: Ermittlungen gegen Barbetreiber wegen fahrlässiger Tötung
Nach dem tödlichen Brand in Crans-Montana sehen die Ermittler einen Anfangsverdacht gegen die Barbetreiber. Gab es zu wenige Notausgänge und unsichere Materialien?
Menschen bringen Blumen in der Nähe der abgeriegelten Bar Le Constellation, wo ein verheerender Brand während der Silvesterfeierlichkeiten Tote und Verletzte forderte. (zu dpa: «Ermittlungen gegen Barbetreiber wegen fahrlässiger Tötung»)
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Verheerender Brand in Bar in Crans-Montana fordert 40 Tote und 119 Verletzte.
Ermittlungen gegen Barbetreiber wegen fahrlässiger Tötung und Verletzung eingeleitet.
Funkensprühende Partyfontänen entzündeten Schaumstoff an der Decke.
Zweifel an Einhaltung von Brandschutzvorschriften und Notausgängen.
Betreiber kooperieren mit Behörden, erste Opfer identifiziert.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
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Zwei Tage nach dem verheerenden Brand in einer Bar in Crans-Montana mit 40 Toten sind strafrechtliche Ermittlungen gegen die beiden Betreiber aufgenommen worden. „Ihnen werden fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung sowie fahrlässige Verursachung einer Feuersbrunst vorgeworfen“, teilte die Polizei des Kantons Wallis am Samstag (03.01.2026) mit. „Es wird daran erinnert, dass bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung gilt.“
Bei dem Brand in der Silvesternacht war nach ersten Ermittlungen durch funkensprühende Partyfontänen Schaumstoff an der Decke in Brand geraten. Er hatte sich innerhalb kürzester Zeit ausgebreitet. Neben den Todesopfern wurden 119 Menschen größtenteils schwer verletzt.
Zweifel an Einhaltung von Brandschutzvorschriften
Brandschutzexperten hatten bereits in Frage gestellt, ob die Bar genügend Notausgänge hatte und ob das Material, das unter der Decke wahrscheinlich zur Schalldämpfung installiert war, gesetzeskonform war.
Kerzen und Stofftiere stehen in der Nähe der abgeriegelten Bar Le Constellation.
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Ein Sichtschutz soll die Arbeit der Ermittler erleichtern.
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Blumen sind zu sehen, während Polizeibeamte den Unglücksort inspizieren.
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Eine Frau, deren Tochter vermisst wird, steht mit einem Stofftier in der Hand in der Nähe der abgeriegelten Bar.
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Ermittler durchsuchen das Gebiet um das „Le Constellation“ .
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Menschen erweisen den Opfern mit Blumen die letzte Ehre.
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Menschen bringen Blumen in die Nähe der Bar.
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Die Flaggen der Schweiz und des Kantons Wallis wehen auf Halbmast.
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Mathias Reynard (l-r), Staatsrat und Präsident des Staatsrates des Kantons Wallis, Stéphane Ganzer, Staatsrat und Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport des Kantons Wallis, und Bundespräsident Guy Parmelin, sprechen mit einem Feuerwehrmann während ihrer Inspektion des Geländes.
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Der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin (r-l), Stéphane Ganzer, Staatsrat und Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport des Kantons Wallis, Frederic Gisler, Kommandant der Walliser Kantonspolizei und Mathias Reynard, Staatsrat und Präsident des Staatsrats des Kantons Wallis, inspizieren den Bereich, in dem ein Brand in der Silvesternacht dutzende Menschenleben forderte.
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Ein Leichenwagen fährt vor der betroffenen Bar vor. Das Gebäude wurde mit Sichtschutz versehen.
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Nach einem Brand in einer Bar im noblen Schweizer Skiort Crans-Montana rechnen die Ermittler mit „mehreren Dutzend“ Toten.
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Die Bilder aus dem Inneren zeigen die Zerstörung.
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In der Bar starben in der Silvesternacht rund 40 Menschen.
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Rettungskräfte sind in der Nähe des Bereichs zu sehen, in dem in der Bar und Lounge Le Constellation das Feuer ausgebrochen war.
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Ein Absperrband der Polizei vor der Bar und Lounge Le Constellation.
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Polizeibeamte inspizieren den Bereich des Brandes.
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Noch immer sind zahlreiche Rettungskräfte vor Ort.
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Mathias Reynard, Staatsrat und Präsident des Staatsrates des Kantons Wallis, Stephane Ganzer, Staatsrat und Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport des Kantons Wallis, Frederic Gisler, Kommandant der Walliser Kantonspolizei, Beatrice Pilloud, Generalstaatsanwältin des Kantons Wallis (l-r) während der Pressekonferenz zu dem verheerenden Brand.
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Beatrice Pilloud, Generalstaatsanwältin des Kantons Wallis, Mathias Reynard, Staatsrat und Präsident des Staatsrats des Kantons Wallis, und Stephane Ganzer, Staatsrat und Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport des Kantons Wallis (l-r), zeigen sich erschüttert.
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Ein Banner mit dem Hinweis, dass Feuerwerkskörper wegen Brandgefahr verboten sind, in der Nähe des Unglücksorts.
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Bilder aus der Nacht zeigen das Großaufgebot an Rettungskräften.
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Ein Skifahrer läuft auf der Straße in der Nähe der Stelle, an der in der Bar und Lounge "Le Constellation" nach einer Explosion in den frühen Morgenstunden der Silvesternacht ein Feuer ausgebrochen ist.
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Der Schweizer Skiort Crans-Montana ist nach dem verheerenden Brand unter Schock.
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Die Betreiber der Bar, ein französisches Ehepaar hatten Medien gesagt, sie seien am Boden zerstört und kooperierten mit den Behörden, um die Katastrophe aufzuklären.
„Nach Abschluss der ersten Ermittlungen, die unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis durchgeführt wurden, wurde gestern Abend eine Strafuntersuchung gegen die beiden Betreiber der Bar eröffnet“, teilte die Polizei mit.