
Kommentar Kunstrasenplätze:
Kampf um schlechtesten Platz
Besonders die Fußballer der Tübinger Sportvereine prahlen gern, wie toll ihr Klub doch sei, der beste in der Stadt oder zumindest in der Welt mit der besten Kameradschaft, den besten Fans und überhaupt. Wenn es aber um ihre Kunstrasenplätze geht, kämpfen sie derzeit mit allen vorhandenen Mitteln um den Ruf, den schlechtesten im Stadtgebiet zu haben.