König Charles III.
: Das hasst der König an Weihnachten

Die britischen Royals lieben Weihnachten und seine Traditionen. Mit einer weihnachtlichen Geste kann man König Charles III. allerdings keine Freude machen. Was das ist, verrät jetzt ein ehemaliger Butler des britischen Königshauses.
Von
Judith Müller
London
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76. Geburtstag von König Charles III.: 14.11.2024, Großbritannien, London: König Charles III. besucht anlässlich seines 76. Geburtstags und des ersten Jahrestags des Coronation Food Project das Coronation Food Project Hub im Deptford Trading Estate. Foto: Justin Tallis/PA Wire/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

König Charles III. liebt weihnachtliche Traditionen. Aber mit teuren Geschenken braucht man dem Monarchen nicht zu kommen. Er mag es lieber bodenständig und bescheiden.

Justin Tallis/PA Wire/dpa
  • König Charles III. bevorzugt einfache, durchdachte Geschenke, keine teuren.
  • Er schätzt Bücher über viktorianische Gartenkunst und Honigprodukte.
  • Royals kaufen oft in denselben Geschäften wie Durchschnittsbürger.
  • Verstorbene Königin Elizabeth II. besuchte lokale Läden nahe ihrer Residenzen.
  • Persönliche Gesten zählen bei den Royals mehr als kostspielige Geschenke.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Weihnachtszeit ist für viele ein Fest der Freude und des Schenkens – auch bei der britischen Königsfamilie. Doch wie ein ehemaliger royaler Butler verrät, gibt es etwas, das König Charles absolut nicht ausstehen kann, wenn es um Geschenke geht.

Keine teuren Geschenke: Warum König Charles Bescheidenheit schätzt

Laut dem ehemaligen königlichen Butler Grant Harrold ist König Charles kein Freund von extravaganten und teuren Geschenken. Harrold erklärt im Mirror:
Der König hasst es, etwas Extravagantes und Teures zu bekommen. Es wäre ihm peinlich, wenn man ein Vermögen für ihn ausgibt. Er würde sagen: ‚Das ist lieb, aber das hättest du wirklich nicht machen müssen.‘“

Statt protziger Geschenke bevorzuge der König einfache und durchdachte Präsente, die zu seinen Interessen passen. Bücher über viktorianische Gartenkunst oder Produkte auf Honigbasis zählen zu den bevorzugten Gaben, wie Harrold weiter verrät.

Persönlich statt pompös: Die Geschenketradition der Royals

Auch wenn die Royals oft als Sinnbild für Luxus wahrgenommen werden, überrascht ihre bodenständige Haltung in Sachen Weihnachtsgeschenke. Die Mitglieder der königlichen Familie legen Wert auf bedeutungsvolle und liebevolle Präsente, anstatt auf materielle Werte. Dieses Detail verdeutlicht, dass selbst in einer der bekanntesten Familien der Welt persönliche Gesten mehr zählen als kostspielige Geschenke.

Einkaufen wie der Durchschnittsbürger

Ein weiterer überraschender Fakt, den Grant Harrold enthüllt, ist das Einkaufsverhalten der Royals. „Jeder denkt, die Royals kaufen nur in den teuersten Geschäften ein. Aber sie gehen in die gleichen Läden wie wir“, so Harrold. Die verstorbene Königin Elizabeth II. soll in den 1950er Jahren Weihnachtsgeschenke bei Harrods gekauft haben, aber auch lokale Geschäfte in der Nähe ihrer Residenzen besucht haben. Ballater, ein Dorf nahe Balmoral, war einer ihrer Favoriten. Harrold betont, dass die Royals auch gerne mal ein Schnäppchen machen.