Wahlkreis Ulm – Alb-Donau: Das Direktmandat holt sich Ronja Kemmer (CDU)

In Ulm und im Alb-Donau-Kreis kämpfen bei der Wahl am 23. Februar zwölf Männer und Frauen um das Direktmandant für den Deutschen Bundestag.
Anastasia Scherer- Bundestagswahl im Wahlkreis 291 Ulm am 23. Februar.
- Zwölf Kandidaten kämpfen um das Direktmandat.
- Ergebnisse für Erst- und Zweitstimmen noch nicht verfügbar.
- Wahlrechtsreform könnte Auswirkungen auf Parlamentseinzug haben.
- Wichtig für regionale Politik und Bundestagszusammensetzung.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Seit dem 23. Februar steht fest, welche Kandidatinnen und Kandidaten in den Bundestag einziehen werden. Die Parteien haben ihre Direktkandidaten für die Bundestagswahl bereits frühzeitig aufgestellt. Doch auch das Zweitstimmen-Ergebnis spielt für die Vergabe der Mandate im Bundestag eine Rolle.
Für die Region spielt außerdem die Wahlrechtsreform zur Verkleinerung des Bundestags eine große Rolle. Durch die Reform werden nach den Neuwahlen einige Politiker, die ihren Wahlkreis gewonnen haben, nicht den Sprung ins Parlament schaffen.
Ergebnis zur Bundestagswahl im Wahlkreis 291 Ulm
Die Kandidaten für den Wahlkreis Ulm/Alb-Donau
Wer sind die Bundestagskandidaten im Wahlkreis Ulm/Alb-Donau und wofür stehen sie? Hier finden Sie die Interviews:
- FDP-Kandidatin in Ulm: Anke Hillmann-Richter
- Grünen-Kandidat in Ulm: Marcel Emmerich
- SPD-Kandidat in Ulm: Sebastian Gillmeister
- AfD-Kandidat in Ulm: Daniel Rottmann
- CDU-Kandidatin in Ulm: Ronja Kemmer
- Linken-Kandidat in Ulm: Leopold Hurst
- Freie-Wähler-Kandidat in Ulm: Thomas Walcher


