Geboren in Ulm und seit 1996 in der Lokalredaktion der Südwest Presse.
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Der marode Westringtunnel ist nur das neueste Beispiel für eine lange Reihe an anstehenden Sanierungsfällen.
Um eine Sperrung zu vermeiden und die nächste Großbaustelle um einige Jahre hinauszuschieben, wird eine teure Monitoringanlage eingebaut.
Das neungeschossige, massige Bauvorhaben in der Neutorstraße ist umstritten. Vorstandssprecher Stefan Hell begründet, warum das Gebäude in dieser Form nötig ist.
Die Einzelhändlerin hat das Gremium verlassen. Ihr Nachfolger ist ein bekannter Buchhändler.
Nach 25 Jahren im Landtag endet Martin Rivoirs Mandat. Ein Rückblick auf Erfolge und Niederlagen, und ein Blick in die Zukunft. Denn der SPD-Politiker hat noch viel vor.
Städtebaulich spricht vieles gegen den geplanten Neubau der Volksbank an der Neutorstraße. Dennoch gibt es gute Gründe, das Vorhaben zu genehmigen.
Die Volksbank will auf dem Grundstück Neutorstraße/Ecke Zeitblomstraße ihren neuen Unternehmenssitz bauen. Viel höher, als die Stadtverwaltung es möchte.
Selbst mit mehr Stadtreinigern wird Ulm nicht wirklich sauberer. Es hilft nur eines: Der Verpackungsmüll für To-go-Essen muss eingedämmt werden.
Im landesweiten Vergleich liegt Ulm bei den Hausmüllmengen deutlich unter dem Durchschnitt. Dennoch sehen die EBU Handlungsbedarf.
Rote Karten für falsch befüllte Biotonnen und Nicht-Leerung sind nötig. Der Lerneffekt führt offenbar nur über den Geldbeutel.
In den braunen Tonnen in Ulm landet viel zu viel Plastik und anderes, was dort nicht hineingehört. Die EBU reagieren: Ab 4. Mai bleiben solche Tonnen stehen.
OB Martin Ansbacher hat klare Erwartungen an die künftige Landesregierung. Auf die Kommunen dürften keine zusätzlichen Kosten zukommen.
Die Fahrradstraße Heimstraße ist ein gutes Beispiel für die deutsche Bürokratie - und die Lücke, die findige Autofahrer trotzdem entdecken.
Was die Stadt Ulm in der Heimstraße beim Parken erreichen will, ist klar. Was auf den Schildern steht, ist spitzfindig gesehen etwas anderes – zugunsten einiger Autofahrer.
Ein Abschnitt der Blaubeurer Straße ist am Sonntag, 19. April, komplett gesperrt. Weitere Sperrungen an Sonntagen folgen.
4,5 Prozent weniger Honorar: Das treibt Psychotherapeuten, Studierende und Unterstützer in Ulm zu Hunderten auf die Straße.
Trotz aller Schwierigkeiten läuft es gut auf Ulms größter Baustelle. Die nächsten Meilensteine lassen sich von einer neuen Aussichtsplattform verfolgen.
Ein Abschnitt der vielbefahrenen Blaubeurer Straße wird an mehreren Sonntagen voll gesperrt. Zum ersten Mal am 19. April.
Die Stadt Ulm ermöglicht eine Lockerung für den Lieferverkehr. Allerdings sind für die Sondergenehmigung triftige Gründe nötig.
Dass die Stadt Ulm Ausnahmegenehmigungen für Lieferanten schaffen will, ist eine gute Entscheidung. Allerdings nur in begrenztem Rahmen.
Die Arbeiten auf Ulms größter Baustelle sind im Zeitplan. Aus der Luft ist das ganze Ausmaß erst so richtig erkennbar.
Gute Ausblicke auf Blaubeurer Tor und Wallstraßenbrücke bietet der neue Info-Container. Am 16. April ist auch gleich noch eine Baustellensprechstunde.
Die wichtige Verbindung zwischen Eselsberg und Ulmer Innenstadt ist ab 11. April wieder offen. Allerdings nicht für den gesamten Verkehr.
Der südliche Bahnübergang in Gerlenhofen bleibt viel länger gesperrt als geplant. Die Deutsche Bahn hat den Zeitplan korrigiert.
Die finanzielle Lage der Stadt Ulm ist verglichen mit den meisten anderen Kommunen sehr gut. Die Warnsignale sind aber eindeutig, Maßhalten ist angesagt.
Die Ulmer Finanzlage ist wieder besser, aber längst nicht gut. Dafür gebe es eindeutige Zeichen, sagt Bürgermeister Martin Bendel.
Wenn der Bund die Mittel kürzt, ist die Finanzierung von Deutschkursen an der vh nicht mehr sichergestellt. Die Stadt könne die Lücke nicht schließen.
Im umstrittenen Gebiet Eschwiesen 3 geht es voran. Die Erschließung soll im September 2026 beginnen.
In die Avenios werden zwei zusätzliche Module eingesetzt, um mehr Fahrgäste transportieren zu können. Das erste umgebaute Modell soll im Mai 2027 in Betrieb gehen.
Unkonventionell, loyal, gewissenhaft, humorvoll und lösungsorientiert: Nach Jahrzehnten voller Einsatz für die Stadt Ulm beginnt für Gerhard Semler nun der Ruhestand.
Zu Schwörmontag soll das Blaubeurer Tor nach Jahrzehnten wieder frei stehen. Die Brücke wird schon abgebrochen.
Das städtebauliche Konzept für die Stockmahd nahe der Donauhalle lässt sich nicht verwirklichen. Das ist sehr schade. Dennoch gilt es, schnell Abschied zu nehmen.
Nahe der Donauhalle soll ein Wohngebiet entstehen. Die Pläne lagen lange auf Eis. Es gab viele Probleme und geplatzte Träume. Doch nun soll es vorwärtsgehen.
Die Gewichtsbeschränkung an dem denkmalgeschützten Bauwerk wird von vielen Fahrern nicht beachtet. Das kann gravierende Konsequenzen für alle haben.
Ulm beteiligt sich an einem bundesweiten Wettbewerb zur Entsiegelung und bringt mehr Grünflächen in die Stadt. Auch Bürgerinnen und Bürger können mitmachen.
Der Kanal ist 120 Jahre alt. Vor dem Theater und den Bürgerdiensten entsteht eine Engstelle. Warum die Bauarbeiten nicht verschoben werden konnten.
Der PR-Fachmann Gerhard Gutzer war in vielen Bereichen aktiv. Besonders verbunden war er mit der großen Versteigerung im Kornhaus.
Die Einengung am Ehinger Tor sorgt für Staus. Das Ampelprogramm soll angepasst werden. Es gibt auch drei Live-Webcams.
Das „Bauwerk 2“ überspannt die B10 am Berliner Ring. Der Verkehr soll trotz Bauarbeiten aufrechterhalten bleiben.
An der großen Fahrradabstellanlage werden Bäume, Stauden und Gräser gepflanzt. Das soll auch das Mikroklima verbessern.
Die Erweiterung des stationären Hospizes ist bald abgeschlossen. Sie war eine Herausforderung für das Personal und für die Finanzverantwortlichen.
Die Neue Straße ist seit Montag, 16. März, ein Nadelöhr. Drei der fünf stadtauswärts führenden Fahrspuren sind monatelang gesperrt.
Die Stadt will verhindern, dass in der Innenstadt Geschäftsräume im Erdgeschoss zu Wohnungen werden. Präzedenzfall ist die Hafengasse.
Der ESC Ulm möchte gemeinsame Sportangebote für Kinder mit und ohne Handicap ausbauen. Der Anfang ist gemacht, die Begeisterung groß.
Bei den Bauarbeiten an der Wallstraßenbrücke gab es ein unvorhergesehenes Problem. Trotzdem liegen sie weiter im Zeitplan.
Kürzungen im ÖPNV-Angebot sind unausweichlich. Sie tun weh und müssen sorgfältig abgewogen werden. Aber nicht alles muss zwingend bleiben, wie es ist.
Weniger Busse zu Randzeiten, gestaffelter Schulbeginn, Einsparungen im ÖPNV der Ortschaften: Die Stadträte sind nicht begeistert von diesen Plänen.
Ulm führt eine Zweckentfremdungssatzung ein, um Wohnraum zu schützen. Das klingt sinnvoll. Ob es viel bringt? Zweifel sind angebracht.
Der marode Westringtunnel ist nur das neueste Beispiel für eine lange Reihe an anstehenden Sanierungsfällen.