Aktuelle News zum Thema Katastrophenschutz: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Katastrophenschutz.
Das Zollernalb-Klinikum bestellt André Maute zum Katastrophenschutzbeauftragten. Wie sich das Klinikum gegen die schlimmsten Szenarien wappnen will.
Unwetter mit Hagel und Starkregen sowie der Brandanschlag auf ein Umspannwerk in Reutlingen zeigen immer wieder, wie wichtig ein funktionierender Katastrophenschutz ist. Deshalb möchte der Landkreis ein „krisenfestes System“ aufbauen.
Im Gemeinderat in Öpfingen wurde der Bericht zum Zivil- und Katastrophenschutz vorgestellt. Der Bürgermeister betont die Wichtigkeit der Eigenvorsorge.
In Dettenhausen kommen die Vorbereitungen für ein Katastrophenschutzkonzept voran. Der Fokus liegt auf den ersten Stunden oder Tagen einer Krise.
Fünf neue CBRN-Erkundungswagen werden derzeit vom Bund an das Land übergeben. Eines dieser Spezialfahrzeuge ist künftig in Horb stationiert. Alpirsbach erhält einen Schlauchwagen.
Beim 3. Praxistag Schulsanitätsdienst erlebten über 150 Teilnehmer einen Vormittag voller Informationen, Praxiserfahrung und jeder Menge Spaß.
Innenminister Hagel betont die Bedeutung des Bevölkerungsschutzes. Doch die Organisationen mahnen seit Jahren mehr Unterstützung an.
Auch in Tübingen gibt es ein lokales Hitzeschutzbündnis, das sich mit den immer deutlicher werdenden Auswirkungen des Klimawandels und dem Umgang mit extremer Hitze vor Ort befasst.
Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes bereiten sich am 6. Juni im Rahmen einer Alarmübung auf den Ernstfall vor. Die Details der Übung bleiben bis zuletzt geheim.
Das Technische Hilfswerk profitiert stark vom Milliardenprogramm des Bundes zum Ausbau des Zivilschutzes. Der THW-Landesbeauftragte Dietmar Löffler über die Lage und die Pläne für Baden-Württemberg.
In seinem „Bürger- und Wissens-Forum“ informiert das Rote Kreuz interessierte Bürger und Kommunalpolitiker darüber, wie sie selbst vorsorgen können.
Eine gemeinsame Initiative der Gemeinden Wäschenbeuren, Börtlingen und Birenbach soll künftig die Vorsorge gegen extreme Wetterlagen verbessern.
Vom 40-Meter-Mast bis zur Fachgruppe „Schwere Bergung“: Die Ausstattung des Ofterdinger Ortsverbands sucht in der Region ihresgleichen. Allerdings hat der THW-Verband zu wenig Platz – für mehr als 1,2 Millionen Euro soll sich das ändern.
Mit 29 Einsatzkräften engagiert sich der DRK-Ortsverein Oberstadion auf vielen Ebenen. Die Ehrenamtlichen sind Teil des Katastrophenschutzes im Alb-Donau-Kreis, helfen bei Notfällen und leisten Sanitätsdienste. Das ist aber bei weitem nicht alles.
Zivilschutz, Katastrophenschutz, technische Hilfeleistungen aller Art: Die Aufgaben des Technischen Hilfswerks (THW) sind seit 76 Jahren dieselben. Doch plötzlich rückt die Unterstützung des Militärs in den Fokus. Was macht das mit den Helfern?
Ein Schwerpunkt bei der Versammlung der Feuerwehrkommandanten in Mössingen war der Einfluss der Weltlage auf die Aufgaben im Katastrophenschutz vor Ort.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will den Katastrophenschutz im Lehrplan der Schulen verankern. Das Gelernte sollen die Schüler in die Familien tragen.
Wie andere Kommunen muss sich Ulm mit dem Krisenmanagement im Katastrophenfall beschäftigen und hat Schwerpunkte erarbeitet. Der Gemeinderat hat dem Konzept zugestimmt.
Stromausfälle, Hochwasser, Internetangriffe – solche Fälle können Gemeinden schnell an ihre Grenzen bringen. Im Kreistag wurde diskutiert, wie sich jeder Einzelne dafür wappnen kann.
Aktuell ist die Gemeinde Bisingen dabei, die Stelle im Ordnungswesen und damit zugleich für die kommunale Notfallvorsorge im Katastrophenschutz neu zu besetzen. Ein wichtiger Posten, findet Feuerwehrkommandant Marc Mayer.
Im Krieg oder bei Stromausfall: An der Rottenburger Josef-Eberle-Schule (JES) findet erstmalig ein Erste-Hilfe-Kurs statt, der auch auf Katastrophenschutz abzielt.
Das Land will den Katastrophenschutz und Rettungswachen unterstützen. Dafür sind 200 Millionen Euro vorgesehen. Wofür genau das Geld gedacht ist.
Der Kreisfeuerwehrverband Tübingen traf sich im Felldorfer Bürgerhaus.
Bund und Länder arbeiten an einem neuen Schutzraumkonzept – vielerorts sind die alten Anlagen längst nicht mehr funktionsfähig. Auch in Reutlingen ist von einem schnellen Wiederaufbau kaum die Rede.
Wie Ehrenamtliche den Katastrophenschutz an Schulen tragen – und warum sie jetzt Unterstützung brauchen.
Am 25. Oktober findet eine groß angelegte Kolonnenfahrtübung im Alb-Donau-Kreis statt. Was Autofahrerinnen und Autofahrer beachten sollten.
Mehr als 300 Einsatzkräfte und 67 Darsteller waren am 11. Oktober an der Übung im Raum Senden beteiligt. Dabei zeigte sich, dass vieles gut funktioniert, es gab aber auch Kritik.
Zum ersten Mal seit mehr als 30 Jahren trifft sich der Landesfeuerwehrverband wieder zur Versammlung in der Eyachstadt. Verbandspräsident Michael Wegel über die wachsenden Herausforderungen im Katastrophenschutz.
Alexander und Peter Wiedmaier sind als Trainer in Tunesien im Einsatz. Dort werden ehrenamtliche Katastrophenschutz-Einheiten aufgebaut.
Vom den Bunkern aus dem Kalten Krieg ist kaum mehr etwas übrig. Es ist angezeigt, in den Katastrophenschutz zu investieren
Die aktuellen politischen Entwicklungen werfen Fragen nach Zivilschutzanlagen auf. In Ulm und Neu-Ulm sind die Bunker aus dem Kalten Krieg allerdings längst Geschichte.
Um auch bei einem Totalausfall der Infrastruktur funktionsfähig zu sein, schafft Baden-Württemberg ein neues Kommunikationssystem an. Es ergänzt den Digitalfunk.
„Einer für alle, alle für einen“ lautete das Motto für die Sechstklässler am Tübinger Kepler-Gymnasium. Und hohen Besuch gab es noch dazu: Innenminister Strobl kam zum Katastrophenschutztag.
Beim ersten gemeinsamen Katastrophenschutztag lernten Schüler, wie man in Notlagen richtig handelt. DRK, THW und Feuerwehr zeigten, worauf es ankommt.
18 Fahrzeuge von Feuerwehr, THW, Rotem Kreuz und Polizei sind am Wochenende in die Gemeinschaftsschule im Illertal gekommen - doch nicht etwa wegen eines Einsatzes, sondern zu Informationszwecken.
Katastrophenschützer mahnen: Aufgrund seiner Lage, Infrastruktur und Bedeutung hat Ulm viele Risiken. Krisenfestigkeit ist auch ein Thema für Kommunen.
Munderkingen ist knapp bei Kasse. Trotzdem investiert die Stadt auf verschiedenen Ebenen in den Schutz ihrer Bevölkerung. Bald soll wieder eine Warnung über Sirenen möglich sein.
Deutschland ist völlig unzureichend auf extreme Ereignisse wie einen Hitzedom vorbereitet. Die Auswirkungen wären verheerend, rechnen Experten in einer Analyse vor.
Ulm hat ein „Zukunftskonzept Krisenmanagement“. Das klingt abstrakt, aber dahinter stecken konkrete ernste Sorgen und klare Botschaften.
Dass die Aktionstage zum Katastrophenschutz an Schulen vielerorts in der Region klappen, ist schön. Trotzdem sollte das Land besser heute als morgen die Rahmenbedingungen für jene verbessern, die sich hier einbringen.
Seit dem vergangenen Schuljahr sollen Sechstklässler grundlegende Kompetenzen für den Katastrophenfall lernen. Das Land setzt dazu auf die Blaulichtorganisationen.
Ob Stromausfall, Überflutung oder ein Großbrand: In Notsituation sollten Bürger in der Lage sein, sich selbst zu helfen. Ein Kursbesuch beim DRK in Stuttgart.
Viel Blaulicht und Martinshorn: Der Katastrophenschutz des Landkreises Göppingen und das Alb-Fils-Klinikum proben am Samstag einen Massenanfall von Verletzten. Die reguläre Versorgung der Menschen ist dennoch gewährleistet.
Im Raum Stuttgart wird der Ernstfall geprobt: 22 Behörden bereiten sich gemeinsam auf künftige Unwetter vor. Die Übung zeigt, dass die Kommunikation noch verbesserungswürdig ist.
Das DRK versammelte sich am Wochenende zur Übung „Wilder Plettenberg 25“. Ziel war, bis zu 25 Patienten pro Stunde zu stabilisieren.
Der neu gegründete Verein Schnell-Einsatz-Team mit Sitz in Schelklingen hat große Pläne. Die Untere Katastrophenschutzbehörde des Alb-Donau-Kreises und das Innenministerium finden klare Worte.
Dominic Demand stellt dem Langenburger Gemeinderat seine Handlungsempfehlungen vor, um künftigen Schäden nach Möglichkeit vorzubeugen. Zumindest größere bauliche Maßnahmen kann sich die Stadt derzeit nicht leisten.
Die Bevölkerung kann sich bei Notfällen an drei Treffpunkten versammeln. Orte, wo Notrufe ohne Telefonnetz noch möglich sind.
Die Einwohner der malerischen Ferieninsel kommen nicht zur Ruhe. Eine Erdbebenserie beschäftigt Wissenschaftler und Katastrophenschutz.
Die Stadt Ulm und der Alb-Donau-Kreis erarbeiten ein neues Konzept zur Bewältigung eines „Massenanfalls von Verletzten oder schwer Erkrankten“.
Für ihr gemeinsames Schulprojekt „Aktionstag Katastrophenschutz – Alle sind dabei“ bekamen DRK, Feuerwehr, DLRG und THW eine Auszeichnung.
Wegen der 250-Kilo-Bombe mussten 2800 Menschen evakuiert werden. Hunderte Einsatzkräfte von DRK, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Polizei und Kampfmittelbeseitigungsdienst waren dafür im Dienst.
In drei Marschverbänden waren Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes aus Ulm und dem Alb-Donau-Kreis am Samstag in der Region unterwegs. Wie die Übung lief, warum sie wichtig ist.
Rund 50 Einsatzfahrzeuge von Feuerwehren, Einsatzeinheiten, DLRG und Technischem Hilfswerk werden am Samstag mit Blaulicht in der Region unterwegs sein. Der Grund ist eine große Übung.
Drei Tage nach den Unwettern rund um Valencia herrscht in vielen Orten noch das Chaos. Der Katastrophenschutz ist überfordert. Dafür kommen Tausende Freiwillige mit Schippen und mit Wasserkanistern.
Der scheidende Feuerwehrverbandspräsident im Land nutzt seinen Abschied für einen Weckruf: Die Landesregierung müsse dringend ihre Hausaufgaben beim Katastrophenschutz machen. Für neue Bedrohungen gebe es keinen Plan.
Schülerinnen und Schüler des Dußlinger Karl-von-Frisch-Gymnasiums lernten Notfallkompetenz bei einem Pilotprojekt des Kreisfeuerwehrverbandes.
Am besten ist es, wenn man sie nicht braucht. Doch der Blick hinter die Kulissen der beiden Institutionen faszinierte Kinder und ihre Eltern. Mehr als 4000 waren dabei.
Ein Blackout im Stromnetz zählt zu den Horror-Szenarien unserer Zeit. Kommt es zu einem großflächigen Energieausfall, spielen im Landkreis Reutlingen zwei Gebäude eine wichtige Rolle: Das Kreiskrankenhaus und die Rienzbühlhalle in Grafenberg.
Der Gemeinderat billigt die Anschaffung der Warnanlagen einstimmig - auch ohne Zuschüsse vom Land.
Ein gemeinsamer Aktionstag der Fachdienste Forst sowie Brand- und Katastrophenschutz mit der DRK-Landesschule soll forstliches Personal fit für den Ernstfall machen. Aber auch Freizeitsportler können profitieren.
Beim ersten „Aktionstag Katastrophenschutz“ am Albeck-Gymnasium erfuhren die Sechstklässler an mehreren Stationen unter anderem, wie man Feldbetten aufbaut oder sich um Verletzte kümmert.
Sirenen wurden Anfang der 2000er-Jahre ein Opfer der Digitalisierung. Doch jetzt wird wieder umgedacht - auch in Horb.
Rund 260 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und Notfallseelsorge aus Ulm, Neu-Ulm und dem Alb-Donau-Kreis haben am Samstag auf dem Gelände des Logistikunternehmens einen fiktiven Gefahrstoffaustritt bearbeitet.
Mehr als 60 Einsatzfahrzeuge werden am Samstagvormittag mit Blaulicht und Martinshorn durch den Alb-Donau-Kreis fahren. Der Grund ist eine Übung.
Eislingen arbeitet an Einsatzplänen für Notfälle. Ziel: Bevölkerungsschutz und Vorsorge. Eine Mitarbeiterin im Rathaus ist zuständig.
Die Investition von 320 000 Euro in modernen Warnmelder soll Vorkommnisse wie im Ahrtal verhindern. Nicht alle Gemeinderäte waren für die Ausgabe.
Großbrand, Hochwasser, Blackout: Die Verwaltung wappnet sich für den Ernstfall. Was die Bevölkerung wissen muss.
Am dringendsten benötigt Dettenhausen ein neues Löschgruppenfahrzeug.
Rauch zog übers Dußlinger CHT-Gelände, die Sirene heulte - aber es war bloß ein Planspiel für den Katastrophenschutz.
Nicht erst seit dem Jahrhunderthochwasser 2008 beschäftigt man sich in Jungingen mit einem Notfall- und Katastrophenplan. Jetzt liegt das Konzept vor.
In Hirrlingen übten 300 Einsatzkräfte aus den Landkreisen Tübingen und Zollernalb für den Ernstfall eines großflächigen Vegetationsbrandes. Dabei wurde auch eine 1200 Meter lange Leitung für Löschwasser verlegt.
Am bundesweiten Warntag schrillten in Reutlingen am Donnerstagvormittag erstmals seit langem wieder vier Sirenen. Um den Bevölkerungsschutz zu stärken, gibt es aber noch viel zu tun.
Die Stadt Langenau hat mit einer Fachfirma ein Konzept erarbeitet, das bei einem krisenhaften Stromausfall greift. Was die Bevölkerung für solch ein Notfall-Szenario wissen muss.
2019 mussten die Ehrenamtlichen mangels einer Garage zwei Fahrzeuge und einen Anhänger des Katastrophenschutzes abgeben. Nun könnte der Verein bald wieder ein Fahrzeug anschaffen.
Die Stadt Sulz rüstet noch vorhandene Sirenen mit neuen Empfängern aus, um konventionell warnen zu können.
58 Einsätze hatte die Freiwillige Feuerwehr Gomaringen im vergangenen Jahr. Das neue Fahrzeug kommt wohl erst Ende 2024.
Das DRK bekommt in Kirchentellinsfurt für 62000 Euro Material zur Erstversorgung und Notunterbringung.
Der Geislinger Gemeinderat hat beschlossen, rund 200 000 Euro in den Katastrophenschutz zu investieren. OB Frank Dehmer appelliert an Bürger, weiter Gas einzusparen.
Wenn der Blackout kommt, erzeugt Oberstadion seinen Strom künftig selbst. Möglich macht das ein leistungsstarkes Dieselaggregat, das den kompletten Hallen- und Schulkomplex versorgen kann.
Die anderen Fraktionen ziehen in Kirchentelllinsfurt bei den Ideen der FWV zum Katastrophenschutz nicht mit.
Stromausfälle - auch wenn sie zeitlich und lokal begrenzt sind - bringen immer Herausforderungen mit sich. Was man wissen sollte.
Vor gut zwei Jahren ging der Probealarm mächtig schief. Diesmal klappten die Abläufe beim Warntag für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe wesentlich besser. Aber gravierende Schwachstellen bleiben.
Bei vergangenen Krisen und Katastrophen habe die Zusammenarbeit von Bund und Ländern nicht geklappt, beklagt die FDP. Sie fordert eine Grundgesetz-Änderung.
Die Gemeinde Vöhringen hat investiert und dies per Probelauf getestet. Bürgermeister Hammer gibt Bürgern Tipp.
Vöhringen beteiligt sich am 8. Dezember. Ein Feuerwehralarm ertönt um 11 Uhr als Test für die Bürger.
Bei Stromausfall nützt auch die beste elektrische Zahnbürste nichts: Katastrophenschützer Andreas Dürr vom Landratsamt gibt Tipps für die private Vorsorge.
Bessere Ausrüstung, neue Fahrzeuge, mehr Ausbildung: Grün-Schwarz stockt die Finanzen für den Bevölkerungsschutz im Land auf.
Die Verwaltung hat weitere Notstromaggregate gekauft. Die Adventsillumination bleibt wie bisher, nur bis 31. Dezember
Der Altenbergturm soll ein Standort der Netze BW werden, um bei einem Blackout Kommunikation und Stromversorgung im Landkreis zu gewährleisten.
Rüsten für den Fall der Fälle: Wie sich der Zollernalbkreis auf einen möglichen Blackout vorbereitet, stellte Kreisbrandmeister Stefan Hermann am Montagabend dem Kreistag vor.
Starzach be kommt fünf neue Sirenen für den Katastrophenschutz.
Die Stadt Sulz lässt ein Starkregenrisikomanagement erstellen. Ein Ingenieur erklärte die Vorgehensweise und gab im Gemeinderat Tipps.
Damit die befürchtete Gasmangellage ausbleibt, soll schon heute möglichst viel Energie eingespart werden. Davon ist auch Pfullingens Bürgermeister Stefan Wörner überzeugt. Was die Stadt Pfullingen dafür tun will.
Vor einem Jahr forderte die Flutkatastrophe im Ahrtal 183 Tote. Bundesinnenministerin Nancy Faeser stellt nun Pläne vor, um den Katastrophenschutz verbessern. Ein Experte sagt, warum sie nicht funktionieren werden.
Der bayerische Innenminister hat Investitionen in den bundesweiten Katastrophenschutz in Höhe von 10 Milliarden Euro gefordert. Der Bundesinnenministerin ist das zu viel. Diese Sparsamkeit könnte sich rächen.
Auf Einladung der CDU wurde über das Thema Katastrophenschutz diskutiert. Da gebe es einigen Nachholbedarf. Daniel Hahn vom Regierungspräsidium rät dazu, Notvorräte anzulegen.
Wannweil informierte die Bürgerschaft über das Starkregen-Risikomanagement.
Listen mit Lebensmitteln und wichtigen Dokumenten helfen bei der Organisation – auf staatlicher Seite fehlen Mittel für den Katastrophenschutz.
Mit Depots für Lebensmittel, einem verbesserten Katastrophenschutz und Übungen soll der Südwesten auf eine ernste Lage vorbereitet sein. Die Landesregierung kann aber nicht alleine handeln. Wer macht was?
Die ersten Kriegsvertriebenen aus der Ukraine sind im Alb-Donau-Kreis angekommen. 14 Frauen, Kinder und Jugendliche wurden am Freitag in einer Gemeinschaftsunterkunft untergebracht.
Landratsamt und Kreiskommunen wollen sich besser auf Krisen vorbereiten. Was sie dafür tun und ob es sinnvoll ist, Jodtabletten zu kaufen.
Eine Beschallungsprognose soll es Horb erleichtern, Fördermittel für Sirenen zu erhalten. Eine solche hat die FD/FW-Gemeinderatsfraktion beantragt.
Die Feuerwehr erhält Ausrüstung für Notstrom- und Katastrophenschutz, die Rathaus und städtische Infrastruktur im Fall der Fälle versorgen.
Der Angriff Putins auf die Ukraine beschäftigt auch den Zivil- und Katastrophenschutz in der Region. Am Montag fand eine Besprechung mit dem Regierungspräsidium Tübingen statt. Was läuft und wie die Verantwortlichen die Lage sehen.
Warum Dietenheim sich wieder die gute alte Technik auf die Dächer holt und warum die Stadt zu den ersten gehört, die einen Zuschuss beziehen.
Der Neu-Ulmer Kreisbrandrat fordert beim Innenministerium ein koordiniertes Vorgehen ein. Es geht auch um die Einführung von Cell Broadcast, dem Alarm aufs Handy.
Die hohen Inzidenzen wirken sich auf die Hospitalisierung aus, doch die Covid-Patienten werden über einen kürzeren Zeitraum behandelt. Eine Prognose für die nächsten 14 Tage sei sehr belastbar.
Für die Betreiber von kritischer Infrastruktur soll deutschlandweit ein besonders stabiles Funknetz entstehen. Die Gschwender Gemeinderäte machen sich Gedanken über den optimalen Antennenstandort.
Gut vier Monate nach der Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands entscheidet der Bundesrat, ob die Bevölkerung vor Fluten und anderen Gefahren künftig auch per SMS gewarnt werden soll.
Das Innenministerium hat neue Hinweise für Feuerwehr und Katastrophenschutz verschickt, die nicht nur die Maskenpflicht betreffen. Das sagt der Ehinger Stadtbrandmeister Oliver Burget dazu.
Der Ausfall des Notrufs ist Teil einer langen Liste an Verfehlungen im Katastrophenschutz. Die Gründe sind struktureller Natur: der Förderalismus. Eine Partei der neuen Regierung muss jetzt Worten Taten folgen lassen.
Die DRK-Ortsverein Bildechingen und Horb-Talheim übten zusammen Rettungseinsätze in der Dunkelheit.
Als Wecker für die Bevölkerung: Der Zollernalbkreis soll mit 200 neuen notstromversorgten Sirenen flächendeckend ausgestattet werden. Die Mehrheit der Kommunen hat dafür schon Förderanträge gestellt. Auch der Landkreis lässt sich das Vorhaben einiges kosten.
Mitglieder des Ofterdinger THW sind Teil einer Spezialeinheit für Wasserversorgung. Am Freitag probten sie in Mössingen.
Göppingen überlegt, wieder Sirenen anzuschaffen. Geislingen wünscht sich dabei eine Koordination vom Kreis, doch der verweist auf die Kommunen.
Größer als alles denkbare
Die Justizministerin kam mit dem Staatssekretär für Migration erstmals ins Regierungspräsidium. Die Behörde plant einen Neubau für Katastrophenschutz.
Welche Lehren sollen aus der Flutkatastrophe gezogen werden? Es bildet sich eine außergewöhnliche Koalition um die Frage: Braucht es eine Grundgesetzänderung, damit der Bund besser helfen kann?
Rottenburg will ab 2023 seine Warnsirenen modernisieren. Die Feuerwehr hat 10 Fahrzeuge mit Lautsprechern.
Drohen Gefahren wie ein Hochwasser alarmieren die Verantwortlichen die Bürgerinnen und Bürger. Doch wie? Das Sirenennetz im Zollernalbkreis hat viele klaffende Lücken.
Im Junginger Gemeinderat gab es eine Plädoyer für konventionelle Alarmierungssysteme.
Für den Katastrophenschutz gibt es im Landkreis Göppingen detaillierte Pläne. Im Notfall hilft das Satellitentelefon.
Was ist zu tun, wenn das nächte Unwetter droht? Der oberste Katastrophenschützer im Zollernalbkreis, Stefan Hermann, hat dazu wichtige Hinweise.
Was wäre, wenn die nächste große Flut die Region trifft? Martin Duelli vom Fachdienst Bauen, Brand- und Katastrophenschutz des Landratsamts Alb-Donau-Kreis gibt Einblicke in das Vorgehen des Landkreises im und an der Schwelle zum Katastrophenfall.
Hartmut Polet mahnt im Bereich des Mühlbachs bei Mühlheim und Renfrizhausen mehr Vorkehrungen zum Hochwasserschutz und gepflegte Uferbereiche an.
Weiter angespannte Lage in Wassenberg - Stadtteil Ophoven fast vollständig evakuiert
Ehrenamtliche Einsatzkräfte aus dem Alb-Donau-Kreis und Ulm sind am Donnerstagabend ausgerückt, um in Rheinland-Pfalz zu helfen. Es könnten noch mehr angefordert werden.
Die Zuschüsse vom Land reichen nicht aus, die Finanzierung soll komplett übernommen werden, fordert das DRK.
Aleyna Klautke aus Rottenburg leistet seit Herbst ihr Jahr als Bundesfreiwillige bei der THW-Regionalstelle in Tübingen ab. Die 21-Jährige findet es besonders spannend, dass die Bufdis den Führerschein zum Gabelstaplerfahrer machen können.
Welche Auswirkungen hätte eine Sturzflutkatastrophe nach Starkregen für Kiebingen? Ingenieur Markus Häberle stuft den Kindergarten und das Feuerwehrhaus als hoch gefährdet ein.
Sirenen in Ulm können keine Entwarnung geben. Technische Aufrüstung steht aus, sagt der Katastrophenschutz. Sinn des Warntags sei die Sensibilisierung der Bevölkerung für den Ernstfall.
Erstmals seit der Wiedervereinigung ist am Donnerstag um 11 Uhr ein bundesweiter Probealarm ausgelöst worden. Bei den Warnapps scheint es jedoch technische Probleme gegeben zu haben.
Im Kreis Neu-Ulm kann ein bisschen aufgeatmet werden: Der Katastrophenfall ist auch dort aufgehoben. Die Corona-Fallzahlen werden aber weiter beobachtet.
Die Führungsgruppe Katastrophenschutz im Landkreis Neu-Ulm ist seit zwei Wochen im Einsatz. Auch das Bürgertelefon steht kaum still.
Bayern hat wegen des Coronavirus bereits den Katastrophenfall ausgerufen und ist damit Vorreiter. Wäre das auch in Baden-Württemberg denkbar?
Die Talheimer zeigten bei einer Nachtübung an der Steinachtalschule, was in ihnen steckt. Auch Katastrophenschutz und Rotes Kreuz waren im Einsatz.
Die Rettungskräfte im Landkreis Neu-Ulm stellen sich einem Anti-Terror-Szenario in der Ratiopharm-Arena und einem Unfall im Süden.
Die Feuerwehren im Landkreis Freudenstadt inszenierten am Samstag eine Unwetterübung - und das bei strahlendem Sonnenschein.
Luftbeobachter werden darin geschult, sich ganz klassisch mit Kompass und Landkarte zu orientieren. Und natürlich, Brände zu erkennen.
Welche Pflichten und Möglichkeiten Bewohner und Gewerbetreibende in Hochwassergefahrengebieten haben, darüber informierte die Stadtverwaltung.
Um das Ausmaß der Schäden nach Stürmen wie Hurrikan „Florence“ besser einschätzen zu können, setzen US-Behörden auf den „Waffle House“-Index. Doch was ist das?
Der Landkreis Rottweil führt eine Bürger-Informations- und Warn-App ein.
Immer wieder wird der Katastrophenschutz thematisiert. Zur Klärung einiger auch für die Bevölkerung wichtiger Fragen, trafen sich Vertreter des DRK und des Landratsamts. Zwei Mal im Jahr kommen die Hilfs- und Rettungsorganisationen zum Austausch zusammen.
Was sind die Themen des Tages, welche Termine stehen an und was ist in Ulm und der Region heute wichtig? Wir haben den Überblick.
Landkreis, Feuerwehren, THW, DRK, Polizei, Bundeswehr, DLRG, ein Notarzt und ein Kriseninterventionsteam proben in Crailsheim den Ernstfall.
Dass die Aktionstage zum Katastrophenschutz an Schulen vielerorts in der Region klappen, ist schön. Trotzdem sollte das Land besser heute als morgen die Rahmenbedingungen für jene verbessern, die sich hier einbringen.