Jürgen Kanold leitet seit 2008 die Kulturredaktion der SÜDWEST PRESSE in Ulm. Im Stadthaus Ulm kuratiert er die von ihm gegründete Kammermusikreihe „klassisch!“.
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Nach dem Tod von Heinrich Graf führt die Stuttgarter Kammersängerin das Festival in eine neue Zeit.
Der Verein der Freunde und Förderer des Ulmer Theaters hat eine ambitionierte Spendenaktion gestartet. Optimistisch stimmt ein Blick in die Vergangenheit.
Auf dem Weg zur internationalen Karriere: Mit Werken von Ives, Bertelsmeier und Beethoven begeistert das Trio das Publikum.
Intendant Gniffke lobt seinen neuen Chefdirigenten, der eine #MeToo-Affäre hinter sich hat, über den grünen Klee. Roths Antrittskonzert in der Liederhalle fällt solide aus.
Die israelische Autorin hat als Traumatherapeutin die Familien der Hamas-Geiseln behandelt. Ihren Roman „Ungebetene Gäste“ stellte sie im Literaturhaus Stuttgart vor.
Als die Kulturnacht 2001 startete, war der Samstag noch kombiniert mit der Aktion „Ohne Auto - mobil“. Das ist leider Geschichte.
Ein kunterbunter Markt der Möglichkeiten, ein Schaufenster, ein Volksfest: An mehr als 110 Orten ist am Samstag, 20. September, die Kulturnacht Ulm/Neu-Ulm 2025 zu erleben.
Elmiger, Erdmann Melle und andere: „Jede Lektüre ist ein Befreiungsschlag“, lobt die Jury ihre Wahl.
1958 trafen sich Konrad Adenauer und Charles de Gaulles privat und trieben die deutsch-französische Freundschaft voran. Ein Fernsehfilm erinnert daran.
Der Ministerpräsident hat ein lesenswertes Buch über Hannah Arendt und sein politisches Denken geschrieben: „Der Sinn von Politik ist Freiheit“.
Das Amelio Trio, Gewinner des Deutschen Musikwettbewerbs 2024, eröffnet am 19. September 2025 die Kammermusik-Saison im Stadthaus.
Nach seinem Auftritt beim Wiley-Open-Air 2023 ein Wiedersehen mit dem Superstar des deutschen Schlagers: „Kaisermania“ am 19. Juli 2026 in Ulm.
Der Südafrikaner hat die Titelpartie des Idomeneo schon an der New Yorker Met gesungen. Jetzt führt er Regie. Eine Mozart-Oper mit KI-Hilfe.
Wird die Stuttgarter Opernsanierung ein Thema im Landtagswahlkampf? Die Grünen-Politikerin kämpft für das Projekt, die Kosten fürs Interim aber müssten gesenkt werden.
Einer der großen deutschen Dirigenten mit Weltruhm ist im Alter von 95 Jahren gestorben. In seiner Heimat wurde er bisweilen unterschätzt.
Die Kulturbürgermeisterin und die Intendanz begrüßen zum Auftakt der neuen Saison die Ensemblemitglieder. Es gibt einige Herausforderungen.
Was bietet der Freundeskreis Kultur im Schloss Illertissen im zweiten Halbjahr 2025?
Alles Fiktion, klar. Der Autor Joachim Zelter aber kennt sich in Tübingen sehr gut aus. „Hoch Oben“ heißt sein neuer Roman.
„Rendezvous der Träume“ – eine große Ausstellung erzählt von der Geistesverwandtschaft des Surrealismus und der deutschen Romantik.
„Per Pedal zur Poesie“: Von Kirchheim/Teck hoch auf die Schwäbische Alb und wieder runter, zu Max Eyth, Eduard Mörike oder Hermann Hesse.
Der Schriftsteller und Psychologe Leon Engler hat einen großartigen, sehr menschlichen Roman über eine verrückte Familie geschrieben.
Bestsellerautorin Caroline Wahl hat selbst in einem Verlag gearbeitet. Ihr neuer Roman handelt von einer jungen Frau in einem toxischen Arbeitsverhältnis.
Wissenschaft und Moral, die Jagd auf Naziforscher: Der Schriftsteller Steffen Kopetzky stellt seinen spannenden historischen Roman „Atom“ im Ulmer Roxy vor.
Die russische Pianisten-Legende begeistert im Bibliothekssaal des Klosters Ochsenhausen.
Es muss nicht immer Mozart sein: Touristen aus Übersee und Fernost besuchen vor allem die Schauplätze von „The Sound of Music“. Der Film kam vor 60 Jahren in die Kinos.
Das Theater Ulm spielt die Wagner-Oper – Thomas Müller und das Ulmer Scherer-Ensemble planen aber ein Konzert, das an die lokale Tradition des Meistergesangs erinnert.
Sie singen im Auftrag Ihrer Majestät: Auf ihrer Sommertournee begeistert das Vokalsextett das Publikum auch in der Ulmer Georgskirche.
An einem ungewöhnlichen Ort gibt der Bariton mit Klavierpartner Ammiel Bushakevitz einen bejubelten Liederabend der Elchinger Musiktage 2025.
Nicht nur die Festspiele auf der Seebühne locken nach Bregenz, im Kunsthaus ist eine großartige Ausstellung der polnischen Romni zu sehen.
Was empfehlen die Buchhändlerinnen und Buchhändler aus Ulm, Langenau und Blaubeuren? Romane, Sachbücher und nicht nur leichte Kost.
Bayreuther Festspiele Ein letztes Mal steht der von Valentin Schwarz inszenierte „Ring“ auf dem Spielplan. Gab es Buhs?
Nach 23 Jahren geht der Leitende Stadtarchivdirektor in den Ruhestand. Und sagt stolz: „Das Archiv ist ein Ort der Authentizität in einer Welt der Fakes und Halbwahrheiten.“
Wie zu alten Zeiten bei Wolfgang Wagner, harmlos und völlig unpolitisch. Aber musikalisch umjubelt: Auftakt in Bayreuth mit den „Meistersingern von Nürnberg“.
Mit CPI Ebner & Spiegel in Ulm hat eine der großen deutschen Buchdruckereien den Betrieb eingestellt. Einst wurden von dort Millionen Harry-Potter-Bände ausgeliefert.
Katharina Wagner präsentiert 2026 zum Jubiläum moderne, digitale Bildwelten auf dem Grünen Hügel. Und ein tolles Ensemble.
Thomas Mahr hat ein vielfältiges, erstklassiges Programm vorgelegt, das auch ins Ulmer Roxy und die Pflugbrauerei Hörvelsingen führt.
Regen, auch das gehört zur „Schöpfung“ – aber Friedemann Johannes Wieland dirigierte in der Pauluskirche eine prächtige Aufführung des Oratoriums von Joseph Haydn.
George Enescus Ödipus-Oper ist ein musikalisches Ereignis. Und Philipp Stölzls Grusical bietet auf der Seebühne mehr als nur ein Spektakel.
Der Intendant bilanziert die Saison 2024/2025. Und kommentiert den Beschluss des Gemeinderats, den Erweiterungsbau nicht zu verschieben.
Das Theater Ulm zieht Bilanz. Und wie spielte das Wetter mit? Früher waren die Zuschauertribünen nicht überdacht. Ein Rückblick.
Nach dem Brand der Paketposthalle läuft die Suche nach Räumlichkeiten auf Hochtouren. Bieten die Posthöfe eine Lösung?
Die Wiener Symphoniker spielen auf dem Münsterplatz mitreißend Werke von Frank Wildhorn. Aber ein Gewitter verkürzt die „Odessa-Symphonie“.
Erfrischend, sehenswert: Philipp Moschitz inszeniert auf der Großen Treppe das Traditionsstück als Revue.
Es sind die gebauten Träume von Märchenkönig Ludwig II.– die Unesco-Welterbekomission hat die Königsschlösser endlich auf die Liste gesetzt.
Nach der „Donau-Symphonie“ von Frank Wildhorn spielen die Wiener Symphoniker am 13. Juli 2025 eine regelrechte Uraufführung: die klangvoll filmmusikalische „Odessa-Symphonie“.
Warum dauert das alles so lange? Die Kosten für Sanierung, Modernisierung und Erweiterung der Stuttgarter Oper laufen davon. Auch das Interim ist viel zu teuer. Muss neu geplant werden?
Der ungarische Kirchenmusiker mit kanadischem Pass verabschiedet sich mit Mozarts „Krönungsmesse“ nach 31 Jahren von St. Johann Baptist in Neu-Ulm.
89 Jahre alt ist der „König des Klezmer“, und er tritt noch immer auf. Es ist in der Pauluskirche ein musikalischer Abend für den Frieden.
Als die Kulturnacht 2001 startete, war der Samstag noch kombiniert mit der Aktion „Ohne Auto - mobil“. Das ist leider Geschichte.