Seit gut zehn Jahren lebt ein Biberpaar zwischen der Hirschauer Neckarbrücke und der Blauen Brücke. Im vergangenen Winter war es besonders aktiv.
Privatleute rufen zum Müllsammeln an Bächen und Flüssen auf. Nicht nur, weil der Unrat hässlich aussieht.
Vor über 30 Jahren trat der 28-jährige Cem Özdemir gegen das Grünen-Urgestein Walter Schwenninger an. Es war ein Kampf der Realos gegen die Fundis.
„Man liebt es oder man lässt es“, sagt Steffen Töllner. Seit Dezember leitet er das Tierheim in Tübingen. Die quirlige Welt dort hat es ihm angetan.
In der Stadt Tübingen siegten Daniel Lede Abal und die Grünen. Letztere sogar mit absoluter Mehrheit.
Neun Frauen aus Afghanistan, die in Pakistan ausharren, haben Pflege-Ausbildungsplätze in Tübingen bekommen. Jetzt fehlt nur noch die Zustimmung der Behörden.
Der Tarifabschluss im öffentlichen Dienst sieht für Beschäftigte von 2027 an einen zusätzlichen Urlaubstag vor. Das hat Auswirkungen auf die Betreuung in den Tübinger Kindertagesstätten.
Im Gebiet westlich des Französischen Viertels werden demnächst die Optionen auf die Grundstücke vergeben. Interessenten müssen einiges beachten.
Der Pilzexperte Norbert Walter hat zweieinhalb Kilogramm einer Spezialität gefunden. Und liefert ein Rezept dazu.
Odette Bürker hilft seit 62 Jahren bei jeder Wahl in Tübingen, ihr Mann Hans-Peter Bürker ist seit 58 Jahren dabei. Die beiden sind ein eingespieltes Team. Und was passiert, wenn aus Versehen ein Ausweis in der Urne landet?
Die Stadtverwaltung nimmt bei überteuerten Wohnungsangeboten Kontakt mit den Vermietern auf. Oft ist sie erfolgreich. Manchmal aber auch nicht.
Tübingen kann nicht mehr so viele Zuschüsse wie bisher verteilen. Viele Vereine im Sozialen und in der Kultur verzichten auf den ganzen Zuschuss oder einen Teil davon.
Die Stadt unterzeichnet die Erklärung „Unsere Städte – unsere Stimmen“, mit der ein Wahlrecht für alle gefordert wird. Allerdings ergänzt der Verwaltungsausschuss diese Erklärung um einen Hinweis.
Landrat, Bürgermeister und Wirtschaftsvertreter aus dem Landkreis Tübingen fordern in einem Brief an Innenminister Alexander Dobrindt, weiterhin freiwillige Sprachkurse zu finanzieren.
Am Europaplatz dürfen Videokameras zur Überwachung installiert werden. Sechs Stück sollen es werden.
Das Bundesamt für Migration zahlt viele Integrationskurse nicht mehr. Für die bisher Berechtigten und für Kursträger wie das Tübinger Infö hat das weitreichende Konsequenzen.
Ausländische Mütter haben künftig kaum noch eine Chance, Deutsch zu lernen, geschweige denn, Arbeit zu finden.
Obwohl es mehr Unfälle als 2024 gab, wurden weniger Menschen verletzt. Das Polizeipräsidium Reutlingen legt die Statistik vor.
Vor der Kulturhalle und auf dem Haagtorplatz entstehen im Frühling auf jetzigen Parkplätzen grüne Aufenthaltsbereiche.
Knapp 650 Landesbeschäftigte und Mitarbeiter der AOK folgten am Dienstag dem Streikaufruf der Gewerkschaft Verdi und demonstrierten in Tübingen.
Micha Schöller kümmert sich seit Jahrzehnten um Frauen und Mädchen, die sexualisierte Gewalt erfahren haben. Darunter sind sehr harte Fälle.
Nachdem der Landtag die Voraussetzungen für den Videoschutz gelockert hat, kündigt der Tübinger OB eine rasche Umsetzung an.
Die Kirchengemeinde könnte jetzt mit dem Umbau der Eberhardskirche beginnen, ist aber noch nicht so weit.
Die vorhandenen Geräte sollen aus den Innenräumen raus. Und es gibt einige neue dazu.
Künftig dürfen die Tübinger Gemeinderatsfraktionen, die ihr Jahresbudget nicht verbrauchen, nur noch einen Teil davon ins nächste Jahr übertragen. Der Rest fließt zurück an die Stadt.
Der Integrationsrat und Oberbürgermeister Boris Palmer waren sich nicht darüber einig, welche Drittstaatler sich an Kommunalwahlen beteiligen dürfen.
Der renommierte Tübinger Kinder- und Jugendpsychiater Reinhart Lempp schrieb 1968, dass „gewaltlose“ sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern den Kindern nicht schadeten.
Mit einem Großspeicher ergänzen und optimieren die Stadtwerke die Stromversorgung aus den Photovoltaik-Modulen in den Traufwiesen.
Dorothea Kliche-Behnke ist seit fünf Jahren Landtagsabgeordnete der SPD. Das will sie auch bleiben.
Die städtische Dachgenossenschaft Wohnen und die Lorettoklinik haben sich zu einer Baugruppe zusammengeschlossen. Sie suchen Leute, die als Genossenschaft auf dem Parkhaus Loretto Wohnungen realisieren wollen.
Ob der Steinenberg jemals Naturschutzgebiet wird, hängt von der Beseitigung von Missständen ab, etwa dem Müll, den zerfallenen Hütten und einem illegalen Trail.
Das Gelände unterhalb des Klinikums gehört vielen. Zu vielen vermutlich, um es unter Naturschutz zu stellen.
Manfred Schrader ermöglicht es Kindern aus sozial schwachen Familien, die Tübinger Musikschule zu besuchen. Er will damit eine Ungerechtigkeit ein wenig ausgleichen.
Für die Bebauung und Begrünung des ehemaligen Busbahnhofs soll eine Begleitgruppe gegründet werden. Auch sechs zufällig ausgewählte Bürger sollen dabei sein.
Bei einem etwa fünf Jahre alten Wohnhaus in der Stuttgarter Straße ist das Dach undicht. Repariert werden kann es erst, wenn es nicht mehr friert. Ein Provisorium schützt nun vor Wasser.
Spätestens von Ostern an soll in Tübingen ein Zug bereitstehen, der pünktlich nach Stuttgart abfährt, wenn der geplante Zug verspätet kommt.
Khalad Kareem kam mit einem Stipendium aus dem Irak nach Deutschland. Inzwischen ist er Mitglied im Integrationsrat und leitet bei der Bruderhaus Diakonie zwei Teams.
Naturschutzverbände und Anwohner halten den Rammert als ungeeignet für Windkraftanlagen. Der Wald und seine Bewohner seien viel zu sensibel.
Baubürgermeister Cord Soehlke stellte im Studium Generale vor, wie Tübingen auf den angespannten Wohnungsmarkt reagiert.
Die erste große Veranstaltung in Tübingen in diesem Jahr ist der Fasnetsumzug. Danach gibt es wieder jede Menge Messen, Märkte, Konzerte und Festivals.
Am Montag vergnügten sich etliche Menschen auf der Eisfläche im Anlagenpark. Doch die DLRG warnt: Das ist gefährlich.
Die Böllerei in der Silvesternacht ist für Tiere schlimm. Die Vorsitzende des Tübinger Tierschutzvereins Anne Kreim rät zu Training. Andere Tierhalter weichen aus – etwa ins Flughafenhotel.
Drei der vier aktuellen Tübinger Berühmtheiten gewähren einen Blick auf ihre Weihnachtstraditionen. Einer will nicht damit rausrücken.
Vor 100 Jahren kaufte Max Bernhardt in Tübingen einen Schreibwaren- und Buchladen. Es gibt ihn heute noch, aber mit anderem Sortiment und an anderer Stelle.
In der Nacht auf den 29. September brannte in der Memmingerstraße ein Haus. Durch die Löscharbeiten entstand großer Wasserschaden. Bewohner berichten, wie sie die Brandnacht erlebt haben.
Für G9 braucht das Uhland-Gymnasium einen Anbau. Eine Idee dafür ist, ihn über der Tiefgarageneinfahrt zu bauen. Geld gibt es dafür nicht, vielleicht aber für die Sanierung der Uhlandhalle.
Die Erleichterungen im Baugesetzbuch schaffen Möglichkeiten zu schnelleren Genehmigungsverfahren. Jede Kommune muss entscheiden, wie sie damit umgeht. Tübingen ist damit schon so weit, dass nur noch das Okay des Gemeinderats fehlt.
David Domjahn will nicht dauernd auf seine Homosexualität hingewiesen werden. Doch beim Gendern geschieht genau das. Der Lehrbeauftragte für Sprengtechnik erklärt im Interview und am Sonntag im Kino Museum, warum er gegen das Gendern ist und welche Form besser wäre.
Ausländische Mütter haben künftig kaum noch eine Chance, Deutsch zu lernen, geschweige denn, Arbeit zu finden.