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Der Spitzenkandidat der Grünen war zu Gast beim Wahlkampfauftakt des Kreisverbands. Er kritisierte die Union und forderte einen massiven Bürokratieabbau.
Vor 50 Jahren wurde mit dem Sanierungsgebiet „Unteres Tor“ ein wichtiger Meilenstein im Zuge der Altstadtsanierung erreicht.
Der Veranstaltungskalender der Stadt verspricht ein reichhaltiges Kulturjahr 2026.
Bei der Landtagswahl bewerben sich auch wieder zahlreiche, weniger bekannte Parteien um Stimmen. Ein Überblick.
Bürgermeister Robert Feil blickt auf ein Jahr zurück, in dem vor allem im Ortskern sichtbare Fortschritte erzielt werden konnten.
Erstmals dürfen auch 16- und 17-Jährige den Landtag wählen. Wie bei der Bundestagswahl gibt es künftig eine Erst- und eine Zweitstimme.
Baubürgermeister Wolf berichtete dem Gemeinderat vom Klimaaktionsplan. Die Förderprogramme für Klimaschutz, Klimafolgenanpassung und Lastenräder gehen weiter.
Beim Kostümpalast macht sich die Weihnachtsaison bemerkbar, wenn auch weit weniger stark als der Halloween- oder Faschingsverkauf.
Oberbürgermeister Jürgen Kessing und Vertreter des Gemeinderates kamen zum Stadtteil-Gespräch nach Bissingen.
Im Verwaltungs- und Finanzausschuss Bietigheim-Bissingen berichtete Christine Kamner-Krauth von der Arbeit des städtischen Familienbüros und des Pflegestützpunktes.
Die Akademietage der Volkshochschule standen in diesem Jahr im Zeichen von Zukunftsvisionen.
Im Verwaltungs- und Finanzausschuss wurde der Haushalt 2026 erörtert. Kurzfristige Verbesserungen sind demnach nicht in Sicht.
Auch außerhalb des Marktplatzes werden beim Barock-Weihnachtsmarkt in diesem Jahr Spezialitäten angeboten. Die Anzahl an Ständen bleibt mit 153 stabil.
Die neue Ausstellung „gefährdet leben – Queere Menschen 1933 bis 1945“ im Staatsarchiv zeigt die Schicksale von rund 80 Opfern.
Die Herbsttagung der Kommunalen Wohnungsunternehmen in Baden-Württemberg fand in Bietigheim statt.
Bis zu 105 Kinder sollen Platz finden in der neuen Kita im Lothar-Späth-Carré.
Das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen kommt zu dem Ergebnis, dass der Wohnungsmarkt in der Stadt nicht mehr angespannt sei. Für diese ist das nicht nachvollziehbar.
Der Membranhersteller darf seine Betriebsgebäude ergänzen. Die dafür notwendige Bebauungsplanänderung ist beschlossene Sache.
Die Stadtverwaltung spricht sich in einer Beschlussvorlage einzig für die Trasse von Markgröningen bis zum Bahnhof aus. Scharfe Kritik kommt aus dem Landratsamt.
Der Integrations- und Kulturverein „Suryoye und Deutsche“ feierte sein zehnjähriges Jubiläum. Vorsitzender Simon Üzel blickt auf eine Dekade erfolgreicher Integrationsarbeit zurück.
Der Filmakademie-Absolvent über die Entstehung seines Kurzfilms „A Sparrow’s Song“ und die Vorteile, die Animationsfilme bieten.
Während die Bietigheimer Wohnbau Gewinn erwirtschaftet, steht bei den Stadtwerken und Spillmann ein Minus zu Buche.
Immer häufiger werden Mitarbeiter der Stadtverwaltungen in den sozialen Medien angefeindet. Seminare sollen darauf vorbereiten.
Anknüpfend an die Arbeiten an der B 27 saniert die Stadt den Fahrbahnbelag und den darunter liegenden Entwässerungskanal. Auch der Radweg wird verbreitert.
Betrüger versuchen so an sensible Daten der Follower zu gelangen. Auch der Ludwigsburger OB Matthias Knecht war zuletzt betroffen.
Die Feuerwache an der Mühlwiesenstraße wird umgebaut. In der Zwischenzeit soll die Freiwillige Feuerwehr in einer Interimswache auf dem ehemaligen DLW-Gelände unterkommen.
In den Ministerien würden immer wieder Vorhaben blockiert, kritisiert Landtagsabgeordnete Markus Rösler. Der Abgeordnete Tobias Vogt hat nur selten eine bewusste Blockade erlebt.
Von der Idee bis zur Umsetzung ist es ein langer Weg. Bürgermeisterin Andrea Schwarz und Martin Kurt, Fachbereichsleiter Stadtplanung, erklären den Prozess.
Ein vergleichsweise nasser Sommer geht zu Ende. Für den Wald bot der Regen ein Stück weit Erholung nach vielen trockenen Jahren.
Alle sechs Jahre werden die Brücken in der Stadt einer Hauptprüfung unterzogen. Am Mittwoch war die alte Enzbrücke an der Reihe.
Herbert Marquard ist der neue Geschäftsführer der Stadtwerke. Die BZ hat mit Ihm über seine Pläne für das Unternehmen gesprochen.
Die Beckenaufsicht im Freibad wird zum Teil von Jugendlichen der DLRG-Ortsgruppe übernommen. Haben die Badegäste den nötigen Respekt vor ihnen? Die BZ hat nachgefragt.
Die Anwohner beklagen sich seit längerem über laute Musik von den Sportanlagen im Ellental. Die Stadt reagiert nun mit einem Verbot.
Sven Kofink ist verantwortlich für die aktuelle Sanierung der B 27. Für den gebürtigen Bietigheimer ist es etwas besonderes, in der eigenen Stadt mitwirken zu können.
Die Besenwirtschaft „Besa im Städtle“ von Stephan Muck und seiner Mutter Marianne feiert ihr 30-jähriges Bestehen.
Sommerferien sind Reisezeit. Trotzdem müssen öffentliche Einrichtungen weiter funktionieren. Die Urlaubsplanung kann herausfordernd sein.
Ende August bezieht die Bietigheimer Wohnbau ihren neuen Firmensitz an der B 27. Die neue Kita in den unteren beiden Stockwerken soll im September an den Start gehen.
Siegmund Dürr vom Hochbauamt erklärt, welche Herausforderungen bei der Sanierung bewältigt werden müssen. Aktuell wird der alte Putz vorsichtig abgetragen.
Wo es naturschutzfachlich vertretbar ist, sollen die Intervalle zwischen Pflegemaßnahmen verlängert werden.
In einer neuen Serie beleuchtet die BZ verschiedene Rekorde aus und in der Region. Im ersten Teil dreht sich alles um das Wetter und das Klima.
Eine Petition gegen die Bebauung des Schanzacker wurde ohne weitere Begrünung zurückgewiesen.
Jeweils um zehn Prozent werden die Betreuungsgebühren in den nächsten fünf Jahren erhöht. SPD und GAL forderten, zunächst an anderen Stellschrauben zu drehen.
Eine Stadt der kurzen Wege ist in Ludwigsburg ein erklärtes Ziel und wird auch in Bietigheim-Bissingen verfolgt. Für Sachsenheim sei das Konzept jedoch nur schwer umsetzbar.
Die Stadtverwaltung schlägt eine Erhöhung um jeweils zehn Prozent über die nächsten fünf Jahre vor. Am kommenden Dienstag entscheidet der Gemeinderat.
Die Mindestlohnerhöhung auf 14,60 Euro ist beschlossene Sache. Die BZ hat in betroffenen Branchen nachgefragt, wie die Betriebe mit den steigenden Produktionskosten umgehen wollen.
Der Verein Sympathie für Untermberg hatte zu einem offenen Austausch zwischen Anwohnern und der Stadt zur aktuellen Lage geladen.
Die invasive Ameisenart Tapinoma magnum wurde erstmals im Kreis bestätigt. Die Bekämpfung gestaltet sich jedoch schwierig.
Beim Bürgergespräch beantwortete OB Kessing Fragen zu den Kita-Gebühren, dem Verkehr und anderen Infrastrukturprojekten.