Bachelorette 2023
: Bei diesen Dreamdates kann David Jackson nur neidisch werden

In Folge 7 von „Die Bachelorette“ stehen die Dreamdates an. Anders als bei „Der Bachelor“ wird den Kandidaten hier auch wirklich etwas geboten...
Von
Daniela Westermayer
Berlin
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Fynn und Jennifer erkunden Singapur erst vom Boot aus, dann bei einem Spaziergang. Am Ende gibt es ein Dinner bei Sonnenuntergang.

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Bei „Die Bachelorette“ wird die heiße Phase eingeläutet: In Folge 7 am Mittwoch, 23.08.2023, stehen für Jennifer Saro und ihre drei Halbfinalisten die Dreamdates an. In Singapur wartet auf jeden Mann ein besonderes Programm und ausgiebige Zweisamkeit mit der Single–Lady. Bei den verschiedenen Dates kann man eigentlich nur neidisch werden — allen voran vermutlich David Jackson. Denn wenn man sich anschaut, zu welchen Dreamdates der diesjährige „Bachelor“ seine Kandidatinnen einladen durfte, fällt doch ein dezenter Unterschied auf...

*Achtung, Spoiler zu Folge 7*

Bungeejump und Dinner im Riesenrad mit Jesaia

Von den Dreamdates erhofft sich Jennifer vor allem eines: „Dass ich nach jedem Date genau weiß, ob das ein Mann für die Zukunft ist. Oder eben nicht.“

Den Anfang macht Jesaia. Über ihn sagt Jennifer: „Jesaia ist ein Mann, den ich mir charakterlich auf jeden Fall an meiner Seite vorstellen könnte.“ Ihr Start ins Dreamdate wird abenteuerlich, denn sie machen einen gemeinsamen Bungeejump. Vor dem gemeinsamen Sprung in die Tiefe küsst er Jennifer, dann lassen sie sich Hand in Hand fallen. Anschließend wartet das Kontrastprogramm: Bei einem romantischen Dinner in einem Riesenrad können sie ihre Zweisamkeit ganz entspannt genießen. Danach gibt Jennifer zu: „Es war wichtig, dass wir so viel Zeit miteinander verbracht haben. Weil: Jetzt habe ich ein anderes Bild von dir.“

Was Jennifers Mutter von Jesaia hält, erfahrt ihr hier.

Nach ihrem gemeinsamen Bungeejump genießen Jennifer und Jesaia ein romantisches Dinner in einem Riesenrad.

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Jennifer geht mit Adrian auf „Weltreise“

Mit Adrian geht die Wahl–Berlinerin dann auf „Weltreise“ durch die verschiedenen Viertel der Stadt. „Adrian war der Erste, bei dem ich so ein Kribbeln hatte“, erinnert sich Jennifer. Doch mit ihm erlebte sie in den vergangenen Wochen nicht nur Höhen, sondern auch diverse Tiefen. Daher erhofft sie sich von diesem Date vor allem Klarheit. Auf die beiden wartet ein indisches Ehe–Ritual, bevor sie im arabischen Teil füreinander Parfumskreieren. In „China“ beten sie dann noch auf traditionelle Weise zu den Göttern der Liebe.

Den Abschluss dieses abwechslungsreichen Dates macht ein Picknick, bei dem es zum lang ersehnten Kuss kommt, der sich für Jennifer so anfühlt, „als hätte man das schon hundert Mal gemacht“. Bei ihrer Sightseeing–Tour der etwas anderen Art gibt ihr die Vertrautheit mit dem Aachener durchweg „ein gutes Gefühl“. Nach der gemeinsamen Nacht stellt sie zudem fest: „Ich habe ungewöhnlich gut geschlafen.“ Ein gutes Zeichen...

Wovor Jennifer ihre Mutter bei Adrian warnt, erfahrt ihr hier.

Mit Adrian erlebt Jennifer eine „Weltreise“ durch die verschiedenen Viertel von Singapur.

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Bootstour und Sunset–Dinner mit Fynn

Mit Fynn erkundet Jennifer die Stadt zunächst vom Boot aus. Beim gemeinsamen Cocktailmixen passiert dem Lüneburger direkt ein kleines Malheur, was der Stimmung aber keinesfalls schadet. Trotz nassem Hemd machen sie fröhlich Polaroids und können die Finger nicht voneinander lassen. Auch beim gemeinsamen Spaziergang ist die Anziehung der beiden nicht zu übersehen. Jennifer gibt zu: „Ich kann mir vorstellen, mit dem Mann eine Beziehung zu führen.“ Den Tag lassen sie bei einem romantischen Sunset–Dinner an einem Prime–Spot in der Stadt ausklingen. Zwar ist bei Jennifer das Kribbeln dieses Mal mit Fynn nicht so da wie zuvor, doch das ist der allgemeinen Situation geschuldet. Nach dem Übernachtungdate würde sie mit Fynn trotzdem am liebsten „einfach liegen“ bleiben…

Was Jennifers Mutter über Fynn sagt, lest ihr hier.

Bei ihrer Bootstour genießen Jennifer und Fynn ihre Zweisamkeit in vollen Zügen.

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Das waren die Dreamdates bei „Der Bachelor“

Zugegeben: Die Voraussetzungen für die Dreamdates waren bei „Bachelor“ David Jackson etwas anders. Er hatte schließlich noch vier Frauen im Rennen, die alle einzeln bespaßt werden wollten. Vielleicht waren es Kostengründe, vielleicht waren die Redakteure in der vergangenen Staffel einfach nicht so kreativ. Unvergessen bleibt der hässlichste Grünstreifen, auf dem jemals ein Picknick gemacht wurde. Arme Angelina. Immerhin gab es vorher noch eine kleine Bootstour.

Ein „Dreamdate“ bei „Der Bachelor“: Wer würde hier nicht gerne picknicken?

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Für Chiara ging es mit der Straßenbahn durch die Stadt. Wer kennt es nicht, das traumhafte Date in den öffentlichen Verkehrsmitteln? Jetty hatte da immerhin noch den Strand. Ist ja nicht so, dass nicht vorher schon etliche Male Einzeldates am Strand stattgefunden hätten. Aber hey. (Zur allgemeinen Verteidigung muss man hier erwähnen, dass eigentlich Drachensteigen geplant war. Kann man jetzt auch gut oder schlecht finden...) Den Abschluss machte Lisa und sie war die einzige Kandidatin, die wirklich etwas Besonderes erleben durfte. Beim Helikopterflug sowie dem anschließenden Dinner bot sich ihnen immerhin ein traumhafter Blick. Vielleicht war das damals schon ein Indiz dafür, dass die beiden letztendlich ein Paar wurden...

Wer am Ende der Dreamdates gehen muss und wer somit im Finale von „Die Bachelorette“ steht, zeigt sich wie gewohnt ab 20:15 Uhr auf RTL.