Massimo und Laura sind zurück – und das noch heißer als zuvor! Nach mehr als zwei Jahren seit dem ersten Film ist mit „365 Tage: Dieser Tag“ die Fortsetzung des umstrittenen Erotikdramas auf Netflix gestartet. Jetzt erfahren die Fans von „365 Tage“ in Teil 2, wie die Geschichte um das leidenschaftliche Paar weiter geht.
  • Wann startet „365 Tage“ 2 auf Netflix?
  • Worum geht es in Teil 2?
  • Wie ist der Film?
  • Welche Schauspieler sind im Cast?
  • Wie viele Bücher gibt es?
In dieser Übersicht findet ihr alle Infos rund um Erscheinungsdatum, Start-Uhrzeit, Handlung, Trailer, Kritik, Besetzung, Drehorte und Teil 3 von „365 Tage“ .

„365 Tage“ Teil 2: Start auf Netflix

Obwohl es zum Start des ersten Teils der Erotik-Reihe massive Kritik hagelte, hat Netflix gleich zwei Fortsetzungen von „365 Tage“ in Auftrag gegeben. Das hatte Hauptdarsteller Michele Morrone in einem Interview bestätigt. Die Dreharbeiten zum zweiten Teil erfolgten im Sommer 2021.
Erst einige Wochen vor dem Start hat Netflix dann das Erscheinungsdatum bekannt gegeben: „365 Tage“ Teil 2 wurde am Mittwoch, 27. April 2022 veröffentlicht. Neustarts sind am Erscheinungstag immer ab 9 Uhr online.

Ulm

„365 Tage“ Teil 2: Handlung

Im Gegensatz zum ersten Film werden die beiden nachfolgenden Teile eigene Netflix-Produktionen sein. Somit hat der Streamingdienst auch größeren Einfluss auf die Filme. Unter anderem werden Änderungen vorgenommen, um die Kritiker zu beschwichtigen. Es wird von Seiten des Streamingdienstes von einem vorsichtigeren Umgang mit dem kontroversen Thema gesprochen.
In Teil 2 finden Laura und Massimo nach den dramatischen Geschehnissen am Ende vom ersten Teil wieder zusammen. Fans erfahren, wie es Laura schafft, lebend aus dem Tunnel und den Händen von Massimos Mafia-Konkurrenten zu entkommen. Doch Massimos Familienbande und ein mysteriöser Mann namens Nacho, der in Lauras Leben tritt, um ihr Herz und ihr Vertrauen zu gewinnen, gestalten den Neubeginn des Paares alles andere als einfach...

„365 Tage“ Teil 2: Trailer

Worauf sich die Fans von „365 Tage“ im zweiten Teil einstellen können, zeigt der deutsche Trailer zur Fortsetzung.
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„365 Tage“ Teil 2: Kritik zu „365 Tage: Dieser Tag“

Oliver Armknecht von „film-rezensionen.de“ resümiert über Teil 2: „Übrig bleibt erneut ein langweiliger Pseudo-Porno mit schlechter Musik, einem schlechten Ensemble und schlechten Dialogen. Lediglich später, wenn sich der Film mit absurden Wendungen als Mafiathriller versucht, wird es unfreiwillig komisch.“
Matthias Holm von „TV Movie“ beschreibt „365 Tage: Dieser Tag“ als „pornöses Musikvideo“ und kritisiert unter anderem die wahllos wirkenden Dialoge. Er findet: „Das einzige, was einigermaßen gut ist, sind die Panorama-Aufnahmen.“ Daher lautet sein Fazit auch: „So verkommt ‚365 Days: This Day‘ mehr zu einer Porno-Variante von ‚Rosamunde Pilcher‘. Kann man sich angucken, weil die Umgebung schön ist.“ Die Zuschauer scheinen das ähnlich zu sehen. Sieht man sich die Bewertungen online an, reicht es für den Film gerade mal für einen, maximal zwei Sterne.

„365 Tage“ Teil 2: Besetzung

Welche Schauspieler sind im Cast des zweiten Teils von „365 Tage“? Das ist die Besetzung:
Regie führen weiterhin Barbara Bialowas und Tomasz Mandes. Außerdem schreibt Blanka Lipinska, Autorin der Trilogie, wieder mit an den Drehbüchern.

„365 Tage“ Teil 2: Simone Susinna spielt Nacho

Fans der Verfilmung dürfte er sofort ins Auge stechen: Simone Susinna. Der Italiener ist neu dabei in Teil 2 und spielt die Rolle Nacho. Der 28-Jährige kommt aus Catania, einer Hafenstadt in Sizilien. Auf Instagram folgen dem Schauspieler zum Start von „365 Tage: Dieser Tag“ bereits 729.000 Fans. Die Follower-Anzahl dürfte aber noch deutlich ansteigen, je mehr Zuschauer den Film gestreamt haben.
Im zweiten Teil von "365 Tage" taucht der mysteriöse Nacho (Simone Susinna) auf.
Im zweiten Teil von „365 Tage“ taucht der mysteriöse Nacho (Simone Susinna) auf.
© Foto: Netflix/Karolina Grabowska

„365 Tage“ Teil 2: Drehorte

Die Fans von „365 Tage“ fragen sich gewiss, wo die Aufnahmen zu „Dieser Tag“ entstanden sind. Laut Netflix wurde in Italien und Polen gedreht. Über genaue Drehorte ist von Seiten des Streamingdienstes allerdings nichts bekannt.

„365 Tage“ Teil 2: Wie viele Bücher gibt es?

Die Filme „365 Tage“ basieren auf der gleichnamigen Buch-Reihe der polnischen Autorin Blanka Lipinska. Dabei handelt es sich um eine Trilogie.
Das sind die drei Bücher im Überblick:
  • „365 Tage“
  • „365 Tage – Dieser Tag“
  • „365 Tage mehr“

„365 Tage“: Wann kommt Teil 3?

Kaum ist die Fortsetzung des Erotikdramas auf Netflix gestartet, fragen sich die Fans: Wann geht es weiter? Aktuell gibt es leider noch nicht allzu viele Informationen zu „365 Tage“ Teil 3. Was bisher bekannt ist, erfahrt ihr hier:

Die Handlung und das Ende von „365 Tage“

Der Film „365 Tage“ ist ein Erotik-Drama und basiert auf den Romanen der polnischen Autorin Blanka Lipinska. Es geht um eine junge Polin Namens Laura, die von dem Mafiaboss Massimo entführt wird. Dieser sieht in einem Augenblick, indem er dem Tod gegenübersteht, nur ihr Antlitz und sucht dieses Gesicht auf der ganzen Welt. Nachdem er fünf Jahre nach Laura gesucht hat, entdeckt er sie an einem Flughafen in Italien und lässt sie kurz daraufhin entführen.
Massimo erklärt ihr, dass er sie brauche und sie 365 Tage Zeit habe, um sich in ihn zu verlieben. Massimos Plan geht am Ende auf. Laura verliebt sich in ihren Entführer – was als Stockholm-Syndrom bekannt ist. Teil 1 der Trilogie endet damit, dass Laura in einen Tunnel fährt und nicht mehr raus kommt. Der Zuschauer sieht dann nur noch wie Massimo am Boden zerstört ist. Das Ende bleibt im ersten Teil offen.

Kritik am Film „365 Tage“

Der Netflix-Hit wurde wegen seiner Verharmlosung einer missbräuchlichen Beziehung kritisiert. Petitionen und offene Briefe forderten teilweise eine Trigger-Warnung oder auch die Entfernung des Films aus dem Streaming-Katalog. Dass ein solcher Film in Zeiten von #MeToo noch erscheint, stieß bei vielen auf Unverständnis.
In den Weiten des Internets wird über den Film „365 Tage“ als ein schlechter Cocktail aus „Fifty Shades of Grey“ und „Pretty Woman“ gesprochen. Dabei kommt eine Mischung aus Softcore-Sexszenen, verharmloste Gewalt, Shopping-Exzessen und eine Menge Klischees über Frauen, Männer und Macht in der Beziehung heraus. Die eigentliche Dramatik und der wichtige Punkt Stockholm-Syndrom wird nicht thematisiert.