
Wahlerfolge der AfD: Kalt, aber normal – über einen neuen Umgang mit der AfD

Die Stärke der AfD erfordert ein Umdenken im Umgang mit ihr. Für eine Regierungsbeteiligung müssten sich die Rechten deutlich bewegen. Aber die pauschale Ausgrenzung in den Parlamenten ist gescheitert.

Freuen sich über den hohen Zuspruch in den ostdeutschen Bundesländern für ihre Partei: die AfD-Chefs Alice Weidel (r.) und Tino Chrupalla. Die Rechten sind mittlerweile zu stark, um an der bisherigen Ausgrenzungsstrategie festzuhalten.
Sebastian Kahnert/dpa