The Masked Singer 2023: Wer ist der Mustang von Staffel 9?

Der Mustang macht keine halben Sachen und gibt ordentlich Gas.
ProSieben/Willi WeberDie neunte Staffel von „The Masked Singer“ läuft auf Hochtouren. In der beliebten Musik–Rate–Show treten zahlreiche Undercover–Stars auf die große ProSieben–Bühne und legen erinnerungswürdige Performances ab. Die Zuschauer und das Rateteam müssen herausfinden, wer hinter den Masken steckt. Unter den Kostümen befindet sich auch der Mustang.
Welche Geschichte steckt hinter dem Kostüm? Was für Indizien gibt es? Und wie lauten die Vermutungen zum Mustang? In diesem Artikel sammeln wir euch alle Infos zur Maske von Staffel 9.
Die Sendetermine und weitere Infos zu „The Masked Singer“ findet ihr hier.
„The Masked Singer“ 2023: Das ist der Mustang von Staffel 9
Der Mustang ist ein Champion, der sich nach langer Zeit wieder wild entschlossen auf der Bühne zeigt. Denn nachdem er in seiner erfolgreichen Rennpferd–Welt als verschollen galt, plant er jetzt mit Entschlossenheit sein großes Comeback auf der Bühne. Dabei strahlt seine Maske Freiheit, Energie und Abenteuerlust aus, denn er möchte das Publikum wieder begeistern. Dafür präsentiert er sich in einem beeindruckenden Fellkleid und mit wilder Mähne. Die Zuschauer erwartet mit dem Mustang ein abenteuerlustiges Energiebündel — ein echter Wildfang eben.
„Der Mustang besteht überwiegend aus Fell. Den Kopf hat Maskenbauerin Marianne Meinl zunächst händisch wie beim Holzbildhauer modelliert und aus Thermoplasten entworfen“, erklärt Gewandmeisterin Alexandra Brandner dazu.
Die Indizien und Hinweise zum Mustang
In jeder Show liefern die Indizien–Clips neue Hinweise zum Kostüm. Manchmal sind auch Tipps im Bühnenbild oder im Auftritt versteckt.
Die Indizien zum Mustang im Überblick:
- vergessener Champion
- zerrissene Schleife
- Kompass
- viele Pokale und Medaillen
- Stiefel
- Glocke
- lebt in der Einsamkeit der Prärie
- Krone
- Lippenstift
- Bauklötze
- American Football
- MU oder UM auf dem Trikot
- Startnummer 1
- schmiedet Hufeisen auf dem Amboss
- Meditation
- stark
- will Vergangenheit hinter sich lassen und gibt alles
- hält sich von rot fern
- Regenschirm
- Witz: „Geht ein Cowboy zum Friseur, kommt wieder raus, und weg.“
- Cowboyhut mit Schriftzug „MM“
- Osterglocken
- „Aus der Reihe tanzt es sich am besten“
- Kakteen
- Grammophon
- Helm
(Wir ergänzen die Liste fortlaufend.)
Die Vermutungen zum Mustang
Meist gehen die Spekulationen zu den Identitäten der Undercover–Stars schon vor dem Start der Show los. Spätestens mit den ersten Indizien brodelt dann die Gerüchteküche, welcher Promi sich wohl hinter der Maske verbergen könnte.
Die Vermutungen zum Mustang im Überblick:
- Thomas Müller
- Joachim Witt
- James Blunt
- Florian Silbereisen
- Hendrik Duryn
- Farin Urlaub
- Campino
- Oliver Pocher
- Kai Pflaume
- Kai Schumann
- Bastian Schweinsteiger
- Bürger Lars Dietrich
- Henning Baum
- Sebastian Vettel
- Jan Ullrich
- Marc Barthel
- Fabian Hambüchen
- Dirk Steffens
- Sebastian Ströbel
- Trystan Pütter
- Benno Fürmann
(Wir ergänzen die Liste fortlaufend.)
Das war der Mustang–Auftritt in Show 1
Mit seinem Auftritt überraschte der Mustang das Rateteam und Publikum gleichermaßen. Der Undercover–Star performte „Eye of The Tiger„ von Survivor. Mit seiner Stimme begeisterte er dabei nicht nur die Zuschauer, sondern auch das Rateteam. Das Video könnt ihr hier sehen:
Das war der Mustang–Auftritt in Show 2
In der zweiten Liveshow zeigte sich der Mustang von seiner emotionalen Seite. Mit seiner Performance von „I Still Haven’t Found What I’m Looking For“ von U2 brachte er das ein oder andere Auge zum Weinen. Komplett einsam auf der Bühne gab der Mustang alles, sang sich die Seele aus dem Pferdeleib und wurde mit Standing Ovations belohnt.
Das war der Mustang–Auftritt in Show 3
Mit seinem Auftritt in der dritten Show zeigte der Mustang dem Rateteam und dem Publikum, was er bereit ist zu tun, mit dem Lied „Whatever It Takes“ von Imagine Dragons. Gemeinsam mit der Marsmaus und dem Lulatsch sang er im Anschluss nicht nur ein Gemeinschaftssong, sondern gleich zwei. Mit „Tearing Up My Heart“ von *NSYNC sorgten die Drei erst für Partylaune, um das Publikum direkt danach erst einmal mit „Jingle Bells“ in die Adventszeit einzustimmen.
Das war der Mustang–Auftritt in Show 4
In der vierten Live–Show gab der Mustang zunächst mit dem Song „Ain`t That a Kick in the Head“ von Dean Martin Vollgas. Anschließend sorgte er zusammen mit dem Kiwi mit dem Gemeinschaftssong „All Summer Long“ von Kid Rock für Partystimmung im Saal.
Das war der Mustang–Auftritt in Show 5
In der fünften Live–Show begeisterte der Mustang nicht nur mit seiner Interpretation des Songs „Footloose“ von Kenny Loggin, sondern legte auch wieder ein paar coole Dance–Moves hin. Bei seinem zweiten Auftritt des Abends rockte er schließlich mit dem Guns N' Roses-Hit „Paradise City“ das Studio und gab sogar eine kleine Zugabe mit „Driving Home for Christmas“.
