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In der Villa rustica fällt die Saisoneröffnung wegen Corona flach. Die finanziellen Einbußen machen den Ehrenamtlichen schwer zu schaffen.
Künstlerischer Fanatismus in Farbe und Stahl: Jochen Warth und Andre Beutler präsentieren in der Villa Eugenia in Hechingen Skulpturen und Bilder.
Das Leben des Widerstandskämpfers, der ein Attentat auf den „Führer“ verübte, stand im Mittelpunkt des Vortrags von Josef Seibold.
Die Volksbank Hohenzollern-Balingen startete in Hechingen ihr neues Format „VR-Kultur hautnah und regional“.
Holywood lässt grüßen: Eine Taschenlampenführung gibt ungewöhnliche Einblicke ins Hohenzollerische Landesmuseum.
Mit feierlichen Messen, die von erhabenen musikalischen Klängen begleitet wurden, begingen die Hechinger Katholiken die Geburt Jesu.
So demokratisch kann Kunst sein: Die Artothek in der Hechinger Villa Eugenia lädt seit Sonntag dazu ein, Kunstwerke zu betrachten, zu kaufen oder zu leihen.
Der Film „Als ich mal groß war“ wird bis zum 4. Dezember täglich um 20 Uhr im Hechinger Burgtheater gezeigt. Mit etwas Glück geht es danach noch in die Verlängerung.
Der Provinzialarchäologe Dr. Klaus Kortüm sprach beim Hohenzollerischen Geschichtsverein über die jüngsten Grabungen im Römischen Freilichtmuseum.
Mit einem fulminanten Finale hat Frieder Zimmermann seine Reihe mit „neuer“ Musik in der Villa Eugenia beendet.
Die Jahresschau steht unter dem Titel „Herkunft“ steht. Es ist eine sehenswerte Auseinandersetzung mit der Frage nach dem Woher. Zu sehen ist sie bis 1. Dezember.
Gemeinsam mit zahlreichen Gastchören und zwei Orchestern wurde ein Feuerwerk modernen Chorgesangs gezündet.
Ein Spektakel, das bestens unterhält: In der Villa rustica ging es äußerst spannend ins Saisonfinale.
Das neue Baugebiet Furth, das immer noch auf sich warten lässt, sorgt in Stein weiterhin für viel Gesprächsstoff.
Eine Sonderführung unter dem Titel „Gegen die Herrschaft“ informierte über Auf- und Widerstände in Hohenzollern.
Der Experte Mathieu Coquelin sprach in Hechingen über die mannigfaltigen Ausprägungen des Rechtspopulismus.
Das Zachäus-Haus in Burundi besteht seit 25 Jahren. Mit einem besonderen Gottesdienst in der Hechinger Stiftskirche wurde dieses Jubiläum gewürdigt. Zudem wurde eine Ausstellung zum Thema eröffnet.
Es ist ein gänzlich unorthodoxer Blick auf Identität und Gelände. Denn am Ende ist doch „Alles nur Tapete.“
Zum letzten Mal wurde auf dem Tiererlebnishof zwischen Hechingen und Bodelshausen so richtig gefeiert. Ein Kamelfest zwischen Fröhlichkeit und Wehmut.
In Hechingen konnte auf den Spuren von Friedrich Wilhelm Constantin und Gattin Eugenie gewandelt werden.
Der Kunstverein Hechingen lädt zur Doppelpräsentation im Weißen Häusle und in der Villa Eugenia.
Beim Herbstfest des TSV Stein war mächtig was los. Die Spielermuttis und die AH-Mannschaft sind nun Dorfmeister.
Rekordverdächtige Stadtführung auf dem jüdischen Friedhof der Zollernstadt: Annähernd 100 Teilnehmer waren dabei.
Eine Exkursion zeigt die Schätze am Wegesrand auf - und rückte ein 300-jähriges Jubiläum in den Fokus.
Das Duo „Misc acoustic specials“ eröffnete „Sonntags Sounds nach sechs“ in der Villa Eugenia mit einem polyglotten Stilmix.
Beim Sommerkonzert des Gymnasiums wurde die große Suite Edvard Griegs auch schauspielerisch eindrucksvoll in Szene gesetzt.
Mit vielen kleinen Schritten zum großen Ziel: 91 Schülerinnen und Schüler haben an der Realschule Hechingen die Mittlere Reife abgelegt.
In Stein ist Harald Kleindienst vom frisch konstituierten Ortschaftsrat einmütig als Nachfolger von Klaus Schetter vorgeschlagen worden.
Der Ortschaftsrat von Stein hat Nikolaus Schetters Nachfolger einstimmig nominiert: Harald Kleindienst soll es werden.
Zum vierten Mal lud der Hechinger Esprit zum Stadtfrühstück auf dem Marktplatz. Ein Vergnügen für Jung und Alt.
Insgesamt 63 junge Frauen und Männer haben am Gymnasium Hechingen ihr Abitur bestanden.
Beim Begegnungskonzert zeigte der Posaunenchor aus Tansania, was es heißt, fröhlich zum Lobpreis Gottes zu musizieren.
Skulpturale und installative Arbeiten von Keiyona C. Stumpf verwandeln das Weiße Häusle in eine fürstliche Wunderkammer.
Beim Sommerfest vor dem Café Klein in Hechingen zogen am Samstag Kulinarik, Geselligkeit und südländisches Flair viel Publikum an. Fast wie in alten Zeiten.
Der Publikumsmagnet „Sonntags Sounds nach sechs“ in der Villa Eugenia geht in die nächste Runde.
Mit dem einzigartigen Sound von „Betty Sue & the Hot Dots“ wurde am Samstag das zehnjährige Bestehen des Oldtimermuseums Zollernalb in Hechingen gefeiert.
In Stein wurde ein besonderer ökumenischer Gottesdienst gefeiert. Als Kulisse diente die Sägemühle der Familie Merz.
In der Villa Eugenia in Hechingen bilden berückend ästhetische Plastiken von Silvia Siemes und spannungsvolle Bilder von Klaus-Dieter Schmidt einen reizvollen Kontrast.
In Schlatt stehen gleich zwei wichtige Projekte kurz vor ihrer Umsetzung: „Wilden“ und Breitbandausbau.
Thilo Scholle referierte über Paul Levi, ein großer Sohn Hechingens und Politiker in der Weimarer Republik.
Mit ihrer Maiandacht sprachen Sängerbund, HechSinger und Musikverein Bietenhausen ins Gemüt zahlreiche Zuhörer an.
Mit einem phänomenalen Konzert feierte der Gospelchor Hechingen sein 25- jähriges Bestehen und brachte dabei den „Rhythm of Life“ zum Pulsieren.
„Große Gefühle“ gab es im „Museum“, wo Dietlinde Ellsässer und Jakob Nacken ihr neues Bühnenprogramm präsentierten.
Der Theologe Prof. Dr. Achim Buckenmaier sprach zu Stand und Herausforderungen des jüdisch-christlichen Dialogs.
In Jungingen gab es den zweiten Markt von Frauen für Frauen. Kunsthandwerk und Kulinarik trafen auf Kleidung und Kosmetik.
St. Elisabeth hat auf das Engagement vieler Freiwilliger und die vielfältigen Betreuungsangebote aufmerksam gemacht.
Die kfd-Pfarrgruppe Hechingen fordert eine grundlegende Neuausrichtung der Katholischen Kirche - und ruft zum Streik auf.
Beim ersten Benefizshowtanz im „Museum“ wurden eifrig Spenden für leukämiekranke Kinder gesammelt.