SWP+SWP+Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen
: Die SPD stellt sich in der Raketenfrage hinter den Kanzler – weitgehend

Nachdem es so ausgesehen hatte, als ob die SPD-Bundestagsfraktion und Teile der Partei konfrontativ und ungebremst auf Kanzler und Parteiführung zurasten, sieht die Lage in Sachen Raketenstationierung nun anders aus. Oder etwa doch nicht?
Von
André Bochow
Berlin
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USA stationieren weitreichende Waffensysteme in Deutschland: HANDOUT - 01.02.2022, USA, Polaris Point: Auf diesem von der Marine der USA zur Verfügung gestellten Bild entladen Matrosen des U-Boot-Tenders USS Emory S. Land (AS 39), Abteilung Waffenhandhabung, eine Tomahawk-Rakete vom Schnellangriffs-U-Boot USS Asheville (SSN 758) der Los Angeles-Klasse. Die USA wollen erstmals seit dem Kalten Krieg wieder Waffensysteme in Deutschland stationieren, die bis nach Russland reichen. Von 2026 an sollen unter anderem Marschflugkörper vom Typ Tomahawk mit deutlich mehr als 2000 Kilometern Reichweite in Deutschland stationiert werden. Tomahawk sind allwettertaugliche Marschflugkörper für extrem niedrige Angriffe und verfügen anders als ballistische Raketen über einen permanenten eigenen Antrieb. (zu dpa: «Militärexperte: Stationierung von US-Waffen dringend geboten») Foto: Petty Off 2. Cl Zachary Grooman/U.S. Navy via DVIDS/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Neue Raketen für Deutschland: 2026 werden die USA weitreichende Waffensysteme in Deutschland stationieren, wie etwa Tomahawk-Raketen, die eine Reichweite von mehr als 2000 Kilometern haben. Hier bei der Entladung von einem U-Boot im Jahr 2022.

Petty Off 2. Cl Zachary Grooman/U.S. Navy via DVIDS/dpa