Die Verräter
: Wem Anna-Carina Woitschack eiskalt ins Gesicht lügt

Im Finale von „Die Verräter“ setzt Anna-Carina Woitschack alles daran, die Show zu gewinnen – und zieht ihr Spiel als Verräterin knallhart durch.
Von
Daniela Westermayer
Berlin
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Anna-Carina Woitschack ist seit Folge 1 als Verräterin im Spiel.

RTL / Stefan Gregorowius

Showdown bei „Die Verräter – Vertraue Niemandem!“: Im großen Finale des neuen Reality-Krimi-Formats von RTL geht es für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen um alles. Sie alle wollen den Silberschatz gewinnen, doch nur wenn alle Verräter vorab entlarvt sind, dürfen sich die Loyalen über das Preisgeld freuen. Andernfalls geht der Gewinn an die Verräter.

Nach dem letzten Mord sind in Folge 6, die am 25.10.2023 auf RTL läuft, nur noch sechs Promis im Rennen. Das Misstrauen untereinander wächst und die gegenseitigen Verdächtigungen werden konkreter. Gleichzeitig kristallisieren sich Allianzen heraus. Doch dass man in dieser Show wirklich keinem trauen kann, zeigt Schlagerstar Anna-Carina Woitschack ganz deutlich!

So dreist lügt Anna-Carina Woitschack Mariella Ahrens ins Gesicht

Nach der letzten Mission, bei der die verbliebenen Kandidaten und Kandidatinnen auf die finale Gewinnsumme von 46.500 Euro kommen, haben sie etwas Zeit. Diese nutzen sie, um in Zweiergesprächen herauszufinden, wer ein falsches Spiel spielt. Beim gemeinsamen Spaziergang mit Anna-Carina, die seit der ersten Folge heimlich als Verräterin agiert, nennt Schauspielerin Mariella Ahrens ihre erste Verdächtige: Irina Schlauch. Gleichzeitig warnt sie die Schlagersängerin aber auch: „Du weißt, dass du sehr im Fokus bist, was mich auch immer ein bisschen irritiert.“ Sie selbst wolle ihrem Bauchgefühl vertrauen. Dennoch möchte Mariella es einmal von Anna-Carina hören: „Ich gucke die jetzt in die Augen. Sag‘ mir bitte, dass du eine Loyale bist.“

Für einen kurzen Moment ist der Verräterin die Überraschung anzusehen. Doch dann nimmt sie Mariellas Hände, schaut ihr in die Augen und sagt mit einem Lächeln: „Ich bin eine loyale Person. Gott sei Dank von Anfang an. Ich wurde weder überredet noch überzeugt.“ Dann setzt sie noch sogar noch einen drauf: „Ich bin einfach froh, dass ich so sein darf, wie ich bin und ich glaube, alles andere würde mir auch schwer zu schaffen machen.“ Erleichtert nimmt Mariella sie in den Arm – nichtsahnend, dass sie gerade dreist belogen wurde.

„Ich musste ihr knallhart ins Gesicht lügen“, gibt Anna-Carina später im Interview zu. Mariella dagegen ist sich sicher, dass sie die Wahrheit gesagt hat, denn „sie hat mir so direkt in die Augen geschaut und nicht einmal geblinzelt“. Später wird sie erkennen müssen, dass ihre Verbündete schlicht „eine verdammt gute Lügnerin“ ist und das Spiel perfekt gespielt hat...