Zugunglück bei Riedlingen
: Abwasserschacht wurde kurz vor dem tödlichen Unfall geprüft

Ermittler gehen bisher davon aus, dass ein übergelaufener Abwasserschacht das tödliche Zugunglück ausgelöst hat. Nun gibt es neue Details.
Von
Christian Wille,
Moritz Clauß
Riedlingen
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Dieser Erdrutsch, ausgelöst durch einen übergelaufenen Abwasserschacht oberhalb der Gleise, hat die Schienen bedeckt und vermutlich das tödliche Zugunglück bei Riedlingen versusacht.

Dieser Erdrutsch, ausgelöst durch einen übergelaufenen Abwasserschacht oberhalb der Gleise, hat die Schienen bedeckt.

Fotos: Bernd Weißbrot/dpa, Karl-Josef Hildenbrand/AFP
  • Erdrutsch bei Riedlingen durch übergelaufenen Abwasserschacht löste tödliches Zugunglück aus.
  • Unfall am 27. Juli 2025: Drei Tote, Bahnstrecke Sigmaringen-Ulm betroffen.
  • Schacht zuletzt am 21. Juli 2025 geprüft, nicht verstopft – große Wassermassen führten wohl zum Überlaufen.
  • Experten warnen vor mehr Starkregen – Fahrgastverband fordert Ausbau der Kanalisation.
  • Aufwendige Bergung des Zuges abgeschlossen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Drei Menschen sind am Sonntag bei dem Zugunglück auf der Bahnstrecke Sigmaringen-Ulm gestorben. Als der Personenzug der Linie RE 55 entgleiste, war zunächst unklar, wie es zu diesem Unglück kommen konnte. Doch schnell rückte ein Abwasserschacht in den Fokus der Ermittlungen. Er soll nach bisherigem Erkenntnisstand übergelaufen sein und dadurch am Sonntag, 27. Juli 2025, den Hangrutsch an den Gleisen ausgelöst haben.

Zuständig für den Schacht ist das Landratsamt Biberach. Das hat ein Sprecher der Behörde gegenüber der SÜDWEST PRESSE bestätigt. „Die Funktionsfähigkeit der Schächte wird im Zuge der Streckenkontrolle kontinuierlich überprüft“, heißt es in der Mitteilung. „Darüber hinaus findet im Frühjahr und Herbst eine Spezialwartung der Schächte statt.“ Nach größeren Wetterereignissen werde „die Funktionalität zusätzlich geprüft“. Zuerst hatte der SWR darüber berichtet.

Wie der Pressesprecher erklärt, fand die letzte Überprüfung des Schachtes nahe der Bahnstrecke am 21. Juli 2025 statt. Mit Blick auf den schweren Bahnunfall teilt das Landratsamt mit: „Nach unserer Kenntnis ist der betroffene Schacht aufgrund der großen Wassermenge überlaufen.“ Die Behörde geht also nicht davon aus, dass der Abwasserschacht vor dem Überlaufen verstopft war.

Eine Studie des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung im Auftrag der Deutschen Bahn hatte vor rund vier Jahren ergeben, dass die Bahn am Streckennetz im Raum Ulm – bis zum Bodensee – mit einem Anstieg der Starkregen-Tage rechnen muss. Im Bundesschnitt lässt sich zudem beobachten, dass starke Regenereignisse etwas intensiver verlaufen als früher. Joachim Barth, der Landesvorsitzende des Fahrgastverbands Pro Bahn, wies bereits am Dienstag darauf hin, dass künftig mehr auf mögliche Gefahrenstellen an der Strecke geachtet werden müsse. „Man muss sich Gedanken machen, wie man mit solchen Starkregen-Ereignissen umgeht“, sagte Barth unserer Redaktion. Er forderte, die Kanalisation müsse ausgebaut werden, „damit sie solche Wassermassen verkraftet“.

Aufwendige Bergung nach Zugunglück bei Riedlingen

Die Aufräumarbeiten nach dem schweren Unfall gestalteten sich als komplex. Waggons waren ineinander verkeilt, Trümmer säumten die Gleise. Hunderte von Einsatzkräften aus Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und THW waren am Sonntagabend an den Unglücksort ausgerückt, die Bergung der Zugteile dauerte bis zum späten Mittwochnachmittag an. Mittlerweile wurden alle Wagen abtransportiert. Beim Gottesdienst und weiteren Veranstaltungen am Freitag gibt es neue Details.

  • Die Waggons des Zuges, der bei Riedlingen verunfallt ist, werden geborgen und abtransportiert.

    Die Waggons des Zuges, der bei Riedlingen verunfallt ist, werden geborgen und abtransportiert.

    Björn Hossfeld; Jason Tschepljakow, Thomas Warnack, dpa
  • Unfallstelle Zugunglück Riedlingen

    Rund einen Monat nach dem Tod dreier Menschen an der Bahnstrecke stehen in der Nähe des Unglücksorts Gedenkkerzen.

    Bernd Weißbrod/dpa
  • Unfallstelle Zugunglück Riedlingen

    Die Unfallstelle nach der Bergung des verunglückten Zugs.

    Bernd Weißbrod/dpa
  • Nach dem Zugunglück in Oberschwaben

    Der Bergezug ist an der Unfallstelle ibei Riedlingen in Position gebracht und bereit für seinen Einsatz.

    Jason Tschepljakow/dpa
  • Nach dem Zugunglück in Oberschwaben

    Nach und nach werden die verunfallten Waggons geborgen.

    Thomas Warnack/dpa
  • A crane lifts a damaged railway wagon pictured near Riedlingen near Biberach an der Riss on July 28, 2025. Three people were killed and several others injured when a regional passenger train derailed in a wooded area on July 27, 2025, police said. About 100 passengers were aboard the train. (Photo by Karl-Josef Hildenbrand / AFP)

    Sicher am Haken des Krans auf Schienen hebt sich der Waggon langsam in die Höhe.

    KARL-JOSEF HILDENBRAND/AFP
  • Nach dem Zugunglück in Oberschwaben: 29.07.2025, Baden-Württemberg, Riedlingen: Ein verladener Zug Wagon steht an der Unfallstelle, an der ein Regionalzug entgleist ist. Foto: Jason Tschepljakow/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Einer der Waggons des verunglückten Zugs ist auf einem Lkw verladen.

    Jason Tschepljakow/dpa
  • Nach dem Zugunglück in Oberschwaben: 29.07.2025, Baden-Württemberg, Riedlingen: Ein verladener Zug Wagon steht an der Unfallstelle, an der ein Regionalzug entgleist ist. Foto: Jason Tschepljakow/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Die Schäden sind deutlich zu sehen - der Waggon ist stark deformiert.

    Jason Tschepljakow/dpa
  • Nach dem Zugunglück in Oberschwaben: 29.07.2025, Baden-Württemberg, Riedlingen: Ein verladener Zug Wagon steht an der Unfallstelle, an der ein Regionalzug entgleist ist. Foto: Jason Tschepljakow/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Der verladene Unfall-Waggon ist bereit für den Abtransport.

    Jason Tschepljakow/dpa
  • Bei einem Zugunglück in Baden-Württemberg sterben am Sonntag drei Menschen, mindesten 41 weitere werden teils schwer verletzt.

    Bei einem Zugunglück in Baden-Württemberg sterben am Sonntag drei Menschen, mindestens 41 weitere werden teils schwer verletzt.

    Martin Tröster; Björn Hossfeld
  • Personenzug entgleist in Oberschwaben: 27.07.2025, Baden-Württemberg, Zwiefaltendorf: Rettungskräfte suchen in einem entgleisten Zug nach Fahrgästen. Der Personenzug ist im Kreis Biberach zwischen den Ortsteilen Zweifaltendorf und Zell entgleist. Foto: Thomas Warnack/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Riedlingen: Rettungskräfte suchen im entgleisten Zug nach Fahrgästen.

    Thomas Warnack/dpa
  • Dieser Hangrutsch könnte die Ursache für den Zugunfall gewesen sein.

    Dieser Hangrutsch könnte die Ursache für den Zugunfall gewesen sein.

    Matthias Stelzer
  • Die Stelle des Hangrutschs ist bereits markiert worden.

    Die Stelle des Hangrutschs ist bereits markiert worden.

    Matthias Stelzer
  • Hier sind die verzogenen Schienen zu sehen.

    Hier sind die verzogenen Schienen zu sehen.

    Matthias Stelzer
  • Für die Bergung rückt schweres Gerät an.

    Für die Bergung rückt noch am Sonntagabend schweres Gerät an.

    Matthias Stelzer
  • Die Rettungshundestaffel war ebenfalls bei dem Zugunglück bei Riedlingen im Einsatz.

    Die Rettungshundestaffel war ebenfalls bei dem Zugunglück bei Riedlingen im Einsatz.

    Feuerwehr Ulm
  • Regierungspräsident Klaus Tappeser am Unfallort.

    Regierungspräsident Klaus Tappeser ist direkt am Abend des Unglücks am Unfallort.

    Matthias Stelzer
  • Das Einsatzgebiet ist groß. Überall verstreut liegen Zugteile.

    Das Einsatzgebiet ist groß. Überall verstreut liegen Zugteile.

    Matthias Stelzer
  • Weil überall noch Dinge herumliegen, auch persönliche von Fahrgästen, wird eine strenge Fotolinie verfolgt.

    Weil überall noch Dinge herumliegen, auch persönliche von Fahrgästen, wird eine strenge Fotolinie verfolgt.

    Matthias Stelzer
  • Dieses Zugteil wurde von der Strecke gut 10 bis 15 Meter hoch an den Begleitweg der Bahntrasse geschleudert.

    Dieses Zugteil wurde von der Strecke gut 10 bis 15 Meter hoch an den Begleitweg der Bahntrasse geschleudert.

    Matthias Stelzer
  • Personenzug entgleist in Oberschwaben: 27.07.2025, Baden-Württemberg, Riedlingen: Rettungskräfte suchen in einem entgleisten Zug nach Fahrgästen. Der Personenzug ist im Kreis Biberach zwischen den Ortsteilen Zweifaltendorf und Zell entgleist. Foto: Thomas Warnack/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Rettungskräfte suchen im entgleisten Zug nach Fahrgästen. Der Personenzug ist im Kreis Biberach zwischen den Ortsteilen Zweifaltendorf und Zell entgleist.

    Thomas Warnack/dpa
  • Personenzug entgleist in Oberschwaben: 27.07.2025, Baden-Württemberg, Riedlingen: Rettungskräfte suchen in einem entgleisten Zug nach Fahrgästen. Der Personenzug ist im Kreis Biberach zwischen den Ortsteilen Zweifaltendorf und Zell entgleist. Foto: Thomas Warnack/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Riedlingen: Rettungskräfte suchen im entgleisten Zug nach Fahrgästen.

    Thomas Warnack/dpa
  • Da der Bahndamm und die Hänge total durchnässt sind, müssen die Einsatzkräfte immer wieder ihre Stiefel reinigen.

    Da der Bahndamm und die Hänge total durchnässt sind, müssen die Einsatzkräfte immer wieder ihre Stiefel reinigen.

    Matthias Stelzer
  • Sven Vrancken, Leiter der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit am Unfallort.

    Sven Vrancken, Leiter der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit am Abend des Unglücks am Unfallort.

    Matthias Stelzer
  • Es machen sich immer mehr Rettungskräfte auf den Weg zum Unfallort. Neben Rettungswägen sind auch Hubschrauber im Einsatz.

    Es machen sich immer mehr Rettungskräfte auf den Weg zum Unfallort. Neben Rettungswägen sind auch Hubschrauber im Einsatz.

    Björn Hossfeld
  • Ein Großaufgebot an Einsatzkräften ist vor Ort.

    Ein Großaufgebot an Einsatzkräften ist vor Ort. Für Angehörige wurde eine Sammelstelle am Haldenrain in Riedlingen eingerichtet.

    Matthias Stelzer
  • Zugunglück Riedlingen

    Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks, der Feuerwehr, Polizei und des DRK arbeiten am Unfallort.

    Matthias Stelzer
  • Trümmer der entgleisten Waggons am Unfallort.

    Trümmer der entgleisten Waggons.

    Matthias Stelzer
  • Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) kam am Abend zur Unfallstelle.

    Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) kam am Abend zur Unfallstelle.

    Matthias Stelzer
  • Die Rettungskräfte werden vor Ort versorgt.

    Die Rettungskräfte werden vor Ort versorgt.

    Matthias Stelzer
  • Die Einsatzkräfte versuchen, die schweren Waggons zu bergen.

    Die Einsatzkräfte versuchen, die schweren Waggons zu bergen.

    Matthias Stelzer
  • Zug entgleist

    Mindestens zwei Waggons sind umgekippt. Etwa 100 Menschen befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls an Bord des Zugs.

    Björn Hossfeld
  • Auch das Gebüsch am Bahndamm wird in der Nacht noch abgesucht.

    Auch das Gebüsch am Bahndamm wird in der Nacht noch abgesucht.

    Matthias Stelzer
  • Personenzug entgleist in Oberschwaben: 27.07.2025, Baden-Württemberg, Riedlingen: Rettungskräfte suchen in einem entgleisten Zug nach Fahrgästen. Der Personenzug ist im Kreis Biberach zwischen den Ortsteilen Zweifaltendorf und Zell entgleist. Foto: Thomas Warnack/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Riedlingen: Rettungskräfte suchen im entgleisten Zug nach Fahrgästen.

    Thomas Warnack/dpa
  • Personenzug entgleist in Oberschwaben: 27.07.2025, Baden-Württemberg, Riedlingen: Rettungskräfte suchen in einem entgleisten Zug nach Fahrgästen. Der Personenzug ist im Kreis Biberach zwischen den Ortsteilen Zweifaltendorf und Zell entgleist. Foto: Thomas Warnack/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Riedlingen: Rettungskräfte suchen im entgleisten Zug nach Fahrgästen.

    Thomas Warnack/dpa
  • Personenzug entgleist in Oberschwaben: 27.07.2025, Baden-Württemberg, Riedlingen: Rettungskräfte suchen in einem entgleisten Zug nach Fahrgästen. Der Personenzug ist im Kreis Biberach zwischen den Ortsteilen Zweifaltendorf und Zell entgleist. Foto: Thomas Warnack/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Der Personenzug ist im Kreis Biberach zwischen den Ortsteilen Zweifaltendorf und Zell entgleist.

    Thomas Warnack/dpa
  • Personenzug entgleist in Oberschwaben: 27.07.2025, Baden-Württemberg, Riedlingen: Rettungskräfte suchen in einem entgleisten Zug nach Fahrgästen. Der Personenzug ist im Kreis Biberach zwischen den Ortsteilen Zweifaltendorf und Zell entgleist. Foto: Thomas Warnack/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Riedlingen: Rettungskräfte suchen im entgleisten Zug nach Fahrgästen.

    Thomas Warnack/dpa
  • Personenzug entgleist in Oberschwaben: 27.07.2025, Baden-Württemberg, Zwiefaltendorf: Rettungskräfte suchen in einem entgleisten Zug nach Fahrgästen. Der Personenzug ist im Kreis Biberach entgleist. Foto: Thomas Warnack/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Riedlingen: Rettungskräfte suchen im entgleisten Zug nach Fahrgästen.

    Thomas Warnack/dpa
  • Personenzug entgleist in Oberschwaben: 27.07.2025, Baden-Württemberg, Zwiefaltendorf: Rettungskräfte suchen in einem entgleisten Zug nach Fahrgästen. Der Personenzug ist im Kreis Biberach entgleist. Foto: Thomas Warnack/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Der Personenzug ist im Kreis Biberach zwischen den Ortsteilen Zweifaltendorf und Zell entgleist.

    Thomas Warnack/dpa
  • Personenzug entgleist in Oberschwaben: 27.07.2025, Baden-Württemberg, Zwiefaltendorf: Rettungskräfte suchen in einem entgleisten Zug nach Fahrgästen. Im Kreis Biberach ist ein Personenzug entgleist. Foto: Thomas Warnack/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Riedlingen: Rettungskräfte suchen im entgleisten Zug nach Fahrgästen.

    Thomas Warnack/dpa
  • Die genaue Unfallstelle des tödlichen Zugunglücks bei Riedlingen.

    Die genaue Unfallstelle des tödlichen Zugunglücks bei Riedlingen.

    Björn Hossfeld; GoogleMaps
  • Mindestens drei Menschen sind bei dem Zugunglück nahe Riedlingen gestorben.

    Mindestens drei Menschen sind bei dem Zugunglück nahe Riedlingen gestorben.

    Björn Hossfeld
  • Mindestens drei Menschen sterben bei einem tödlichen Zugunglück auf der Bahnstrecke von Sigmaringen nach Ulm am Sonntag, dem 27. Juli 2025.

    300 Meter Luftlinie entfernt haben sich Vertreter überregionaler Medien auf der Brücke im Dorf Zell versammelt.

    Martin Tröster
  • Mindestens drei Menschen sterben bei einem tödlichen Zugunglück auf der Bahnstrecke von Sigmaringen nach Ulm am Sonntag, dem 27. Juli 2025.

    Von dort aus gibt es einen Blick auf den Unfallzug – näher darf derzeit niemand heran.

    Martin Tröster
  • Nach dem Zugunglück in Oberschwaben: 28.07.2025, Baden-Württemberg, Riedlingen: Askin Bingöl (v.l.) der Polizeivizepräsident Präsidium Ulm, Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen), Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU), Bahnchef Richard Lutz und Winfried Hermann (Bündnis 90/Die Grünen), Verkehrsminister von Baden-Württemberg, geben an der Unglücksstelle eines Zugunglücks ein Statement ab, umringt von Journalisten und Kamerateams. Foto: Bernd Weißbrod/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Askin Bingöl (v.l.) der Polizeivizepräsident Präsidium Ulm, Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen), Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU), Bahnchef Richard Lutz und Winfried Hermann (Bündnis 90/Die Grünen), Verkehrsminister von Baden-Württemberg, geben am Montagvormittag an der Unglücksstelle eines Zugunglücks ein Statement ab, umringt von Journalisten und Kamerateams.

    Bernd Weißbrod/dpa
  • Mindestens drei Menschen sterben bei einem tödlichen Zugunglück auf der Bahnstrecke von Sigmaringen nach Ulm am Sonntag, dem 27. Juli 2025.

    Nachdem die Verletzen in den Krankenhäusern untergebracht sind, ist es am Montagmorgen Zeit für Experten der Bahn, die Unfallstelle zu begehen und die Bergung des Unglückszugs vorzubereiten.

    Martin Tröster
  • Mindestens drei Menschen sterben bei einem tödlichen Zugunglück auf der Bahnstrecke von Sigmaringen nach Ulm am Sonntag, dem 27. Juli 2025.

    Das Bürgerhaus Zell-Bechingen ist Versorgungsstation für die Rettungs- und Bergungsleute – Zell gehört zur Stadt Riedlingen.

    Martin Tröster
  • Bei Tageslicht will sich die Spurensicherung nun am Montag ein weiteres Bild von der Unfallstelle machen.

    Bei Tageslicht will sich die Spurensicherung nun am Montag ein weiteres Bild von der Unfallstelle machen.

    Martin Tröster
  • Die Strecke am Unfallort des tödlichen Zugunglücks am Sonntag bei Riedlingen wird noch einmal genau inspiziert.

    Die Strecke am Unfallort des tödlichen Zugunglücks am Sonntag bei Riedlingen wird noch einmal genau inspiziert.

    Karin Mitschang
  • Die Strecke am Unfallort des tödlichen Zugunglücks am Sonntag bei Riedlingen wird noch einmal genau inspiziert.

    Die Strecke am Unfallort des tödlichen Zugunglücks am Sonntag bei Riedlingen wird noch einmal genau inspiziert.

    Karin Mitschang
  • Zugunglück bei Riedlingen - Teile des Zuges liegen an der Unfallstelle verstreut

    Zugunglück bei Riedlingen – Teile des Zuges liegen an der Unfallstelle verstreut.

    Karin Mitschang
  • Nach dem Zugunglück in Oberschwaben: 28.07.2025, Baden-Württemberg, Riedlingen: Trümmer sind an der Unfallstelle zu sehen. Der Regionalexpress RE55 war im Kreis Biberach zwischen den Ortsteilen Zwiefaltendorf und Zell entgleist. Bei dem Zugunglück im Südosten Baden-Württembergs sind mehrere Menschen ums Leben gekommen, es gab viele Verletzte. Foto: Nico Pointner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Trümmer sind an der Unfallstelle nach dem tödlichen Zugunglück bei Riedlingen zu sehen. Der Regionalexpress RE55 war im Kreis Biberach zwischen den Ortsteilen Zwiefaltendorf und Zell entgleist.

    Nico Pointner/dpa
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