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Der Blausteiner ist mit seiner Reisestaffelei gerne in der Natur unterwegs. Er bringt aber auch Stadt- und Landschaftsansichten aus seiner Heimatregion zu Papier.
Adi Hübel empfiehlt einen Roman über Freundschaft, Christine Langer Lyrikbände, Wolfgang Schukraft die Tageszeitung und Florian L. Arnold einen fast vergessenen Klassiker.
Thomas Mahr empfiehlt umfangreiche Klassiker, Rasmus Schöll einen Tradwife-Roman, das Team Jastram eine Familiengeschichte und Martin Gaiser einen Cum-Ex-Krimi.
„Mega“, „absolut empfehlenswert“, „überzeugend“ und „glaubhaft“: Besucherinnen und Besucher des Neu-Ulmer Imax-Kinos sind von Nolans Adaption des antiken Stoffs begeistert.
22 Sprayer haben im Auftrag der Stadt ein riesiges Gesamtkunstwerk zum Thema „Kino“ geschaffen.
Die Temperaturen sind auch für Veranstalter eine Herausforderung: Sie schaffen neue Angebote für die Besucher. Die müssen aber auch selbst vorbereitet sein.
Die beliebte Ballerina verlässt das Haus am Ende der Spielzeit, um in Frankfurt als Kulturmanagerin zu arbeiten. Fünfmal steht sie in Ulm noch auf der Bühne. Dann will sie ihren Körper schonen.
Seit 29 Jahren treibt Michael Schild in Söflingen erfolgreich eine außergewöhnliche Event-Location voran. Jetzt denkt er ans Aufhören. Ein Besuch in seinem KCC-Restaurant-Theater.
Greta Röscheisen studiert an einer renommierten Theaterakademie in München Schauspiel. Als Gymnasiastin ist sie mehrfach im Theater Ulm aufgetreten.
Douglas Wolfsperger gewährt in seinem Dokumentarfilm „Denn dieses Leben lebst nur Du“ eindringliche Einblicke in die Lebensrealität von Menschen, die ihr Geschlecht angeglichen haben.
Mit seinem „Amuninni“ betreibt der sizilianische „Künstlerkoch“ nicht nur ein Restaurant, sondern auch eine Galerie.
Stricken liegt wieder voll im Trend. Selbst im Kino klappern die Nadeln. Wie läuft das? Ein Besuch mit vielen Gesprächen.
Eine gelungene szenische Lesung mit Musik beleuchtet die Philosophin und Feministin Simone de Beauvoir in Langenau von ihrer privaten Seite.
In ihrem Debütroman „Wir sind nur Statisten“ verhandelt die Deutsch-Kurdin Dilara Streil unterschiedliche Positionen zu arrangierten Ehen.
Neben großen, altbekannten Namen wie Kristof Magnusson und Ilma Rakusa kommt mit Nelio Biedermann auch ein blutjunger Erfolgsautor in den Pfleghof.
Gute Bücher, tolle neue Musik, Opern-Tickets oder auch eine Einladung zum vh-Kurs. Ein paar Last-Minute-Tipps der Redaktion, was noch unter dem Baum landen könnte.
Der junge Biologe aus Dornstadt wirft in einer fesselnden Fotoausstellung im Stadthaus Fragen zum Verhältnis zwischen Mensch und Urwald auf.
Sie produzierte Filme wie „Der kleine Drache Kokosnuss“ und Serien wie „Hausmeister Krause“. Nun wird Gabriele Walther mit dem Carl-Laemmle-Preis für ihr Lebenswerk geehrt.
Nachwuchsproduzentinnen und -produzenten, die sich mit ersten Projekten auf dem freien Markt präsentieren, werden künftig mit einem Talentpreis geehrt.
Die Zustellerin Ulrike Krug und die BookTokerin Nadine Lutz verschenken am 23. April an den Haustüren des Ulmer Ortsteils Bestseller und Kinderliteratur.
In einem ungewöhnlichen Projekt arbeiten Laien und die UImer Profis Anna Mönnich und Mark Klawikowski gemeinsam an einem Spielfilm, der in Laupheim gedreht werden soll.
„Liebes Kino!“: Die Filmtage Oberschwaben veröffentlichen eine humorvolle, detailreiche und persönliche Gesprächsreihe mit Adrian Kutter.
Nun leitet Larissa Fuchs die Akademie für darstellende Kunst. Gründer Ralf Rainer Reimann will sich Schritt für Schritt zurückziehen, auch vom Akademietheater.
In einer bunten Revue präsentieren die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen ihre Vorsprechmonologe. Wer sie sind und welche Pläne sie verfolgen.
In ihrem neuen Solo-Programm möchte die Kabarettistin Kathi Wolf psychische Erkrankungen royal entstigmatisieren. Premiere ist am 26. September in Weißenhorn.
Die Veranstalter des Freilichtkinos „Donau, Film und Sterne“ im Ulmer SSV-Schwimmbad ziehen zum Saisonende eine positive Bilanz.
Die Ulmer Malerin zeigt in der sehenswerten Ausstellung „Splash“ poetische Bildwelten voller Dynamik und Leichtigkeit. Ihr Leitmotiv ist das Wasser.
Die jungen Berliner Künstler Julius Bobke und Wolfgang Günther richten den Blick in einer Doppelausstellung im Ulmer Kunstverein auf Zwischenstände.
Die Film Commission Ulm feiert ihren 15. Geburtstag mit der Erstausgabe eines viertägigen Festivals mit regionalen und internationalen Beiträgen im Cocomo.
Preview im Dietrich-Theater: Eine Kino-Doku begleitet den YouTuber Johannes Mickenbecker bei einem Experiment, das für den 29-Jährigen zur schonungslosen Grenzerfahrung wird.
Andrea Brendel hat ihre Erfahrungen mit chronischen Depressionen in einem Ratgeber für Betroffene und deren Angehörige niedergeschrieben. Er soll Mut machen.
Die Neu-Ulmer Illustratorin sammelt auf Campingreisen mit dem Oldtimer-Bus in der Natur Inspiration für ihre Kunst.
Evelyn Anna Frenkenberger präsentiert ihr fünftes Kinderbuch. Es handelt von einem jungen Hund, der seine Menschenfamilie ganz schön auf Trab hält.
Im Filmdrama „Strange River“ wird die ehemalige Hochschule für Gestaltung in Ulm zum Schauplatz einer rätselhaften Begegnung. Kinostart ist am Donnerstag, 27. August 2026.
Christine Langer rezitiert am Ulmer Donauufer im Sattel eines Stuntwallachs Gedichte. Dabei werden Dungstapel zu Poesie.
Die Veranstalter des Freilichtkinos „Donau, Film und Sterne“ im Ulmer SSV-Schwimmbad ziehen eine positive Zwischenbilanz.
Die Ulmer Illustratorin findet vielerorts um und in der Doppelstadt Inspiration für ihre Arbeit. Unter freiem Himmel studiert sie Licht und Farbe.
Nach viereinhalb Jahren im Schuhhaussaal eröffnet Schukrafts Wundertüte im September eine neue Spielstätte im Kleinen Lautertal.
Das 25-jährige Bestehen seiner Compagnie feiert Domenico Strazzeri im Stadthaus mit einem sehenswerten Tanzabend, mitgestaltet von seiner Lehrerin und anderen Weggefährten.
„Stürmt die Burg“ verwandelt die Festung in eine sommerliche Bühne für lokale Bands und den Kehlturm in eine Spielwiese für kreative Experimente.
Domenico Strazzeri feiert das 25-jährige Bestehen seiner Compagnie mit einem mitreißenden Tanzabend im Stadthaus. Großer Premierenapplaus, Tränen und warme Worte.
Eine Stele vor dem CCU würdigt Hildegard Knef als eine bedeutende Persönlichkeit in der Ulmer Stadtgeschichte.
Der Dokumentarfilm „Was haben wir gelacht“ zeigt, was Frauen im Unterhaltungsfernsehen der 1990er- und 00er-Jahre aushalten mussten und wie diese Darstellungen Rollenbilder geprägt haben.
Das Sommerfestival „Stürmt die Burg“ bietet ab Donnerstag ein abwechslungsreiches Programm auf der Wilhelmsburg. Der Kehlturm wird wieder zum Zukunftslabor.
In „Sunset Flip“ blickt der US-Schriftsteller Joey Goebel kritisch hinter die Kulissen des Profi-Wrestlings und erzählt fesselnd vom Ende des amerikanischen Traums.
Die Illustratorin und Kunsttherapeutin bietet in ihrem neuen Kreativraum „Popeija“ Kurse für achtsames Zeichnen an. Sie möchte damit Frauen stärken.
Domenico Strazzeri feiert das 25-jährige Bestehen seiner Compagnie mit zwei Tanzabenden und einem immersiven Film im Stadthaus.
Das Freilichtkino „Donau, Film und Sterne“ im SSV-Schwimmbad wartet in diesem Monat mit spannenden Dokumentarfilmen auf. Etwa zum Thema Outdoor-Sport und Ulmer Geschichte.