Harter Brocken – Der Goldrausch: So fesselnd wird der Krimi

Am 14. Juni 2025 läuft im Ersten der achte Teil der „Harter Brocken“-Reihe.
ARD Degeto/Kai SchulzAm Samstagabend wird im Ersten wieder ermittelt: Der Sender strahlt am 14. Juni 2025 den achten Teil der „Harter Brocken“-Krimis erneut aus.
In „Der Goldrausch“ bekommt es Dorfsheriff Koops mit der ehemaligen Stasi zu tun. Denn ein Schatz in einem Bergwerkstollen sorgt für gewaltige Unruhe im Dorf.
Worum genau es geht, wer mitspielt und wo gedreht wurde, erfahrt ihr hier in der Übersicht zum Film.
„Harter Brocken – Der Goldrausch“: Sendetermine und Sendezeit
Der Film feierte im November 2023 Premiere. Jetzt wird „Der Goldrausch“ erneut gezeigt. Solltet ihr die Folge verpasst haben, könnt ihr sie in der Nacht zum Sonntag als Wiederholung ansehen.
Die Sendetermine samt Sendezeit im Überblick:
- Samstag, 14. Juni 2025, um 20:15 Uhr im Ersten
- Sonntag, 15. Juni 2025, um 00:15 Uhr im Ersten
Gibt es „Der Goldrausch“ in der ARD-Mediathek?
Wer den Film zur Sendezeit verpasst hat, kann aufatmen. „Der Goldrausch“ ist bereits seit dem 12. Juni 2025 in der ARD-Mediathek verfügbar. Dort könnt ihr den Krimi kostenlos online streamen.
Worum geht es in „Harter Brocken – Der Goldrausch“?
In den letzten Tagen der DDR im Dezember 1989 verschwand im Harz ein Goldtransport spurlos. Die ehemalige Stasi-Offizierin Inka Sassner erfährt, dass einer der NVA-Soldaten, der sie damals um ihren Anteil gebracht hat, in St. Andreasberg unter falschem Namen lebt.
Doch statt des Gesuchten trifft sie bei seiner Adresse nur auf seinen Patenonkel Ernst, der sich unwissend gibt. Ohne jegliche Skrupel foltert und tötet Inka ihn und schlägt seinen Nachbarn Rudi nieder. Am Ort des Geschehens ankommen fragt sich „Dorfsheriff“ Koops, worum es hier eigentlich geht.
Währenddessen stößt Inka auf ein massives Problem: Der gesuchte Räuber Thorsten Lehnert, untergetaucht als Timo Warnau, ist seit 19 Jahren verschwunden. Inka findet seine Tochter, die Goldschmiedin Kim und stattet ihr einen Besuch ab. Die stellt danach ihr Weltbild infrage und fragt sich, was ihre Mutter und deren zweiter Mann Detlef vor ihr verheimlichen.
Währenddessen setzt Koops alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel ein, Inka zu überlisten und den Fall zu lösen.

Um die Stasi-Killerin Inka Sassner (Lina Wendel) zu überführen, lockt „Dorfsheriff“ Koops (Aljoscha Stadelmann) sie in eine Kneipe.
ARD Degeto/Kai SchulzDie Besetzung von „Harter Brocken – Der Goldrausch“ im Überblick
Aljoscha Stadelmann schlüpft wieder in die Rolle des Kleinstadtpolizisten Frank Koops. Der bekommt mit Lina Wendel, bekannt aus der „Die Füchsin“-Krimireihe, als Inka Sassner eine kaltblütige Gegenspielerin. Wer ist sonst noch im Cast von „Harter Brocken – Der Goldrausch“?
- Aljoscha Stadelmann als Frank Koops
- Moritz Führmann als Heiner Kelzenberg
- Anna Fischer als Mette Vogt
- Lina Wendel als Inka Sassner
- Anna Bachmann als Kim Lehnert
- Judith Engel als Nicole Ott
- Jörg Witte als Didi Malchow / Detlef Ott
- Christian Grashof als Oberst Keil
- Thomas Dehler als Rudi Zübert
- Hans Klima als Ernst Moch
- Damien Murphy als Posnanski
- Felix Rugor als Klütsch
- Hans-Günter Schärf als Wirt Toni
- Svenja Liesau als Inka Sassner (jung)
- Niklas Huda als Timo Warnau / Thorsten Lehnert
- Alban Mondschein als Didi Malchow / Detlef Ott (jung)
- Dara Dyckerhoff als Krankenschwester
Wann und wo wurde „Harter Brocken – Der Goldrausch“ gedreht?
Gedreht wurde der Film von September bis Oktober 2022 in Sankt Andreasberg im Harz. Dort dient das gelbe Haus gegenüber der Polizeistation als Drehort für die Kneipe „Schöckinger“. Das im Film vorkommende Polizeirevier, das genau gegenüberliegt, ist jedoch lediglich ein bewohntes Mehrfamilienhaus.
„Harter Brocken“: Alle Folgen im Überblick
Die Krimireihe besteht aus insgesamt acht Filmen. „Der Goldrausch“ ist der achte Teil.
Die Filme in ihrer Reihenfolge:
- 1 – „Harter Brocken“
- 2 – „Die Kronzeugin“
- 3 – „Der Bankraub“
- 4 – „Der Geheimcode“
- 5 – „Die Fälscherin“
- 6 – „Der Waffendeal“
- 7 – „Das Überlebenstraining“
- 8 – „Der Goldrausch“