Corona-Zahlen aktuell in Deutschland
: Wieviele Neuinfektionen mit Covid gibt es derzeit?

Wie sehen die aktuellen Corona-Zahlen in Deutschland aus? Hier gibt es die wöchentlich gemeldeten Werte vom Robert-Koch-Institut (RKI).
Von
Daniel Steiger
Berlin
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Wie ist die Corona-Lage aktuell in Deutschland? Hier gibt es die neuesten Infektionszahlen laut Robert-Koch-Institut (RKI) für die Kalenderwoche vom 15. bis 21. Januar 2024.

Boris Roessler/dpa

Wie ist die aktuelle Corona-Lage in Deutschland? Nach einem Anstieg der Infektionszahlen zum Ende des vergangenen Jahres, scheint es jetzt wieder bergab zu gehen. Gibt es aktuelle Empfehlungen zum Thema Covid-Impfung? Hier sind alle Corona-Infos:

Corona-Zahlen aktuell: Das sind die Werte des RKI

Das Robert-Koch-Institut (RKI) war während der Corona-Pandemie mit seinen täglichen Meldungen über Corona-Zahlen und Inzidenzen der Seismograf des Krankheitsverlaufs in Deutschland. Mittlerweile gibt es längst keine täglichen Meldungen mehr. Corona-Zahlen werden nunmehr in einem wöchentlichen RKI-Bericht zusammen mit anderen Atemwegserkrankungen vermeldet. Und das sind die Zahlen für die letzte Kalenderwoche:

Corona-Zahlen der Kalenderwoche 03 (15. bis 21. Januar 2024):

  • 6706 laborbestätigte Corona-Fälle
  • 2093 davon hospitalisiert

Und so sieht die Entwicklung im Vergleich zu den Vorwochen aus:

Corona-Zahlen der Kalenderwoche 02 (08. bis 14. Januar 2024):

  • 10.032 laborbestätigte Corona-Fälle
  • 3075 davon hospitalisiert

Corona-Zahlen der Kalenderwoche 01 (01. bis 07. Januar 2024):

  • 13.903 laborbestätigte Corona-Fälle
  • 5171 davon hospitalisiert

Laut RKI sind aufgrund der Feiertage insbesondere die Zahlen der 52. KW 2023 und der KW 01 2024 nur eingeschränkt bewertbar (u. a. durch weniger Testungen zwischen den Jahren).

Corona-Zahlen der Kalenderwoche 50 (25. bis 31. Dezember 2023):

  • 14.281 laborbestätigte Corona-Fälle
  • 5.640 davon hospitalisiert

Corona-Zahlen der Kalenderwoche 51 (18. bis 24. Dezember 2023):

  • 27.016 laborbestätigte Corona-Fälle
  • 8.319 davon hospitalisiert

Corona-Zahlen der Kalenderwoche 50 (11. bis 17. Dezember 2023):

  • 32.533 laborbestätigte Corona-Fälle
  • 10.292 davon hospitalisiert

Corona-Zahlen der Kalenderwoche 49 (4. bis 10. Dezember 2023):

  • 28.050 laborbestätigte Corona-Fälle
  • 8.710 davon hospitalisiert

Corona-Zahlen der Kalenderwoche 48 (27. November bis 3. Dezember 2023):

  • 25.119 laborbestätigte Corona-Fälle
  • 7.618 davon hospitalisiert

Corona-Zahlen der Kalenderwoche 47 (20. bis 26. November 2023):

  • 24.178 laborbestätigte Corona-Fälle
  • 7.676 davon hospitalisiert

Corona-Zahlen der Kalenderwoche 46 (13. bis 19. November 2023):

  • 22.680 laborbestätigte Corona-Fälle
  • 6882 davon hospitalisiert

Corona-Zahlen der Kalenderwoche 45 (6. bis 12. November 2023):

  • 22.474 laborbestätigte Corona-Fälle
  • 7.025 davon hospitalisiert

Corona-Zahlen der Kalenderwoche 44 (30. Oktober bis 5. November 2023):

  • 18.935 laborbestätigte Corona-Fälle
  • 6.765 davon hospitalisiert

Corona-Zahlen der Kalenderwoche 43 (23. bis 29. Oktober 2023):

  • 18.098 laborbestätigte Corona-Fälle
  • 6178 davon hospitalisiert

Corona-Zahlen der Kalenderwoche 42 (16. bis 22. Oktober 2023):

  • 13.128 laborbestätigte Corona-Fälle
  • 3631 davon hospitalisiert

Corona-Zahlen der Kalenderwoche 41 (9. bis 15. Oktober 2023):

  • 12.894 laborbestätigte Corona-Fälle
  • 3623 davon hospitalisiert

Corona-Zahlen der Kalenderwoche 40 (2. bis 8. Oktober 2023):

  • 9998 laborbestätigte Corona-Fälle
  • 3048 davon hospitalisiert

Corona-Zahlen der Kalenderwoche 39 (25. September bis 1. Oktober 2023):

  • 8972 laborbestätigte Corona-Fälle
  • 2400 davon hospitalisiert

Corona-Zahlen der Kalenderwoche 38 (18. bis 24. September 2023):

  • 8278 laborbestätigte Corona-Fälle
  • 2138 davon hospitalisiert

Corona-Zahlen der Kalenderwoche 37 (11. bis 17. September 2023):

  • 8233 laborbestätigte Corona-Fälle
  • 2177 davon hospitalisiert

Corona-Zahlen der Kalenderwoche 36 (4. bis 10. September 2023):

  • 7238 laborbestätigte Corona-Fälle
  • 2060 davon hospitalisiert

Corona-Zahlen der Kalenderwoche 35 (28. August bis 3. September 2023):

  • 5397 laborbestätigte Corona-Fälle
  • 1493 davon hospitalisiert

Corona-Zahlen der Kalenderwoche 34 (21. bis 27. August 2023):

  • 5050 laborbestätigte Corona-Fälle
  • 1564 davon hospitalisiert

Corona-Zahlen der Kalenderwoche 33 (14. bis 20. August 2023):

  • 4297 laborbestätigte Corona-Fälle
  • 1285 davon hospitalisiert

Wer sich wieder gegen Corona impfen lassen sollte

Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt nur noch bestimmten Gruppen Auffrischimpfungen, vorzugsweise im Herbst und ähnlich wie beim Grippeschutz. Dazu gehören etwa Menschen ab 60, Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen ab einem Alter von sechs Monaten, Pflege- und Gesundheitspersonal sowie Angehörige von Risikopatienten. Mindestens zwölf Monate sollen in der Regel seit der letzten Impfung oder Infektion vergangen sein. Gesunden Erwachsenen unter 60 und Schwangeren wird dies nicht mehr empfohlen. Grundimmunisierung und Booster empfiehlt die Stiko auch nicht mehr für gesunde Säuglinge, Kinder und Jugendliche.

Umfrage: Deutsche froh über fehlende Corona-Maßnahmen

Vor dem ersten Corona-Herbst ohne verpflichtende Schutzvorgaben gehen die Einschätzungen zu eigenen Gesundheitsrisiken laut einer Umfrage auseinander. Gar keine Sorgen vor einer möglichen Corona-Ansteckung in diesem Herbst und Winter machen sich 50 Prozent, wie die Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur ergab. Tendenziell Sorgen deswegen machen sich dagegen 46 Prozent der Befragten - 36 Prozent sind nach eigenem Bekunden „etwas“ besorgt, 10 Prozent sagten sogar „ja, sehr“. Dass staatlich verordnete Schutzmaßnahmen in diesem Herbst und Winter nicht notwendig sein werden, trifft laut der Umfrage auf großen Rückhalt. Voll und ganz stimmten dem 34 Prozent zu, eher zustimmend äußerten sich 32 Prozent. Überhaupt nicht stimmten 6 Prozent der Befragten zu, eher nicht 16 Prozent. Auflagen zu Masken, Tests und Quarantäne wie im Herbst 2022 gelten diesmal nicht.

(mit Material von dpa)