„Mein Lokal, Dein Lokal“ Ulm
: Fauxpas kostet Fabian wertvollen Punkt

Am dritten Tag von „Mein Lokal, Dein Lokal“ in Ulm ist Fabian vom Heinrichs 161 der Gastgeber. Unter Druck passiert ihm ein Fehler, der sich auf sein Ergebnis auswirkt.
Von
Daniela Westermayer
Ulm
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Fabian (M.) begrüßt am dritten Tag bei „Mein Lokal, Dein Lokal“ in Ulm seine Gäste im Heinrichs 161.

Fabian (M.) begrüßt am dritten Tag bei „Mein Lokal, Dein Lokal“ in Ulm seine Gäste im Heinrichs 161.

Joyn

In der Sendung „Mein Lokal, Dein Lokal – Der Profi kommt“ auf Kabel Eins treten in dieser Woche fünf Restaurantchefinnen bzw. -chefs aus Ulm und Umgebung gegeneinander an. Jeden Tag steht ein Lokal im Mittelpunkt, das am Ende von den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern bewertet wird.

Am Mittwoch, 26. August 2026, begrüßt Fabian Müller seine Kolleginnen und Kollegen im Heinrichs 161 in Neu-Ulm. Das Konzept seines Restaurants beeindruckt, doch in der Küche passiert ihm ein Fehler, der am Ende einen wichtigen Punkt kostet.

*Achtung, Spoiler*

Fabian vergisst wichtige Zutat

Bevor die vier anderen Teilnehmenden ins Restaurant im siebten Stock mit beeindruckendem Münsterblick kommen, stattet natürlich TV-Koch und Experte Christian Henze dem Heinrichs 161 einen Besuch ab. Er ist von dem Konzept fasziniert: ein Restaurant in einem Wohnkomplex für Senioren, das aber auch für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

Auch die Gastronominnen und Gastronomen ziehen ihren Hut vor Fabians Arbeit und der Bandbreite seines Angebots. Bewertet wird dennoch knallhart.

Neben der mittlerweile bekanntlich äußerst kritischen Manuela hat auch Mahir diesmal so einiges auszusetzen. Mit seinem Karotten-Ingwer-Süppchen mit Erdnusscrunch als Vorspeise ist er eher so semi-zufrieden: „Es schmeckt gut, aber für meinen Geschmack fehlt die Säure.“ Und noch etwas anderes fehlt ihm: „das Crunchige“.

„Das ist vielleicht untergegangen, ich habe das nicht so geschmeckt“, kritisiert Mahir – und das berechtigterweise, wie sich kurz darauf herausstellt. Er habe den Erdnusscrunch zu Recht vermisst, gibt Fabian zu: „Im Eifer des Gefechts leider vergessen.“

Das gibt bei der an die Vorspeise anschließenden Tendenzabfrage natürlich Abzug: Mahir verleiht 7 von 10 Tendenzpunkten. Insgesamt kommt das Heinrichs auf 29 Tendenzpunkte.

So schneidet das Heinrichs 161 bei der Bewertung ab

Auch der Hauptgang kann Mahir nicht ganz überzeugen. Die Pinsa Mediterran ist ihm zu fad und zu süß. „Ich hätte mehr Salz reingetan, dann hätte das Ganze mehr harmoniert.“ Für seinen Geschmack war es nichts.

Der gekaufte Aprikosen-Rahmkuchen ist in Ordnung, trotzdem kritisiert Mahir: „Hier hätte ich mir gewünscht, dass er mit regionalen Bäckereien arbeitet.“ Für den Preis und Geschmack sei es zwar grundsätzlich ok, aber dennoch nicht sein Fall.

Auch die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben so manchen Kritikpunkt. Bei der finalen Bewertung macht sich unter anderem Fabians Fauxpas mit dem Erdnusscrunch bemerkbar: Mahir zieht im Vergleich zur Tendenz noch einmal einen Punkt ab und vergibt insgesamt 6 Punkte.

Da auch Steffi mit ihrer Bewertung eins runtergeht, erhält Fabian am Ende nur 27 Punkte seiner Mitstreiterinnen und Mitstreiter. Damit liegt das Heinrichs 161 auf dem vorerst letzten Platz.

Doch noch ist nichts verloren: Auch Experte Christian Henze darf am Ende der Woche bis zu 10 Punkte vergeben, was erfahrungsgemäß alles ändern kann.