Jürgen Kanold leitet seit 2008 die Kulturredaktion der SÜDWEST PRESSE in Ulm. Im Stadthaus Ulm kuratiert er die von ihm gegründete Kammermusikreihe „klassisch!“.
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Er ist der dienstälteste Dirigent der Welt und hat nach wie vor einen Terminplan, der künftige Konzerte verzeichnet. Empfehlenswert: Ein Buch mit Gespräch von Julia Spinola.
Eine Erbschleicher-Komödie von Puccini, eine Rache-Tragödie von Strauss: Marcus Bosch dirigiert ein starkes Opern-Doppel. Jubel. Alles über die Premiere.
Die Stadt Ulm muss drastisch sparen, der Erweiterungsbau soll nicht vor 2030 realisiert werden. Wäre es nicht möglich, schnell das Posthöfe-Areal zu nutzen?
Zurück ins Leben finden, mit Schmerzen, viel Gefühl, mit großartigen Menschen, am Meer: Eine ungewöhnliche Geschichte, ein hoffnungsvoller Roman.
Auch in diesem Sommer werden rund 190.000 Menschen zum „Freischütz“ auf der Seebühne erwartet. Was die Festspiele ärgert: Dass die Subventionen um 30 Prozent gekürzt werden.
Jetzt geht's mal nicht um den Märchenkönig. Das uraufgeführte Stück von Vera Bolten und Alex Melcher erzählt fundiert und aufrüttelnd die Geschichte der Widerstandgruppe.
Ein Gespräch mit Koen Schoots: Er dirigiert am 13. Juli ein Open Air der Wiener Symphoniker auf dem Ulmer Münsterplatz mit der „Odessa-Symphonie“ von Frank Wildhorn.
Auftakt der Münchner Opernfestspiele 2025: David Hermann inszeniert Mozarts „Don Giovanni“ mit Konstantin Krimmel in der Titelpartie. Großer Premierenjubel.
Was sagt das Publikum über die Musical-Show des Theaters Ulm auf der Wilhemsburg? Eine kleine Umfrage.
Visionen und die Not des Alltags: Das Theater Ulm braucht jetzt dringend städtische Hilfe.
Der neue Bretagne-Krimi von Jean-Luc Bannalec: Der 14. Fall führt Kommissar Dupin die Welt der Chocolatiers.
Das war die Premiere: Intendant Christian Doll inszeniert Leonard Bernsteins Musical auf der Großen Treppe. Starker Beifall.
Naiv, kindlich oder auch einfach unerschütterlich hoffnungsvoll? Wie die Künstlerin nicht nur mit John Lennon die Menschen aufrüttelte.
Orcas, RAF-Terroristen, eine Musical-Heldin, Rap mit Maeckes und ganz viel Wasser. Eine bejubelte Uraufführung von Vivan und Ketan Bhatti.
Vor 100 Jahren wurde die Schauspielerin Erika Wackernagel geboren: Ihr Mann war Intendant, ihr Sohn Christof ein RAF-Terrorist, ihre Enkelin Katharina ist ein TV-Star.
Mit dem „Jedermann“ fing 1925 alles an. Aber Schwäbisch Hall ist in 100 Jahren zu einer facettenreichen Theaterstadt gewachsen. Vom Mysterienspiel zum Musical.
Am 1. September 2025 besteht noch einmal eine Chance auf Tickets. Und wie läuft „Saturday Night Fever“ auf der Wilhelmsburg?
Vor 150 Jahren wurde Thomas Mann geboren. Ein paar Schlaglichter auf ein deutsches Schriftstellerleben.
Kälte, Regen, harte Proben. Regisseur Benjamin Künzel aber verspricht eine tolle Show. Hauptdarsteller Sascha Luder sei „eine Sensation“.
Das Publikum kürt die besten Aufführungen der Saison 2024/2025 am Theater Ulm. Stimmen Sie ab! Und wer sind die herausragenden Ensemblemitglieder?
Den „Donauwalzer“ für die Raumsonde Voyager 1. Hits aber aus dem „Einstein“-Musical von Frank Wildhorn erklingen live am 13. Juli 2025 in Ulm
Fröhlich und auch feucht: Vom familiären Fanfarenzug bis zum sinfonischen Blasorchester der Extraklasse. Impressionen aus Ulm und Neu-Ulm. Nur der Wettergott sorgte für Dissonanzen.
Ein heißer Samstag und dann abends ein schweres, stürmisches Gewitter. Kein Konzert mit Max Mutzke auf dem Münsterplatz. Und keine „Sound Bridges“.
Um die Wette marschieren und spielen, Galakonzerte und auch ein Open Air auf dem Münsterplatz mit der Big Band der Bundeswehr. Das läuft am 31. Mai und am 1. Juni.
Vom Spielmannszug und dem sinfonischen Blasorchester bis zur Urban Brass Band Moop Mama. Eindrücke vom Deutschen Musikfest in Ulm und Neu-Ulm.
Bestes Wetter bei der Generalprobe am späten Donnerstagabend: Die „Sound Bridges“ des Berliner Kollektivs Wittmann/Zeitblom & Liebert bilden einen Riesenklangraum.
Die Doppelstadt klingt: Konzerte, Wettbewerbe. Und dann hat ja auch noch das Event „Sound Bridges“ am Donauufer Premiere. Ein paar Tipps.
Das Saisonfinale im CCU: Mit einem Riesenaufgebot von fast 80 Musikerinnen und Musikern führt Generalmusikdirektor Felix Bender die 7. Sinfonie von Gustav Mahler auf.
Was war das denn? Nach dem Ende eines Konzerts in Künzelsau mit dem Weltklasseorchester fuhr ein Ulmer Bus mit dem Logo des SSV 1846 Fußball vor.
Seit 20 Jahren leitet Franco Hänle die Stadtkapelle Ulm und feiert das Jubiläum mit vielen Einsätzen beim Deutschen Musikfest in Ulm und Neu-Ulm.
Ein bejubeltes Konzert: Erstmals gastieren die Berliner Philharmoniker unter Leitung ihres Chefdirigenten Kirill Petrenko im Carmen Würth Forum in Künzelsau-Gaisbach.
Ihn fasziniert die Wucht eines Blasorchesters: Mit dem KVJBO tritt der Nersinger im CCU auf und Mitte Juni beim Bundesfinale des Deutschen Orchesterwettbewerbs.
In München inszeniert Francesco Micheli eine tödliche Migrationsgeschichte. Nicht Jonas Kaufmann ist der Tenor des Abends, sondern Ivan Gyngazov.
Die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände (BDMV) vertritt 1,1 Millionen Mitglieder – das ist eine Klangmacht.
Was das Württembergische Kammerorchester in der Saison 2025/26 im Kornhaus so alles spielt. Zu den Solisten gehört der Pianist Herbert Schuch.
Brutal musikdramatisch, statuarische Bilder und reingeschnittene Video-Filme: Silvia Costa inszeniert Giuseppe Verdis „Otello“ und erntet Buhs. Die Premierenkritik.
Wie relevant ist die Kultur? Die Staatstheater Stuttgart vermelden in Oper, Ballett und Schauspiel zusammen 89 Prozent belegte Plätze.
Was Schauspiel, Oper und Ballett der Staatstheater Stuttgart in der Saison 2025/2026 so alles bieten. Ein Riesenprogramm.
Vor 50 Jahren begann der RAF-Prozess in Stuttgart-Stammheim. Niki Stein und Stefan Aust kommen in ihrem Film den Terroristen ganz nah.
Deutschlandweit gibt es ein euphorisches Echo auf die Uraufführung der Oper „Le petit pauvre d’Assise“ von Charles Tournemire. Ein großer Erfolg für das Theater Ulm.
War da was? Der neue Chefdirigent, der 2024 noch wegen #MeToo-Vorwürfen in die Kritik geraten war, hat musikalisch viel vor.
Der Schriftsteller erzählt in einem Gesellschaftsroman auf 750 Seiten die Geschichte der DDR. Eine Geschichte über blinden Machtanspruch und fatales Angepasstsein.
Charmant-virtuose Erzählungen: Auf Einladung des Lions Clubs spielt der Pianist im Stadthaus Ulm zugunsten des Hospizes.
Ein sehr katholischer Abend: Kay Metzger bringt „Le petit pauvre d'Assise“ von Charles Tournemire zur Uraufführung. Eine musikalische Großtat. Die Premierenkritik.
Er war 38 Jahre lang an der Ulmer Münsterbauhütte beschäftigt und ist ein virtuoser Steinmetz. Das zeigt die bestaunenswerte Ausstellung „Kräßliches“ .
Das Streichorchester eines Turnvereins und der Musikverein „Höllaria Ulm“ vereinigten sich vor 100 Jahren. Jetzt steht das Jubiläumskonzert an.
Sehr umstritten: Der künftige Kulturstaatsminister Wolfram Weimer. Der Koalitionsvertrag aber wäre eine solide Basis für die Bundeskultur.
Sabine Meyer beendet ihre Karriere und konzertierte jetzt auch noch einmal in Illertissen – zusammen mit dem tollen Armida Quartett.
Die Stadt Ulm muss drastisch sparen, der Erweiterungsbau soll nicht vor 2030 realisiert werden. Wäre es nicht möglich, schnell das Posthöfe-Areal zu nutzen?