Aktuelle News zum Thema Kohleausstieg: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Kohleausstieg.
Ohne neue Gaskraftwerke keine Energiewende: Der Kohleausstieg bis 2030 in Baden-Württemberg geraten ins Wanken – und damit auch die Klimaziele.
Zehn Billionen Euro für Klimaneutralität? Der Energieforscher André Thess zweifelt an der Finanzierbarkeit der deutschen Klimaziele und sieht den Staat als Teil des Problems.
Der Kohleausstieg soll CO₂-Emissionen senken. Doch Unstimmigkeiten mit der EU-Kommission sorgen für Verwirrung.
Die geplante Kraftwerksstrategie der Bundesregierung könnte zu höheren Strompreisen führen. Experten bezweifeln, dass sie den Kohleausstieg kompensieren kann.
Deutschland soll laut Koalitionsvertrag „idealerweise“ bis 2030 aus der Kohleverstromung aussteigen. Doch der Widerstand dagegen wächst.
Was war das für eine Aufregung, bevor das erste Biomasse-Heizkraftwerk gebaut wurde. Daran erinnert Redakteurin Carolin Stüwe. Heute ist man froh um diese Art von Wärmeerzeugung.
Die Grünen wollen den Kohleausstieg 2030 auch im Osten. Jetzt hat Finanzminister Christian Lindner (FDP) sich dagegen ausgesprochen. Völlig richtig.
Wärme aus nachwachsenden Rohstoffen ist gefragt wie noch nie. Die FUG stellt weiter auf Heizwasserleitungen um. Wann kommt endlich der Kohleausstieg?
Die EnBW will Kohlekraftwerke früher vom Netz nehmen, der Ausstieg soll schneller gehen als bei der Konkurrenz. Wie das gelingen soll.
Die Grüne-Bundestagsfraktion will im Osten bereits 2030 statt 2038 aus der Kohle aussteigen. Bei SPD und FDP kommen die Pläne gar nicht gut an.
Damit ein vorgezogener Kohleausstieg gelingt, soll der Ausbau von Wind- und Solarkraft massiv beschleunigt werden. Nicht nur Artenschützer sind besorgt. Dass die Pläne gelingen, sei unrealistisch, warnt die Branche.
Die Zahl neu gebauter Windräder hinkt weiter den Regierungszielen hinterher. Verdreifachen sich die Zahlen nicht, ist an einen vorgezogenen Kohleausstieg kaum zu denken, wie ein Bericht der Bundesnetzagentur zeigt.
Noch ein Getreidesilo? Oder ein neuer Schornstein, weil sich der Kohleausstieg hinzieht? Die Fernwärme Ulm (FUG) baut einen richtig hohen Turm in der Weststadt.
Wirtschaftsminister Robert Habeck hat Vereinbarungen für einen vorzeitigen Kohleausstieg getroffen. Doch die Hürden dafür bleiben groß.
Die Region müsste noch autarker werden mit ihrer Fernwärmeversorgung, findet Redakteurin Carolin Stüwe.
2030 soll der Kohleausstieg „idealerweise“ stattfinden. Den Ministerpräsidenten der östlichen Kohleländer ist das ein wenig zu schnell. Nun soll erstmal ein Gutachten her. Und war da nicht was mit womöglich ausbleibenden Gas-Lieferungen aus Russland?
Flüssiggas, Kohleausstieg und sogar Atomkraft? Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine steht die Energiewende in ihrer bisherigen Form zur Debatte. Wagt Deutschland den Neubeginn?
Kein Tempolimit, Abschaffung von Hartz IV, höherer Mindestlohn, Kohleausstieg am besten vor 2030: Darauf haben sich SPD, FDP und Grüne geeinigt. Besonders in einem Politikfeld sind sie sehr ambitioniert.
Um die Vorgaben des Klimaschutzgesetzes zu erfüllen, muss die nächste Bundesregierung den Klimaturbo starten. Experten reden vom „größten Klimaschutz-Sofortprogramm in der Geschichte der Bundesrepublik“, das nötig sei. Das ist allerdings noch nicht bei allen Parteien angekommen. Wer kommt den Forderungen am nächsten?
Der Bau von zwei Biomasse-heizkraftwerken zahlt sich aus. Der CO-Ausstoß wurde schon reduziert, als andere Städte noch lange mit Kohle geheizt haben, lobt Carolin Stüwe.
2022 geht das neue Blockheizkraftwerk der FUG ans Netz. Und dafür endet ein rußiges Kapitel der Ulmer Geschichte. Das sind auch gute Nachrichten für Häuslebauer und Wohnungskäufer.
Der bayerische Ministerpräsident stellt den Ausstieg erst 2038 in Frage: Nach der Bundestagswahl will er ihn beschleunigen. Die SPD hält das für Wahlkampf.
Der erste Klimacamp-Antrag sollte bis 2038 genehmigt werden, wenn dann, so sieht es der Bundestagsbeschluss vor, der Kohleausstieg vollzogen sein soll. Das war der Stadt dann aber doch zu lang. Und dennoch: Das Klimacamp vor dem Haupteingang des Reutlinger Rathauses steht nun seit Mitte Mai. Und wird von Woche zu Woche verlängert. Vielleicht bis ins Jahr 2038?
Kurz vor dem Gipfel mit Joe Biden hat sich die EU auf ein CO-Ziel geeinigt. Das wird Deutschland einiges abverlangen – etwa einen schnelleren Kohleausstieg.
Die Fernwärme Ulm verabschiedet sich im Heinzwerk in der Weststadt vollends von Kohle. Mit der neuen Anlage und den zwei bisherigen Biomasse-Blöcken sinkt der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase um vier Fünftel.
Durch den geplanten Kohleausstieg von Deutschland fallen Jobs weg. Die betroffenen Regionen sollen Hilfe beim Strukturwandel bekommen, so dass neue Arbeitsangebote geschaffen werden können.
Der Bundestag hat am Freitag einen schrittweisen Kohleausstieg in Deutschland bis spätestens 2038 beschlossen. Doch es herrschte Uneinigkeit. Aus diesem Grund wurde der so genannte „Hammelsprung“ eingesetzt.
Der Kohleausstieg ist zwar langsam und teuer, aber dennoch richtig. Gemeinsam mit jüngsten Entwicklungen markiert er einen Sinneswandel in Deutschland.
Das Kohleausstiegsgesetz, das in anderthalb Wochen den Bundestag passieren soll, verkehre die ursprüngliche Absicht in ihr Gegenteil.
Der Fahrplan für den Kohleausstieg steht – und erzürnt Wirtschaft und Umweltverbände gleichermaßen. Doch was wird aus den Jobs? Steigt nun der Strompreis? Fragen und Antworten.
Ein Konzept für den Ausstieg aus dem Kohlestrom gibt es längst, aber wie genau dieser ablaufen soll, war bisher offen - und heftig umstritten. Jetzt ist ein großer Schritt nach vorn gelungen.
Hans-Peter Zagermann wird als Vorsitzender der Naturfreunde Ulm wiedergewählt.
Mit Steuersenkungen sollte die Konjunktur belebt werden, fordert DIHK-Präsident Eric Schweitzer im Interview.
Bis 2038 soll der Kohleausstieg perfekt sein. Was steht in dem Papier der Kommission? Fragen und Antworten.
Der Abschlussbericht der Kohlekommission ist ein vernünftiger Kompromiss. Der Konflikt um die Energiewende jedoch wird weitergehen.
Das Konzept der Kohlekommission steht. 2038 soll das letzte Kraftwerk vom Netz. Einstimmig war das Ergebnis nicht - aber fast. Jetzt ist die Bundesregierung am Zug.
Der Kohleausstieg wird teurer als geplant. Dadurch dürften die Strompreise vor allem für Privatkunden steigen.
Der Konsens wächst: Deutschland benötigt einen schnellen Kohleausstieg und Strukturhilfen für die betroffenen Regionen.
Der Bund soll Milliarden für den Wandel nach dem Kohleausstieg zahlen. Die Ministerpräsidenten sehen eine Zusage.
Greenpeace verlangt nach dem Klimagipfel von Kattowitz mehr Tempo. Die Wirtschaft warnt dagegen vor Wettbewerbsnachteilen.
Grünen-Chefin Annalena Baerbock sieht gute Chancen für die Klimakonferenz in Kattowitz. Sie fordert eine CO-Steuer.
Erste Kohlekraftwerke könnten in vier Jahren abgeschaltet werden. Das wird auch Folgen für die Steuerzahler haben.
Der Kohleausstieg, die wachsende Zahl von Wölfen und die Zukunft von Diesel-Autos sind einige Schwerpunktthemen, mit denen sich die Umweltminister von Bund und Ländern in Bremen befassen.
Rund 400 Menschen – Studierende, Familien mit Kindern, Ältere – zogen am Samstag in einem „Climate March“ (Klimamarsch) lautstark vom Europaplatz zum Holzmarkt und forderten den sofortigen Kohleausstieg.
Ostdeutsche Länder machen Druck auf die Kohlekommission. Der geplante Kohleausstieg dürfe nicht zu ihren Lasten gehen.
Was war das für eine Aufregung, bevor das erste Biomasse-Heizkraftwerk gebaut wurde. Daran erinnert Redakteurin Carolin Stüwe. Heute ist man froh um diese Art von Wärmeerzeugung.