SWP+SWP+AfD und Verfassungsschutz
: Das Gutachten muss dringend veröffentlicht werden

Es gibt keinen vernünftigen Grund, die Ausführungen des Verfassungsschutzes zur Einstufung der AfD als rechtsextrem geheimzuhalten. Jeder sollte sich ein eigenes Bild machen dürfen.
Kommentar von
Dominik Guggemos
Berlin
Jetzt in der App anhören
(First row, L-R) The co-leaders of the Alternative for Germany (AfD) party Alice Weidel and Tino Chrupalla and the party's honorary chairman Alexander Gauland along with members of their parliamentary group attend a commemoration ceremony marking the 80th anniversary of Germany's surrender on May 8, 1945 that ended the Second World War in Europe, on May 8, 2025 at the Bundestag (lower house of parliament) in Berlin. (Photo by RALF HIRSCHBERGER / AFP)

Auch wenn die Behörde die Aussage bis zu einer gerichtlichen Entscheidung nicht mehr verwendet: Aus Sicht des Verfassungsschutzes führen Alice Weidel und Tino Chrupalla eine rechtsextreme Partei an. Aber wie überzeugend ist die Beweisführung des Inlandsgeheimdienstes?

RALF HIRSCHBERGER/AFP