Endlich konnte der Schwörmontag in Ulm wieder ausgelassen gefeiert werden – doch manche waren etwas zu ausgelassen und haben über die Stränge geschlagen. Die Polizei musste mehrfach eingreifen. Zum Glück waren vorsorglich „genügend Kräfte“ im Einsatz, sodass zu keiner Zeit zu wenig Polizeibeamte waren, um die Vorfälle zu klären.
Erst Schwörrede, dann Nabada und dann schließlich die langersehnte Riesen-Party in der ganzen Stadt. Wer vor Ort war, hat gemerkt, dass sich die Menschen nach der zweijährigen Corona-Pause danach gesehnt haben, ihr traditionelles Stadtfest ordentlich zu zelebrieren. Doch das hat leider auch dazu geführt, dass viele die Party am Abend gar nicht mehr mitbekommen haben, weil sie bis dahin schon zu früh und zu viel Alkohol getrunken hatten. Andere haben ebenfalls über die Stränge geschlagen und so hat die Polizei in ihrer Bilanz der nächtlichen Einsätze einiges zu verbuchen. Wie oft musste die Polizei in Ulm am Schwörmontag eingreifen? Und was genau war passiert?

Erste Polizei-Bilanz von der Party an Schwörmontag in Ulm

Wie die Pressestelle auf Nachfrage mitteilte, musste die Polizei bei den Abendveranstaltungen in Ulm in den folgenden Fällen eingreifen:
In Ulm Söflingen ist zudem ein 81 Jahre alter Mann überfallen worden.
Details zu den Vorfällen und Einsätzen der Polizei gibt es hier.