Aktenzeichen XY: Panne bei Live-Sendung! Zuschauer beschweren sich am Telefon

Rudi Cerne moderiert die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY... Ungelöst“.
ZDF/Nadine RuppIn der neuesten Ausgabe von „Aktenzeichen XY... Ungelöst“ hat ein mysteriöser Mordfall aus dem Jahr 1997 für Aufsehen gesorgt. Ein Urlauber hat damals eine Frauenleiche im Schwarzwald gefunden. Ihre Identität ist bis heute nicht geklärt.
Wer ist die tote Frau?
Der Polizei zufolge hatte der Täter ein Erdloch ausgehoben, die Leiche hineingelegt, sie mit Brandbeschleuniger übergossen und angezündet. Am Tatort wurde eine Schaufel gefunden. Die ermordete Frau war damals etwa 20 Jahre als, 1,64 Meter groß und schlank. Zudem hatte sie laut Polizei dunkelbraune Haare. Die Ermittler fanden am Auffindeort der Leiche ein helles T-Shirt, einen dunkelblauen Rock mit hellem Blütenmuster und weiße Sandalen (Größe 38). Alle Fälle der Oktober-Sendung findet ihr hier!
Kommissar sorgt während Live-Sendung für Panne
Bereits zum zweiten Mal nutzt die Kripo aus Lörrach die Sendung „Aktenzeichen XY... Ungelöst“, um den Mordfall aufzuklären. Dabei ist dem zuständigen Hauptkommissar Matthias Höfflin ein Fehler unterlaufen. „Sie war 1,84 Meter groß“, gab er fälschlicherweise an. Auf der Grafik stand allerdings 1,64 Meter. Während der Sendung haben sich zahlreiche Zuschauer über den Fehler am Telefon beschwert. „Nachdem das gezeigt und ausgestrahlt wurde, haben sich sofort gemeldet“, erklärte Alfred Hettmer am Ende der Sendung. „Gut, dass wir das berichtigen. Fehler können vorkommen. Das ist eine Live-Sendung“, betonte Rudi Cerne.
Mehr als 50 Hinweise eingegangen
Für die zuständige Kripo hat sich der Auftritt bei „Aktenzeichen XY... Ungelöst“ gelohnt. Mehr als 50 neue Hinweise sollen während der Sendung eingegangen sein. Ob eine davon zum Täter führt, werden die kommenden Wochen zeigen. Mehr zum mysteriösen Mordfall im Schwarzwald, sowie die Telefonnummer der Polizei, findet ihr hier.


