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In „Die Richtige“ erzählt Martin Mosebach fesselnd über Abgründe in menschlichen Beziehungen, Kunst, Liebe und Macht.
In einem ungewöhnlichen Projekt arbeiten Laien und die UImer Profis Anna Mönnich und Mark Klawikowski gemeinsam an einem Spielfilm, der in Laupheim gedreht werden soll.
Bei einer Lesung im Donauschwäbischen Zentralmuseum spricht die ungarische Autorin über ihren neuen Novellenzyklus „Der Nebelmann", Feminismus und Krieg.
„Die drei ??? Kids. Der singende Geist“ hat am 16. März 2025 in der Jungen Ulmer Bühne Premiere. Einblicke in die letzten Proben des Detektivstücks.
„Liebes Kino!“: Die Filmtage Oberschwaben veröffentlichen eine humorvolle, detailreiche und persönliche Gesprächsreihe mit Adrian Kutter.
Nun leitet Larissa Fuchs die Akademie für darstellende Kunst. Gründer Ralf Rainer Reimann will sich Schritt für Schritt zurückziehen, auch vom Akademietheater.
Das ukrainische Künstlerpaar Oleksandr Klymenko und Sonia Atlantova verwandelt gebrauchtes Kriegsmaterial in Hoffnungsträger. Eine ergreifende Ausstellung.
Anlässlich des Weltfrauentags spielt das Benefizorchester Werke herausragender Komponistinnen und das Edwin-Scharff-Museum rückt die Pionierarbeit von Tänzerinnen in den Fokus.
Bis zum 30. März 2025 können sich Kreative mit Kunst- und Kulturprojekten für „Stürmt die Burg 2025“ auf der Wilhelmsburg bewerben.
Die spannende und kluge Studie einer unheilvollen Dreiecksbeziehung im Studentenmilieu der 1970er-Jahre: „Die Verdorbenen" von Michael Köhlmeier.
Der preisgekrönte Soundrack zu „Der König der Löwen" ist im CCU als Livekonzert zu erleben und im Mephisto läuft ein Dokumentarfilm über einen Roadtrip mit Hindernissen.
Andrea Berg feiert eine Schlagerparty, Comedian Chris Tall erzählt „Laugh Stories“ und Pepe Lienhard bringt Udo Jürgens’ musikalisches Vermächtnis auf die Bühne.
Als Kind erfährt Helene Bracht sexualisierte Gewalt. In ihrem berührenden Debütroman „Das Lieben danach“ ergründet die Psychologin, wie das lange Verdrängte ihre Beziehungen prägt.
Zur Einstimmung auf die Oscar-Verleihung am 3. März 2025: Welche der für die Academy Awards nominierten Filme aktuell in Ulm und Neu-Ulm laufen.
Als Marlies Blume setzt sich die Ulmerin für Vielfalt, Gleichberechtigung und Zusammenhalt ein. Außerdem schafft Heike Sauer skurrile Kunstobjekte und Collagen.
Zwei neue Formate sorgen im Ulmer Roxy für Besucherzahlen in Rekordhöhe. Und im Juli ist ein Tanzfestival geplant.
Seit zwei Jahrzehnten dürfen Kinder und Jugendliche bei der „Ulmer Unke" entscheiden, welches die besten Neuerscheinungen sind. Nun können alle Bürger mitmachen.
Der weltweit erfolgreiche DJ bringt am 18. Juni 2025 eine elektrisierende Performance in den Wiblinger Klosterhof.
Die Kleidungshistorikerin Lioba Keller-Drescher erforscht Bilder und Vorbilder ländlicher Kleidung. Dem Begriff „Tracht" begegnet sie mit Skepsis.
Lydiane Lutz nutzt Wasser als Projektionsfläche seelischer Prozesse, die sie in poetischen Gemälden voller Intensität und Hoffnung darstellt.
Seit zehn Jahren ist Eva Ellerkamp künstlerische Leiterin des integrativen Heyoka-Theaters. Am 26. Februar 2025 hat das nächste Stück Premiere.
Intendant Sven Wisser nennt bei der Zwischenbilanz der aktuellen Spielzeit Rekordzahlen.
Annett Göhres Choreografie besticht durch akrobatische Tanzkunst, die schwerelos daherkommt. Eine gelungene Premiere im Podium.
„Die Möwe Jonathan" flattert im Theater Ulm durch die Lüfte. Und die Fotografin Herlinde Koelbl zeigt im Stadthaus Porträts von Angela Merkel.
Schülerinnen und Schüler aus Ulm und Finnland erforschen gemeinsam die Risiken und Chancen von Künstlicher Intelligenz bei der Produktion von Popsongs.
Das Museum für bildende Kunst stellt Frauen in den Mittelpunkt einer sehenswerten Doppelausstellung mit Kunstwerken von und Grabbeigaben für Frauen.
Die Ulmer Autorin und Theatermacherin befasst sich in ihren Texten und Inszenierungen mit gesellschaftspolitischen Themen. Und setzt sich für Frauen ein.
In einer bunten Revue präsentieren die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen ihre Vorsprechmonologe. Wer sie sind und welche Pläne sie verfolgen.
Der irische Bestsellerautor und Diane Foley, Mutter eines 2014 von IS-Kämpfern hingerichteten Journalisten, erzählen von Gewalt und Vergebung: „American Mother".
Das Neu-Ulmer Filmtheater setzt seine beliebte Reihe mit Übertragungen aus der New Yorker Met und dem Londoner Royal Opera House fort. Das Programm.
In Ulm erwachen Dalìs surreale Bildwelten im Tanz zum Leben und in Langenau lässt das Verónica Ferreiro Trio Weltmusik und Jazz erklingen.
Der Ulmer Theatermacher feiert seinen 75. Geburtstag am Wochenende mit Publikum – als wagemutiger Philosoph in „Die Verteidigungsrede des Sokrates".
Eine mitreißende Coming-of-Age-Geschichte über ein Teenagermädchen, das gerade erblindet: „Die Nacht der Schildkröten".
Das Langenauer Kulturbüro hat für die erste Hälfte des neuen Jahres wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt – mit Konzerten, Lesungen und Kabarett.
Die Ersinger Theaterpädagogin, Darstellerin und Regisseurin spielt Bühnenstücke für und mit Mädchen und Jungen ab drei Jahren.
Eine sehenswerte Sonderausstellung spürt der Frage nach, ob in öffentlichen Bädern wirklich alle gleichermaßen frei sind und wie das früher war.
Eigentlich hätte im Weihnachtsmärchen Jennifer Tilesi Silke als Schiffsjunge Jim auf der Bühne stehen sollen. Doch sie ist verletzt. Alina Sielaff sprang ein.
Die Bilanz der ersten Testphase auf dem Weg zur dauerhaften Belebung des Kehlturms fällt durchweg positiv aus. Übernächsten Sommer soll nachjustiert werden.
Die Strado Compagnia Danza lässt in Domenico Strazzeris neuer Choreografie die Grenzen zwischen Traum und Realität verschwimmen. Premiere ist am 30. Dezember 2024.
Der Leipziger Autor beleuchtet in seinem vielschichtigen Debüt die Machtmechanismen der Stasi anhand der erschütternden Geschichte einer Sexarbeiterin in der DDR.
Reinhard Köhler zeigt im Ulmer Kunstraum West sehenswerte Arbeiten zum aktuellen Weltgeschehen. Sie öffnen Assoziationsräume und stimmen nachdenklich.
Eine Ausstellung im Grenzbereich zwischen Natürlichem und Synthetischem zeigt künstlerische Positionen zur künstlichen Photosynthese.
Daniela Brandt nimmt ihre Gäste bei ihrer neuen „Ausscheller"-Führung durch die Innenstadt mit auf eine spannende Reise in die Geschichte Ulms. Dabei weiß sie auch viel Kurioses zu berichten.
Im letzten Teil seiner Romantrilogie „Drachenweide" erzählt der ehemalige Ulmer Frank Nüsken, wie drei Frauen auf der Schwäbischen Alb ein Demenzheim realisieren.
In der neuen Reihe „Filmbühne“ zeigt das Mephisto-Kino Filme, die zu den jeweils aktuellen Produktionen am Theater Ulm passen.
Der Verein „Traumfetzen" möchte die Ulmer Kulturlandschaft ab dem nächsten Jahr mit eigenen Bühnenstücken und einem theaterpädagogischen Angebot bereichern.
Seit seiner Pensionierung organisiert der Neu-Ulmer ehrenamtlich das Veranstaltungsprogramm im Kulturstadel Hüttisheim. Aber auch selbst ist er bühnenerfahren.
Was ist am ersten Adventswochenende los in Ulm und Umgebung? Es gibt ein märchenhaftes Musical, Eiszeit- trifft auf Gegenwartskunst und die Kinderbuchmesse Kibum geht los.