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Nach dem Streikaufruf für Lehrkräfte rechnete die Bildungsgewerkschaft mit drastischem Unterrichtsausfall. Wie sah es an Tübinger Schulen aus?
FDP-Kandidatin Irene Schuster will in den Landtag einziehen. Bildungspolitik ist der Tübingerin zentrales Thema und Herzensthema zugleich.
Sybille Hartmann und Manuel Haus machen sich für eine Abkehr vom Wachstumsdogma stark. Zentrales Thema ist dabei immer: Menschen zum Umdenken bringen.
Gemeinschaftsschulrektorin Julia Menzler verlässt zum Schuljahresende die Tübinger Geschwister-Scholl-Schule – und den Schuldienst.
2025 war „Das Sprachrohr der Leser“ deutlich leiser als im Vorjahr. Aufreger gab es trotzdem bei den Leserbriefthemen.
Was wäre das TAGBLATT ohne seine Tagessprüche? In der Auswahl des Jahres 2025 steht Sinniges über Schokolade, Politik, das große Ganze und kleine Krabbler.
Der beliebte schwäbische Schauspieler ist im Alter von 101 Jahren gestorben. Aufgewachsen ist er im heutigen TAGBLATT-Gebäude in Tübingen.
Nach dem Brand in der Silvesternacht werden zwei Patienten aus der Schweiz in Tübingen medizinisch versorgt.
Schornsteinfeger Martin Katz ist in Tübinger Häusern ein gern gesehener Gast – und dass nicht nur, weil er den Kamin kehrt.
Pink, schwarz, weiß, grün: Wer sich nicht jedes Jahr einen frisch geschlagenen Baum ins Zimmer holen will, findet bunte Alternativen – auch im Tübinger Einzelhandel.
Besonders bei Firmenfeiern sind schrille Weihnachtspullover längst gerne gesehen – und selbst für Tiere gibt es passende Outfits. Das Angebot in Tübinger Geschäften ist vergleichsweise dezent.
Für das „Waldhorn“ sind Max Riebelmann und Jannik Mayer zurück nach Rottenburg gezogen. Dabei war Kino-Besitzer zu werden eigentlich gar nicht ihr Plan.
Die Aufregung um das von den Tress-Brüdern gelieferte Bio-Schulessen war groß. Nun traf sich der Caterer mit Tübinger Elternvertretern – und stellte ein Konzept und Änderungen vor.
Die Volksbank in der Region hat die Filiale auf Waldhäuser Ost geschlossen. Bargeld gibt es am Automat der Kreissparkasse, allerdings nicht für alle Kunden gebührenfrei.
Das TAGBLATT gehört zu Elisabeth Frate, wie der Neckar zu Tübingen. Mit 25 Jahren trat sie in den Verlag ein, den ihr Vater nach 1945 mit aufgebaut hatte. Ein Rückblick voller Erinnerungen.
Die Leistungstests für Viertklässler ließen vergangenes Schuljahr die Wogen hoch schlagen. Jetzt ging es in die zweite Runde. Claus Sieghörtner, Rektor der Tübinger Grundschule im Aischbach, beleuchtet die Neuauflage.
Dass beim Tübinger Bahnbetriebswerk gebaut wird, hat nach wie vor Auswirkungen auf den Radweg.
Alle Familien, die sich in einem städtischen Kinderhaus beworben haben, bekamen diesmal einen Platz. Manche Eltern kämpfen aber nach wie vor mit wackeligen Öffnungszeiten.
Tübingens TAGBLATT-Karikaturist Sepp Buchegger führt 2026 wieder in einem Kalender durchs Jahr.
Traudel Luithardt sammelte jahrelang Autogramme von Stars und Sternchen. Ganz nebenbei trug sie dabei einen Schatz an Geschichten zusammen.
Abschied, Neuanfang und zwei mit Spannung erwartete Reden: Im Tübinger Feuerwehrhaus wurde bis spät in die Nacht geredet, gesungen und politisiert.
Der Spielplatz im Tübinger Anlagenpark nimmt Gestalt an, es gibt aber noch einiges zu tun. Buddeln und klettern dürfen Kinder dort voraussichtlich erst kommenden Sommer.
Die Erweiterung der benachbarten Musikschule verzögert sich. Die Arbeiten für den Grundschulneubau beginnen daher ein Jahr später als geplant.
Beim Tübinger Martinimarkt gibt es Sachen, die gibt es dort schon immer. Manches sucht man jedoch vergeblich.
Gabriele Göhring lebt ihr Leben lang in Unterjesingen. Vom genossenschaftlichen Wohnprojekt „Auf der Mauer“ wünscht sie sich, dass es die Menschen dort näher zusammenbringt.
Für Wissenschaftsministerin Olschowski ist Lehrer „einer der schönsten Berufe“ überhaupt. Schade nur, dass so viele Absolventen auf der Straße stehen.
Die Tübinger School of Education feierte ihr erstes Jahrzehnt. Auch Uni-Rektorin Prof. Karla Pollmann und Wissenschaftsministerin Petra Olschowski gratulierten.
Steigende Kosten, weniger Kunden: Zum Jahresende schließt Rainer Hörnlein seine Altstadt-Apotheke – und damit ein Haus mit langer Geschichte.
Am 16. November werden dort zum letzten Mal Tickets verkauft. Bis Frühjahr 2026 gibt es einen Interimsschalter am Europaplatz.
Das Essen der Tress-Brüder kommt in der Unistadt nicht besonders gut an. Vielleicht sollte man allen Beteiligen noch etwas Zeit geben.
Vor 50 Jahren übernahm Andrea Invitto die „Alte Kunst“ in der Marktgasse. Es war nicht sein erstes Restaurant in Tübingen – und nicht sein einziges.
Am „Faulen Eck“ stand gegenüber des Tübinger Stifts lange ein Hotel. Durch den grundlegenden Umbau ist aus dem ehemaligen Tübinger „Hospiz“ ein Apartmenthaus mit 40 Wohnungen geworden.
Am Dienstag stieg die Zahl der Weltethos-Schulen auf 28. Aus Tübingen, der Heimatstadt der Stiftung, gehört nun auch die Hügelschule zum bundesweiten Netzwerk.
In der Tübinger Geschwister-Scholl-Schule kochen diejenigen, die zuhause auch kochen: die Eltern. Und das seit 45 Jahren. Was anfangs ein Essen kostete und warum Mathe-Lehrer an die Kasse sollten.
Weil das Bad im Sportinstitut saniert wird, muss bei den Dorfackerkindern der Schwimmunterricht ausfallen.
Dass es in Öschingen mehr Frösche gibt als in Tübingen, liegt nicht nur an der Nähe zu Wald und Wiesen. Auch Thomas Michl trägt entscheidend dazu bei.
Ein Vorstoß des Schwäbisch Gmünder OB Richard Arnold sorgt für Diskussion: Macht es Sinn, dass Schüler Klassenzimmer putzen, um den Kommunaletat zu entlasten? OB Boris Palmer „gefällt der Gedanke“.
Die technische Ausstattung Tübinger Schulen ist dank des Digitalpakts grundsätzlich gut. Dennoch läuft vieles nicht rund – oder eben gar nicht.
Die Tübinger Silcherschule wünscht sich eine Mensa im eigenen Haus. In Zeiten leerer Kassen stößt dies bei der Stadt auf wenig Resonanz.
Reinhardt Seibert war Gemeindepfarrer und Friedensaktivist. Im Ruhestand zog er nach Tübingen, um bei der „Tafel“ Lebensmittel zu retten.
Mehr Medienkompetenz ab Klasse 5: Die Einführung des Pflichtfachs „Informatik und Medienbildung“ steht vielerorts in der Kritik. Wie gehen Tübinger Schulen damit um?
Die Schultüte gehört zum ersten Schultag wie der Ranzen und die beste Freundin. Darüber, was da unbedingt hinein sollte, gibt es unterschiedliche Meinungen. Eine Auswahl.
Der außergewöhnliche Bildungsweg der Bayan Haji. Die aus dem Irak stammende Schülerin machte an der Tübinger Mathilde-Weber-Schule drei Abschlüsse.
Frank Schmitt hat täglich mit dem Tod zu tun. Dennoch sagt er: Die Arbeit als Friedwaldförster ist „ein Job, der Spaß macht“. Er betreut die Bestattungswälder in Entringen und Felldorf.
Der Platz am Tübinger Affenfelsen wird doppelt bespielt. Entlang der Ammer bedient das Café Piccolo Sole d'Oro, nebenan darf einfach Platz genommen werden: Konsumieren muss niemand.
Zwischen Tübinger Bahnbetriebswerk und dem Übergang zur Paul-Horn Arena müssen Radfahrer seit Monaten absteigen – oder über Schikanen holpern.
Der Landtag darf nicht weiter aufblähen, sagt die FDP. Landes-Vorsitzender Hans-Ulrich Rülke sammelte in Tübingen Unterschriften für ein Volksbegehren.
Die Tübinger „Himmelsleiter“ führt nicht „Ob dem Himmelreich“.
Für Wissenschaftsministerin Olschowski ist Lehrer „einer der schönsten Berufe“ überhaupt. Schade nur, dass so viele Absolventen auf der Straße stehen.