Raser, Poser und Tuner in Ulm
: 20-jährige Fahrerin muss 400 Euro Bußgeld zahlen

Die Ulmer Polizei zieht eine Raserin aus dem Verkehr und nimmt die Poser- und Tunerszene Samstagnacht unter die Lupe – Anzeigen folgen.
Von
Paloma Schneider
Ulm
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In Ulm wurden am Samstag zahlreiche auffällige Autofahrer und Autofahrerinnen kontrolliert.

Samuel Tschaffon
  • Polizei Ulm kontrollierte am Samstag (12.07.25) auffällige Autofahrer*innen in der Innenstadt.
  • 20-Jährige mit Audi S3 fuhr 95 km/h im Westringtunnel – drohen 400 € Bußgeld und 1 Monat Fahrverbot.
  • Drei Fahrzeuge erhielten Anzeigen wegen unnötigem Lärm, drei weitere wegen sicherheitsrelevanter Mängel.
  • Autos mit Mängeln verloren Betriebserlaubnis – Änderungen müssen rückgängig gemacht werden.
  • Weitere Kontrollen geplant, Polizei ruft Bürger*innen zur Meldung auffälliger Fahrzeuge auf.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Raser, Poser und Tuner mussten sich am vergangenen Samstag (12.07.25) vor der Polizei wieder in Acht nehmen. Zwischen 18 Uhr und 1 Uhr nachts kontrollierten Einsatzkräfte in der Ulmer Innenstadt auffällige Autofahrerinnen und Autofahrer.

Besonders ins Auge fiel eine 20-jährige Autofahrerin, die mit einem Audi S3 Sportback unterwegs war. Sie wurde um 23.30 Uhr am Westringtunnel mit 95 km/h gestoppt – deutlich zu schnell. Laut Polizei erwartet sie nun ein Bußgeld von mindestens 400 Euro sowie ein einmonatiges Fahrverbot.

Poser- und Tunerszene im Fokus

Doch dabei blieb es nicht: Auch die Poser- und Tunerszene machte am Samstagabend auf sich aufmerksam. Bei den zahlreichen Kontrollen erhielten drei Fahrzeuge eine Anzeige, da sie durch ihre Fahrweise unnötigen Lärm verursachten.

Darüber hinaus wiesen drei weitere Autos Mängel auf, die die Verkehrssicherheit beeinträchtigten. In diesen Fällen wurde die Betriebserlaubnis entzogen. Solche Mängel entstehen häufig durch bauliche Veränderungen, die das Abgas- oder Geräuschverhalten negativ beeinflussen. Die betroffenen Fahrzeuge dürfen erst wieder am Straßenverkehr teilnehmen, wenn die Änderungen rückgängig gemacht und die Verkehrssicherheit wiederhergestellt ist.

Weitere Kontrollen geplant

Auch künftig plant die Polizei Ulm ähnliche Kontrollen. Bürgerinnen und Bürger können zudem verdächtige oder auffällige Fahrzeuge direkt bei der Polizei melden.