• In Bayern ist eine Mutation aus Dänemark aufgetaucht, wegen der 2020 15 Millionen Nerze getötet worden waren.
  • In Stuttgart gab es bereits drei Fällen mit der südafrikanischen Coronavirus-Mutation.
Wie die Stuttgarter Zeitung schreibt, handelt es sich bei der infizierten Person um einen 85-jährigen Mann, bei dem eine Infektion mit der Mutation B 1.1.7 im Labor des Landesgesundheitsamts nachgewiesen wurde. Der erste Bürgermeister, Fabian Mayer (CDU), sagte gegenüber der Zeitung, das man gerade in der schwierigsten Phase der Pandemie sei. Weiter betonte Mayer, dass mit dem Auftreten der neuen Virus-Mutationen „die Pandemie noch nicht auf dem Rückzug ist“. Deshalb dürften die Bürger jetzt in ihrem Verhalten nicht nachlässig werden, betonte der Erste Bürgermeister. “Nach allem, was man bisher wisse, sei der Mann nicht im Ausland gewesen, auch im engsten Familienumfeld seien keine Reisen in jüngster Vergangenheit bekannt. Man sei derzeit dabei, „die Infektionskette nachzuvollziehen“, sagte der Leiter des Gesundheitsamts, Stefan Ehehalt gegenüber der Stuttgarter Zeitung.

Corona Mutation in Freiburger Kita?

Nach einem Corona-Ausbruch in einer Freiburger Kita ist die Landesregierung bemüht, weitere Übertragungen der womöglich mutierten Virus-Variante zu verhindern. 14 Erzieher und Erzieherinnen sowie 10 Kinder der Freiburger Kita Immergrün haben sich womöglich mit einer mutierten Variante des Coronavirus infiziert. Zwei der Kinder seien schon positiv darauf getestet worden, sagte ein Sprecher der Diakonie Baden, Träger der Einrichtung. Und: „Die Krankheitsverläufe waren allesamt moderat.“ Der Corona-Ausbruch geht nach Erkenntnissen der Diakonie auf einen Erzieher zurück, der zunächst keine Symptome hatte.