SWP+SWP+Der neue Bundestag und die AfD
: Ein Mindestmaß von Anstand können die Bürger erwarten

Die AfD denkt gar nicht daran, sich zu mäßigen – und die anderen Fraktionen denken gar nicht daran, ihr rein destruktives Verhalten gegenüber den Rechten zu überdenken. Finden die klugen Worte der Bundestagspräsidentin im neuen Parlament Gehör?
Kommentar von
Dominik Guggemos
Berlin
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Julia Kloeckner (R), newly elected President of the Bundestag, is congratulated by Germany's Social Democratic Party (SPD) co-leader Saskia Esken, as Leader of Germany's Christian Democratic Union (CDU) Friedrich Merz (back L) talks with Chairman of the Germany's Social Democratic Party (SPD) Lars Klingbeil during the constituent session of Germany's new Bundestag (lower house of parliament) on March 25, 2025 in Berlin. Germany's new parliament sits for the first time with a reduced headcount, fewer women and a record number of lawmakers from the far-right Alternative for Germany (AfD). (Photo by RALF HIRSCHBERGER / AFP)

Der Bundestag ist konstituiert, Julia Klöckner (vorne rechts, CDU) zur Bundestagspräsidentin gewählt – jetzt liegt der Fokus wieder auf den Chefverhandlern von Union und SPD, also Saskia Esken und Lars Klingbeil (links) sowie dem wahrscheinlich neuen Kanzler Friedrich Merz.

RALF HIRSCHBERGER/AFP