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Am Eselsberg soll es ein neues Angebot für wohnungslose junge Erwachsene geben. Im Gemeinderat wurde darüber kontrovers diskutiert, denn manche Anwohner sehen darin ein Problem.
Einen schlimmeren Schicksalsschlag als den Tod des eigenen Kindes gibt es vermutlich nicht. Verwaiste Eltern empfinden den Verlust gerade stark. In Ulm gibt es einen Gedenktag.
Das fragen sich viele, auch die Ulmer SPD. Denn die Situation auf den Umleitungsstrecken in der Stadt wäre entspannter, wenn der überörtliche Verkehr anders fahren würde. Was sagt die Stadt dazu?
In Ulm und Neu-Ulm gibt es Angebote von Kirchengemeinden und der Awo, um Weihnachten in Gemeinschaft zu verbringen. Eine Anmeldung ist bei den meisten erwünscht.
Gabriele Wulz hat in ihren 24 Jahren als Ulmer Prälatin unzählige Gespräche in den Kirchengemeinden geführt. In all der Gremienarbeit ist sie begeisterte Seelsorgerin geblieben. Jetzt geht sie in den Ruhestand, blickt dabei auf die Zukunft der Kirche und ihre persönliche.
Welche Erfahrungen haben die Berufspendler in den ersten Tagen der B10-Sperrung gemacht? Teilweise lief es richtig gut – andere standen über eine Stunde im Stau.
Die Stadträte im Fachbereichsausschuss Bildung und Soziales kassieren bei den Vorberatungen des Haushalts einige Konsolidierungsvorschläge der Verwaltung ein.
Jean-Pierre Félix-Eyoum setzt sich für die Aufarbeitung der deutschen Kolonialgeschichte ein. Der Großneffe von Rudolf Duala Manga Bell hat auch in Ulm einiges bewirkt.
Was bedeutet die Diagnose Triple-X-Syndrom? Betroffene Frauen und Mütter berichten über ihre Erfahrungen. In der Beratung des Genetikums Neu-Ulm und deren Kontaktgruppe haben schon viele verunsicherte Eltern Hilfe bekommen.
Die ersten tonnenschweren Bauteile aus Stahl für die neue Gänstorbrücke wurden eingehoben. In den zwei kommenden Nächten geht's weiter, dann wird wieder für die Baustelle gesperrt.
An der Gänstorbrücke werden am späten Abend die ersten Teile für den Neubau angeliefert und von riesigen Autokranen gleich eingehoben. Das soll dabei geschehen.
In der evangelischen Landeskirche Württemberg wird am ersten Advent, 30. November, gewählt. Alle Mitglieder haben bereits Briefwahlunterlagen zugeschickt bekommen.
Von 15. Januar bis 11. Februar wird die Pauluskirche wieder zum besonderen Begegnungsort für die Menschen in Ulm. Das Essen wird nicht teurer, es gibt aber mehr vegetarische Tage.
Citychurch und Münstergemeinde stellen einen Projektchor auf die Beine für das Event am dritten Adventssonntag. Das müssen Interessierte wissen.
Lange hat es gedauert vom Beschluss bis zur Realisierung, aber nun ist für Inhaber von Lobbycards ein verbilligtes Deutschlandticket zu haben.
Der Gemeinderat hat zugestimmt, dass die Eintrittsgelder nun in zwei Schritten teurer werden. Beim ersten Versuch im Mai war die Verwaltung im Gremium damit gescheitert.
Ab 2026 werden die Eintrittspreise im Ulmer Westbad teurer, 2027 dann nochmal. Ein Hauptgrund dafür sind die explodierenden Energiekosten. Eine Anpassung ist daher nicht verkehrt.
Auf der zentralen Gedenkfeier auf dem Ulmer Hauptfriedhof fielen mahnende Worte für den Frieden, der in Europa brüchig geworden ist.
Die Kirchenbezirke Ulm und Blaubeuren feierten den Abschluss ihres Fusions-Prozesses mit einem Gottesdienst im Münster. Ab 2026 heißt der Bezirk Ulm/Alb-Donau.
Die von den Freien Wählern vorgeschlagene massive Kürzung der Zuschüsse ist vom Tisch. Die Stadträte mahnen aber zu Sparsamkeit.
In den 1980er Jahren gingen Hunderttausende gegen das atomare Wettrüsten auf die Straße. Viele fanden ihre politische Heimat bei den Grünen. Gründungsmitglied Sigrid Räkel-Rehner erinnert sich an ein „intensives“ Jahrzehnt.
Historikerin Anne Sudrow stellt in Ulm ihre aktuellen Forschungen zum „Kräutergarten“ und zu Naturheilkunde im KZ Dachau vor.
Die Kommunikation der Stadtspitze nach außen lässt zu wünschen übrig. Ein aktuelles Beispiel aus Wiblingen zeigt, wo es Probleme gibt. Was kann man dagegen tun?
Der Stadtteil braucht einen eigenen Ortschaftsrat und kein Stadtteilforum mehr, das wollen Otto Sälzle und Burkhard Siemoneit als Bürger erreichen. Das steckt hinter ihrer Idee.
Die Firma VVO sichert den Verkehr und trifft alle Vorbereitungen dafür, dass andere baggern und bauen können. Kommunen, Bauunternehmen und Privatleute sind ihre Kunden. Dabei ist viel zu tun.
In Württemberg bestimmen die Protestanten die Mitglieder ihres Kirchenparlaments, der Landessynode, auf echt basisdemokratische Weise. Sie tun dies gemeinsam mit der Kirchengemeinderatswahl.
Im Stadtteil mit 16.000 Einwohnern gibt es nur noch eine Post, vor der sich oft lange Schlangen bilden. Warum es in absehbarer Zeit auch nicht besser wird.
Die Stadt Ulm lässt eine öffentliche Toilettenanlage nahe der Donauwiese erstellen. Der Zugang wird über ein Terminal zum bargeldlosen Bezahlen geregelt.
Eine Imkerin hat beim Schulhof der Pestalozzischule am Kuhberg die invasive Insektenart gesichtet – das Hornissennest hängt wohl schon länger dort. Was passiert nun mit den Tieren?
Wegen des Einhubs neuer Stahlträger für die neue Adenauerbrücke wird die Hauptstrecke ins Donautal wieder unterbrochen. Diesmal allerdings nur für eine Woche.
Letzte Betonarbeiten finden in den nächsten Tagen statt, damit bis Ende des Jahres drei von insgesamt fünf Teilen der neuen Brückenhälfte die Donau überspannen können.
Bald werden wieder Stahlträger eingehoben. Das bedeutet: Der Donauradweg wird erneut gesperrt, auch die Südbahnlinie kurzzeitig. Und es gibt jetzt Bauarbeiten direkt in der Donau.
Bärbel Barthelmeß geht in den Ruhestand, als Nachfolgerin übernimmt im November Vanessa Bayha die geschäftsführende Pfarrstelle.
Michael Joukov hat seine Solidaritäts-Kette mit den entführten Geiseln des 7. Oktobers abgelegt und zerstört. Warum er und Rabbi Shneur Trebnik die Lage in Israel aber noch kritisch sehen.
Am späten Freitag ist in der Unterführung in der Neuen Straße ein Fußgänger von zwei Tätern nach Polizeiangaben grundlos zusammengeschlagen worden. Wer hat etwas mitbekommen?
Im Neubaugebiet Am Hermannsgarten soll eine viergruppige Einrichtung entstehen als Ersatz für die geplatzten Pläne am Egginger Weg.
Zwei Ulmer Gartenpächter haben den Sommer über ihr grünes Paradies im Örlinger Tal mit zwei Jungtieren geteilt. Sie berichten über viele nette Erlebnisse, müssen jetzt aber eine schwere Entscheidung treffen.
Warum die Umsetzung des beschlossenen Lärmaktionsplans für Ulm noch so lange dauert.
Vertreter der Diözese informierten in Ulm über die Untaten von Pfarrer Bernhard Rapp, der von 1975 bis 1978 hier als Vikar tätig war. Die Zuhörer hatten viele kritische Fragen zur schleppenden Aufarbeitung.
St. Klara am Eselsberg ist architektonisch durchkomponiert und das einzige Gotteshaus, das katholische und evangelische Christen miteinander nutzen.
Organisationen der Doppelstadt veranstalten die erste gemeinsame Engagementmesse am Samstag, 11. Oktober, in der Donauhalle. Das sollten Interessierte darüber wissen und warum auch das Thema Inklusion eine wichtige Rolle spielt.
In einer Bertelsmann-Studie zur Kita-Qualität ist Ulm auf dem letzten Platz gelandet, weil die Fachkraft-Quote so niedrig ist. Für Bürgermeisterin Iris Mann ist das „nicht nachvollziehbar“.
Im Gemeinderat steht kommende Woche die Entscheidung über das Baugebiet Eschwiesen 3 an. Es gibt Vorschläge für eine verdichtete Bebauung, doch die stößt insbesondere bei den Bürgern auf Kritik.
Der Fall Pfarrer Bernhard Rapp: Er war von 1975 bis 1978 in Wiblingen und Heilig Geist als katholischer Vikar tätig. Vertreter der Diözese suchen nun das Gespräch.
Aktionstag der EBU auf dem Münsterplatz: Eine öffentliche Sortieraktion macht darauf aufmerksam, dass zu viele Fremdstoffe in den Ulmer Tonnen landen. Darum gibt es jetzt auch Kontrollen.
Seit 50 Jahren besteht die KEB und feiert jetzt. Das Bildungswerk macht Angebote zu den Themen Familie, Erziehung, Partnerschaft, Geschichte, Kunst und Religion.
Auf dem gesamten Ulmer Altstadtring wird bald ganztags das Tempolimit von 30 grundsätzlich eingeführt. Die Stadt nutzt dafür auch neue gesetzliche Grenzwerte.
Der neue Lärmaktionsplan für die Stadt ist zwar beschlossene Sache, aber bis zur Umsetzung dauert es. Das sollten Autofahrer aber schon mal wissen.
Ab 2026 werden die Eintrittspreise im Ulmer Westbad teurer, 2027 dann nochmal. Ein Hauptgrund dafür sind die explodierenden Energiekosten. Eine Anpassung ist daher nicht verkehrt.