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Tübingen sucht nach Einsparpotenzialen. Das trifft auch den Bildungsbereich.
Die Pfrondorfer Waldkindergartengruppe gehörte zum städtischen Angebot. Jetzt übernimmt ein kleiner freier Träger Bauwagen, Kinder und Verantwortung.
Eine Delegation des Uhland-Gymnasiums besuchte Fey Alegría 17 im Süden von Lima.
Das Tübinger Carlo-Schmid-Gymnasium braucht einen Erweiterungsbau. Jetzt stehen die Wettbewerbs-Sieger fest.
Die geplante Mensa von Silcher- und Hans-Küng-Gemeinschaftsschule wird voraussichtlich geschoben. Die Grundschule hat ohnehin eigene Ideen.
Damit die Öffnungszeiten in Tübinger Kinderhäusern verlässlicher werden, sollen pädagogische Fachkräfte durch Zusatzkräfte entlastet werden.
Es tropft durchs Dach, die Duschen sind marode, und auf die Heizung kann sich niemand verlassen: Die Turnhalle in der Uhlandstraße muss saniert werden. Was bedeutet das für den Schulsport?
Bei dem TAGBLATT-Projekt sind diesmal wieder 33 Klassen dabei.
Der Edeka-Parkplatz ist mit 420 Stellplätzen großzügig bemessen. Für die Fläche in Weilheim gibt es Ideen.
Tübingens Lädchen machen die Altstadt lebendig. Die Inhaber führen sie meist mit viel Herzblut – und ohne geht es auch nicht: Hohen Mieten machen ihnen zu schaffen. Vier Beispiele.
Kinder der Kirnbach- und der Grundschule in Pfrondorf haben zusammen Sportunterricht. Berührungsängste und Barrieren im Kopf haben dabei keine Chance.
Gerhard Haase-Hindenberg war an der Tübinger Geschwister-Scholl-Schule Tübingen zu Gast.
Fünf Monate hatte das „Schüli“ in der Tübinger Neckarhalde zu, jetzt gibt es dort wieder Mittagessen, Sofaecken – und offene Ohren.
Für Thomas Unger änderte sich nach einem Radunfall fast alles. Der ehemalige Basketballer sitzt seitdem im Rollstuhl. Im „Leer_Raum“ der Tübinger Stiftskirche berichtete er, wie er sich zurück ins Leben kämpfte.
Die Regierungskoalition in Berlin ist gescheitert. Das TAGBLATT holte dazu Stimmen ein von den beiden Bundestags-Abgeordneten aus dem Wahlkreis und dem SPD-Kandidaten für die kommende Wahl.
Der nächste Präsident der USA heißt Donald Trump. Das TAGBLATT hat unter anderem mit der Direktorin des Deutsch Amerikanischen Instituts in Tübingen über die Wahl und ihre Folgen gesprochen.
Ein Aufstellkalender mit Zeichnungen des TAGBLATT-Karikaturisten.
Der ökumenische Schülertreff in der Neckarhalde hat nach den Herbstferien wieder offen.
Die zentralen Vergabekriterien für Tübinger Kita-Plätze stehen bei vielen Eltern in der Kritik. Jetzt will die Stadt nachbessern.
Nach über zwei Jahren Bauzeit eröffnet Edeka Südwest im Oktober einen Supermarkt in Weilheim.
Wie ließe sich die angespannte Betreuungssituation in Kitas bessern? Zwei Projektgruppen nahmen sich auf Einladung der Stadt dem Problem an.
Die Tübinger Gastro hat zu kämpfen. Mit der Butterbrezel, dem Tänzelnden Pony und der Marquardtei haben drei weitere Betriebe zugemacht.
Als Hamas-Terroristen am 7. Oktober Kibbuz Beeri überfallen, war Rebecca Kämpf mit ihrer Familie in Tübingen. Ihr Zuhause in Israel gibt es nicht mehr.
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Wenn der Bus in den Ferien nicht fährt, ist das für ältere und gehbehinderte Menschen besonders schwierig - und verursacht teils ungeahnte Probleme.
„Franz von Fein“ passt ins Münchner Westend, und dort kann man seine Aperitifs auch verkosten. Die beiden Macher kommen aber aus Tübingen.
Im Streit um die Vergabe von Fördermitteln beim Ganztagsausbau bittet OB Palmer Tübingens Landtagsabgeordneten der Grünen um Einflussnahme.
Douglas Sinnapou sitzt fast jeden Tag auf der Bank hinterm Nonnenhaus. Der Tamile liebt den Schatten der Kastanie und den Gesang der Altstadtvögel.
Ioannis Timiliotis verkauft seit 35 Jahren am Nonnenhaus Obst und Gemüse. In der Stadt ist der Grieche aber schon so lange, dass manche sagen, er sei hier geboren.
Der Inder kam 1985 nach Deutschland. Sein Geschäft gehört zur Schmiedtorstraße wie das Bürgeramt und die Weinstuben. Ein Vormittag im Grünen.
Die „Buchhandlung Wekenmann“ wird dieses Jahr 90. Fast die Hälfte der Zeit wurde sie von Ulrich Wekenmann geführt. Im evangelischen Tübingen „waren wir die Berufskatholen“, sagt er.
Tübingens erste selbstverwaltete Pflege-Wohngemeinschaft gibt es seit fast fünf Jahren. Am Mittwoch bekam sie Besuch von Baden-Württembergs Sozialminister Manne Lucha.
Das Tübinger Carlo-Schmid-Gymnasium muss künftig ohne Rektor Rüdiger Hocke auskommen. Er wechselt ans Kultusministerium, um an der Einführung von G9 zu arbeiten.
Dass Erzieherinnen und Erzieher möglichst gute Bedingungen bekommen sollen, liegt auf der Hand. Fraglich ist, ob die Mitarbeiter-Zufriedenheit an die Gebühren für einen Parkplatz gebunden ist.
Die Parksituation am Kinderhaus Horemer bleibt in der Diskussion. Nach dem TAGBLATT-Arti kel gab es über 280 Beiträge.
Obwohl G9 kommt, ist die Elterninitiative, die sich jahrelang dafür stark machte, enttäuscht. Für die eigenen Kinder greift die Reform oft zu spät.
Binnen 14 Monaten kündigten im Tübinger Kinderhaus Horemer sechs Mitarbeiter. Ein Grund ist offenbar die Parkplatzsituation - aber nicht nur.
„Mein Lokal, Dein Lokal“: Das „1821“ im Tübinger Museum sahnt bei der Fernsehshow kräftig ab.
Im Bühler Baugebiet „Obere Kreuzäcker“ feierte die GWG Richtfest.
Die Tübinger Grundschule am Hechinger Eck bekommt einen neuen Schulhof. Was der unbedingt alles braucht, stellten die Kinder am Donnerstag vor.
Wer sich für eine Ausbildung als Erzieherin oder Erzieher entscheidet, kann sich meist aussuchen, wo er arbeiten will.
Der freie Tübinger Kita-Träger Kokon ging vor drei Jahren in die Ausbildungsoffensive. 18 Azubis sind jetzt fertig, zwölf von ihnen bleiben. Zeit für eine Bilanz.
Johannes Wolf und Lukas Armbruster haben gerade Abitur gemacht. Mittendrin holten sie sich in Berlin einen Preis für ihr Unternehmensmodell ab.
Er ist der erste, der bleibt: Alejandro Palacios stammt aus Tübingens Partnerstadt Villa El Salvador. Nach dem FSJ am Uhland-Gymnasium beginnt er hier eine Ausbildung.
Viele Eltern gingen bei der Platzvergabe in Tübingen leer aus. Die Gründe sind vielfältig und für Betroffene manchmal schwer nachvollziehbar.
Zum Tübinger Kinderhaus „Alte Weberei“ gehören seit zehn Jahren Kinder mit und ohne Behinderung. Sie spielen, toben und lernen gemeinsam. Aus anfänglicher Skepsis ist längst ein Erfolgsmodell geworden.
In der „Region der Lebensretter“ werden Ersthelfer via App zum Patienten geschickt. Bei Herz-Stillstand kann der Zeitvorteil entscheidend sein.
Als Roland Glaser 2019 seinen Schreibtisch im Weilheimer Rathaus räumte, war er 45 Jahre Ortsvorsteher gewesen. Jetzt ist er überraschend gestorben.