt hat die Narrenschar dem neuen Millionenprojekt: „Oh Zollernstraßeee...“
Mögliche Steuer soll Anreize schaffen, baureife Grundstücke auch zu bebauen. So solle neuer Wohnraum entstehen. Die CDU findet schon die jetzige Grundsteuer B ungerecht.
Handwerksflächen, Mehrfamilienhäuser, weniger attraktive Lagen: Manche Grundsteuerbescheide enthielten eine positive Überraschung.
Die Grundsteuerreform bringt für viele Immobilienbesitzer neue Bescheide. Wer Fehler entdeckt, muss schnell reagieren, denn eine wichtige Frist könnte bei vielen bereits abgelaufen sein.
Die Höhe der jährlichen Grundsteuer beruht neuerdings nicht mehr auf dem Wert des Gebäudes, sondern auf dem des Grundstücks. Damit bekommen die bisher unverbindlichen Bodenrichtwerte eine neue Bedeutung.
Von Bodenrichtwerten bis Hebesatz: Der Weg zur neuen Grundsteuer ist kompliziert und für viele Steuerzahler schwer verständlich. Im Juni endet eine Frist.
Boris Palmer rechtfertigt die für manche gestiegene Grundsteuer. Und er kündigt wegen der schlechten finanziellen Lage der Stadt eine weitere Erhöhung an.
Iris Sadlowski und Ivo Koch müssen für ihr Grundstück in der Gartenstraße wegen der neuen Grundsteuer künftig 200 Euro monatlich mehr bezahlen als bisher. Ein Betrag, der das Budget der fünfköpfigen Familie enorm belastet.
Wo ist in Mössingen der höchste Bodenrichtwert? Wofür gibt es einen eigenen Bescheid über 13 Cent? Wer wird am stärksten belastet? Das TAGBLATT hat sich die Situation nach der Reform näher angesehen.
Die OLG-Fraktion wagt einen vorsichtigen Vorstoß und will im ersten Halbjahr darüber diskutieren, ob eine Einführung der Grundsteuer C sinnvoll sein könnte. Was wären Vor- und Nachteile?
Ein Illerrieder ist in Sachen Grundsteuer bei Finanzamt, Gemeinde und Gutachterausschuss abgeblitzt. Die Chancen für eine Korrektur könnten für einen Ballendorfer besser sein, dessen Schrebergarten als Baufläche gilt.
Nicht nur Immobilienbesitzer betrifft die Neuregelung der Grundsteuer. Auch für Mieter kann es dadurch teurer werden. Was es zu beachten gilt.
Die Grundsteuerreform ist seit Anfang Januar in Kraft, manche müssen jetzt mehr zahlen. Viele Bürgerinnen und Bürger haben Fragen, hat die CDU-Fraktion in Ehingen festgestellt – weshalb sie jetzt eine Info-Veranstaltung will.
Die neu berechnete Grundsteuer sorgt bei Häusle- und Grundstückseigentümern, aber auch bei Mietern vielerorts für Kopfschütteln und stößt häufig auf Unverständnis. Für Nachfragen wurde ein Gutachterausschuss eingerichtet.
Gegen die Datengrundlage kann immer noch Einspruch erhoben werden. Manche hoffen aufs Verfassungsgericht.
Allerorten im Ländle geht man in den Widerstand gegen die neue Berechnung. Dass die oftmals ungerecht sein kann, erkennt man an Beispielen in der Hechinger Unterstadt.
Wenn der Bescheid da ist, sind viele Immobilieneigentümer schockiert, weil sie deutlich mehr zahlen müssen. So sollten Betroffene vorgehen.
Die Reform trifft viele Eigentümer hart. Das Rentner-Ehepaar Kurfeß muss künftig fast das Dreifache bezahlen, beim Finanzamt sind mehr als 43.000 Einsprüche eingegangen.
Es ging um Daten, Zahlen, Fakten zu Wasser- und Abwassergebühren und der neuen Grundsteuer. Dass sich ein Bürgermeister dem Unmut seiner Bürger stellt, ist mutig – aber richtig.
Die Leiterin des Steueramts und ein Fachingenieur erläuterten den Bürgern in Oberstadion, wie die Gebühren für Wasser und Abwasser kalkuliert werden und wie die neue Grundsteuer funktioniert. Dabei gab es überraschende Einblicke.
Etwas mehr Gewerbesteuer, aber die Einnahmen aus der Grundsteuer bleiben unverändert: Zahlen aus dem aktuellen Entwurf des Schelklinger Haushaltsplans.
Der Eigentümerverband Haus und Grund übt harsche Kritik an Ministerpräsident Winfried Kretschmann – und der Ausgestaltung der neuen Grundsteuer im Land.
Rund um Geislingen wird es vor allem für Hausbesitzer mit einem großen Garten teurer. Dagegen profitieren Eigentümer von Wohnungen, Reihenhäusern und Firmen
Die Reform der Grundsteuer erhitzt viele Gemüter in Baden-Württemberg. Der Ministerpräsident will an der gefundenen Neuregelung aber nicht rütteln.
Von diesem Jahr an gilt die neue Grundsteuer. Viele Immobilienbesitzer wissen jedoch immer noch nicht, wie viel sie nun bezahlen müssen. Das sollten Betroffene wissen.
Eine Erhöhung widerspräche dem Ziel, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, so der württembergische Landesverband des Vereins.
Der alte Hebesatz für die Grundsteuer B in Starzach ist auch der neue. Wegen geänderter Bewertungsgrundlagen müssen manche Leute dennoch mehr bezahlen.
Hochwasser, Unfälle, Grundsteuer, Insolvenz: Das waren die meistgeklickten Geschichten auf der NWZ-Homepage.
Der Gemeinderat Kusterdingen nutzte einen Kniff, um die Aufkommensneutralität bei der Grundsteuerreform zu erreichen. Neue Berechnungen der Härtenliste überzeugten.
Die Neuberechnung der Grundsteuer sollte eigentlich aufkommensneutral erfolgen. Doch daraus wird wohl nichts – mit Folgen für Eigentümer und Mieter.
Die Stadträte verzichten auf eine Million Euro mehr im Haushalt, indem sie den Hebesatz für die Gewerbesteuer unangetastet lassen. In Sachen Grundsteuer gibt es weniger Spielraum.
Mit einer Gegenstimme hat das Gremium den Gewerbesteuer-Hebesatz von 340 auf 360 Prozent erhöht. Auch bei der Grundsteuer gibt es Veränderungen – aber viele bezahlen trotzdem weniger.
Die Stadt Reutlingen passt – gezwungenermaßen – die Hebesätze der Grundsteuern A und B an. Leidtragende sind Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern. Der CDU wird vorgeworfen, mit falschen Behauptungen Wahlkampf zu betreiben.
Wie sich die Neuregelung der Steuer im Einzelnen auswirkt, ist von vielen Faktoren abhängig, etwa von der Grundstücksgröße, aber auch vom Hebesatz der Kommune. Den hat Metzingen nun neu festgesetzt.
Die Grundsteuerreform und ihre Folgen: Einige müssen weniger bezahlen, andere „trifft's richtig hart“.
Die Stadt habe kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem, schreibt der Verein in einem deftigen Brief an Bürgermeister und Verwaltungsleiter – und wirft dem Rathausteam mangelnde Arbeitseffizienz vor.
Der Gemeinderat in Amstetten hat in seiner jüngsten Sitzung (16. Dezember) die Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuer beschlossen. Zuletzt gab es vor zwölf Jahren eine Erhöhung.
Ganz vom Tisch war das Thema Grundsteuerreform in Nusplingen noch nicht. Der Gemeinderat hat einen neuen Beschluss gefasst.
Besonders Eltern von Schulkindern, Hauseigentümer, Mieter und Patienten müssen sich auf neue Regeln einstellen. Nach Frankreich fahren mehr Züge und Schweizer können weniger in BW einkaufen.
Bei der Festlegung der Grundsteuer-Hebesätze verzichtet die Gemeinde auf Aufkommensneutralität. Dadurch soll ein Teil des Haushaltes gedeckt werden.
Ärgernis Grundsteuer: Der Einfluss von Städten ist gering, aber auch der Crailsheimer Hauptausschuss wälzt das Thema. Die Hebesätze sollen sinken, damit das Steueraufkommen stabil bleibt.
Der Gemeinderat in Metzingen hat den Hebesatz festgelegt. OB Carmen Haberstroh kritisiert die damit einhergehende Bürokratie. Sie hat recht.
Die Reform der Grundsteuer schlägt nun bis Neu-Ulm durch. Ab 2025 gelten höhere Hebesätze. Es gibt aber noch viele offene Fragen.
Sondersitzung des Gemeinderates: Der Streit um die Grundsteuer ging in Jungingen in die Verlängerung. Und wieder hat das Gremium der vorgeschlagenen Erhöhung des Hebesatzes eine Abfuhr erteilt.
Ohne große Diskussion hat der Gemeinderat Hirrlingen den Haushaltsplan für das Jahr 2025 beschlossen. Vorerst will die Gemeinde keine Grundsteuer C einführen.
Das Bad Überkinger Gremium legt sich bei Grundsteuern auf „aufkommensneutrale“ Hebesätze fest. Bei der Gewerbesteuer bleibt der bisherige Satz.
Es eilt. Die Gemeinde Jungingen muss in diesem Jahr noch eine gültige Grundsteuer-Hebesatzung veröffentlichen. Verabschiedet werden soll sie in einer Sondersitzung am 12. Dezember.
Der Gemeinderat hat die neuen Hebesätze für die Grund- und Gewerbesteuer beschlossen. Kämmerin Petra Schnierer erläutert, wie sich das auf die Erbacher Bürgerinnen und Bürger auswirkt.
Steuer soll in Lauterstein insgesamt aufkommensneutral sein. Stadt gibt Beispielrechnungen für die Höhe der Steuer.
Insgesamt hält Rottenburg die Besteuerung für Grund und Boden "aufkommensneutral".
Nächster Akt im Junginger Grundsteuer-Drama: Wegen eines Fristversäumnisses kann die von Bürgermeister Oliver Simmendinger einberufene Sondersitzung des Gemeinderats am 4. Dezember nicht stattfinden.
Gemeinderat beschließt Hebesätze ab 1. Januar 2025. Die basieren auf den Bodenrichtwerten der Kommune, der Wert der Gebäude auf einem Grundstück spielt dagegen keine Rolle mehr.
Kurios: Nachdem der Junginger Gemeinderat eine Erhöhung des Grundsteuer-Hebesatzes abgeschmettert hat, will Bürgermeister Simmendinger in einer Sondersitzung nochmal abstimmen lassen.
Friedrich Voigt muss 69 Prozent mehr Grundsteuer zahlen und spricht von versteckter Steuererhöhung. Die Bürgermeisterin hält dagegen: Die Hebesätze seien zwischen Kommunen nicht vergleichbar.
Der Finanzexperte Peter Piehlmaier sieht bei der Grundsteuerreform einen hohen Arbeitsaufwand auf sich und seine Kollegen zukommen.
Die Neufestsetzung der Grundsteuer A und B hat positive und negative Auswirkungen für Eigentümer. Den Bürgern wurde zudem ein informativer Überblick zum eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau gegeben und weitere Projekte wurden thematisiert.
Nicht nur eine Anpassung der Grundsteuer-Hebesätze beschäftigte den Gemeinderat. Auch ein derzeit nicht genehmigungsfähiger Haushalt sorgt für eine angespannte Lage.
Höchst umstritten waren die Grundsteuer-Hebesätze am Donnerstagabend im Junginger Gemeinderat. Die Mehrheit der Räte sprach sich gegen die von der Verwaltung vorgeschlagene Erhöhung aus.
In beiden Albkommunen kommt es zu Steuererhöhungen im Zuge der Grundsteuerreform. Laichingen will unter anderem damit das Haushaltsdefizit von über drei Millionen Euro schließen.
Der Neustetter Gemeinderat hat einen neuen Steuer-Faktor (Hebesatz) für bebaute und bebaubare Grundstücke erlassen.
Wasser und Abwassergebühren in Untermarchtal steigen für alle. Grundsteuern werden für einige teurer, für viele aber günstiger.
Bei der Anpassung der Hebesätze für Grundsteuer A und B blickte der Kusterdinger Gemeinderat nach Reutlingen und vertagte den Beschluss.
Die Gemeinden müssen die neuen Hebesätze festlegen. In Empfingen wird ein Korridor von 312 Prozent bis 324 Prozent ausgewiesen.
Neben der Erhöhung der Grundsteuer B werden Wasser- und Abwasser sowie das Halten von Hunden ab 2025 teurer.
Die Mitglieder des Gremiums beschließen die neuen Sätze für Grundsteuer A und B. Außerdem wird die Kommune im Ostalbkreis digitaler und transparenter.
Die Gemeinde Hülben ignoriert den Appell zur Aufkommensneutralität. Gleichzeitig verzichtet sie vorerst noch auf die Einführung der Grundsteuer C. Was bedeutet das für die Bürger?
Nun steht auch in Obernheim der Hebesatz für die neue Grundsteuer fest.
Wegen der für manche Häuslebesitzer exorbitant steigenden Grundsteuer sind derzeit vor allem die Bodenrichtwerte ein Aufreger. Peter Koreck, Vorsitzender des Gutachterausschusses, erklärt, warum die Kritik die Falschen trifft.
Die Stadt schlägt einen Preis vor, um den Gutachterausschuss für eine individuelle Bewertung des Grundstücks zu beauftragen.
Wenn demnächst Grundsteuerbescheide in die Häuser flattern, wird es manche böse Überraschung geben. Die Kommunen im Altkreis Crailsheim treibt das Thema um.
Wasser und Abwasser werden in Oberstadion deutlich teurer. Auch bei der Grundsteuer gibt es Veränderungen.
Die Kassen vieler Städte und Gemeinden sind klamm. Ihre Instrumente für mehr Einnahmen sind begrenzt. Eine Studie zeigt, wie sehr die Kommunen zuletzt an einer bestimmten Steuerschraube gedreht haben.
Baureife, aber leerstehende Grundstücke gibt es gerade in Dettingen viele. Die „Brachen“ mitten im Ort sind umstritten. Aber noch bittet die Gemeindeverwaltung die Besitzer der Bauplätze nicht stärker zur Kasse. Warum?
Der Dußlinger Gemeinderat hat den neuen Hebesatz für die Grundsteuer B festgelegt. Er beträgt 155 Prozent. Damit hält sich die Gemeinde an die Empfehlung des Landes.
Wie sich die Grundsteuerreform in Kirchentellinsfurt auswirkt. Grundsteuer C soll erst 2025 kommen.
Mit einer knappen Mehrheit hat der Gemeinderat Gingen den Hebesatz für die Grundsteuer B auf 330 Prozentpunkte festgesetzt. Das bedeutet für die Kommune Mehreinnahmen, die laut Verwaltung dringend nötig sind.
Nicht alle fühlen sich mit der neuen Grundsteuer gerecht behandelt. Das machte eine Informationsveranstaltung der Gemeinde Dettenhausen deutlich. Viel Kritik gab es an der Arbeit der Gutachterausschüsse.
Auch in Langenau wurde über die neuen Hebesätze zur Grundsteuer diskutiert. Wer künftig mehr zahlen muss und wem die Grundsteuerreform in die Hände spielt.
Entgegen der Empfehlung der Verwaltung sinken die Hebesätze im Zuge der Grundsteuerreform. Der Rat sieht mehrheitlich ein bürgerfreundliches Vorgehen, die Stadt befürchtet ein großes Finanzloch.
Der Gemeinderat setzt einen neuen Hebesatz für die Grundsteuer B fest, um den Haushalt zu sichern. Glücklich ist das Gremium mit dem eigenen Beschluss aber keineswegs.
In der jüngsten Gemeinderatssitzung ging es um die Grundsteuerreform sowie die Hebesätze. Was müssen die Bempflinger Haus- und Grundstücksbesitzer zukünftig zahlen?
Die Albgemeinde möchte als erste im Kreis Reutlingen die erhöhte Steuerlast für unbebaute Bauplätze einführen, aber noch fehlen Informationen.
Die Stadt Dornstetten erhöht die Hebesätze für die Grund- und Gewerbesteuer moderat. Das wurde am Dienstag im Gemeinderat beschlossen.
Die Haushaltsklausur in Ammerbuch hat Ergebnisse gezeitigt: Höhere Elternbeiträge für die Kinderbetreuung und Hebesätze für die Grundsteuer sollen das Haushaltsloch stopfen.
Nach der Grundsteuerreform hat der Gemeinderat am Montag beschlossen, die Hebesätze zu erhöhen. Gewerbetreibende zahlen künftig dennoch deutlich weniger.
Überall in Baden-Württemberg müssen die Kommunen derzeit ihre Hebesätze ändern. Wer in Ehingen jetzt mehr zahlen muss - und wer vermutlich weniger.
Für Besitzer von alten Gebäuden mit viel Garten wird es erheblich teurer. Durch die Reform der Grundsteuer ändert sich in der Summe wohl nichts. Doch Ungerechtigkeiten bleiben.
Nach längerer Diskussion und etwas Hin und Her, einigte sich der Nusplinger Gemeinderat auf einen neuen Hebesatz für die Grundsteuer B.
Der Gemeinderat Allmendingen hat die Hebesätze für Grundsteuer und Gewerbesteuer festgesetzt. Wichtig war ihm dabei die Aufkommensneutralität.
Gewerbesteuer, Grundsteuer, Gebühren: Die Einwohner der klammen Gemeinde müssen in vielen Bereichen mehr zahlen. Die Gemeinderäte versuchten, die Belastung fair zu verteilen.
Die Grundsteuerreform bringt in Ulm massive Veränderungen mit sich. In einigen Fällen erhöhen sich die Abgaben drastisch, andere sparen fast 90 Prozent. Mehrere Beispiele im Überblick.
Eine neue Grundsteuer war dringend nötig, findet Alexander Kern. Jetzt bringt sie enorme Be-und Entlastungen mit sich. Ein kritischer Blick.
Die Grundsteuerreform bringt in Ulm massive Veränderungen mit sich. Viele Bürger könnten von drastischen Erhöhungen betroffen sein.
Die Tübinger wollen die Hebesätze erhöhen. So reagiert Metzingen auf die Möglichkeit, Grundstücksbesitzer stärker zur Kasse zu bitten.
Ziel ist eine Steuererhöhung zu vermeiden, aber die Neuberechnung der Grundsteuer sorgt nicht nur für Gewinner, sondern auch für Verlierer.
Die Gemeinde Bad Ditzenbach muss neu rechnen. Mindereinnahmen bei Steuern und die absehbare Erhöhung der Kreisumlage wirken sich auch bei der Grundsteuer aus.
Der Kuchener Gemeinderat bereitet den Haushaltsplan vor. Dabei geht es nun auch um die Festsetzung der Hebesätze im Zuge der Grundsteuerreform.
Unterm Strich ändert sich nichts für die Stadt, für den einzelnen Schömberger kann sich jedoch sehr wohl etwas mit Blick auf die Grundsteuer verändern.
Stadträte bezweifeln, ob die Grundsteuerreform mehr Gerechtigkeit bringt
Am 1. Januar 2025 wird die neu berechnete Grundsteuer in Kraft treten. Jetzt hat der Verwaltungsausschuss über die neuen Hebesätze diskutiert und die Verwaltung ausgestochen.
Der Mössinger Gemeinderat verabschiedete am Montag einen neuen Hebesatz für die Grundsteuer B. Für ein Zehntel der Eigentümer wird es teuer.
Ab dem kommenden Jahr müssen viele Freudenstädter tiefer in die Tasche greifen: Der Gemeinderat hat eine deutliche Anhebung der Grundsteuer beschlossen.
Noch bevor die Grundsteuer-Reform in Kraft tritt, haben zahlreiche größere Kommunen in Deutschland die Hebesätze erhöht. Nur in drei Gemeinden haben die Sätze gesenkt.
Der Öpfinger Gemeinderat hat die neuen Hebesätze für die Grundsteuer beschlossen. Besitzer von kleinen Grundstücken und Gewerbeplätzen profitieren. Teurer werden große Grundstücke, auch wenn es sich um Gärten handelt.
Für die neue Grundsteuer in Rechberghausen hat der Gemeinderat Hebesätze beschlossen, die weitgehend aufkommensneutral sind. Gewinner und Verlierer wird es trotzdem geben.
Im Januar werden die Grundsteuerbescheide verschickt. Die Einnahmen der Stadt Gaildorf bleiben gleich, aber manche Steuerpflichtige werden deutlich mehr, andere dagegen deutlich weniger zahlen müssen. Warum ist das so?
Baureife, aber noch unbebaute Grundstücke werden in Tübingen ab dem kommenden Jahr erstmals mit einer neuen Steuer belastet. Auch bei den Grundsteuern A und B gibt es teils massive Änderungen.
Das Gremium entschied über die Hebesätze der Grundsteuer und möchte den Bürgern damit vorerst etwas zurückgeben. Auch der Haushalt 2025 wurde thematisiert.
Viel Einfluss haben die Kommunen bei der neuen Grundsteuer nicht. Weil es aber zu erdrutschartigen Verschiebungen kommt, votierten die Göppinger Lokalpolitiker mit Grummeln für die vorgeschlagenen Hebesätze.
Die Grundsteuerreform beschäftigt landauf, landab die kommunalen Gremien. Auch in Dormettingen wurde nun ein Beschluss gefasst.
Es geht hoch her im Albstädter Gemeinderat. Die Grundsteuerreform sorgt für Diskussionen, Anträge und eine Sitzungsunterbrechung. Am Ende wird mehrheitlich votiert.
Der Gemeinderat Neustetten diskutierte ausführlich über die neue Grundsteuer – Bürger sollen vorerst nicht zusätzlich belastet werden.
Vervielfacht sich die Steuerlast für manchen Häuslebesitzer? Es gibt Belastungen, aber auch Entlastungen, sagen Grüne und CDU in Stuttgart.
Der Gemeinderat hat die Grundsteuer-Hebesätze neu festgelegt. Im kommenden Jahr kommt so etwas mehr Geld in die Stadtkasse.
Der Bühlerzeller Gemeinderat spricht über die angespannte finanzielle Lage. Grundsteuer A muss erhöht werden.
Der Gemeinderat Hayingen hat die Hebesätze für die Grund- und Gewerbesteuer neu geregelt. Das Gesamtaufkommen soll gleichbleiben, doch die Belastungen verändern sich.
Ab 2025 wird die neue Grundsteuer fällig. Die Bitzer Grundstückseigentümer wissen noch nicht, wie viel sie künftig zahlen müssen. Das entscheidet sich erst, wenn der neue Hebesatz feststeht.
Bei der bevorstehenden Grundsteuerreform wird es Verlierer und Gewinner geben. Ärger unter den betroffenen Bürgern ist da vorprogrammiert. Der Winterlinger Kämmerer lässt Dampf ab.
Hausbesitzer müssen in zahlreichen Kommunen in Baden-Württemberg tiefer in die Tasche greifen. Diese Gemeinden und Städte in der Region rund um Ulm gehören dazu.
Für die Bemessung der Grundsteuer gibt es im Land neue Regeln. Die Stadt will nun die Hebesätze für Wohngrundstücke erhöhen. Landwirtschaftliche Immobilien sowie die Gewerbesteuer wären nicht betroffen. Doch die Räte spielen nicht mit.
Defizit der Gemeinde verringert sich um eine knappe Million. Aber künftig weniger Gewerbesteuer. Gemeinderat beschließt Mehreinnahmen bei der Grundsteuer.
Die Höhe der Grundsteuer variiert von Gemeinde zu Gemeinde – und das deutlich. Ein Ranking der 100 größten Städte zeigt auf, wo Besitzer besonders wenig und besonders viel zahlen müssen.
Warum eine knappe Mehrheit im Blaubeurer Gemeinderat die neue Grundsteuer nicht erhöhen will.
Mit einer großen Mehrheit zugestimmt hat der Gemeinderat der Erhöhung der Grundsteuer B (bebaute Grundstücke in Ortslage).
Die Grundsteuerreform rückt mit großen Schritten näher. Der Meßstetter Gemeinderat hat nun Nägel mit Köpfen gemacht und einen neuen Hebesatz festgelegt.
So langsam aber sicher wird die Sache ernst: Ab 2025 gilt die neue Grundsteuer. Kommunen müssen bis dahin einen Hebesatz festlegen. Auch in Nusplingen kommt der Stein ins Rollen.
Rund 8 Millionen Euro nimmt die Stadt Hall aus der Grundsteuer B ein. Daran soll sich auch nach der Reform der Berechnungsgrundlage nichts ändern. Doch für Hausbesitzer mit großen Grundstücken wird es wohl teurer.
Die Kommunen müssen bald entscheiden, ob die Grundsteuer nach der Reform aufkommensneutral sein wird. Rathäuser sind über Transparenzregister verärgert.
Ein Online-Rechner des Finanzministeriums zeigt auf, welche Kommunen den Hebesatz für die Grundsteuer B senken könnten. Ob es für Immobilienbesitzer dadurch günstiger wird, ist jedoch fraglich.
Bis Ende des Jahres müssen die Kommunen fertig sein. Offiziell haben die Finanzämter fast alle Bescheide ausgestellt. Wie ist der Stand in der Region?
Johann Zetterer ist Vize-Vorsitzender von „Haus und Grund" Göppingen. Im Gespräch sagt er klipp und klar, für wie bedenklich er die Grundsteuerreform hält, die viele Häusle-Besitzer künftig um ein Vielfaches mehr belasten wird.
Bei der Grundsteuerreform wird es Gewinner und Verlierer geben. Der Meßstetter Stadtkämmerer Daniel Bayer erklärt, warum.
Die Stadt Göppingen hat offengelegt, mit welchen Hebesätzen für die neue Grundsteuer sie kalkuliert. Vor allem Besitzer von Altimmobilien auf großen Grundstücken und in guter Lage müssten künftig ein Vielfaches bezahlen. Eigentümer in Mehrfamilienhäusern kämen günstiger weg.
In Baden-Württemberg zählt bei der neuen Grundsteuer nur der Wert des Grundstücks. Laut dem Finanzgericht ist das verfassungsgemäß. Damit wollen sich die Kläger aber nicht zufriedengeben.
In diesem Jahr müssen Kommunen die Hebesätze für 2025 festlegen. Schon jetzt zeichnet sich eine Tendenz ab, welcher Grundstückstypus teurer wird und welcher billiger.
Die Stadt Albstadt muss sparen und wird deshalb ab 2024 die Hundesteuer verdoppeln und die Grundsteuer anheben.
Um das Defizit im Rahmen zu halten, hatte der Göppinger OB auf drei Säulen gesetzt: Kita-Gebühren, Gewerbesteuer und Grundsteuer. Die Gemeinderäte schredderten sie allesamt. Wie konnte das kommen?
Kuchen erhöht Kita-Gebühren sowie die Gewerbe- und Grundsteuer – die Gemeinde liegt damit aber weiterhin deutlich unter dem Kreisdurchschnitt. Das ändert sich ab 2024.
Der Gemeinderat von Donzdorf beschließt einen neuen Hebesatz für die Grundsteuern. Die Stadtverwaltung hatte noch mehr gefordert.
Wie viel müssen Eigentümer künftig für Haus und Garten zahlen? Das Thema treibt viele Bürger um, weil sie sich ungerecht behandelt fühlen.
Für Hausbesitzer und Unternehmer wird es teurer in Böhmenkirch: Die Albgemeinde erhöht die Hebesätze für die Realsteuern.
Unternehmen kritisieren die Vorschläge der Stadt Göppingen, die Gewerbe- und Grundsteuer zu erhöhen. Der Grund: trübe Aussichten der Wirtschaft.
Die neue Grundsteuer kommt im Jahr 2025. Welche Abgaben Grundstücks- und Hauseigentümer aufbringen müssen, ist noch unklar.
Wer die Erklärung für sein Grundstück noch nicht abgegeben hat, sollte das dringend tun. Muss die Steuer geschätzt werden, kann das negative Auswirkungen haben.
Wer seine Grundsteuererklärung noch nicht abgegeben hat, dürfte bald Post von den Behörden bekommen. Die Kulanzfrist ist abgelaufen.
Große Villa oder Omas zerfallenes Häuschen: Wer von der Grundsteuer--Reform profitiert und für wen sich ein Einspruch lohnt.
Mit ihrem Ergebnis 2022 ist die Steuerverwaltung in Baden-Württemberg zufrieden. Aber bei der Bearbeitungszeit hakt es. Was gut und was schlecht läuft.
Die Grundsteuerreform bewegt weiterhin die Gemüter. Zahlreiche Immobilien- und Grundstücksbesitzer haben ihre Bescheide erhalten. Einspruch einzulegen ist nicht automatisch sinnvoll.
Städte und Gemeinden sollen nach der Reform der Grundsteuer so viel einnehmen wie bisher. Dafür müssten die Hebesätze gesenkt werden. Doch viele sehen dafür keinen Spielraum.
Vergleichsweise viele Städte und Gemeinden im Südwesten haben vergangenes Jahr die Grundsteuer erhöht.
Nervenzusammenbrüche beim Studium der Anlage zur Grundsteuer? Ahnungslos stimmen Abgeordnete über Gesetze im Bundestag ab? Politiker, die so manche Verordnung nicht verstehen? Das alles gibt es. Aber muss es auch so sein?
Droht Heimbesitzern ein dickes Ende der Grundsteuer-Reform? Noch haben die Kommunen ihre Hebesätze für die Steuer nicht festgelegt. Verbände rechnen jedoch mit Anhebungen – auch in Baden-Württemberg.
Wer landwirtschaftliche Flächen besitzt, der hat jetzt Post vom Finanzamt erhalten. Es geht dabei um die Ermittlung der neuen Grundsteuer A.
Das Finanzamt versendet die ersten Bescheide. Einspruch ist innerhalb von vier Wochen möglich. Wer mit verfassungsrechtlichem Zweifel argumentiert, muss ab 2025 wohl dennoch zahlen.
Für das Privatgrundstück von Landeswirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) gilt nach der Korrektur durch den Gutachterausschuss der Stadt Balingen ein höherer Bodenrichtwert.
Ein unbekannter Täter hatte gegenüber einer Seniorin behauptet, er würde im Auftrag einer Angehörigen die neu berechnete Grundsteuer einholen, schreibt die Polizei. Kurz davor kam es bei einer anderen Seniorin zu einem ähnlichen Fall.
Ein ehemals als Forsthütte deklariertes Haus wird zu einem Wohngebäude umgebaut, wie es in nüchternem Amtsdeutsch heißt, dennoch blieb der Bodenrichtwert davon unberührt. Redaktionsleiter Peter Kiedaisch fragt: Warum?
Die Veröffentlichung eines Videos über die mögliche Besteuerung eines Grundstücks von Nicole Hoffmeister-Kraut sorgte für Diskussion. Mittlerweile ist der Urheber des Videos bekannt.
Bodenrichtwert zu hoch, falsche Angaben gemacht oder verfassungsrechtliche Bedenken: Wenn der Bescheid eingeht, haben Eigentümer nur wenige Wochen Zeit, um Einspruch einzulegen. Das gilt es dabei zu beachten.
Am 31. Januar endete die Frist für die Abgabe der Grundsteuererklärungen. So ist der Rücklauf im Bereich des Finanzamts Ehingen. Die Stadt konnte die Frist indes nicht einhalten.
Auch rund um Crailsheim haben noch nicht alle Grundstücksbesitzer ihre Grundsteuererklärung abgegeben. Einige sind unzufrieden mit der Bewertung ihrer nicht bebaubaren Flächen.
Am Dienstag endete in fast allen Bundesländern die Frist für Immobilienbesitzer zur Abgabe der Grundsteuererklärung. Wer seiner Pflicht nicht nachkommt, dem drohen hohe Kosten.
Der Abgabetermin für die Grundsteuerberechnung ist da. Soll es eine zweite Fristverlängerung geben? Bayern hat Ja gesagt. Was machen die anderen Bundesländer?
Knapp ein Drittel aller Grundsteuererklärungen in Bayern fehlt noch. Nun kündigt Bayern überraschend eine weitere Fristverlängerung an.
Noch bis Dienstag haben Immobilienbesitzer Zeit, die Grundsteuererklärung abzugeben. Vier Verbände sehen verfassungsrechtliche Bedenken. Wer bereits einen Bescheid bekommen hat, sollte auf eine Frist achten.
Heiß diskutiert wird nicht nur die Grundsteuer-Reform an sich, sondern auch die geringen Rückmeldungen kurz vor Fristende. Den Abgabetermin erneut zu verschieben, ist nur mit einem Argument zu begründen.
Greift der Staat den Bürgern bald tiefer in die Tasche? Manche fürchten, die Grundsteuer auf landwirtschaftliche Flächen könnte drastisch steigen.
Bis zum 31. Januar 2023 müssen alle Immobilienbesitzer ihre Grundsteuererklärung abgegeben haben. Wenn die Frist verpasst wird, drohen Strafen.
Die Erklärung zur neuen Grundsteuer ist noch unerledigt? Hier gibt es Infos zu Hilfen, dem Zeitaufwand und der aktuellen Abgabefrist.
Die Zeit wird knapp für die Abgabe der Grundsteuererklärung. Experten geben Tipps für das Ausfüllen der Formulare. Wer diese schon abgegeben hat, sollte dringend die Frist für den Einspruch im Blick behalten.
Es sind nur noch zwei Wochen, bis die Frist zur Abgabe der Grundsteuererklärung abläuft. Gerade ältere Menschen sind mit der Aufgabe oft überfordert.
Auch Kommunen müssen bis zum 31. Januar ihre Erklärung zur Grundsteuer B abgegeben haben. Der Landkreis hat aber „andere vordringliche Aufgaben“.
Wohnbauflächen im Alb-Donau-Kreis werden mit Preisen zwischen 40 und 500 Euro pro Quadratmeter bewertet. Warum Eigentümer teurer Wohnlagen künftig mehr Grundsteuer zahlen müssen.
Ist die Grundsteuer im Südwesten rechtens? Vier Verbände haben Zweifel und klagen. Wer bereits einen Grundsteuerwertbescheid erhalten hat, muss eine Frist im Blick haben.
Noch immer gibt es keine aktuellen Bodenrichtwerte für Ehingen – aber ein Datum, zu dem sie endgültig vorliegen sollen. In der Region erheben viele Grundstücksbesitzer Einspruch gegen die Neuberechnung.
Der Bodenrichtwert dient als Berechnungsgrundlage für die Grundsteuer. Ein Salacher findet, dass der Gutachterausschuss falsch gearbeitet hat. Auch Bund der Steuerzahler sowie Haus und Grund sehen Mängel.
Die Grundsteuer zählt zu den wichtigsten Einnahmequellen der Städte und Gemeinden. Doch mit der aktuellen Reform nimmt auch der Unmut in der Bevölkerung zu.
Das dürfte für viele Eigentümer eine gute Nachricht sein: Sie bekommen mehr Zeit, die Erklärung zur Grundsteuer abzugeben.
Alle Grundeigentümer in ganz Deutschland müssen in diesen Wochen gegenüber dem Finanzamt Angaben zu ihrem Grundstück machen. Die Frist endet am 31. Oktober.
Die Hälfte der Frist ist verstrichen, doch nur zehn Prozent der Eigentümer in Ulm haben bisher ihre Grundsteuererklärung abgegeben.
Weil die Grundsteuer neu berechnet wird, müssen Grundstücksbesitzer bis Ende Oktober eine Erklärung beim Finanzamt einreichen. Dabei stoßen sie auf so mancherlei technische Hürde.
Der Ärger über die elektronische Grundsteuer-Erklärung bei den Grundstücksbesitzern in Baden-Württemberg ist groß. Die Landesregierung will sich kulant zeigen und erwägt einen Aufschub der Abgabefrist. Diese Tipps können Eigentümern helfen.
Eigentümer in Baden-Württemberg könnten mehr Zeit für die Abgabe der neuen Grundsteuererklärung bekommen. Das hat das Finanzministerium in BW gefordert. Alle Infos.
Das Urteil zur Grundsteuer in Baden-Württemberg enttäuscht zwar viele Eigentümer. Die Richter halten Ungenauigkeiten aber für zulässig und stellen einfache Modelle über Einzelfälle.