Deutsches Musikfest 2025
: Was bietet der Freitag? Tuba-Virtuose Hofmeir und eine „Drum Battle“

Die Doppelstadt klingt: Konzerte, Wettbewerbe. Und dann hat ja auch noch das Event „Sound Bridges“ am Donauufer Premiere. Ein paar Tipps.
Von
Jürgen Kanold
Ulm
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Der Tuba–Virtuose, Andreas Martin Hofmeir, agiert während der Generalprobe der Aufzeichnung „Olaf Schubert und die ziemlich große Oper“ auf der Bühne in der Semperoper. Der Tubist und lehrt am Salzburger Mozarteum. Zudem war er Gründungsmitglied der Band LaBrassBanda. Nun hat er ein Buch herausgebracht: «Hundsgemeine Instrumentenkunde“. Augenzwinkernd schreibt er darin in Gedichtform über die Eigenheiten von Musikinstrumenten, alphabetisch geordnet von Akkordeon bis Zither. (zu dpa: „Musiker Hofmeir und das Sixpack der Tubisten»)

Der Tuba-Virtuose Andreas Martin Hofmeir ist mit seinem Programm Hundsgemeine Instrumentenkunde“ zu erleben. “

Arno Burgi/dpa
  • Deutsches Musikfest 2025 in Ulm und Neu-Ulm: Konzerte, Wettbewerbe und Premieren.
  • Freitag, 28. Mai: Blasmusik-Wettbewerbe an verschiedenen Orten; Zeitplan und Teilnehmer online.
  • Höhepunkte: Drum Battle auf dem Münsterplatz um 17.30 Uhr, Galakonzerte, Humor-Konzert mit Tuba-Star Hofmeir.
  • Sound Bridges Performance um 22.30 Uhr, Licht und Musik über die Donau.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Deutsches Musikfest 2025 – das heißt: zahlreiche Konzerte in Ulm und Neu-Ulm. Aber die angereisten Kapellen, Orchester, Musikvereine treten auch zu Wertungsspielen, in Wettbewerben an. Spannend, mal dabei zu sein: An diesem Freitag (28. Mai 2025) etwa misst sich die Blasmusik an vielen Orten, darunter in der Roxy-Werkhalle, im Lessing-Gymnasium Neu-Ulm oder in der Seehalle in Pfuhl. Der genaue Ablauf, die Teilnehmer: online unter deutsches-musikfest.de

Und was es noch alles gibt: die Europameisterschaft der Böhmisch-Mährischen Blasmusik, einen internationaler Jugendorchesterwettbewerb, einen Dirigentenwettbewerb oder auch die Deutsche Meisterschaft der Spielleutemusik –da treten zum Beispiel am Freitag ab 14 Uhr die Spielmanns- und Fanfarenzüge im Kornhaus an.

  • Deutsches Musikfest 2025

    Galakonzert des Kreisverbandsjugendorchesters Ulm/Alb-Donau.

    Matthias Kessler
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    Sinfonische Blasmusik mit dem Kreisverbandsjugendorchester Ulm/Alb-Donau.

    Matthias Kessler
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    Tiefe Töne aus Tuben.

    Matthias Kessler
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    Blasmusik in ganz moderner Form: Das Konzert mit „Moop Mama“ auf dem Münsterplatz.

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    Familientag beim Deutschen Musikfest: Instrumentenbasteln mit der Bläserjugend.

    Matthias Kessler
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    Beim Familientag am Münsterplatz ging es im wahrsten Wortsinn bunt zu.

    Matthias Kessler
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    Galakonzert der JBU mit Dirigent Josef Christ.

    Matthias Kessler
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    Noten: mal in analoger und mal in digitaler Form.

    Matthias Kessler
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    Zur sinfonischen Blasmusik gehört natürlich Schlagwerk, hier bei der JBU.

    Matthias Kessler
  • Deutsches Musikfest 2025

    Eröffnungskonzert des Deutschen Musikfests 2025: Gespielt von den Stadtkapellen Ulm und Neu-Ulm.

    Matthias Kessler
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    Eröffnungskonzert des Deutschen Musikfests 2025: Gespiel von den Stadtkapellen Ulm und Neu-Ulm gemeinsam.

    Matthias Kessler
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    Das Eröffnungskonzert des Deutschen Musikfests auf dem Münsterplatz.

    Matthias Kessler
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    Der Ulmer OB Martin Ansbacher bei der Eröffnung des Deutschen Musikfests 2025.

    Matthias Kessler
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    Hier spielt die Musik: Aufblasbare Instrumenten-Werbung vor dem Münster.

    Matthias Kessler
  • Ökumenischer Gottesdienst zum Auftakt des Deutschen Musikfests 2025 in St. Johann Baptist.

    Ökumenischer Gottesdienst zum Auftakt des Deutschen Musikfests 2025 in St. Johann Baptist.

    Verena Schühly
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Auf dem Münsterplatz steigt um 17.30 Uhr eine regelrechte „Drum Battle“. Jeweils zwei Schlagwerkensembles stehen sich auf einer Fläche von 15 mal 15 Metern gegenüber und spielen nacheinander 120 Sekunden – und die Jury entscheidet dann sofort, wer gewonnen hat. Da marschieren dann etwa der SG Mittenwalde Spielmannszug 1926 und die Harmonie Appenzell auf.

Galakonzerte stehen auch an diesem Freitag wieder auf dem Programm (mit Eintrittsgeld). Das Landesjugendblasorchester Hessen spielt schon um 11 Uhr im Congress Centrum, das Jugendblasorchester Zwickau um 18 Uhr in der Pauluskirche. Das Musikkorps der Bundeswehr ist um 19.30 Uhr im CCU zu erleben. Im Edwin-Scharff-Haus in Neu-Ulm gastiert um 19.30 Uhr das Schwäbische Jugendblasorchester. Und im Kornhaus heißt es um 20 Uhr „Natürlich Naturton“: Mit dabei ist der Fanfarenzug Schwarzenberger Herolde mit Landsknechtstrommeln und Pauken sowie einer Fahnenwerfergruppe.

Frech geklaute Meisterwerke für Tuba und Klavier inklusive Schmähgedichten aus Andreas Martin Hofmeirs „hundsgemeiner Instrumentenkunde“: Der Star-Tubist und Barbara Schmelz an den Tasten geben um 19.30 Uhr im Alten Theater ein humoristisches Konzert unter dem Titel. „Konzertante Aneignung– eine musikalische Frechheit“.

„Musik baut Brücken!“ heißt das Motto des Deutschen Musikfests, und eine Inszenierung aus Licht, Video, Elektronik-Klängen und Live-Musik überspannt die Donau kunstvoll: Die Performance „Sound Bridges“ des Berliner Kollektivs Wittmann/Zeitblom mit hat um 22.30 Uhr Premiere. Zu erleben ist sie, bei freiem Eintritt am Neu-Ulmer Edwin-Scharff-Haus und auf der gegenüberliegenden Donauwiese beim Ulmer Fischerplätzle. Mitwirkende sind die Münsterkantorei und die Stadtkapellen Ulm und Neu-Ulm.