Polizei sucht Zeugen
: Zwei tote Rehe mit Bissspuren im Wald bei Ulm gefunden

Ein Jagdpächter findet Tierkadaver und stellt Bissspuren fest. Die Polizei bittet Zeugen, die die Vorfälle bei Ulm-Jungingen beobachtet haben, sich telefonisch zu melden.
Von
Daniel Wydra
Ulm
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Neugieriger Rehbock: ARCHIV - 16.05.2024, Brandenburg, Sachsendorf: Neugierig schaut ein Rehbock am frühen Morgen aus einer Wiese im Oderbruch. Für Beobachtungen von Wildtieren eignen sich besonders die frühen Morgen- oder Abendstunden. (zu dpa: «Hund soll Reh gerissen haben – Polizisten erlösen es») Foto: Patrick Pleul/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Rehe leben im Wald und sind auch gerne im hohen Gras unterwegs. (Symbolbild)

Patrick Pleul/dpa
  • Zwei tote Rehe bei Ulm-Jungingen gefunden, vermutlich von Hund gebissen.
  • Polizei bittet Zeugen um Hinweise, Telefonnummern: (0731) 26 78 99, (0731) 188 33 12.
  • Rehe leben im Wald, Gefahr durch frei laufende Hunde.
  • Jagdpächter fand Kadaver am 24. und 26. März im Waldgebiet „Großer Gehrn“.
  • Vorfälle in Schwaben auch bei Vöhringen, Balingen und Göppingen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Im Waldgebiet „Großer Gehrn“ bei Ulm-Jungingen hat ein Jagdpächter zwei tote Rehe gefunden. Nach Angaben der Polizei fand er die Kadaver am Montag und Mittwoch (24. und 26.3.). Er stellte Bissspuren fest. Die Polizei vermutet, dass ein Hund die Rehe totgebissen hat.

Das Waldgebiet „Großes Gehrn“ liegt zwischen Ulm-Jungingen und der A8. Die Polizei bittet Zeugen um einen Anruf. Entweder unter der (0731) 26 78 99 oder unter der (0731) 188 33 12.

Frei laufende Hunde sind immer eine Gefahr für Rehe

Der Jagdtrieb der Hunde sorgt regelmäßig dafür, dass sie Rehe hetzen, sofern sie nicht angeleint sind. Entsprechend kommt es mehrfach im Jahr vor, dass Hunde Rehe beißen und töten. In Schwaben ist das in den vergangenen Jahren zum Beispiel in der Nähe von Vöhringen, Balingen und Göppingen passiert.