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: Darum geht es beim Streit um die Gesetze zu Lieferketten

Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat vorgeschlagen, das deutsche Lieferkettengesetz vorübergehend auszusetzen. Er kassiert dafür viel Kritik. Dabei stehen deutschen Firmen bald noch strengere Auflagen bevor.
Von
Michael Gabel
Berlin
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Elf Jahre nach Rana–Plaza / Textilfabriken sicherer: Zwei Wochen nach dem Einsturz des Fabrikgebäudes Rana Plaza vom 24. April 2013 warten die Überlebenden immer noch und hoffen, dass ihre Angehörigen und Kolleg*innen lebend aus den Trümmern geborgen werden. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/77911 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis. Foto: Pieter van de Boogert/Clean Clothes Campaign - Kampagne für Saubere Kleidung/obs

Verheerendes Unglück mit mehr als 1000 Toten: der Einsturz der Rana-Plaza-Textilfabrik in Bangladesch vor etwas mehr als elf Jahren. Mit Gesetzen wollen Deutschland und die EU dafür sorgen, dass westliche Unternehmen die Zustände bei ihren Zulieferern besser in den Blick nehmen.

Pieter van de Boogert/Clean Clothes Campaign – Kampagne für Saubere Kleidung/obs/dpa