SWP+SWP+Wahlerfolge der AfD
: Kalt, aber normal – über einen neuen Umgang mit der AfD

Die Stärke der AfD erfordert ein Umdenken im Umgang mit ihr. Für eine Regierungsbeteiligung müssten sich die Rechten deutlich bewegen. Aber die pauschale Ausgrenzung in den Parlamenten ist gescheitert.
Kommentar von
Dominik Guggemos
Berlin
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Wahlkampf AfD Sachsen: 30.08.2024, Sachsen, Görlitz: Alice Weidel (r), AfD-Bundesvorsitzende, hält auf einer Wahlkampfveranstaltung ihrer Partei auf dem Marienplatz ein T-Shirt mit der Aufschrift «Ich habe das Glück, dort rechts zu leben» neben Tino Chrupalla, AfD-Bundesvorsitzender und Fraktionsvorsitzender der AfD. Foto: Sebastian Kahnert/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Freuen sich über den hohen Zuspruch in den ostdeutschen Bundesländern für ihre Partei: die AfD-Chefs Alice Weidel (r.) und Tino Chrupalla. Die Rechten sind mittlerweile zu stark, um an der bisherigen Ausgrenzungsstrategie festzuhalten.

Sebastian Kahnert/dpa