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Die Kleidungshistorikerin Lioba Keller-Drescher erforscht Bilder und Vorbilder ländlicher Kleidung. Dem Begriff „Tracht" begegnet sie mit Skepsis.
Lydiane Lutz nutzt Wasser als Projektionsfläche seelischer Prozesse, die sie in poetischen Gemälden voller Intensität und Hoffnung darstellt.
Seit zehn Jahren ist Eva Ellerkamp künstlerische Leiterin des integrativen Heyoka-Theaters. Am 26. Februar 2025 hat das nächste Stück Premiere.
Intendant Sven Wisser nennt bei der Zwischenbilanz der aktuellen Spielzeit Rekordzahlen.
Annett Göhres Choreografie besticht durch akrobatische Tanzkunst, die schwerelos daherkommt. Eine gelungene Premiere im Podium.
„Die Möwe Jonathan" flattert im Theater Ulm durch die Lüfte. Und die Fotografin Herlinde Koelbl zeigt im Stadthaus Porträts von Angela Merkel.
Schülerinnen und Schüler aus Ulm und Finnland erforschen gemeinsam die Risiken und Chancen von Künstlicher Intelligenz bei der Produktion von Popsongs.
Das Museum für bildende Kunst stellt Frauen in den Mittelpunkt einer sehenswerten Doppelausstellung mit Kunstwerken von und Grabbeigaben für Frauen.
Die Ulmer Autorin und Theatermacherin befasst sich in ihren Texten und Inszenierungen mit gesellschaftspolitischen Themen. Und setzt sich für Frauen ein.
In einer bunten Revue präsentieren die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen ihre Vorsprechmonologe. Wer sie sind und welche Pläne sie verfolgen.
Der irische Bestsellerautor und Diane Foley, Mutter eines 2014 von IS-Kämpfern hingerichteten Journalisten, erzählen von Gewalt und Vergebung: „American Mother".
Das Neu-Ulmer Filmtheater setzt seine beliebte Reihe mit Übertragungen aus der New Yorker Met und dem Londoner Royal Opera House fort. Das Programm.
In Ulm erwachen Dalìs surreale Bildwelten im Tanz zum Leben und in Langenau lässt das Verónica Ferreiro Trio Weltmusik und Jazz erklingen.
Der Ulmer Theatermacher feiert seinen 75. Geburtstag am Wochenende mit Publikum – als wagemutiger Philosoph in „Die Verteidigungsrede des Sokrates".
Eine mitreißende Coming-of-Age-Geschichte über ein Teenagermädchen, das gerade erblindet: „Die Nacht der Schildkröten".
Das Langenauer Kulturbüro hat für die erste Hälfte des neuen Jahres wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt – mit Konzerten, Lesungen und Kabarett.
Die Ersinger Theaterpädagogin, Darstellerin und Regisseurin spielt Bühnenstücke für und mit Mädchen und Jungen ab drei Jahren.
Eine sehenswerte Sonderausstellung spürt der Frage nach, ob in öffentlichen Bädern wirklich alle gleichermaßen frei sind und wie das früher war.
Eigentlich hätte im Weihnachtsmärchen Jennifer Tilesi Silke als Schiffsjunge Jim auf der Bühne stehen sollen. Doch sie ist verletzt. Alina Sielaff sprang ein.
Die Bilanz der ersten Testphase auf dem Weg zur dauerhaften Belebung des Kehlturms fällt durchweg positiv aus. Übernächsten Sommer soll nachjustiert werden.
Die Strado Compagnia Danza lässt in Domenico Strazzeris neuer Choreografie die Grenzen zwischen Traum und Realität verschwimmen. Premiere ist am 30. Dezember 2024.
Der Leipziger Autor beleuchtet in seinem vielschichtigen Debüt die Machtmechanismen der Stasi anhand der erschütternden Geschichte einer Sexarbeiterin in der DDR.
Reinhard Köhler zeigt im Ulmer Kunstraum West sehenswerte Arbeiten zum aktuellen Weltgeschehen. Sie öffnen Assoziationsräume und stimmen nachdenklich.
Eine Ausstellung im Grenzbereich zwischen Natürlichem und Synthetischem zeigt künstlerische Positionen zur künstlichen Photosynthese.
Daniela Brandt nimmt ihre Gäste bei ihrer neuen „Ausscheller"-Führung durch die Innenstadt mit auf eine spannende Reise in die Geschichte Ulms. Dabei weiß sie auch viel Kurioses zu berichten.
Im letzten Teil seiner Romantrilogie „Drachenweide" erzählt der ehemalige Ulmer Frank Nüsken, wie drei Frauen auf der Schwäbischen Alb ein Demenzheim realisieren.
In der neuen Reihe „Filmbühne“ zeigt das Mephisto-Kino Filme, die zu den jeweils aktuellen Produktionen am Theater Ulm passen.
Der Verein „Traumfetzen" möchte die Ulmer Kulturlandschaft ab dem nächsten Jahr mit eigenen Bühnenstücken und einem theaterpädagogischen Angebot bereichern.
Seit seiner Pensionierung organisiert der Neu-Ulmer ehrenamtlich das Veranstaltungsprogramm im Kulturstadel Hüttisheim. Aber auch selbst ist er bühnenerfahren.
Was ist am ersten Adventswochenende los in Ulm und Umgebung? Es gibt ein märchenhaftes Musical, Eiszeit- trifft auf Gegenwartskunst und die Kinderbuchmesse Kibum geht los.
Die Kinderbuchmesse Kibum in der Ulmer Stadtbibliothek soll Mädchen und Jungen ab Samstag, 30. November 2024, mit 90 Veranstaltungen in acht Tagen Lust aufs Schmökern machen.
Bharati Kögel aus Staig hat Trisomie 21 und in einem integrativen Projekt einen lustigen Abenteuerfilm realisiert, der am Wochenende im Heyoka Theater Premiere feiert.
Standing Ovations bei der Premiere: Das Disney-Musical verzaubert mit funkelnden Eiskristallen, strahlenden Kostümen und jeder Menge Gefühl.
Die Premiere findet am 26. November 2024 im Stage Apollo Theater statt. Worauf sich die beiden Musical-„Schwestern“ Ann Sophie Dürmeyer und Abla Alaoui besonders freuen.
Die Ausstellung „Eiszeitwesen" bringt Eiszeitkunst auf spannende Art und Weise in Dialog mit zeitgenössischen Perspektiven.
Was das dritte Novemberwochenende in Ulm kulturell bietet: ein feministisches Schauspiel voller Emotionen, Tanz und eine Kunstausstellung zum aktuellen Zeitgeschehen. Unsere Insider-Tipps.
„Weil die ganze Welt eine Bühne ist": Birge Schade vermittelt Basiswissen aus ihrem Beruf, das jedem ermöglichen soll, präsenter im Hier und Jetzt zu sein.
Manfred Schwellies holt mit dokumentarischen Porträtfotografien Menschen, die am Ehinger Tor für einen reibungslosen Ablauf sorgen, aus der Anonymität.
Yazan Alnakdali, der an der AdK Ulm studiert hat, erzählt in Kurzfilmen von Flüchtlingsschicksalen. Sein aktuelles Projekt handelt von Liebe, Rassismus und Kampfsport.
Den Tätern ging es um vier Warhols, doch beim Sprengstoffanschlag auf eine Galerie wurden auch rund 30 Arbeiten des oberschwäbischen Künstlers ruiniert.
Was das zweite Novemberwochenende in Ulm kulturell bietet: Eine Musical-Uraufführung, eine Foto-Ausstellung und ein kritischer Dokumentarfilm über Leni Riefenstahl. Unsere Insider-Tipps.
Elvira Lauscher und Jörg Neugebauer veröffentlichen in einer Anthologie zu Ehren von Axel Kutsch Gedichte zum Thema Abschied in all seinen Erscheinungsweisen.
Die Künstlerin Veronika Missel verarbeitet ihre Brustkrebserkrankung in einem Gedichtband mit Zeichnungen, der Betroffenen und Angehörigen Mut machen soll.
Großes Kino in Biberach: Der „oberschwäbische Oscar" geht in Abwesenheit der Filmcrew an „Frisch" von Damian John Harper. Der Produzent sendet Grüße aus Taiwan.
Großes Kino in Biberach: Der Schauspieler Alex Milberg erhält bei dem Festival den Ehrenpreis und der Fernsehfilms „Bach – Ein Weihnachtswunder“ wird uraufgeführt.
Prominente Gäste und spannende Premieren: Axel Milberg präsentiert seinen neuen „Tatort", Florian Braxmeyer sein Biopic über Johann Sebastian Bach.
In ihrem bahnbrechenden Werk arbeitet die französische Autorin radikal ehrlich die Geschichte ihres Missbrauchs auf. Eine Buchkritik zu „Trauriger Tiger“.
Douglas Wolfsperger setzt auf Programmvielfalt und schwärmt von der besonderen Atmosphäre des Festivals, zu dem auch Stars wie Axel Milberg anreisen.