Weihnachtsaktion „Die gute Tat“: 20.000 Euro für die Kinderkrankenpflege

Redaktionsleiter Peter Kiedaisch (links) mit dem Scheck über 20.000 Euro, über den sich Sabine Epple und Jens Mews von der Diakonie-Sozialstation freuen.
Thomas Kiehl- „Die gute Tat“ sammelt 20.000 Euro für Kinderintensivpflege Metzingen.
- Diakonie-Sozialstation finanziert damit mehrere Projekte.
- Geplante Ausflüge: Stunden mit Streicheltieren auf dem Schwille-Hof.
- Jedes betreute Kind soll einen medizinischen Trolley erhalten.
- Gutscheine für Tonie-Boxen und ein Notfonds sind vorgesehen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Spendenaktion unserer Zeitung, „Die gute Tat“, ist abgeschlossen. Unsere Leserinnen und Leser haben für die Kinderintensivpflege der Diakonie-Sozialstation Metzingen 20.000 Euro gespendet. Mit dem Geld sollen verschiedene Projekte finanziert werden.
So soll es betreuten Kindern samt Familie ermöglicht werden, einige unbeschwerte Stunden mit Streicheltieren auf dem Schwille-Hof in Pfullingen zu verbringen. Zudem soll jedes betreute Kind einen medizinischen Trolley erhalten. In den passen Absauger, Monitor, Beatmungsgerät und Ernährungspumpe.
Für einen Notfonds
Also Equipment, das für einen Schulbesuch unerlässlich ist, aber in keinen Schulranzen passt. Zudem sollen Kinder Gutscheine für Tonie-Boxen erhalten, das sind Geräte, mit denen die Kinder Geschichten vorgelesen bekommen. Der Rest kommt in einen Notfonds, wie der Geschäftsführer der Diakonie-Sozialstation, Jens Mews, und Bereichsleiterin Sabine Epple berichten.
Der Fonds soll dann zum Tragen kommen, wenn Kassenleistungen nicht zu erwarten sind. Kinder, die etwa ein Korsett tragen müssen, benötigen darunter einen speziellen Body, damit das Korsett nicht scheuert. „Ich bin überwältigt von der Anteilnahme der Spenderinnen und Spender“, freut sich Jens Mews. „Das Geld landet genau dort, wo es gebraucht wird.“

