Nach objektiven Gesichtspunkten hatte Kamala Harris im Fernsehduell Donald Trump über weite Strecken die Nase vorn. Doch im Präsidentschaftswahlkampf geht es um etwas anderes.
Die Argumente der US-Vizepräsidentin sind überzeugend, doch inwieweit das die Wahl beeinflusst, bleibt offen. Trump fällt vor allem mit absurden Behauptungen auf.
Es war das lang erwartete erste TV-Interview seit ihrer Nominierung: Kamala Harris stand bei CNN Frage und Antwort. Wie sie sich schlug – und warum Donald Trump in Netz wütet.
Schlussakt einer großen Show: In ihrer Rede auf dem Parteikonvent attackierte Kamala Harris ihren Gegner Donald Trump. Dass noch schwere Tage auf sie warten, wurde vor der Halle deutlich.
Die persönlichen Anfeindungen von Donald Trump gegen Kamala Harris, seine Mitbewerberin um das Amt des US-Präsidenten, sind bereits jetzt scharf. Beobachter erwarten noch Schlimmeres.
Das Interview des Tech-Giganten Elon Musk mit dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten begann mit einer peinlichen Panne. Darauf folgte ein Tohuwabohu aus Lügen, Beleidigungen und „Trumps größten Schlagern“ aus der Vergangenheit.
Er ist unbekannt, kam spät in die Politik und entspricht dem Bild des „alten weißen Mannes“: Tim Walz ist überraschend als Kamala Harris' Vize auserkoren. Doch vieles spricht für ihn.
Sie will bei der US-Wahl gegen den republikanischen Kandidaten Donald Trump antreten: Vizepräsidentin Kamala Harris könnte nach dem Rückzug Joe Bidens für die Demokraten ins Rennen gehen.
Nach Joe Bidens Rücktritt gilt für viele Vizepräsidentin Kamala Harris als logische Nachfolgerin. Doch es gibt auch eine andere Idee – ein riesiges TV-Spektakel, das Trump medial überschattet.
Er wolle einen versöhnlichen Ton anschlagen, hatte Donald Trump vor seiner Parteitagsrede versprochen. Zunächst ließ er Hoffnung aufkommen, blies aber bald wieder zum Angriff.
Amerikanische Geheimdienste hatten bereits mehrere Wochen vor dem Anschlag Informationen darüber, dass der Iran ein Attentat auf den republikanischen Präsidentschaftskandidaten plant.
Jung, radikal, wendig: Einst hat J.D. Vance Trump bekämpft und mit Hitler verglichen. Jetzt geht der 39-Jährige als Vize mit ihm ins Präsidentschaftsrennen.
Erstmals seit dem Attentat auf ihn tritt Donald Trump öffentlich auf und lässt sich von seinen Anhängern beim Konvent der Republikaner feiern. Doch er wirkt auch gezeichnet.
Die Schüsse auf den republikanischen US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump haben die USA erschüttert. Für die restlichen vier Monate des Wahlkampfes stellen sich nach dem Attentat fünf Fragen.
Das Attentat auf Donald Trump könnte eine wichtige Rolle im Wahlkampf spielen. Markiert es sogar eine Vorentscheidung?
Auf den republikanischen US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump ist ein Attentat verübt worden. Wie es in den Vereinigten Staaten nun weitergeht.
Vor dreieinhalb Jahren stachelte der abgewählte US-Präsident seine Anhänger zum tödlichen Angriff auf das Kapitol an. Er hat damit die gesellschaftliche Stimmung in den USA vergiftet. Nun wurde er selbst zum Opfer.
Die Zweifel werden bei den US-Demokraten immer größer, dass Joe Biden noch einmal die Präsidentschaftswahl gewinnen könnte. Doch Biden bleibt bisher hart.
Nach dem Debakel beim Fernsehduell mit seinem Herausforderer Donald Trump wächst der Druck auf Präsident Joe Biden. Aber wer könnte seinen Platz einnehmen?
Der Oberste Gerichtshof der USA hat überraschend entschieden, dass Präsidenten bei offiziellen Amtshandlungen strafrechtliche Immunität genießen. Dem ehemaligen Amtsinhaber Donald Trump spielt das bei seiner möglichen Wiederwahl in die Karten.
Der Oberste Gerichtshof der USA verhindert mit seinem Urteil für eine teilweise Immunität von Ex-Präsident Donald Trump die Sühne für den Aufstand gegen das US-Parlament 2021. Mehr noch: Die Richter bahnen den Weg für weitere Rechtsbrüche im Amt. Ein Kommentar.
Sommerferien in den Vereinigten Staaten – und zurück nach Deutschland mit dem Führerschein im Gepäck: Das nehmen immer noch viele in Anspruch. Dabei wurden die Bedingungen dafür in den vergangenen Jahren verschärft.
Der amtierende Präsident und dessen Vorgänger in einem Rededuell im Live-Fernsehen: Die Debatte artete aber in ein Desaster für den Joe Biden aus, dessen Partei nun in Panik gerät.
Ein schwarzer Tag für Donald Trump: Nach dem Strafprozess wegen Schweigegeldzahlungen geht er als Vorbestrafter in den Wahlkampf für die Präsidentschaftswahl im November.
Bislang sind US-Militärhilfen von 175 Milliarden Dollar in die Ukraine geflossen, auf Ziele in Russland dürfen die Waffen jedoch bislang nicht gerichtet werden. Ändert die Regierung nun ihren Kurs?
Eine Demonstrationswelle erschüttert US–Eliteunis. Die Studenten fordern ein Ende der Israel–Unterstützung und schmälern Bidens Wahlchancen.
Skandale ohne Konsequenzen: Warum Donald Trump trotz Anstiftung zum Kapitolaufstand und Schweigegeldaffären politisch überlebt.
Der Supreme Court scheint gewillt zu sein, Donald Trump für seine Handlungen Immunität zuzusprechen. Vor allem aber könnte er ihm Zeit verschaffen.
Ohne das US–amerikanische Hilfspaket wäre die Lage der Ukraine bei der Verteidigung gegen Russland in den nächsten Wochen prekär geworden. Bringen die 61 Milliarden Dollar die Wende?
Nach monatelanger Blockade durch die Republikaner hat das US–Repräsentantenhaus Ukraine–Hilfen von 61 Milliarden Dollar beschlossen. Vor dem Putsch gegen ihren Sprecher sind sie zurückgezuckt. Denn sie treibt eine Sorge um.
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61 Milliarden Dollar an Militärhilfe für die Ukraine hängen seit Monaten auf Geheiß von Ex–Präsident Donald Trump im US–Repräsentantenhaus fest. Nun will der führende Republikaner den Weg für sie freimachen. Aber er hat die Rechnung ohne die Trump–Anhänger gemacht.
61 Milliarden Dollar an Militärhilfe für die Ukraine hängen auf Geheiß von Donald Trump im US–Repräsentantenhaus fest. Nun will der führende Republikaner den Weg für sie freimachen. Aber er hat die Rechnung ohne die Trump–Anhänger gemacht.
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Der Internationale Währungsfonds sieht Deutschland als Nachzügler in Sachen Wachstum und mahnt überfällige Investitionen in die Digitalisierung und Infrastruktur an.
Schon jetzt ist von einem Jahrhundertprozess die Rede. Das Verfahren kann gefährlich werden für Ex–Präsident Donald Trump. Aber auch für die Demokraten birgt es Risiken.
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