
AfD in der Krise: Eine Partei ohne Freunde, selbst unter den Rechten

Ihre engsten Verbündeten halten es für notwendig, der AfD öffentlich die Scheidungspapiere zu überreichen. Und bei den Kommunalwahlen in Thüringen blieb die befürchtete „blaue Welle“ aus. Die Partei steht vor einem Problem.

Stehen vor der Europawahl am 9. Juni vor einem Trümmerhaufen: die beiden AfD-Chefs Tino Chrupalla (links) und Alice Weidel, neben dem Parteivize Stephan Brandner (vorn) und Fraktionsvize Beatrix von Storch (rechts) im Bundestag.
Kay Nietfeld/dpa