Mehrere Gruppen fordern den Gemeinderat auf, die Entscheidung über die Zukunft der noch freien Fläche am Europaplatz zu vertagen und Bürger stärker zu beteiligen.
Das Tübinger Bündnis für Demokratie und Menschenrechte hält die Zusage Palmers, mit AfD-Abgeordneten öffentlich zu diskutieren, für „problematisch“.
Ein Schwan ist am Sonntag im Entlastungskanal beim Anlagensee stecken geblieben. Die Feuerwehr rettete ihn.
Steffen Thomma begeistert sich für alles, was mit Verkehr zu tun hat. Er erarbeitet unter anderem die Fahrpläne für die Regionalstadtbahn.
Aus Sorge um den Einzelhandel hat OB Boris Palmer einem Deal mit der AfD zugestimmt. Diese wollte ihre Kundgebung zunächst nicht absagen.
Nach der Ann-Arbor-Brücke werden drei weitere Fuß- und Radwegbrücken nach Tübinger Partnerstädten benannt.
In Baden-Württemberg haben nur sieben Städte bei der Blitzerumfrage des Deutschen Anwaltsvereins mitgemacht.
Sabine Greiner war ein aufgeschlossener, positiver und engagierter Mensch. Am Samstag verunglückte sie in den Schweizer Bergen tödlich.
Seit die Züge nur noch auf der Strecke zwischen Tübingen und Herrenberg verkehren, gibt es deutlich weniger Verspätungen.
Vor der Spardabank fehlt ein Fußgängerüberweg zum Europaplatz. Er wird erst gebaut, wenn die Bebauung oder Begrünung der noch freien Fläche geplant ist.
Im vergangenen Jahr zählten die Stadtwerke 23 Millionen Passagiere in den Stadtbussen. Das ist ein Rekord.
Der Verein Move On hat Aufnahmeanträge für Afghanen gestellt und hofft, dass das Verwaltungsgericht Berlin die bereits gemachten Aufnahmezusagen einfordert.
Statt auf eine Klage gegen eine Überwachungskamera am Europaplatz könnte Boris Palmer einfach auch auf die neue Landesregierung warten.
Der Landesdatenschutzbeauftragte sieht keine rechtliche Grundlage für Kameras am Europaplatz. Doch Palmer nimmt dessen Argumente auseinander und macht einfach.
Die Stadtverwaltung schlägt vor, Stadtteilforen einzurichten, in denen örtliche Akteure vertreten sind. Sie sollen weniger formell sein als Ortsbeiräte.
Auf dem Horemer baut das Land ein Institutsgebäude aus riesigen Holzmodulen. Sie werden in Polen gebaut und tageweise hertransportiert.
Arnold Oppermann und Gerhard Kehrer rücken in den Gemeinderat nach. Beide haben schon viel Erfahrung als Stadtrat.
Der Tübinger Integrationsrat verurteilt die Einlasspolitik des Clubs „Frau Holle“ am 4. April, als schwarzen Männern der Zutritt verweigert wurde, und fordert eine Aufarbeitung.
Maryia Kalesnikava leidet unter den Haftbedingungen in Belarus. Die Oppositionsführerin ist seit fünf Jahren im Gefängnis.
Die acht Varianten zur Gestaltung der Entwicklungsfläche stellt die Stadtverwaltung bei einer Infoveranstaltung am 9. Juli vor. Im Vorfeld setzt sich die BI Stadtpark Europaplatz für eine Grünfläche ein.
In einer Online-Befragung sollen Tübinger Geschäfte und Gastro-Betriebe Auskünfte zu ihrer Miete geben. Die Auswertung dient als Orientierungshilfe und soll den Charakter der Altstadt enthalten.
Die Befragung der Altstadthändler und Gastronomen zu den Mietpreisen, die sie zahlen, ist gut, reicht aber nicht.
Nach dem Bergklinikum wird das Talklinikum umgebaut. Es soll sehr grün werden, mit vielen Gärten und Alleen.
Sabine Lohr vermutet, dass die bundesweite Berichterstattung über die Steuererhöhungen am prominenten Tübinger OB liegt.
Der Landkreis lehnt die Gründung einer Kommunalanstalt für die Müllabfuhr in Tübingen ab.
Die konservativen Fraktionen im Tübinger Gemeinderat begründeten ihre Ablehnung der Steuererhöhungen: Die anderen Fraktionen hätten zu wenig gespart. Die Mehrheit war deshalb dünn.
Der Tübinger Gemeinderat beschloss am Donnerstagabend neue Hebesätze für Grund- und Gewerbesteuern. Die Grundsteuer C auf baureife Grundstücke aber bleibt unverändert.
Das neue Fahrzeug der Tübinger Feuerwehr ist mit neuester Technologie ausgestattet. Doch bei der geplanten Schauübung auf dem Marktplatz ging die Elektronik in die Knie.
Rudi Hurlebaus war über 35 Jahre lang für die CDU im Gemeinderat. Vergangene Woche starb er unerwartet.
Am Mittwochvormittag wurde mit einem Schwerlasttransport eine neue Trafostation ins Klärwerk gebracht. Ein Kran hievte sie über den Zaun.
Der ADFC hat die Ergebnisse seines Radklimatests bekanntgegeben. Tübingen landete unter den Städten über 50.000 Einwohnern auf Platz eins.
Drei angehende Zimmerer richten das Dach des ehemaligen Parkwächterhäuschens im Anlagenpark – ganz ohne Chef.
Alexandra Zimmerman aus Dettenhausen fand einiges über Paula und Ludwig Marx heraus.
Helmut Demmelhuber wuchs auf einem Milchkuhbetrieb in Bayern auf. Inzwischen ist er selbstständiger Unternehmensberater. Aber die Kuhzucht hat ihn nie losgelassen.
Bei „Mütter im Gespräch“ lernen Frauen, die nach Deutschland gekommen sind, dass eine Schultüte gefüllt sein muss oder wie man sich Bücher ausleiht. Und nebenbei auch Deutsch.
Windkraft-Initiativen aus der Region wollen Ende Juni Hunderte Menschen zu einem Windrad zusammenstellen, das sich dann bewegt.
Sozialbürgermeisterin Gundula Schäfer-Vogel hält die vom Land geplanten Förderkürzungen bei der Schulsozialarbeit für „völlig sinnfrei“ und hofft auf einen Aufschrei.
Das Land plant, die Zuschüsse für die Schulsozialarbeit massiv zu kürzen. Weil Tübingen besonders viele dieser Pädagogen hat, droht ein massiver Abbau von Stellen.
Ein Kommentar zum Verhalten der CDU und der Tübinger Liste in den Verhandlungen über Steuererhöhungen.
Die Fraktionen im Gemeinderat kamen bei den Steuererhöhungen nicht zusammen. Tübinger Liste und CDU lehnen eine Erhöhung der Gewerbesteuer ab.
Am Montag verunglückte ein Mann tödlich im Lustnauer Bahnhof. DRK und ASB waren vor Ort. Wie immer war es ein gut koordinierter Einsatz.
Vom Güterbahnhof-Areal geht es durch eine neue Unterführung zum geplanten Bahn-Haltepunkt in der Schaffhausenstraße.
Die Bahnbrücke über die Steinlach ist über 100 Jahre alt und muss erneuert werden. Während des Ab- und Einbaus können Züge aus Reutlingen nicht in den Tübinger Hauptbahnhof fahren.
Der etwa 15 Jahre alte Höckerschwan vom Neckar musste eingeschläfert werden: Er hatte einen Angelhaken geschluckt. Seine Partnerin Flocke trauert um ihn.
Im Mai 1925 gründeten einige junge christliche Männer den Lustnauer Posaunenchor. Seither hat er gute und schlechte Jahre erlebt. Im Juli wird das Jubiläum gefeiert.
Der Haushaltsplan wurde zusammengekürzt, wo es ging. Aber immer noch fehlen 7,3 Millionen Euro in diesem Jahr. Sie müssen über Grund- und Gewerbesteuern geholt werden.
Jetzt steht fest, wo genau Windräder im Waldgebiet zwischen Tübingen und Dußlingen stehen können. Ob sie gebaut werden, hängt noch von Gutachten und vom Regionalverband ab.
Ein altes Wasserrohr brach am Samstag und hob die Straße. Die Stadtwerke kümmerten sich um die Reparatur. Dann brach das Rohr an anderer Stelle wieder.
Statt auf eine Klage gegen eine Überwachungskamera am Europaplatz könnte Boris Palmer einfach auch auf die neue Landesregierung warten.