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In „Ein Versuch, meine Liebe zu ordnen“ analysiert die niederländische Frauenforscherin nach dem Tod ihres Mannes mutig und radikal ehrlich ihre Ehe.
Die Finanzwirtin aus dem Landkreis Neu-Ulm schafft mit ihrem Münchenkrimi „Knödelmord im Sperrbezirk“ den Sprung vom Self-Publishing ins Programm des Gmeiner-Verlags.
Die Autoren Duc-Thi Bui und Philipp Lutz werden in der Landesvertretung Baden-Württemberg für ihr Drama über zwei krebskranke Teenager ausgezeichnet.
Der beliebte Tänzer verlässt das Haus zum Ende der Spielzeit, um anderswo in Deutschland eventuell als Umweltingenieur zu arbeiten.
Edith Ehrhardt sorgt mit ihrer musikalischen Komödie „Männer-WG“ neunzig Minuten lang für beste Unterhaltung. Großer Applaus bei der Premiere.
Das Ulmer Kinder- und Jugendtheater überzeugt das Publikum bei den Premieren zweier mobiler Produktionen über Politik und deutsche Balladen.
Der junge Filmemacher aus Ulm ist mit Leib und Seele Bildgestalter. Er mischt in Kino- und TV-Produktionen auf der ganzen Welt mit, realisiert aber auch eigene Projekte.
Zur Einstimmung auf die Oscar-Verleihung am 15. März 2026: Welche der für die Academy Awards nominierten Filme aktuell in Ulm und Neu-Ulm laufen.
Eine sehenswerte Wanderausstellung im DZM gewährt Einblicke in die faszinierende Geschichte und Gegenwart besonderer am Fluss gelegener Orte – darunter auch Ulm.
Kontiki, die Ulmer Kunstschule für Kinder und Jugendliche, startet mit einem bunten Kursangebot ins neue Semester 2026. Anmeldungen sind ab sofort möglich.
Der deutsche Schriftsteller irakischer Herkunft erzählt in „Der letzte Sommer der Tauben“ mitreißend vom Ende der Kindheit im Schatten des Kalifats.
In „Step for Two“ werden menschliche Beziehungen unterschiedlicher Art in verschiedenen Phasen zu Tanz. Großer Premierenapplaus im ausverkauften Podium.
Beim Kreativwettbewerb im Rahmen des Stuttgarter Bewegtbildfestivals konkurrieren Werbeprofis und Filmstudierende um die begehrten „Spotlight“-Awards.
Peter Schubers Dokumentarfilm „Stadt ist Stein – Ulm lebt“ ist, von Günter Merkle neu gemastert, erstmals im Kino zu sehen.
Die Wahl-Ulmerin aus Indien entwirft und baut Szenenbilder für Bollywood-Filme. In ihrer Freizeit beschäftigt sie sich mit Linoldruck.
Die vielseitige Ulmer Künstlerin malt, zeichnet und formt Fabeltiere, die an Fische und Vögel erinnern. Eines ihrer zentralen Themen ist dabei Mutterschaft.
Das Carl Laemmle Institut an der Filmakademie soll als zentrale Schnittstelle zwischen Ausbildung, angewandter Forschung und Industriekooperationen fungieren.
Miroslav Nemec spielt den typischen Griechen, die Danceperados of Ireland zeigen ihre Weihnachtsshow und GlasBlasSing macht Musik auf Flaschen.
Heinz Koch, Impresario des Theaters Neu-Ulm, feiert seinen 80. Geburtstag am Mittwoch mit einem politischen Sonderprogramm und blickt auf sein Leben als Theatermacher zurück.
In ihrem Debütroman „Wir sind nur Statisten“ verhandelt die Deutsch-Kurdin Dilara Streil unterschiedliche Positionen zu arrangierten Ehen.
Neben großen, altbekannten Namen wie Kristof Magnusson und Ilma Rakusa kommt mit Nelio Biedermann auch ein blutjunger Erfolgsautor in den Pfleghof.
In einer bildstarken Performance rückt Domenico Strazzeri mit der Strado Compagnia Danza den Stein in den Fokus. Großer Applaus bei der Premiere.
Kulturell wird in Ulm und Neu-Ulm 2025 groß aufgefahren. Bei Open Airs funkt allerdings oft das Wetter dazwischen und das Theater muss einen Brand verkraften. Doch gefeiert wird auch.
Mascha Schilinski bringt Deutschland mit „In die Sonne schauen“ ins Oscar-Rennen. Michael „Bully“ Herbig schlägt Hollywood mit „Das Kanu des Manitu“ in den Kinocharts.
Katie Yee schreibt in „Maggie oder: Ein Mann und eine Frau kommen in eine Bar“ humorvoll über Ehebruch, Scheidung und Krebs. Doch ihr Ansatz geht nicht ganz auf.
Das Dietrich-Theater nimmt am 25. Dezember 2025 seinen neuen Imax-Kinosaal in Betrieb. Auf der Riesenleinwand ist „Avatar: Fire and Ash 3D“ zu erleben.
Sie ist Projektionsfläche und Provokation zugleich. Eine sehenswerte Schau beleuchtet die Puppe als Stilikone, Modepionierin und Kulturphänomen.
Im Juli 2026 öffnet die Wilhelmsburg ihre Türen für die nächste Generation von Zukunftsmachern. Am 15. Dezember 2025 beginnt die Bewerbungsfrist für das Projekt im Kehlturm.
Der Schauspieler Valentin Erb ist aktuell im Weihnachtsmärchen “Der Zauberer von Oz“ am Theater Ulm zu sehen. Außerdem steht der Wahl-Ulmer für Filmproduktionen vor der Kamera.
Gute Bücher, tolle neue Musik, Opern-Tickets oder auch eine Einladung zum vh-Kurs. Ein paar Last-Minute-Tipps der Redaktion, was noch unter dem Baum landen könnte.
Das Museum Ulm präsentiert in der Kunsthalle Weishaupt eine sehenswerte Kabinettschau zur Kulturgeschichte der Mischwesen rund um den Löwenmenschen.
Saskia Hinze und Hanna Pelikan treiben mit ihrem Neu-Ulmer Theater Luftschloss Kulturprojekte von und mit Kindern und Jugendlichen voran, die aber auch Erwachsene ansprechen sollen.
In ihrem Debütroman „Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt“ entzieht sich die aserbaidschanische Autorin patriarchalen Strukturen.
Der junge Biologe aus Dornstadt wirft in einer fesselnden Fotoausstellung im Stadthaus Fragen zum Verhältnis zwischen Mensch und Urwald auf.
Kunststaatssekretär Arne Braun und MFG-Chef Carl Bergengruen zeichnen im Haus der Begegnung 59 Lichtspielhäuser aus ganz Baden-Württemberg aus. Der Spitzenpreis geht nach Freiburg.
In der Galerie Kunstpool stehen am Samstag, 22. November, Alleinsein und Demenz im Mittelpunkt, die vh veranstaltet einen Kreativabend und der Popchor singt im Stadthaus.
Luise Kinseher zeigt im Roxy ihr neues Soloprogramm, am Theater Ulm hat das Singspiel „Im Weißen Rössl“ Premiere und der Oratorienchor präsentiert in der Pauluskirche Verdis „Messa da Requiem“.
Die Kinderbuchmesse Kibum in der Ulmer Stadtbibliothek soll Mädchen und Jungen ab Sonntag, 7. Dezember 2025, an acht Tagen Lust aufs Schmökern machen.
Wie digitale Angebote im Kulturbereich Barrieren überwinden können, erläutern Agnes Obenhuber und Maximilian Westphal von der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg im Interview.
Die Mini-Serie „Auswandern!“ mit Aufnahmen aus dem Donauschwäbischen Zentralmuseum beleuchtet Schicksale deutschsprachiger Migranten in drei Jahrhunderten.
Das spektakuläre Grand Egyptian Museum wird am Samstag, 1. November, in unmittelbarer Nähe der Pyramiden von Gizeh offiziell eröffnet. Das Herzstück der Ausstellung hat das Stuttgarter Szenografie-Atelier Brückner gestaltet.
Wegen Renovierungsarbeiten war das Arthouse-Kino im Roxy fünfeinhalb Monate lang geschlossen. Aber seit Samstag, 25. Oktober 2025, werden dort wieder Filme gezeigt.
In ihrem Debüt „Im Herzen der Katze“ gewährt die deutsche Autorin iranischer Herkunft Einblick in eine Gesellschaft, die durch das Mullah-Regime ihre Freiheit verloren hat.
Musiklehrer Guido Bauer geht am Humboldt-Gymnasium mit einem neuen Jugendchor an den Start, der auch Mädchen und Jungen von anderen Schulen offensteht.
Brian May sorgt in Stuttgart für Begeisterung bei Queen-Fans. Der Gitarrist tritt bei der Premiere des Musicals „We Will Rock You“ auf, nach einer energiegeladenen Show.
Eine Große Sonderausstellung beleuchtet die Beziehung zwischen Römern und Germanen, die die europäische Geschichte über 700 Jahre prägte, und wirft zeitlose Fragen von Integration und Identität auf.
Die Ulmer Künstlerin Adela Knajzl ist mit Druckgrafik, Illustration und Kommunikationsdesign erfolgreich.
Förderpreis Junge Ulmer Kunst Júlia Chacón I Espí und Letícia Conduto sind mit ihrem Tanzkollektiv Moving Toppings erfolgreich. Am 12. Oktober 2025 zeigen sie ihr neues Stück, im November werden sie geehrt.