SWP+SWP+Unvereinbarkeitsbeschluss
: Wenn Union und Linke zusammenarbeiten müssen

Im Drama um die Kanzlerwahl hat die Linke der schwarz-roten Koalition aus der Patsche geholfen, obwohl Friedrich Merz und seine Partei eine Zusammenarbeit ausgeschlossen haben. Geht da noch was?
Von
Guido Bohsem,
Ellen Hasenkamp,
André Bochow
Berlin
Jetzt in der App anhören
Bundestag - Kanzlerwahl: 06.05.2025, Berlin: Sören Pellmann (l-r), Co-Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Bundestag, Jens Spahn (CDU), Vorsitzender der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Heidi Reichinnek, Fraktionsvorsitzende von Die Linke, und Alexander Dobrindt (CSU), designierter Bundesinnenminister, beraten sich nach der Kanzlerwahl im Bundestag. Der designierte Bundeskanzler Merz ist bei der Kanzlerwahl im Bundestag im ersten Wahlgang durchgefallen. Foto: Kay Nietfeld/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Annäherung in der Krise? Bei der verunglückten Kanzlerwahl war die Union auf einmal auf die Linken angewiesen. Sören Pellmann (Linke), Jens Spahn (CDU), Heidi Reichinnek (Linke) und Alexander Dobrindt (CSU) mussten gemeinsam den Weg für eine zweite Abstimmung freimachen.

Kay Nietfeld/dpa