• Die Corona-Fallzahlen in Deutschland steigen weiterhin – auch in Baden-Württemberg
  • Am Montag, 15.3.21, öffnen in Baden-Württemberg weiterführende Schulen
Die Corona-Fallzahlen in Deutschland steigen wieder an. In den vergangenen Tagen habe sich die Inzidenzahlen in vielen Regionen sprunghaft nach oben bewegt. Auch in Baden-Württemberg schießt die Zahl der Neuinfektionen wieder nach oben. Manche Kreise sind bereits seit mehr als drei Tagen über einer 7-Tages-Inzidenz von 100 und müssen die Notbremse ziehen. Das heißt konkret: Lockerungen werden wieder aufgehoben, es geht zurück zum harten Lockdown.

Neue Corona-Fallzahlen für Baden-Württemberg am 15.3.21

Das Landesgesundheitsamt (LGA) in Stuttgart und das Robert-Koch-Institut (RKI) haben am Montag, 15.03.2021, neue Fallzahlen veröffentlicht:
  • Gesamtzahl der mit Corona Infizierten: 332.900
  • Neuinfektionen im Vergleich zum Vortag: 437
  • 7-Tage-Inzidenz beträgt 74,7
  • Seit Beginn der Pandemie mit oder durch Corona gestorben: 8.436
  • Neue Todesfälle im Vergleich zum Vortag: 17
  • Bisher genesen: 307.836
  • 7-Tage-R-Wert:1,23

Corona in BW: Wie viele Intensivbetten mit Covid-19-Patienten belegt sind

Nach Daten des DIVI-Intensivregisters von Krankenhaus-Standorten mit Intensivbetten zur Akutbehandlung sind mit Stand Montag, 15.03.2021, in Baden-Württemberg
  • 2.835 Covid-19-Fälle in intensivmedizinischer Behandlung.
  • Davon werden 1.613invasiv beatmet
  • Insgesamt sind derzeit 2.034Intensivbetten von betreibbaren 2.456 Betten belegt.

Aktueller Stand der Impfungen gegen Corona im Südwesten

Die aktuellen Impfdaten des RKI am Montag, 15.03.2021:
  • Ihre erste von zwei nötigen Corona-Impfungen erhielten, Stand Montag, in Baden-Württemberg bisher 858.236 Menschen.
  • Die Zweitimpfung haben 385.762 Menschen erhalten.
  • Die Impfquote in BW bei der Erstimpfung beträgt 7,73Prozent.
  • Die Zweitimpfung haben in BW 3,48 Prozent der Bevölkerung erhalten.

Impfreihenfolge BW: Reihenfolge bei Corona-Impfung angepasst

Ab sofort können sich weitere Gruppen im Alter von 18 bis einschließlich 64 Jahren den Impfstoff des Herstellers Astrazeneca verabreichen lassen, wie Sozialminister Manne Lucha (Grüne) am Freitag in Stuttgart mitteilte. Dazu zählen:
  • Personen mit bestimmten Vorerkrankungen
  • sowie wie Menschen, die enge Kontaktperson einer Schwangeren oder bestimmter zu Hause gepflegter Personen seien.