Geboren in Ulm und seit 1996 in der Lokalredaktion der Südwest Presse.
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Über Crowdinvesting will das städtische Unternehmen den Mietwohnungsbau am Eselsberg mitfinanzieren. Doch das anvisierte Ziel liegt in weiter Ferne.
Baubürgermeister Tim von Winning erklärt, weshalb er die Ausmaße des geplanten Hochhauses in der Neutorstraße für falsch hält und welche Auswirkungen es auf das Theaterviertel haben wird.
Am geplanten Hochhaus gibt es Kritik. Vorstandssprecher Stefan Hell begründet das Vorhaben und erklärt, welche Rolle der neue Bankensitz im Theaterviertel spielen soll.
4500 Kilometer und 55.000 Höhenmeter mit dem Rad, in fünf Wochen vom Süden Italiens bis in Schottlands Norden: Bernd Hummel sucht wieder die Herausforderung.
„Planungsfehler, Überheblichkeit und Beleidigungen“: Der Grünen-Landtagsabgeordnete macht dem Konzern Vorwürfe.
Am neungeschossigen Volksbank-Projekt gibt es viel Kritik. Dabei muss es in der Diskussion um mehr gehen: um die Entwicklung des wichtigsten Quartiers in der Innenstadt.
Ein neungeschossiges Gebäude an der Neutorstraße sei städtebaulich völlig falsch, meint die Kammergruppe. Die Stadtverwaltung sieht sich in ihrer Einschätzung bestätigt.
Sibylle Goldmann hatte, auch familiär geprägt, ein Lebensthema. Sie setzte sich aber vielfältig für die Gesellschaft ein. Sie ist im Alter von 85 Jahren gestorben.
Die Geldanlage bei der UWS verspricht Sicherheit und Zinsen, bietet für Anleger aber noch einen weiteren Wert: Investition in den Bau dringend nötiger Wohnungen.
Die UWS plant am Eselsberg 86 Wohnungen, davon 43 Prozent öffentlich geförderte. Anleger können sich erstmals an einem solchen Projekt beteiligen.
Der Ulmer Abgeordnete wurde von der AfD zum Vorsitzenden des Arbeitskreises gewählt.
Die Fraktion macht Vorschläge, die den Wohnungsbau ankurbeln sollen. Auch Leerstand soll reduziert werden.
Der Rückbau über dem Blaubeurer Tor geht in die entscheidende Phase. Dazu wird auch der Blaubeurer Ring umgebaut und am Sonntag komplett gesperrt. Danach soll der Verkehr besser fließen.
Durch den Vorsitz eines Arbeitskreises der Grünen-Fraktion gewinnt der Abgeordnete in Stuttgart mehr Einfluss. Das muss auch seinem Wahlkreis zugutekommen.
Der Grünen-Politiker wird Vorsitzender des Arbeitskreises für Umwelt, Naturschutz und Energiewirtschaft seiner Fraktion. Das wollte er schon immer, sagt er.
Mehr Betten, mehr Platz für weitere Angebote und eine Atmosphäre, die Willkommen ausstrahlt: Umbau und Erweiterung sind abgeschlossen.
Das Bauwerk in der Prittwitzstraße ist nur noch für Radler und Fußgänger zugelassen. Bald wird es abgerissen.
Schilder halfen nichts: Jetzt sorgen Betonsperren dafür, dass schwere Fahrzeuge die Neutorbrücke nicht mehr befahren.
Ulms größte Baustelle präsentiert sich von oben besonders eindrucksvoll. Ein Einblick - und ein Ausblick, wie es weitergeht.
Der 80 Meter hohe Wärmespeicher der Fernwärme Ulm hätte mit einem Netzmuster aus Metall verkleidet werden sollen. Daraus wird nichts.
Das Heeresmusikkorps Ulm spielt auf dem vollbesetzten Weinhof und begeistert die Zuhörer.
Nach Gewalttaten fordert die CDU/UfA-Fraktion mehr Sicherheit. Für die Trinker- und Drogenszene soll es ungemütlicher werden.
Gerade in der Innenstadt ist es eng für Fußgänger, Radler, Autofahrer, Gäste in der Außengastronomie. Da hilft nur Rücksichtnahme, Verbote wären absurd.
Die Ergebnisse des großen Checks liegen vor, mit Vorschlägen für mehr Sicherheit und Barrierefreiheit an konkreten Stellen. Manche Konflikte aber bleiben.
Am Neubau der ehemaligen „Drachenburg“ ist eine Gedenktafel enthüllt worden. Der soziale Auftrag spiegelt sich auch im neuen Gebäude.
Mit dem Bau von Wohnungen geht es in Ulm nicht schnell genug, beklagen die Fraktionen. Sie müssen aber auch selbst Gas geben bei ihren Entscheidungen.
Baugenehmigungen sollen schneller erteilt werden. Die Stadtverwaltung macht einen Vorschlag für Ulm. Doch der Bauausschuss verschiebt die Entscheidung.
Mario Schneider (CDU) und Michael Joukov (Grüne) meinen übereinstimmend: Ulm ist gut vertreten in der Vereinbarung der künftigen Landesregierung.
In den braunen Tonnen in Ulm landet viel zu viel Plastik und anderes, was dort nicht hineingehört. Die EBU reagieren: Seit 4. Mai bleiben solche Tonnen stehen.
Der marode Westringtunnel ist nur das neueste Beispiel für eine lange Reihe an anstehenden Sanierungsfällen.
Um eine Sperrung zu vermeiden und die nächste Großbaustelle um einige Jahre hinauszuschieben, wird eine teure Monitoringanlage eingebaut.
Das neungeschossige, massige Bauvorhaben in der Neutorstraße ist umstritten. Vorstandssprecher Stefan Hell begründet, warum das Gebäude in dieser Form nötig ist.
Die Einzelhändlerin hat das Gremium verlassen. Ihr Nachfolger ist ein bekannter Buchhändler.
Nach 25 Jahren im Landtag endet Martin Rivoirs Mandat. Ein Rückblick auf Erfolge und Niederlagen, und ein Blick in die Zukunft. Denn der SPD-Politiker hat noch viel vor.
Städtebaulich spricht vieles gegen den geplanten Neubau der Volksbank an der Neutorstraße. Dennoch gibt es gute Gründe, das Vorhaben zu genehmigen.
Die Volksbank will auf dem Grundstück Neutorstraße/Ecke Zeitblomstraße ihren neuen Unternehmenssitz bauen. Viel höher, als die Stadtverwaltung es möchte.
Selbst mit mehr Stadtreinigern wird Ulm nicht wirklich sauberer. Es hilft nur eines: Der Verpackungsmüll für To-go-Essen muss eingedämmt werden.
Im landesweiten Vergleich liegt Ulm bei den Hausmüllmengen deutlich unter dem Durchschnitt. Dennoch sehen die EBU Handlungsbedarf.
Rote Karten für falsch befüllte Biotonnen und Nicht-Leerung sind nötig. Der Lerneffekt führt offenbar nur über den Geldbeutel.
OB Martin Ansbacher hat klare Erwartungen an die künftige Landesregierung. Auf die Kommunen dürften keine zusätzlichen Kosten zukommen.
Die Fahrradstraße Heimstraße ist ein gutes Beispiel für die deutsche Bürokratie - und die Lücke, die findige Autofahrer trotzdem entdecken.
Was die Stadt Ulm in der Heimstraße beim Parken erreichen will, ist klar. Was auf den Schildern steht, ist spitzfindig gesehen etwas anderes – zugunsten einiger Autofahrer.
Ein Abschnitt der Blaubeurer Straße ist am Sonntag, 19. April, komplett gesperrt. Weitere Sperrungen an Sonntagen folgen.
4,5 Prozent weniger Honorar: Das treibt Psychotherapeuten, Studierende und Unterstützer in Ulm zu Hunderten auf die Straße.
Trotz aller Schwierigkeiten läuft es gut auf Ulms größter Baustelle. Die nächsten Meilensteine lassen sich von einer neuen Aussichtsplattform verfolgen.
Die Stadt Ulm ermöglicht eine Lockerung für den Lieferverkehr. Allerdings sind für die Sondergenehmigung triftige Gründe nötig.
Dass die Stadt Ulm Ausnahmegenehmigungen für Lieferanten schaffen will, ist eine gute Entscheidung. Allerdings nur in begrenztem Rahmen.
Die Arbeiten auf Ulms größter Baustelle sind im Zeitplan. Aus der Luft ist das ganze Ausmaß erst so richtig erkennbar.
Am neungeschossigen Volksbank-Projekt gibt es viel Kritik. Dabei muss es in der Diskussion um mehr gehen: um die Entwicklung des wichtigsten Quartiers in der Innenstadt.