• Der Lockdown wird bis zum 28. März verlängert
  • Für weitere Lockerungen in Baden-Württemberg sind Corona-Schnelltests im Gespräch - das weckt Hoffnungen beim Handel, doch Experten warnen
  • Kostenlose Schnelltest für jeden Bundesbürger geplant
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann kündigte an, sich beim Treffen von Bund und Ländern am Mittwoch, 03.03.21 für ein umfangreiches Schnelltest-Konzept einsetzen, das eine „sichere und schrittweise Öffnung besonders betroffener Branchen erleichtern“ einzusetzen. Das ging aus einer Mitteilung der Landesregierung hervor. Wird „frei testen“ jetzt zum Weg aus dem Lockdown?

Gratis-Schnelltests sollen ab nächster Woche möglich werden

Ab der kommenden Woche übernimmt der Bund die Kosten für einen Corona-Schnelltest pro Woche für jeden Bürger. Das haben Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder am Mittwoch in Berlin vereinbart, wie aus ihrem Beschlusspapier hervorgeht.
Wie die dpa zuvor berichtete, sollen die Länder die Tests dann schnellstmöglich anbieten, auch mit einer Bescheinigung zum Ergebnis. Konkret soll mindestens ein Schnelltest pro Woche möglich sein, den geschultes Personal etwa in Testzentren oder Praxen abnimmt.
Daneben ist vorgesehen, dass auch Corona-Selbsttests auf breiter Front genutzt werden können, die bald frei in Apotheken, anderen Geschäften und im Internet zu kaufen sind.
Zudem soll nach den Plänen von Bund und Ländern eine gemeinsame Taskforce zur schnellen und günstigen Beschaffung von Tests eingerichtet werden.
Ob Arbeitgeber Tests für ihre Mitarbeiter bezahlen müssen, ist noch nicht endgültig geklärt. Die Bundesregierung werde die Gespräche dazu am Freitag fortsetzen, kündigte Merkel an.

Spahn soll bisher keine Selbsttests bestellt haben

Ein Bericht des Nachrichtensender n-tv am Mittwochabend ließ jedoch zunächst Zweifel an diesem Vorhaben aufkommen: Demnach sollen nicht nur Schnelltests in Deutschland später als erhofft vorhanden sein, gleiches gelte offenbar auch für Selbsttests. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn soll bislang nämlich keine Bestellung in Auftrag gegeben haben. Somit verzögere sich auch die Lieferung dieser Tests. Die von Bund und Ländern geplanten Öffnungsschritte bauen aber auf der Annahme massig verfügbarer Schnell- und Eigentests auf.

Die Beschlüsse des Corona-Gipfels am 03.03.2021 im Überblick

Bei der Konferenz von Kanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten wurde um viele Beschlüsse hart gerungen. Die Ergebnisse, aus denen die Bundesländer nun regional neue Regeln formen und die Corona-Verordnungen entsprechend anpassen, im Überblick.

Streit um Schnelltests gefährdet mögliche Lockerungen im Lockdown

Kurz vor dem Corona-Gipfel am 03.03.2021 gab es ausgerechnet um die Schnelltests Streit, wie das Portal Business Insider am Dienstag (02.03.) berichtete. Dadurch könnten die Lockerungen in Gefahr sein. Es gab zahlreiche Unklarheiten über die Teststrategie. So sei laut der Beschlussvorlage eigentlich bis Anfang April vorgesehen, dass sich alle Deutschen ein bis zwei Mal die Woche kostenlos testen lassen können. Das gelte vor allem für Mitarbeiter in Schulen und Kitas sowie Beschäftigte, die im Büro arbeiten.
Der Vorlage zufolge könnten die Tests in kommunalen Testzentren, in Arztpraxen Arztpraxen oder in bei der von den Kommunen beauftragten „Dritten“ erfolgen. Doch es sei zwischen Bund und Ländern strittig, ob es die Tests einmal oder zweimal geben werde.

Kostenlose Schnelltests in Schule und Kita einmal pro Woche geplant

In Schulen und Kitas sollten auch die einfacher anzuwendenden Selbsttests genutzt werden. Zur Beschaffung dieser Tests werde eine Taskforce gegründet. In dem Entwurf zur Beschlussvorlage hieß es dazu: „Für einen sicheren Schulbetrieb und eine sichere Kinderbetreuung stellen die Länder im Rahmen von Testkonzepten sicher, dass das Personal in Schulen und Kinderbetreuung sowie alle Schülerinnen und Schüler pro Präsenzwoche das Angebot von mindestens einem kostenlosen Schnelltest erhalten.“
In der aktuellen Version der Beschlussvorlage zum Corona-Gipfel am 3. März ist ein geplantes Testkonzept für Schulen und Kitas festgehalten. Demnach sollen Lehrer, Erzieher sowie Schüler und Kinder je Präsenzwoche mindestens einen kostenlosen Corona-Test erhalten.
In der aktuellen Version der Beschlussvorlage zum Corona-Gipfel am 3. März ist ein geplantes Testkonzept für Schulen und Kitas festgehalten. Demnach sollen Lehrer, Erzieher sowie Schüler und Kinder je Präsenzwoche mindestens einen kostenlosen Corona-Test erhalten.
© Foto: Chris Wille

Corona-Schnelltests mit Sonderzulassung in Deutschland

Antigen-Schnelltests gibt es schon länger. Bisher mussten sie aber von medizinischem Personal durchgeführt werden. Zum 1. Februar 2021 hat das Bundesgesundheitsministerium die Medizinprodukte-Abgabeverordnung geändert - und damit den Weg frei gemacht für Selbsttests zu Hause. Am Mittwoch (24.2.) hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) nun auch Sonderzulassungen für die ersten drei Tests erteilt.

Corona-Schnelltest Hersteller: Diese drei Schnelltests haben bereits eine Zulassung

In Deutschland wartet man bereits auf die ersten Schnelltests, die auch Laien durchführen können. Jetzt hat das BfArM gleich drei Sonderzulassungen für solche Heimtests erteilt:
  • Rapid SARS-CoV-2 Antigen Test Card
  • Lyher Covid-19 Antigen Schnelltest (Nasal)
  • Clinitest Rapid COVID-19 Self-Test

Das sagen die Hersteller der Corona-Schnelltests

Man bediene im ersten Schritt die Bestellungen durch Bund und Länder sowie Primärabnehmer wie Krankenhäuser oder Reha-Einrichtungen, teilt Siemens Healthineers mit. Aktuell sei man zudem in Gesprächen mit pharmazeutischen Großhändlern, so dass der Test namens Clinitest Rapid Covid-19 Self-Test „im Laufe des März“ beispielsweise in Apotheken verfügbar sein werde.
Die Hamburger Gesellschaft Lissner Qi, die den Lyher Covid-19 Antigen Schnelltest vertreibt, rechnet in zehn bis vierzehn Tagen mit den ersten Auslieferungen. Es liefen Gespräche mit Großhändlern.
Technomed aus Graz rechnet nach Angaben von Geschäftsführer Moritz Bubik damit, dass ihr Test namens Rapid SARS-CoV-2 Antigen Test Card ab der zweiten Märzwoche im deutschen Handel erhältlich sein wird.
Was sollen die Schnelltests kosten? Zu den möglichen Preisen für einen Selbsttest in Apotheke, Drogerie oder Supermarkt machten alle drei Anbieter keine Angaben.

Wachsendes Angebot: Wo kann man einen Corona-Schnelltest kaufen?

Es wird nicht bei diesen drei Tests bleiben. Laut BfArM liegen aktuell rund 50 weitere Anträge auf Sonderzulassungen vor. Wann die nächsten Zulassungen erteilt werden, sei jedoch nicht genau zu sagen - das hänge unter anderem von der Qualität der eingereichten Unterlagen ab, teilt eine Sprecherin mit.
Der Verband der Diagnostica-Industrie rechnet zudem damit, dass in den nächsten Tagen und Wochen weitere Laientests von Prüfstellen wie den Technischen Überwachungsvereinen (Tüv) zertifiziert werden. Das Angebot wird also wachsen, und damit auch die Verfügbarkeit.

Aldi nimmt Schnelltests ins Sortiment auf

Erste Corona-Schnelltests zur Selbstanwendung sollen am Samstag in Deutschland in den freien Verkauf kommen. Aldi Nord und Aldi Süd kündigten am Mittwoch an, dass Kunden die in Deutschland produzierten Tests dann an der Kasse bekommen können. Zunächst ist die Abgabemenge auf eine Packung pro Kunde begrenzt. Eine Packung kostet rund 25 Euro. Sie enthält fünf Tests, deren Ergebnis nach dem Nasenabstrich in 15 Minuten vorliegen soll. Die Erkennungsrate liegt den Angaben zufolge bei 96 Prozent. Die Packungen sind direkt an der Kasse erhältlich.
Auch Discounter-Konkurrent Lidl und die Supermärkte von Rewe und Edeka haben das Thema auf dem Schirm. Die Drogeriemarktketten Rossmann und dm wollen mit dem Verkauf am nächsten Dienstag beginnen. Apotheken wollen die Produkte ebenfalls anbieten.

Gefahr durch Fehler bei der Anwendung von Schnelltests

Doch es gibt auch kritische Stimmen, die vor der Zuverlässigkeit von Schnelltests warnen. So mahnt der Freiburger Medizinstatistiker Gerd Antes: Nicht nur die Tests seien verschieden, sondern auch die Selbsttester agierten sehr unterschiedlich.
Der entscheidende Faktor ist am Ende wie so oft der Mensch. Er muss den Antigen-Schnelltest nicht nur korrekt verwenden, sondern mit dem Ergebnis auch verantwortungsvoll umgehen.
Ein negatives Ergebnis ist kein Freibrief für lange Umarmungen und abstandsloses Zusammensein - man sollte auch dann weiter auf Hygieneregeln achten. Denn die Schnelltests sind nicht zu 100 Prozent verlässlich. Sie schlagen am besten bei einer hohen Virenlast an. Das heißt: Menschen, die stark ansteckend sind, erkennen sie recht zuverlässig. Doch Infizierte mit geringer Virenlast - etwa zu Beginn oder beim Abklingen der Erkrankung - entdecken die Schnelltests womöglich nicht.

Positives Ergebnis des Schnelltests mit PCR-Test bestätigen

Das Robert Koch-Institut (RKI) warnte auch deshalb am Freitag vor einer Überschätzung von Selbsttests in der Pandemie-Bekämpfung. Sie seien „keine Wunderwaffe“, sagte RKI-Präsident Lothar Wieler. Die Erwartung, dass man sich für bestimmte Situationen „freitesten“ könne, sei nicht hundertprozentig zu erfüllen. Ein negatives Ergebnis sei eine Momentaufnahme und schließe eine Infektion nicht aus.
Bei einem positiven Selbsttest-Ergebnis wiederum sollte man sich sofort isolieren und schnell das Gesundheitsamt oder seinen Hausarzt kontaktieren, um das Testergebnis mit einem PCR-Test zu bestätigen.

Schnelltest-Konzept macht Gastronomen in BW Hoffnung

In Baden-Württemberg macht den Händlern das mögliches Schnelltest-Konzept Hoffnung. Die Landesregierung will den monatelangen Lockdown nun trotz der Gefahr einer dritten Corona-Welle schrittweise lockern.
Das Konzept von Ministerpräsident Winfried Kretschmann sieht eine durch Tests begleitete Öffnung solcher Bereiche vor, in denen ein überschaubares Infektionsrisiko bestehe. Das bedeutet: Der Südwesten dringt auf eine schrittweise Lockerung des Corona-Lockdowns mit Hilfe von Schnelltests. Dazu zählten auch Selbsttests, die jeder ohne die Hilfe von medizinisch geschultem Personal durchführen kann.
Lange war Kretschmann skeptisch gewesen: Man könne das Virus nicht wegtesten. Doch jetzt scheint es in Kombination mit dem Impfen der einzige gangbare Weg aus dem Lockdown zu sein. In einem so genannten Impulspapier für das Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (66/CDU) und der Ministerpräsidentenkonferenz am Mittwoch, 03.03.2021, schlägt das Land vor, unter anderem folgende Bereiche durch den Einsatz von Schnelltests zu öffnen:
  • Einzelhandel
  • körpernahe Dienstleistungen
  • Gastronomie und Restaurants
  • Hotels
  • Freizeiteinrichtungen wie Museen
  • Kultureinrichtungen
Auch bestimmte sportliche Aktivitäten könnten so wieder möglich werden.

Zentrale Erfassung von Schnelltest-Ergebnissen durch RKI gefordert

Ärztepräsident Klaus Reinhardt setzt auf ei umfassenderes Corona-Lagebild: Die Bundesärztekammer fordert eine zentrale Erfassung der Ergebnisse von Corona-Schnelltests durch das RKI. „Mit der wachsenden Bedeutung der Antigen-Schnelltests in Deutschland sollten die Ergebnisse dieser Testverfahren detailliert ausgewertet werden“, sagte Reinhardt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Unkomplizierte digitale Meldeverfahren und eine zentrale Erfassung der Testergebnisse durch das RKI würden das Dunkelfeld nicht registrierter Infektionen aufhellen und ein umfassenderes Lagebild der Pandemie in Deutschland ermöglichen.
Bislang werden in Deutschland nur die Ergebnisse der laborgebundenen PCR-Tests an das RKI gemeldet. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte angekündigt, dass ab 1. März alle Bürgerinnen und Bürger etwa in einem Testzentrum oder einer Apotheke kostenlos einen Corona-Schnelltest vornehmen lassen könnten. Das Corona-Kabinett der Bundesregierung lehnte dieses Startdatum jedoch ab. Das Thema soll nun bei den Bund-Länder-Beratungen am Mittwoch besprochen werden. Die kostenlosen Schnelltests könnten dann am 8. März starten.

Schnelltest für zuhause kaufen: Corona-Schnelltest bei DM kaufen?

Voraussichtlich ab Dienstag, 09.03.2021, erhalten Kunden bei der Drogeriemarktkette DM Schnelltests zur Eigenanwendung von Boson. Technomed Service, der den Schnelltest von Boson vertreibt, hatte am vergangenen Mittwoch eine Zulassung dafür erhalten. „Wir rechnen mit einer Verfügbarkeit für unsere Kunden frühestens ab dem 9. März, sofern die Lieferzusagen des Herstellers eingehalten werden können“, so Sebastian Bayer, als dm-Geschäftsführer verantwortlich für das Ressort Marketing + Beschaffung.
Sobald die nächsten Zulassungen erfolgen, wird dm weitere Schnelltests anbieten. „Damit wir rasch handeln und eine hohe Verfügbarkeit gewährleisten können, sind wir im engen Austausch mit dem Bundesgesundheitsministerium und weiteren Behörden. Wir wollen, dass möglichst viele Menschen davon profitieren. Deshalb werden wir zunächst die Abgabemenge pro Person limitieren“, kündigt Bayer an. Sobald weitere Lieferungen erfolgen oder weitere Tests zugelassen werden, entfällt die Begrenzung.

Wo kann ich einen Corona-Schnelltest machen?

Die Tests werden an vielen Stellen angeboten. So beispielsweise:
  • Beim Hausarzt oder der Hausärztin
  • In der Apotheke
  • In Testzentren
  • In Pflegeheimen
  • Mittlerweile gibt es auch Schnelltests für zuhause

Laut Söder könnte Zoobesuch mit Corona-Schnelltests möglich sein

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sieht Spielraum für vorsichtige Lockdown-Öffnungen. „Wo der Inzidenzwert niedrig ist, sind mehr Kontakte verantwortbar - zum Beispiel, dass sich bei einem Wert unter 35 wieder zwei Haushalte treffen können“, sagte der CSU-Chef der Mediengruppe „Straubinger Tagblatt“/„Landshuter Zeitung“ und der „Münchner Abendzeitung“ (Samstag, 27.02.).
Für Einzelhandel, Gastronomie und Kultur solle es Perspektiven geben, meinte Söder im Gespräch mit den Zeitungen. Mit Schnelltests seien weitere Lockerungen möglich. Die Tests sollen vor allem an Schulen und Kitas zum Einsatz kommen. „Zudem könnten Pilotprojekte in den Kommunen für einzelne Öffnungen starten, zum Beispiel ein Schnelltest-Zentrum der Stadt vor dem Zoo, um diesen schneller öffnen zu können“, sagte Söder.

Kretschmann: Corona-Massentests sind „neues Momentum der Sicherheit“

Die Corona-Schnelltests für jedermann und die steigende Zahl an Impfungen machen laut dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) Lockerungen der Corona-Maßnahmen leichter möglich. Die Massentests seien ein neues, leicht händelbares Instrument, sagte Kretschmann am Dienstag bei der Regierungspressekonferenz in Stuttgart. Sie würden nun Teil des bisherigen Hygienekonzepts rund um Abstandhalten und Masketragen. Mit den umfänglichen Tests käme nun ein „neues Momentum der Sicherheit“ hinzu.

Das sagt Innenminister Thomas Strobl zu den Schnelltests

Auch Innenminister Thomas Strobl (CDU) zeigte sich vorsichtig optimistisch. Die Schnelltests seien zwar eine „weitere Säule der Sicherheit“. Den Lockdown könne man aber nur „vorsichtig und schrittweise“ zurückfahren. Man könne etwa bei den Kontaktbeschränkungen schauen, ob ein Hausstand wirklich nur eine weitere Person treffen dürfe, oder ob es nicht vielleicht doch ein zweiter Hausstand sein könnte.
Außerdem forderte er eine Perspektive für Ostern. Dies sei ein Familienfest, und so ganz schlechte Erfahrungen habe man an Weihnachten mit den temporären Lockerungen nicht gemacht, sagte er.

Corona-Regeln an Schule und Kita: was gilt in BW und Bayern und was ist geplant?

Wie ist die aktuelle Corona-Lage an der Bildungseinrichtungen in BW und Bayern vor dem Bund-Länder-Treffen am 3. März? Geplant ist der Einsatz von Corona-Tests an den Schulen und Kitas in Deutschland- Laut aktueller Version der Beschlussvorlage (Stand: 7.30 Uhr) des Ministertreffens mit Kanzlerin Merkel am 3. März. Alle Pädagogen und Kinder sollen mindestens einmal je Präsenzwoche die Möglichkeit auf einen kostenlosen Corona-Test erhalten. Doch wie sehen die Regeln und Perspektiven an den Schulen und Kitas in Baden-Württemberg aus? Und wie ist die Lage in den Bildungseinrichtungen in Bayern?

Aktuelle Entwicklungen und Beschlüsse im Liveticker zum Corona-Gipfel am 03.03.2021

Die aktuellen Entwicklungen und Beschlüsse zu Lockdown, Regeln, Schule und Co. - Was beim Bund-Länder-Treffen mit Angela Merkel am 03.03.2021 diskutiert und beschlossen wird, hier im Liveticker zur Ministerkonferenz mit der Bundeskanzlerin.