Geboren in Ulm und seit 1996 in der Lokalredaktion der Südwest Presse.
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Am geplanten Hochhaus gibt es Kritik. Vorstandssprecher Stefan Hell begründet das Vorhaben und erklärt, welche Rolle der neue Bankensitz im Theaterviertel spielen soll.
4500 Kilometer und 55.000 Höhenmeter mit dem Rad, in fünf Wochen vom Süden Italiens bis in Schottlands Norden: Bernd Hummel sucht wieder die Herausforderung.
Der Rückbau über dem Blaubeurer Tor geht in die entscheidende Phase. Dazu wird auch der Blaubeurer Ring umgebaut und am Sonntag komplett gesperrt. Danach soll der Verkehr besser fließen.
Das neungeschossige, massige Bauvorhaben in der Neutorstraße ist umstritten. Vorstandssprecher Stefan Hell begründet, warum das Gebäude in dieser Form nötig ist.
Die Volksbank will auf dem Grundstück Neutorstraße/Ecke Zeitblomstraße ihren neuen Unternehmenssitz bauen. Viel höher, als die Stadtverwaltung es möchte.
Trotz aller Schwierigkeiten läuft es gut auf Ulms größter Baustelle. Die nächsten Meilensteine lassen sich von einer neuen Aussichtsplattform verfolgen.
Im umstrittenen Gebiet Eschwiesen 3 geht es voran. Die Erschließung soll im September 2026 beginnen.
Sophia und Dietmar Gerner arbeiten beide auf der Baustelle der Wallstraßenbrücke. Mit einer Leidenschaft, die offenbar vererbt wird.
Die städtische UWS plant in den nächsten Jahren enorme Investitionen. Geldanleger können sich daran beteiligen, auch in kleinerem Umfang.
Dass zunächst AfD-Mitgründer Jörg Meuthen eingeladen war, hat hohe Wellen geschlagen. Die Diskussionsrunde in der vh mit Politikern verlief dann aber tiefgründig.
Ob als Theologe, Buchhändler oder Politiker: Daniel Rottmann fühlt sich eher zu kleineren Einheiten hingezogen. Bei der Wahl am 8. März könnte sich das ändern.
Wohnen, Bildung, Wirtschaft, Verkehr und vieles mehr: OB Martin Ansbacher spricht über die Schwerpunkte für 2026 und darüber hinaus.
Es gibt wieder ein Donaufest. Ansonsten sind Großereignisse 2026 eher rar in Ulm und Neu-Ulm. Macht nichts: Es gibt auch sonst viel Gutes und Bewährtes.
Von einigen bekannten Ulmerinnen und Ulmern galt es, Abschied zu nehmen. Hier sind zwölf Persönlichkeiten, die im zu Ende gehenden Jahr gestorben sind.
Schwere Zeiten für Ulmer und Auswärtige: Wichtige Verkehrsbauwerke müssen ersetzt werden, die Bauarbeiten begannen 2025. Die B10 ist in Richtung Süden sogar gesperrt.
Die Große Betglocke kann nicht mehr läuten. Dieser Schaden zeigt nur einmal mehr: Die Verbundenheit der Ulmer zu ihrem Münster muss sich weiterhin auch in Spenden ausdrücken.
Es ist richtig, nach Möglichkeiten zu suchen, wie der Wohnungsbau in Ulm gefördert werden kann. Der Verzicht auf manches Einfamilienhaus gehört aber auch dazu.
Die Sorgen vieler Einsinger vor Überschwemmungen ist sehr nachvollziehbar. Dennoch werden sie sich wohl weiter in Geduld üben müssen und hoffen und beten.
Die Stadt hat zwar vor Gericht gegen einen Kläger gesiegt. Dennoch lassen sich die Schutzbauten wohl nicht so rasch verwirklichen. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Der Rückbau der Wallstraßenbrücke wird fast minutiös geplant. Bis der Riesenkran Mitte Februar kommt, ist viel zu tun. Der Zeitplan ist eng.
Wenn Grimmelfingen einen Ortschaftsrat erhält, müsse das auch für Wiblingen gelten, meinen Otto Sälzle und Burkhard Siemoneit.
Als letzter Ulmer Ortsteil erhält Grimmelfingen eine Ortsverfassung. Die zwölf Vertreter sollen im Sommer 2026 gewählt werden.
Nicht nur in den Ulmer Ortsteilen sollte es demokratisch gewählte Bürgervertretungen geben, meint die Fraktion.
Charles Heilman will zum 36. Mal behinderte Menschen beschenken. Dazu braucht er Unterstützung von Freiwilligen.
In den Ortschaften sollen vorrangig Ein- und Zweifamilienhäuser entstehen, keine Mehrfamilienhäuser, fordert die Fraktion.
Die Diskussion um das Baugebiet Eschwiesen 3 steht für die Frage: Wie soll der Wohnungsbau in Ulm künftig aussehen? Es muss stärker in Richtung Geschosswohnungen gehen.
Rund 100 mehr wurden abgelehnt. Im Gemeinderat ging es um eine einzige Stimme.
An Standorten in Lehr und Wiblingen können PV-Anlagen installiert werden. Im nördlichen Ulmer Ortsteil gab es Widerstand.
Das ganze Verfahren rund um das Baugebiet Eschwiesen 3 ist verkorkst. Dabei steht viel mehr auf dem Spiel als die Frage nach dem Wohnungsmix.
220 Wohnungen oder 100 mehr? Im Bauausschuss gab es für keine Variante eine Mehrheit. Die Entscheidung liegt nun beim Gemeinderat.
Es wird auch 2025 wieder eine Bescherung für die Bewohner des Tannenhofs geben. Das Fischerheim Wiblingen macht es möglich.
Die fast vierwöchige Sperrung des Ulmer Hauptbahnhofs im kommenden Jahr stößt auf scharfe Kritik. OB Ansbacher, die IHK und Politiker fordern eine Verschiebung oder bessere Entlastungen.
„Planungsfehler, Überheblichkeit und Beleidigungen“: Der Grünen-Landtagsabgeordnete macht dem Konzern Vorwürfe.
Am neungeschossigen Volksbank-Projekt gibt es viel Kritik. Dabei muss es in der Diskussion um mehr gehen: um die Entwicklung des wichtigsten Quartiers in der Innenstadt.
Ein neungeschossiges Gebäude an der Neutorstraße sei städtebaulich völlig falsch, meint die Kammergruppe. Die Stadtverwaltung sieht sich in ihrer Einschätzung bestätigt.
Sibylle Goldmann hatte, auch familiär geprägt, ein Lebensthema. Sie setzte sich aber vielfältig für die Gesellschaft ein. Sie ist im Alter von 85 Jahren gestorben.
Die Geldanlage bei der UWS verspricht Sicherheit und Zinsen, bietet für Anleger aber noch einen weiteren Wert: Investition in den Bau dringend nötiger Wohnungen.
Die UWS plant am Eselsberg 86 Wohnungen, davon 43 Prozent öffentlich geförderte. Anleger können sich erstmals an einem solchen Projekt beteiligen.
Der Ulmer Abgeordnete wurde von der AfD zum Vorsitzenden des Arbeitskreises gewählt.
Die Fraktion macht Vorschläge, die den Wohnungsbau ankurbeln sollen. Auch Leerstand soll reduziert werden.
Durch den Vorsitz eines Arbeitskreises der Grünen-Fraktion gewinnt der Abgeordnete in Stuttgart mehr Einfluss. Das muss auch seinem Wahlkreis zugutekommen.
Der Grünen-Politiker wird Vorsitzender des Arbeitskreises für Umwelt, Naturschutz und Energiewirtschaft seiner Fraktion. Das wollte er schon immer, sagt er.
Mehr Betten, mehr Platz für weitere Angebote und eine Atmosphäre, die Willkommen ausstrahlt: Umbau und Erweiterung sind abgeschlossen.
Das Bauwerk in der Prittwitzstraße ist nur noch für Radler und Fußgänger zugelassen. Bald wird es abgerissen.
Schilder halfen nichts: Jetzt sorgen Betonsperren dafür, dass schwere Fahrzeuge die Neutorbrücke nicht mehr befahren.
Ulms größte Baustelle präsentiert sich von oben besonders eindrucksvoll. Ein Einblick - und ein Ausblick, wie es weitergeht.
Der 80 Meter hohe Wärmespeicher der Fernwärme Ulm hätte mit einem Netzmuster aus Metall verkleidet werden sollen. Daraus wird nichts.
Das Heeresmusikkorps Ulm spielt auf dem vollbesetzten Weinhof und begeistert die Zuhörer.
Die Große Betglocke kann nicht mehr läuten. Dieser Schaden zeigt nur einmal mehr: Die Verbundenheit der Ulmer zu ihrem Münster muss sich weiterhin auch in Spenden ausdrücken.